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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
48
4,4 von 5 Sternen
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am 28. April 2014
Ich bin ein absoluter Fan der Serie die mit Witz und Charme besticht.Die erste Staffel habe ich regelrecht verschlungen und habe damit auch meinen Mann angesteckt. Die 4 Hauptcharaktere sind super getroffen und spielen ihre Rollen unglaublich gut.Ein muss für Fans
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am 15. Juni 2011
Die Serie ist auf jeden Fall kurzweilig und ganz gut anzuschauen. Die Charaktere sind interessant und ergänzen sich gegenseitig. Es sind ganz gute Ideen vorhanden. Das Muster aber ist nicht neu. Es ist Oceans 11-13 in Serienform und erinnert auch zuweilen vom Ansatz an das A-Team. Da es von daher zwar gut zu sehen ist, aber nicht wirklich viel völlig neues bietet, gebe ich 4 Sternchen.
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am 6. Februar 2011
aus A-team, Ocean Eleven, Robin Hood, Impossible Mission und und und...ABER, was diese Serien im Kern auszeichnet sind die ausgezeichneten Darsteller, und wie Sie, selbst in brenzligsten Situationen, mit einer gehörigen Portion Sprachwitz, Situationskomik und Coolness rüberkommen. Christian Kane hat mir schon in "Angel" gut gefallen, Timothy Hutton mimt den "funktionierenden Alkoholiker" wie kein Zweiter, Beth Riesgraf spielt die Parker so überzeugend, man könnte meinen, sie hat in "Real life" auch nen Dachschaden, und auch Gina Bellman aka Sophie und Eldis Hodge als Computergenie Alec Hardison überzeugen durch eine vielfältige Interpretation ihrer Rollen auf der ganzen Linie. Die Drehbücher sind teilweise recht raffiniert, und man muß schon etwas mehr Aufmerksamkeit als beim Ansehen einer "Two and a half man" Folge mitbringen, um mit dem 5köpfigen Kreativteam geistig Schritt zu halten. Als Vielseriengucker empfinde ich Leverage als frische Brise im Serienallerlei. Auch wenn die Idee nicht gänzlich neu ist, die Umsetzung ist ein Volltreffer.
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am 17. Januar 2011
Tolle Serie, endlich mal wieder was anderes auf dem Bildschirm! Es wird alles vereint in der Serie, man kann lachen, weinen und mit den Figuren zittern! Rund herum endlich mal wieder eine Serie die absolut sehenswert ist! Man kann da nur hoffen, dass sie uns noch lange erhalten bleibt und nicht ein plötzliches Ende findet, wie so manche guten Serien es getan haben!
Was mir auch sehr gefällt ist die Auswahl der Schauspieler - teils bekannt teils unbekannt aber super Besetzung, jeder einzelne spielt seine Rolle 100% überzeugend, ein Kompliment an die Castingcrew ! Timothy Hutton überzeugt auf ganzer Linie, schade dass man nicht mehr gute Film -und TV-Projekte mit ihm bisher verwirklicht hat, absolut ein toller Schauspieler, gönne ihm jeden Erfolg! Auch sehr interessant und super in ihrer Rolle, Beth Riesgraf, einfach genial! Fazit: Einfach reinschauen, zurücklehnen und genießen! Man will danach immer mehr sehen!
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am 9. November 2010
Ich bin durch Zufall auf diese Serie gestoßen. Der Inhalt lässt sich kurz zusammenfassen:
Hochrangiger Versicherungsspezialist (Diebstahl, Betrug, etc) erlebt Krise, in der er von seinem Arbeitgeber im Stich gelassen wird. - Er wendet sich gegen sie und stellt ein Team von Fachleuten (den begabtesten Dieben, Trickbetrügern, Sicherheitsspezialisten), die er in seiner Laufbahn gejagt hat zusammen und... stiehlt von denen, die es verdienen, um anderen zu helfen. - Gut - klingt wie Robin Hood. Ist aber charmant, clever und eine Freude zu sehen. Die Charaktere machen Spaß und sind mit Liebe entworfen, der Humor ist großartig und die Aufträge (Folgen) abwechslungsreich.

Ich kann die Serie nur empfehlen, wenn man eine gute Mischung aus "Spy Game", Ganovenfilmen und Humor mag. Clever, schnell, ungewöhnlich.
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am 2. Januar 2011
Zu allererst: Hier haben wir eine Serie, bei der alles stimmt. Sie ist witzig, die Schauspieler sind klasse (nicht nur jeder einzelne, sondern auch als Ensemble). Über den Realitätsgehalt mag man streiten, aber das gilt ja wohl für viele Serien, die im Fernsehen laufen. Mir zumindest bietet die Serie eine unterhaltsame Abschaltung vom Alltag, und das soll es doch auch sein, oder?

Es wurde auf jeden Fall höchste Zeit dafür, daß sie endlich bei uns zu sehen ist, und man kann nur hoffen, daß Staffel 2 bald anläuft und auch bald bei uns auf DVD zu erhalten ist.

Schade nur, daß die DVD nicht so doll ausgestattet ist (deshalb der Stern Abzug).

