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am 18. Oktober 2011
Schon wieder eine "Supergroup"... diesmal hat Ex- Deep Purple- Bassist/Sänger Glenn Hughes den angesagten Bluesgitarristen Joe Bonamassa, den Ex- Dream Theater- Tastenmann Derek Sherinian und den Led Zeppelin- Drumhockererben Jason Bonham um sich geschart, um den Geist seiner Exband wiederzubeleben.

Ein solches Projekt muss sich am Original messen lassen. Klingt es authentisch? Besitzt es genügend Eigenständigkeit? Sind die Songs überhaupt gut? Black Country Communion punktet bei allen drei Fragen. Bonamassa klingt nicht wie eine Page- Blackmore- Kopie, Hughes klingt wie er selbst, Jason wie sein Vater und Sherinian... ein bisschen wie Jon Lord. Insgesamt nicht zu heavy, aber absolut nicht zu weichgespült. Rockig und groovig, aber nicht wie Metal. Für mich ein rundum gelungenes Album. Und zum Original... auch bei den seligen Deep Purple enthielt nicht jedes Album einen Megaklassiker. Dem Vergleich mit "Who do we think we are" und "Stormbringer" hält diese CD absolut stand - zumindest in meiner Welt. Also Kauftipp.
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am 5. Oktober 2017
Guter alter handgemachter Rock. Fast wie zu Deep Purple Zeiten. Glenn Hughes bleibt ein Unikat. Ein Album für Rocker der alten Zeit.
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am 24. Juli 2017
Alleine schon dass der Joe Bonamassa die Gitarre spielt macht jeden einzelnen Song einzigartig. Zusätzlich
G. Hughes im Gesang und schon ist es ein top Album!
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am 9. April 2014
eigentlich mag ich die etwas quäkige Stimme nicht, hier wird jedoch gute Musik gespielt mit vielen Zitaten der 70`er
aber dennoch frisch. Ideal für's Auto und sonstigen Hörgenuss, solide halt...
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am 31. Mai 2015
Schade nach 3 Scheiben ist Schicht im Schacht aber eine Tolle Abwechslung in der Musikwelt
Jason ist der John Henry Bonham der Zukunft.
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am 30. September 2010
Auch mein Vinylexemplar der Scheibe ist mittlerweile eingetroffen. Zum musikalischen Inhalt weiter unten mehr, zunächst aber zum Vinyl:

Es handelt sich um eine Doppel-LP im Klappcover.

Vinyl: Qualitativ hochwertiges 180 g Vinyl, jede Seite mit ca 15-18 Minuten Songs, 3 Songs pro Seite. Alle Songs der normalen CD-Ausgabe sind vertreten, kein Bonsussong. Ich weiss, dass einige Menschen 15 Minuten auf einer Plattenseite für zu kurz halten, aber mehr als 25 Minuten auf eine Seite zu pressen ist der Qualität ohnehin mehr als abträglich und kurze Seiten erhöhen die Aufmerksamkeit, die man einer Platte entgegen bringt. Von daher aus meiner Sicht gut. Die Aufnahme ist sehr gut, klar, ohne Knacken und das Vinyl macht optisch einen sehr guten Eindruck von der Verarbeitung.

Artwork: Natürlich deutlich schöner als im kleinen CD-Format. Hochwertige Verarbeitung der Hülle, stabiler Karton. Auf den Coverinnenseiten sind einige der Bilder aus dem CD-Booklet und die Texte abgedruckt. Leider aber nicht alle Fotos, dabei wäre auf den Innenhüllen der LPs doch noch Platz gewesen. Innenhüllen weiß. Die Texte sind geringfügig größer als im CD-Booklet. Gut für meine alten Augen.

Manko: Kein Downloadcode.
(Dafür aber ein ansprechender Preis - derzeit knapp 18,- € - der bei dieser Qualität nicht selbstverständlich ist.)

Und dann noch zum Inhalt, wobei ich mich an meine Rezension bei der CD halten kann:

Als ich das erste Mal hörte, wer da zusammen spielen wird konnte ich die Euphorie um BCC zunächst nur registrieren, aber nicht wirklich teilen. Zudem kam dann irgendwann der Begriff Supergroup" auf und lies bei mir die schlimmsten Befürchtungen um uninspiriertes, Instrumente bis zum Anschlag ausreizendes Gedaddel aufkommen...

