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am 27. September 2010
....hier ist Abrahadabra! Da ist den Norwegern mal wieder ein Meisterwerk geglückt. Der nächste Schritt ist getan. Natürlich bekommen viele Black Metal Fans der alten Schule Tränen in den Augen, wenn sie sich die ersten Minuten des neuen Werks hören, sofern die sich das überhaupt antun werden. Aber seien wir mal ehrlich: Dimmu Borgir ist von ihrem Black Metal Image mittlerweile Lichtjahre entfernt. Schon seit etlichen Jahren ordnet man die Band sowieso besser ins Dark Metal Genre ein. Das Gute ist, das diese Band ihren eigenen Weg gefunden hat und aus der Masse des Düster-Metals heraussticht. Böse Zungen verleitet es sowieso dazu von Ausverkauf zu sprechen. Ich persönlich nenne das Intolleranz. Jeder hat halt seine eigene Meinung und seinen eigenen Geschmack. Naja, sollen sie machen, mir persönlich ist das egal, solange die Musik super ist.

Bei dem neuen Dimmu Borgir Album muss man von hervorragend sprechen! Eine Mischung aus Extrem-Metal mit der nötigen Härte und orchestraler Würze.

Ich möchte im einzelnen nicht auf jeden Song eingehen, sondern werde einfach nur hinter jedem Song meine Benotung dazu abgeben.

1. Xibir (Intro) 5/5

2. Born Treacherous 5/5

3. Gateways 4/5

4. Chess with the Abyss 4/5

5. Dimmu Borgir 5/5

6. Ritualist 4/5

7. The Demiurge Molecule 4/5

8. A Jewel traced through Coal 5/5

9. Renewal 5/5

10. Endings and Continuations 5/5

Ich hoffe damit ist allen geholfen. Vielleicht nicht den Old School Black Metallern, aber allen, die noch offen für erfrischenden, modernen Metal sind!
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am 27. September 2010
Bombast, fantastisches technisches Songwriting, genial arrangiertes Orchester, fette Produktion.
Alles dies boten schon die letzten Alben von den Borgirs und dieses setzt noch einmal einen drauf.
Was dieses Album im Vergleich zu For All Tid und Stormblast dagegen nicht hat ist Atmoshpäre, Tiefgründigkeit, sind die Visionen, hypnotisierende und organische Elemente, die mayestätischen, dunklen Momente.

Alleine wenn ich schon das neue Video sehe wird mir sofort klar, hinter dieser Musik steckt kein ernsthafter Kern mehr, das ist nur noch großer Zirkus. Erfolg, Bombast und Rockstarallüren gehen eindeutig vor Atmosphäre und tiefgründigen Visionen.

Wenn man richtigen Black Metal zu schätzen weiss, ist das hier einfach nur ärgerlich, nervig und enttäuschend. Vor allem wenn man weiss, welches Talent diese Burschen haben, stattdessen aber lieber dem Erfolg und dem Geld hinterherrenen.

Dimmu Borgir werden von vielen gehasst, das sagt die Band selbst mit einem gewissen stolz, aber Stolz ist hier nicht angebracht, denn diesen Ausverkauf von Werten und verlorener persönlichen Wertschätzung für ernsthaft tiefgründige Musik, kann man eigentlich nur verachten.
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am 31. Oktober 2010
was man hier zu hören bekommt, ist weder schlecht noch gut. Ich vermisse beim hören den Sound, den es bei Alben wie Enthrone Darkness Triumphant" gab. Gleichzeitig mag ich aber den bombastischen Sound, den es schon auf den beiden letzten Alben zu hören gab. Nur ist den Jungs leider nicht wirklich viel Neues eingefallen (wobei zu erwähnen ist, dass ich mich mit den Texten noch nicht ausführlich genug beschäftigt habe). Die Orchestraleinlagen nehmen einen immer höheren Stellenwert im Vergleich zu den vorherigen Alben ein. Es klingt zwar ganz gut, allerdings für meinen Geschmack insgesamt etwas zu bombastisch.