1. Die Altersfreigabe "ab 16 Jahren" ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Weder ist die Serie sonderlich gewalttätig (da läuft zur Hauptsendezeit - auch gekürzt noch - wesentlich heftigeres) noch ist sie sprachlich so angesiedelt, daß eine derartige Altersfreigabe berechtigt und begründet ist.

2. Das Bonusmaterial ist - bis auf die fiktive Doku "Beth Riesgraf gegen die Autoren - auch eher so lala. Die (auf der US-Version meines Wissens enthaltenen) Audio-Kommentare fehlen komplett. Die "unveröffentlichten Szenen" sind wohl eher Outtakes (aber egal). Die o. g. Doku reißt es etwas raus (mal ehrlich - Beth ist einfach zauberhaft und absolut zum Verlieben!), aber insgesamt ist man doch ein wenig enttäuscht.

3. Die Untertitel fehlen komplett. M. E. ein großes Manko, denn man sollte sich die Serie im Original ansehen. Wie Gina Bellman (und auch Tim Hutton) mit verschiedenen Akzenten arbeiten, das ist große Klasse, aber manchmal für uns Nicht-Muttersprachler etwas schwer zu verstehen. Hinzu kommt noch, daß Aldis Hodge größtenteils Slang (und auch ziemlich schnell) spricht, da wären Untertitel schon hilfreich gewesen.

Auch in der Episode "Auslandseinsatz" waren die serbisch-sprachigen Teile nur zum Teil untertitelt, was äußerst schade war.

Abgesehen davon empfinde ich das generelle Nicht-Vorhandensein von Untertiteln für Hörgeschädigte schon als eine gewisse Ausgrenzung, aber das ist meine rein persönliche Meinung. Hier sollten sich die Verantwortlichen mal Gedanken machen (oder man muß ihnen mal freundlich auf die Füße treten...)

Alles in allem kann man nur wünschen, daß bei einer solch guten Serie die DVD zur 2. Staffel besser ausgestattet ist. Oder vergleichen, und sich evtl. die Import-Version besorgen!
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TOP 500 REZENSENTam 25. November 2015
Als meine bessere Hälfte aufgrund der Werbekampagne ihres Bruders diese Serie anschleppte, war ich anhand der Beschreibungen und Gesichter eher skeptisch, ob mir das Ganze gefallen würde. Schon nach der ersten Folge war ich jedoch gebannt von der Ideen, den doch nicht ganz so perfekt dargestellten Charakteren (Ich hasse Serien, wo vermittelt wird, dass vor allem in den USA schon 25 Jährige egal welchen Geschlechts, alle Kampftechniken dieser Welt, Sprachen und wissenschaftliche Disziplinen beherrschen und bei jeder Gelegenheit mal eben die Quadratur des Kreises durchexerzieren oder das Dreikörper-Problem der Gravitation lösen...). Hier bei Leverage hält sich aber alles angenehm die Waage. Wer den guten Klassiker "Der Clou" mit Robert Redford und Paul Newman kennt, der hat schon eine Ahnung, was in modernen Zeiten die Leverage-Bande alles in die Wege leiten kann, um fiese Betrüger und Menschenverachter hinters Licht zu führen und ganze Bündel von Spießen umzudrehen...Robin Hood wäre auch stolz auf diese Nachfahren...Der Humor kommt auch nicht zu kurz und somit kann ich diese Serie nur weiter empfehlen.
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am 19. November 2010
"Leverage" ist eine erfolgreiche Serie des Kabelsenders TNT und sozusagen die amerikanische Antwort auf die britische Erfolgsserie "Hustle".

Der Inhalt ist schnell skizziert: Eine handvoll talentierter Krimineller schließt sich zusammen, um ihr Geschick zur Abwechslung zu etwas Positivem zu nutzen. Sie helfen Menschen aus schwierigen Lagen, in denen das Gesetz versagt (oder anders gesagt, sie betrügen die Betrüger)...

Darüber wie originell diese Serie ist, lässt sich streiten. "Hustle", "Burn Notice" oder "Human Target" arbeiten u.a. mit einem ähnlichen Konzept und wer Filme zum Thema sucht, wird rasch fündig. Die Serie kann trotzdem reizvoll sein - für mich ist sie es bislang definitiv! Die Episoden laufen meist nach einem klaren Muster und bauen nur minimal aufeinander auf: Jemand wird von einem Mächtigen unterdrückt, das Gesetz versagt. Die Ganoventruppe schreitet zur Hilfe und arbeitet einen trickreichen Plan aus, um dem/der KlientIn aus der Patsche zu helfen und den Mächtigen zu Fall zu bringen. Dabei nutzen sie logischerweise ihre Fähigkeiten (wir sehen z.B. im Detail wie Parker, die Diebin Leuten Ausweise und dergleichen klaut etc.). Neben diesen Episodenplots läuft meistens eine staffelübergreifende Handlung, die zunächst wenn überhaupt sehr beiläufig im Hintergrund bleibt und erst gegen Ende wirklich relevant wird.

