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am 29. September 2007
und das sind alben von bad religion- es sind zwar, wie auf dem cover angekündigt 16 brand-new songs, aber wer bad religion kennt, der kennt auch diese songs - zumindest in ihrer grundausstattung. da ändert sich nichts. markante stimme, zahlreiche ooohs und aaahs in den chören, schnelle rythmen, eingängige melodien, zackige gitarrenriffs - punk-rock der extraclasse eben. auf gewohnt hohem niveau rocken die long-time-heroes der punkrockszene auf ihrem neuen album. kein song sticht so richtig heraus aber auch fast keiner fällt ab. sie werden damit keine neuen freunde finden - aber die fangemeinde wieder mit neuem material zufriedenstellen. für eine gelungene aber nicht herausragende arbeit gibts damit wieder mal 4 sterne.
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am 11. Juli 2007
Implosiv! Das kommt einem wohl als erstes in den Sinn, wenn man das Album einmal ganz gehört hat.
Schöne Chöre, harte Riffs und intelligente Lyrics, so wie man das von Bad Religion gewöhnt ist, nur irgendwie selbstbewusster.
Wer hier zuschlägt kann sich sicher sein, dass er sein Geld in eine wirklich gute und frische CD investiert hat. Zwar hat man am Anfang, mehr als sonst, Probleme die einzelnen Songs (bis auf "Honest Goodbye", das etwas aus dem Rahmen fällt) von einander zu unterscheiden, aber das ändert sich schnell.
Mein aktueller Favorit: Dearly Beloved! Naja ist aber eingentlich alles wirklich hörenswert, außer "New Dark Ages" oder "Murder", bei den Songs frage ich mich, wie die das Gütesiegel der Evil Twins bekommen haben...
Dieses Album lässt aber vergebens auf musikalische Experimente warten, wie es sie auf den Vorgängern immer wieder gab. Naja, vielleicht auch besser so, werden manche Fans denken. Ich hatte aber das Gefühl, dass sich Bad Religion musikalisch immer weiter entwickelt haben (aufgrund der Vorgänger) und hätte hier mehr Spielfreude erwartet, als "nur" das auffallend experimentelle Ende von Submission Complete, das ein bisschen vertrakt ist (Go Brooks)!
Is aber nicht so schlimm, wenn man bedenkt wie lange Bad Religion schon dabei sind, besteht ja auch immer die schlimme potentielle Befürchtung, dass es sich um ihr letztes Werk handeln könnte. Deshalb möchte ich kein schlechtes Wort über diese CD verlieren und auch auch sonst nicht negatives über dieses Album hören, klar?!? ;o)
Insider dürfen sich außerdem über Backing Vocals von Vanna freuen.
Alles in allem eine runde Sache diese Scheibe! :o)
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am 14. Juni 2008
...aber mit neuen Untertönen
Wurde auf den letzten Alben puren Punkrock gespielt, fetzt die neue Platte zwar nur so dahin, hat aber auch andere Elemente. Aber noch immer bleibt der typische Bad Religion-Sound, nur eben etwas anderes. Das Niveau aber bleibt, genial!
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am 18. September 2007
Das Bad Religion Punk-Rock besser als alle anderen zelebrieren können ist ja nichts neues, doch das neue Album "New Maps of Hell" spielt mindestens zwei Ligen höher als der Rest( obwohl man sagen muss, dass es "Suffer" nicht ganz erreichen kann). Mit den schon bekannten ,begrentzten( aber auf keinen Fall schlechten) musikalischen Mitteln ein so frisches neues Album herauszubringen ist eine Kunst, die ihnen erstmal einer nachmachen muss. Tracks wie "Before you Die" oder "Heros and Martyrs" brennen sich förmlich ins Gedächtniss und bleiben dort auch.
Alles in allem ein wiedereinmal gelungenes Werk von Bad Religion.
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am 8. August 2007
Meine ersten Kontakte mit melodischem amerikanischen Punk waren anfang bis Mitte der 90er Bad Religion mit dem Generator und Against the grain Album sowie NoFX und Pennywise. Bad Religion begeisterte mich seitdem immer extrem schnell. Ich hör das Album jetzt grad zum vierten Mal und bin jedesmal begeisterter. Hart, schnell, politisch und melodisch, dabei so unperfekt und unsauber wie schon zu Anfangszeiten auf den Frühwerken der 80er. Und nebenbei, wenn ich Bad Religion kaufe erwarte ich doch diesen unverkennbaren Sound.
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am 11. Juli 2007
Die Ankündigung Bad Religion würden wieder zu ihren Wurzeln zurückfinden begleitete eigentlich fast jede Veröffentlichung der Band, spätestens jedoch seit dem meist als Tiefpunkt angesehenen Album No Substance. The Empire Strikes First konnte dann 2004 zumindest streckenweise diesen Wunsch erfüllen, begann wieder Richtig Spaß zu machen, spaltete aber doch mit den vertrackten Songs des letzten Drittels die Gemeinde. Mit "New Maps OF Hell" sind Bad Religion wieder da angelangt, wo viele ihre Hochphase sehen: von Suffer (1988) via No Control zu ihrem Meisterwerk Against The Grain (1990).