Man muss es nicht unbedingt haben, aber es wäre auch kein Fehlkauf.
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am 27. September 2010
Grundsätzlich mag ich das Album. Es klingt sehr gut, die Orchester- und Chorpassagen sind aufnahmetechnisch genauso wie die Drums sehr gut im Gesamtsound integriert, was ja leider nicht immer bei Dimmu Borgir der Fall war. Musikalisch finde ich es ziemlich gelungen, man muss zwar den Bombastsound irgendwo mögen, aber er wirkt nicht affektiert oder aufgesetzt. In meinem Rezessionstitel ist allerdings auch von einem Aber die Rede. Man möge mich jetzt bitte nicht erschlagen, aber mir fehlt leider trotz der wirklich gelungenen Melodien und des guten Sounds Mustis an allen Ecken und Enden. Mir fehlen einfach die Keyboardpassagen, die düsteren Intros und die teilweise grossartige Songuntermalung. Ach wenn hier durchaus Keyboards zu hören sind, es hat halt seinen Grund, warum man ein Orchester bemühen muss. Da fehlt halt ein gewaltiger Teil des gewohnten Dimmu-Borgir Sounds. Aber trotz allem ist das Album sehr gut und vor allem gegenüber "In Sorte Diaboli" ein Quantensprung.

Nachtrag: Ich bin nun einige Wochen älter und habe einige Durchläufe dieses Albums hinter mir und meine erste positive Stimmung ist leider ganzlich verflogen. Das Album wirkt nach mehrmaligem Hören uninspiriert, aufgesetzt, klischeehaft und langweilig. Und wie ich schon im ersten Teil meiner ursprünglichen Rezession schrieb: wo ist Mustis?
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am 21. Oktober 2010
Über das neue Album von Dimmu Borgir ist schon soviel geschrieben worden, Gutes wie Schlechtes. Deswegen werde ich mich einigermaßen kurz fassen. Für mich als Fan von symphonischem Metal ist "Abrahadabra" ein Hörgenuss erster Güte. Meiner Meinung nach ist den Norwegern die Symbiose aus Orchester und Metal noch einen Tick besser gelungen als bei ihrem anderen Geniestreich "Death Cult Armageddon". Angefangen beim wunderbar düsteren Intro "Xibir" bis hin zum grandiosen Finale "Endings and Continuations" klingt "Abrahadabra" so wunderbar aus einem Guss, dass es mir eine wahre Freude ist dieses Album immer und immer wieder durchzuhören, zumal die ganze Platte von vorne bis hinten nur so vor Abwechslung strotzt, etwas das "In Sorte Diaboli" ein wenig gefehlt hat und sich dadurch etwas hinzog. Ein paar Hördurchläufe brauchte das Album dann zwar doch um sich vollends zu entfalten, aber die Eingewöhnung hat sich doch gelohnt. Den ewig Gestrigen die sich immer noch darüber beschweren, dass Dimmu Borgir keinen Black Metal mehr machen, kann ich nur raten im Jahr 2010 anzukommen - Die Jungs spielen vielleicht keinen Black Metal mehr, aber machen immer noch verdammt gute Musik und das ist für mich Fakt. Das mag zwar jeder anders sehen, aber über Geschmack lässt sich nun mal nicht streiten und am allerwenigsten wenn es dabei um Musik geht. Abrahadabra - für mich TOP!
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am 28. September 2010
Ich persönlich finde sämtliche Releases von Dimmu Borgir ausgesprochen gelungen, es gibt eigentlich kein Album, das mir überhaupt nicht gefällt. Lediglich der Vorgänger von "Abrahadabra", das 2007 erschienene "In Sorte Diaboli" war zwar keineswegs schlecht, für einen Dimmu-Borgir-Longplayer jedoch bis auf wenige Ausnahmesongs erstaunlich belanglos. Umso erstaunlicher, was die auf drei Mann (die Gründungsmitglieder Shagrath und Silenoz sowie Lead-Gitarrist Galder) geschrumpfte Kerntruppe anno 2010 veröffentlicht. "Abrahadabra" bricht bereits äußerlich mit unverrückbar geglaubten Traditionen: auf den ersten Blick fällt der Verzicht auf den typischen 3-Wort-Titel der CD auf. Erst recht schwindelig dürfte so manchem alten Fan beim Betrachten des Booklets werden. Die Band posiert nämlich nicht mehr im üblichen Schwarz sondern in schmutzigem Weiß - ein gelungener Kontrast, ähnlich dem "weißen" Cover von Immortals "Battles In The North". Aus musikalischer Sicht stellt sich natürlich die Frage, wie sehr die unfreiwilligen Abgänge von Keyboarder Mustis und Bassist/Clean-Sänger ICS Vortex den Sound der Norweger verändert haben; vor allem letzterer trug ja mit seiner charismatischen Stimme einen Gutteil zur Einzigartigkeit der Band bei...