An der humorvoll geschriebenen, lockeren Serie gefällt mir, dass dem Publikum der vollständige Plan erst nach Erfolg offenbart wird - in Form einer Art Auflösung. Der Plan im Groben ist schon vorher bekannt, doch entscheidende Details werden ausgespart. Wer bei der Durchführung gut aufpasst, kann den Rest sozusagen erraten, wobei die Lösung oft überraschend kommt. So geht es bis zu einem gewissen Grad nicht nur um die Täuschung der Antagonisten, sondern zugleich um die Täuschung der SeherInnen. Ebenso für sich nichts Neues, aber im Fall von "Leverage" immerhin sehr unterhaltsam umgesetzt. Nebenbei sind die teils ausgefallenen Betrugsweisen, die zum Einsatz kommen teilweise äusserst spannend (z.B. Fitnesscenter zum Geldwaschen) - wobei sich über Realismus zuweilen diskutieren lässt. Was "Leverage" weiters ausmacht, ist das ideal harmonierende Cast! Die Truppe war mir vom Start weg sympathisch. Das unlautere Team wird gebildet von einer Diebin (gespielt von Beth Riesgraf, ihre erste große Rolle), einem Hacker (Aldis Hodge, auch für ihn die erste Bewährungsprobe), einer Betrügerin (UK Import Gina Bellman, in ihrer Heimat spätestens seit den BBC Serien "Coupling" und "Jekyll" ein Begriff) einem Schläger (Christian Kane - neben seiner Schauspielkarriere, Countrysänger und Songwriter - in der dritten Staffel gibt es dazu eine unterhaltsame Folge) und natürlich darf ein Mastermind nicht fehlen. Nathan Ford (Oscarpreisträger Timothy Hutton, dem Erfahrensten dieser Runde), seines Zeichens ehemaliger Versicherungsdetektiv und dem Alkohol (zum Leidwesen seiner Truppe) nicht abgeneigt, ist der Kopf der ehrenwerten Trickbetrügerbande.

Inzwischen wurde eine 5te Staffel zu "Leverage" offiziell verkündet, die Quoten sind konstant im grünen Bereich, wie auch die Episoden unterhaltsam bleiben - wenn auch aus meiner Sicht die gute erste Staffel nicht mehr ganz erreicht wird und es nach Staffel zwei konstant an einer Episodenübergreifenden Handlung fehlt. Ob einem die Robin Hood'sche Thematik überhaupt gefällt, ist freilich eine ganz andere Frage...

Fazit: Gelungener Start einer recht gut geschriebenen, witzigen Serie mit perfekt harmonierendem Cast! Wer sich mit diesen Figuren anfreunden kann, wird hier wahrscheinlich Freude haben. Aus meiner Sicht empfehlenswert - wenn auch es inzwischen viele andere Serien gibt, die sich dieses Robin Hoodartigen Outlaw-Archetyps bedienen.
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am 23. Februar 2012
Ich habe mir diese Serie ohne großen Erwartungen gekauft eigentlich nur wegen Christian Kane den ich aus Angel kannte.
Ich muss sagen das mir die Charaktere sehr zusagen, vor allem, das nicht alle so glatt sind und nicht die Gutmenschen in Person sind.
jeder hat seine dunkle Seite, die ihn jedoch so reizvoll macht.

Ich finde es Schade das der deutsche Release derart hinterher hinkt, da die Serie meiner Meinung nach einen höheren Stellen wert verdient hat
sie Hat eine Gute Story, viel Witz vor allem durch dank Parker und die Schauspielerischen Leistungen anderer Teammitglieder ( nicht der Schauspieler, die stehen außer Frage)

Ich kann diese Serie nur empfehlen und hoffe das die weiteren Staffeln das Niveau halten können
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am 4. Juli 2011
Um es ganz klar zu sagen, die zwei Sterne beziehen sich nicht auf die Serie. Inhalt, Aufmachung, Schauspieler .. etc.. der Serie verdienen absolut 5 Sterne!!!

Was aber leider absolut daneben ging, das ist zum einen die Synchronisation.

a) die Stimmen selbst, gerade Christian Kane und Aldis Hodge mit ihren sehr unterschiedlichen Stimmen und Gina Bellmans Akzent. Also wer des englischen einigermaßen mächtig ist => seht euch die Serie im Original-Ton an.

b) monotone Dialoge (es fehlen die "Emotionen")

c) die falsche Übersetzung von Sprüchen

Ich glaube auch, das es hauptsächlich an der Synchronisation liegt, das die Serie in Deutschland nicht den Erfolg haben wird wie in den USA.

Dann ist die Ausstattung der DVD sehr spartanisch.

Schon die Tatsache das es keine Untertitel gibt hat mich ehrlich gesagt absolut überrascht und sehr enttäuscht. In meiner Familie gibt es Hörgeschädigte und die Untertitel helfen sehr, ok wir haben schon öfter erlebt, das es keine deutschen Untertitel gab, aber nicht mal in englisch???
Zum anderen können auch Leute, die nicht fließend englisch sprechen mit den Untertiteln der Serie leichter folgen, denn ehrlich gesagt ist Eliot Spencers Gegrummel (Christian Kanes Texas-Slang) oft schwer zu verstehen.
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