Oftmals verkündet gerade die Suche nach dem Weg zurück aber, dass eine Band nur noch als Referenz ihrer Vergangenheit benötigt wird und die Fans sich nichts sehnlicher wünschen als die immergleichen alten Hüte aufzusetzen. Dieses Schicksal bleibt Bad Religion ganz sicher erspart, denn auch wenn mancher Song hier ungewöhnlich lange braucht, bis er zündet - am Ende funken sie alle. Bis bei Song Nummer 6 "Before you die" das erste Mal kurz Luft geholt werden kann und daraufhin mit der vorab erschienenen Single "Honest Goodbye" der ruhigste Song angespielt wird, werden dem Hörer mit den ersten 5 Songs ordentlich die Gehörgänge durchgeblasen "Requiem for Dissent" bildet hier meiner Meinung nach den Höhepunkt, der aber bis die 16 Songs durch sind noch von so manchem Highlight übertroffen wird.

Sicher, wer der Band bisher vorwarf monoton zu klingen oder den einen Song immer wieder zu variieren kommt auch hier nicht auf seine Kosten. Auf vertracktere und subtiler arrangierte Songs wie seit "Recipe For Hate" immer wieder zu finden wird komplett verzichtet, im Gegenteil - mit den vielen Chören wird stellenweise zu offensichtlich auf Harmonie gesetzt - trotzdem bleibt dieses Album mit seinen zahlreichen wunderbaren Melodiebögen und den wie immer erstklassigen Texten ein Höhepunkt im Schaffen der Band der Kommendes erwarten lässt und ganz sicher in so mancher Lieblingsliste 2007 auftauchen wird. In meiner auf jeden Fall.
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am 24. August 2007
Will ich abgefahrene, frische, zuvor niemals gehoerte Musik hoeren, kaufe ich keinen Punkrock und ich kaufe kein BR-Album. Doch was an dieser Stelle einmal gesagt werden muss, ist, dass man wohl eingestehen muss, dass kaum eine Band so verlaesslich gute Alben schreibt wie BR. Das gilt natuerlich fuer Leute, die mit BR noch nie etwas anfangen konnten, oder "Punkrock Song" bzw. "Raise your Voice" als Hoehepunkte des BR-Schaffens betrachten, nicht unbedingt als Binsenweisheit. Doch nun mal zu den Fakten des Albums: hier stehen 6 Anfang- bzw. Mittvierziger und zeigen so mancher Band des ihres Genres dermassen wo der Hammer haengt, dass es eine wahre Freude ist. Schnell, laut und immer absolut melodisch und eingaengig. Doch das ist nicht einmal das Beste! Das, was viele der Schmaeher vieleicht nicht wahrhaben wollen ist: es ist tatsaechlich so, dass das Album von Mal zu Mal waechst, wie man es normalerweise nur von von den Innovatoren des Rock, von sperrigen, aussergewoehnlichen Alben kennt. Mag es vieleicht daran liegen, das BR doch nicht immer gleich klingen (obwohl Sie mit Greg Graffin wohl ueber einen der Saenger des Genres mit dem hoechsten Wiedererkennungswert verfuegen)? Sicher, mit "New maps of hell" knuepfen BR an "No control" und "Against the grain" Tage an, nur das Graffin und Gurewitz heute nun einmal ueber 10-20 Jahre mehr Songwriting- und Arrangementerfahrung verfuegen (und den besseren Schlagzeuger; sorry Bobby). Mit all dem gebuehrenden Respekt gegenueber, und aller Liebe zu den vorgenannten Alben (und der entsprechenden Nostalgie eines laengst vergangenen Teenagerdaseins) muss ich sagen, dass dies vielleicht das beste Album ist, das BR je geschrieben haben. Basta!
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am 5. Oktober 2007
Die Zeit schreitet voran... mal wieder erscheint ohne grosses Aufsehen ein neues BR Album, man legt es ein... hört erst mal ein Intro (eine nette angewohnheit der neueren Alben) dann das erst Lied. Wow. Wie auf den 2 vorgänger Album eröffnet wieder ein schöner Burner. So gehts auch weiter. Die ersten 6 Lieder gehen sehr schnell ins Ohr.
Man hört Bad Religion. Nicht mehr und nicht weniger. Gut wie eh und jeh. Nichts hat sich verändert. Fans der Band werden das Album mal wieder lieben. Hasser von BR werden BR weiter Hassen. Das Album wird sicher keine neuen Fans ansprechen.
Aber für mich hat sich nichts verändert. BR bleiben meine Punk Götter. Das Album ist mal wieder eine schöne Bank. Eine tolle erste Hälfte. Die 2te Hälfte begeistert mich nicht so wirklich. Aber mal ehrlich, wer verlangt das schon noch von ihnen. Die ersten 6 7 Lieder erinnern mich wirklich an die tolle alte gute Zeit von BR. Die sie ja auch mit den letzen beiden Alben wieder so grandios haben aufleben lassen. Hoffentlich stirbt BR nie und beglückt uns weiter mit so geilen Songs. Weiter so BR!
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am 9. Juli 2007
Mit "New Maps of Hell" bewegt sich Bad Religion musikalisch wieder in Richtung ihrer Anfänge, was wohl nicht zuletzt an Mr. Brett liegen dürfte: Insgesamt sind sämtliche Stücke auf dem Album schnelle Punkrock Nummern, die teilweise stark an die späten 80er erinnern, ohne leider jedoch die Klasse von Alben wie Against the Grain oder Generator zu erreichen.