Nach dem wie üblich bombastisch-unheilvollen Intro beginnt "Born Treacherous" wie ein typischer Dimmu-Borgir-Song. Harte, deutlich auf die Black-Metal-Wurzeln der Band verweisende Gitarren treffen auf ein gutes Rhythmus-Fundament und die wie immer starke Stimme von Shagrath. Bereits nach wenigen Takten horcht man jedoch auf - ein sehr dominantes Orchester setzt ein, der "Refrain" ist von Chören unterlegt. Nach kurzer Eingewöhnungsphase ist das durchaus hörenswert und weiß zu überzeugen. Noch ein Stück besser machen es Dimmu Borgir bei dem schon vorab bekannten "Gateways": Hier wird als zusätzliches Element eine äußerst aggressive weibliche Stimme im Wechselgesang mit Shagrath wirkungsvoll eingesetzt - ein Track der gut ins Ohr geht und sich dort auch festsetzt. Auch die darauf folgenden Stücke "Chess With The Abyss" und "Dimmu Borgir" sind sehr stark, danach beginnt sich allerdings ein gewisser Abnutzungseffekt einzustellen.

"Ritualist" und vor allem "The Demiurge Molecule" rauschen demnach eher identitätslos an mir vorbei, lediglich der Gesangseinsatz des legendären Snowy Shaw fällt bei ersterem positiv auf (nebenbei bemerkt: schade, dass der Schwede nicht permanent ins Lager von Dimmu Borgir wechselte, er wäre sicherlich auch live eine Bereicherung und ein guter Ersatz für ICS Vortex gewesen). Wesentlich besser kommt bei mir "A Jewel Traced Through Coal" an, und noch eine Spur stärker ist das heftige Vollgas-Stück "Renewal", bei dem eher die Band das Orchester dominiert. Hier fügt sich auch der Klargesang sehr gut ins Bild ein - ein rundum gelungener Track. "Endings And Continuations" bietet zum Abschluss nochmals das volle klassische Programm, bleibt insgesamt aber eher unauffällig. Danach folgt noch eine rein orchestrale Version von "Gateways", die ich persönlich nicht gebraucht hättte.

Orchesterparts kommen bei Dimmu Borgir natürlich seit längerer Zeit immer wieder vor, hier ist jedoch erstmals absolute Gleichberechtigung zwischen Band und Orchester zu hören, das heißt die klassischen Musiker agieren wie zusätzliche Instrumente und greifen nicht mehr nur unterstützend ein. Und genau an dieser Stelle scheiden sich die Geister: stellenweise ist von der üblichen Metal-Instrumentierung bis auf das Schlagzeug nichts zu hören und das Orchester übernimmt die gesamte Melodieführung. Dadurch entsteht für die gesamte Platte ein regelrechter Soundtrack- bzw. Musical-Charakter, der "Abrahadabra" zwar wie aus einem Guss klingen lässt, jedoch irgendwo auch ein "Overkill" ist. Die Platte ist relativ schwer am Stück zu konsumieren, da in den Songs so viel passiert, dass man regelrecht erschlagen wird. Die überladene Instrumentierung macht die ersten Hördurchgänge sehr anstrengend - danach entfaltet sich jedoch die Wirkung und die Strukturen werden erkennbar. Meiner Ansicht nach ist die CD durchaus gelungen, jedoch muss man einiges an Zeit mitbringen und sehr weit über den Tellerand blicken - als Metal kann man dieses Album kaum noch bezeichnen. Ohne eine gewisse Affinität zu klassischer Musik dürfte es so manchem vielleicht sogar als unhörbar erscheinen. In meinen Ohren ist "Abrahadraba" jedenfalls technisch bestens umgesetzt, jedoch bleibt songwriterisch noch ein wenig Luft nach oben, sodass ich knappe 4 Sterne vergebe.
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am 30. September 2010
Nach den ersten Durchläufen fühle ich mich einigermaßen gerüstet, meinen Senf dazu geben zu können.

Gerne würde ich mich ja als großer Dimmu-Fan den euphorischen Stimmen in den Medien anschließen, aber es geht leider nicht.

Zunächst ist es erfreulich, dass sich, anders als auf den früheren Outputs, kein Totalausfall auf dieser Platte befindet. Abrahadabra lässt sich von Anfang bis Ende durchhören, ohne dass man sich durch eine Gräueltat belästigt fühlt.
Allerdings fehlt den meisten Songs aber auch der Gegenpol, wo sich aus einem extrem dissonanten, eintönigen Part ein episch-bombastisches Universum öffnet.

Genau dass haben die Vorgängeralben Puritanical Euphoric Misanthropia und Death Cult Armageddon zu Geniestreichen werden lassen. So z.B. die bedrückende, kalte Atmosphäre, die bei "Eradication instincts defined" aufgebaut wird, und sich in einer göttlichen Blastbeatraserei mit hymnischen Chor-Orchester entläd. Oder denken wir an "Indoctrination", welches sich aus einem platten Metzelintro durch experimentelle Orchesterparts immer weiter hochschaukelt um dann von einem finalen Moshmonster erlöst zu werden.