So beschleicht einen das Gefühl, alles schonmal gehört zu haben, zumal auch viele der Stücke auf dem Album selber etwas beliebig und austauschbar wirken. Wirklich Neues wird leider nicht versucht,insofern empfinde ich die Scheibe auch eher als Rückschritt im Vergleich zu den "reiferen" Alben der letzten Jahre (allen voran Process of Belief)

Alles in allem ein solides Punk Rock Alben (mit wie immer anspruchvollen und guten texten), nicht BR-Fans sollten jedoch Probehören, wirklich zeitlose Stücke sucht man auf darauf auf jedenfall vergebens. Meiner Meinung nach als langjähriger BR-Fan bleibt daher leider nur ferstzustellen: Das beste Punk Album der letzten Jahre stammt von Green Day (American Idiot).
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am 30. Dezember 2010
Nach Anhören der neuen "dissent of man" kann ich nun mit voller Überzeugung schreiben:
New maps of hell ist in meinen Ohren das beste Release von Bad Religion.
Suffer war natürlich wegweisend und bahnbrechend, ein must-have.
Ich wage zu behaupten, dass NMOH stilistisch ähnlich bahnbrechend wie suffer ist,
musikalisch qualitativ aber (v.a. mit Brooks an den Drums) einfach noch eine ganze Kante besser.
Natürlich spielt Wackerman auch auf (der eher zielmlich schwachen) The new america und auch auf der tollen "empire strikes first."
aber new maps ist stimmiger, kantiger, geiler.
The new dark ages alleine ist ein Kaufgrund! Und zwar ein guter! Honest goodbye ist ein ebenso gutes Stück mit toller Melodieführung.

Eine blöde Frage nur noch:
Warum finden es auch die BR-Affinen hier nötig, den ewig gleichen "nur zwei nummern, immer gleich"-Quatsch in fast jede Rezension zu schreiben?
NMOH ist ein super Argument gegen diesen blöden Witz!
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