Solche Momente, welche diese Band einzigartig macht(e), sind auf Abrahadabra nicht zu hören. Es wird viel mit Rhythmen/Riffs und den Möglichkeiten des Orchesterklangs experimentiert, aber dabei vergessen die Herren den roten Faden und entwickeln keine Spannungsbögen. Die meisten Songs wirken irgendwie zusammengepuzzelt. Hier eine Idee und da ein Rhythmuswechsel und fertig soll das Meisterwerk sein? Ich denke, hier hatte die Band Mustis in der Vergangenheit sehr viel an Songwritingskills zu verdanken. Am positivsten fällt mir noch Born Treacherous und (wenn man sich das kitschige Video dazu nicht antun muss) Gateways auf. Ganz nett auch, dass in "Reneval" das Thema des Refrains wieder aufgegriffen wird.
Leider warten Dimmu Borgir mit einer Neuerung auf, die mir extrem sauer aufstößt: Bei einigen Songs werden die Titel im Refrain aufdrängend-plakativ geshoutet, oft noch durch den Chor verstärkt (Ritualist). Also bitte, was soll das denn?
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am 24. September 2010
Ganz neue Töne sind das nicht, die Dimmu Borgir da anschlägt - bereits auf früheren Werken setzten sie massiv auf dichte Klangwelten mit Orchestraler Untermalung. Doch schon nach dem ersten Hören war mir klar, hier wird nicht gegeizt sondern geklotzt. Sicher mag das nicht jedem gefallen, doch für mich hat Dimmu Borgir mit diesem Werk eine ganz klare musikalische Weiterentwicklung vollzogen. Auch der Einsatz von Agnete Kjolsrud in "Gateways" passt meiner Meinung nach, entgegen vieler Kritiker hier im Netz, super zur Musik und man hätte sich garkeine bessere für den Job aussuchen können, auch optisch (siehe Video) nicht. Hier auch ein ganz klarer Hörtipp für ihre eigene Ex-Band: "Animal Alpha".
Nun, Dimmu Borgir gehen Ihren eigenen Weg und wem's nicht gefällt der möge sich doch an anderen Genrevertretern satt hören, ich habe mich jedenfalls noch lange nicht an diesem, und hoffentlich nicht an folgenden Alben der Band, sattgehört. Ich finde Dimmu Borgir gehen mit Abrahadabra auch einen Schritt in Richtung Progressive. Darf man demnächst also "Pro(gressive -Sym)phonic Black Metal" sagen? Für mich jedenfalls genau der richtige Schritt.

Von mir: klare Weiterempfehlung und Black-Summer-Kauftipp!
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am 28. September 2010
Ich hatte eigentlich recht hohe Erwartungen an die neue Dimmu-Borgir-CD, da ich dachte, nach dem Abgang von ICS Vortex und Mustis würde wieder der Hammer regieren. Leider ist genau das Gegenteil der Fall. Ich muss zugeben: ich will nicht unbedingt Klargesang, Chöre und mehrstimmige Vocals, schon gar keinen "Orchestermetal". Diese Scheibe wäre interessant, wenn sie auf einer Bonus-CD OHNE Chöre und Orchester, nur mit Keyboards, zu hören wäre; dann könnte man wirklich etwas über die Qualität der Songs schreiben. Teilweise kleistert leider das Orchester alles zu, man hört ausser Schlagzeug fast nichts mehr. Ich hoffe, dass die neue Cradle of Filth nicht auch in Keyboards oder Orchester ertrinkt, das wäre dann die nächste Enttäuschung. Die 3 Sterne vergebe ich, weil die Band früher mal tolle Alben veröffentlicht hat und ich hoffe, dass die nächste CD wieder flott, hart und ohne Klassik ist, einfach gute Songs, die sich nicht hinter Violinen und Cellos verstecken müssen. Jetzt brauche ich mal als Ausgleich die Death Cult Armageddon, bzw. den Opener Allegiance auf Repeat.
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am 12. Januar 2011
Die neue Dimmu Borgir Scheibe überzeugte mich nicht direkt. Erst nach mehrmaligem hören fing das Teil an zu knallen. Mittlerweile bin ich Recht begeistert von der Scheibe. Es ist immer noch Dimmu Borgir, aber man (ich) hat im ersten Moment doch etwas anderes erwartet. Aber ist ja auch egal - knall ja jetzt. Der Platte muß man einfach die Chance geben sich zu entfalten. Also sollten alte Fans nicht vorschnell urteilen und sich das Teil mehrmals anhören. Sehr gutes Album!
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