Aber jetzt, wo das Ergebnis dieser Zusammenarbeit vorliegt, bin ich sprachlos. Obwohl man vielmehr ein Blues-Album erwartet hätte, brennen die Herren Hughes, Bonamassa und Bonham hier ein Rockfeuerwerk der Extraklasse ab. Wie der Titel meiner Rezension schon sagt, die heutigen Deep Purple-Mitglieder oder David Coverdale von Whitesnake würden für nur zwei oder drei der Songs auf dieser Platte vermutlich über Leichen gehen. Tief in den 70ern verwurzelt aber trotzdem frisch und unverbraucht dröhnt einem hier ein wundervoller Sound aus den Lautsprechern, den mal lange nicht mehr in den Charts gesehen hat. Gleich der Opener, der von der Geschwindigkeit an Burn oder Stormbringer erinnert, bläst alles weg und die Befürchtung, damit könnte auch schon alles Material verschossen sein, bewahrheitet sich zum Glück nicht. Abwechslungsreich und teilweise lang aber ohne Längen präsentiert das Quartett (ich hatte weiter oben Derek Sherinian absichtlich ausgelassen - mehr dazu weiter unten) 12 Songs von hoher Qualität. Angesiedelt irgendwo zwischen den blueslastigen Songs von Bands wie Rainbow, Deep Purple und Trapeze, für Joe Bonamassa ungewohnt hardrocklastig und nur mit mimimalen Einschlag Richtung Funk, positioniert sich die Band als Speerspitze einer derzeit (meines Erachtens leider viel zu) wenig beachteten Musikrichtung - des harten Rock. Man hat dabei glücklicherweise nie das Gefühl, eine Kopie der oben genannten Bands zu hören oder überhaupt dem Eindruck zu erliegen, das alles schon einmal aber besser gehört zu haben. Minimal enttäuscht bin ich in der Hinsicht nur von Medusa" einem Song den Hughes schon in den 70ern für seine damalige Band Trapeze geschrieben hat und der seitdem des Öfteren von Glenn präsentiert wurde - mehrfach mit deutlich größerem Gänsehautfaktor als hier. Etwas seltsam, aber in meinen Augen nicht störend, mutet es auch an, dass das vierte vollwertige Bandmitglied, der schon erwähnte Keyboarder Derek Sherinian, so sehr im Hintergrund bleibt. Auf den ersten vier bis fünf Stücken tritt er fast gar nicht in Erscheinung, so dass ich schon fast glaubte, er wäre ein Bassist und Hughes würde nur singen. Auch in den späteren Stücken kommt das Keyboard eher sparsam zum Einsatz, aber stellenweise erinnert es dann auch wieder an Jon Lords Hammond-Einsätze aus dessen besten Tagen. Eigentlich gut, denn auch damit entspricht BCC nicht dem gängigen Supergroup-Klischee, aber dass Derek Sherinian-Fans enttäuscht sein könnten, kann ich nachvollziehen.

Zusammenfassend ein hervorragendes, wenn nicht sogar überragendes Album, das jeden Hardrock-Traditionalisten überschwänglich begeistern muss, aber auch junge Fans ansprechen dürfte, die nicht dem üblichen Radioschmarrn erlegen sind. Ein Album ohne Aussetzer, dass man stundenlang immer wieder hören kann ohne sich auch nur einen Moment zu langweilen. Selbstverständlich wird hier Rockmusik nicht neu erfunden oder definiert, aber ein derart frisches Debut in dieser Musikrichtung habe ich lange nicht auf dem Plattenteller gehabt. Dass es diesen Genuss auch auf Vinyl gibt finde ich herrlich.

Da bleibt mir zum Schluss nur zu hoffen, dass Glenn Hughes hiermit endlich Lorbeeren ernten kann, die er sich schon vor Jahrzehnten verdient hat, die er aber (weil David Coverdale immer als der Sänger von Deep Purple Mark III galt und Glenn jahrelang ein paar Probleme" mit dem Rock-Star-Leben hatte) zunächst verspielte. Dem sympathischen, fan-nahen heutigen Antistar mit der Ausnahmestimme sei es gegönnt und seine Mitstreiter werden davon genauso verdient profitieren.
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am 31. Dezember 2011
....so hätte Black Country Communion gemäß eines Kommentares von Joe Bonamassa eigentlich heißen sollen - aber - so Bonamassa weiter, auch die Namensfindung für "die größte Supergroup seitdem vor ein paar Monaten die letzte größte Supergroup gegründet wurde" hat seine Tücken und der Name war bereits urheberrechtlich geschützt.
Entgegen anderer Kritiken, die die Qualitäten des 2ten Albums hervorheben, erscheint mir das Erstlingswerk als der größere musikalische Leckerbissen.
Gut, auch ich weiß die ausgeprägten Soli des zweiten Albums, dass die herausragenden Qualitäten der "Supergroup" (Ich dachte so etwas gäbe es spätestens seit Asia nicht mehr) stärker aufzeigt, sehr zu schätzen - aber ein bisschen zu sehr "Let'z Zep" finde ich es dann doch.
Für mich bringt das 1. Album die Sache besser auf den Punkt. Ehrlicher, bodenständiger (Blues-) Rock im Stil der 70'er und 80'er Jahre und vor allem quer durch die Bank !
Wo BCC 2 zu einer modernen und auch hochklassigen Hommage an Led Zeppelin zu werden "droht", bietet das erste Album schlicht etwas mehr Abwechslung.
"Klingt das nicht exakt wie Bad Co. ?"
"Ist das Riff nicht von Angus ?"
"Sag' 'mal, das könnte doch jetzt auch.."
Aber ist es eben nicht !
Vielmehr ist es das was man erhoffen dürfte wenn man eine handvoll hochkarätiger Rockmusiker zusammentrommelt und sie überredet ein Album zu machen, das all die Musiker ehren soll deren Platten ihr eigenes musikalisches Schaffen beeinflusst haben. - Nur eben ohne Cover-Versionen.
Mal hart, mal sanft, mal melancholisch und mal rotzig....aber immer handgemacht und authentisch.
Absoluter Hörtipp und nur deshalb 5 Sterne weil es nicht mehr zu vergeben gibt !!!
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am 27. Januar 2013
Das schöne an diesewr Band ist ihre Vielseitigkeit. Während Ex-Deep Purple Glenn Hughes gesanglich eher dem Hardrock zugetan ist, hat es Joe Bonamassa eher mit bluesigen Elementen. Singen können beide, der Rocker ist aber eindeutig Glenn Hughes. Jason Bonham sorgt für den richtigen Beat und treibt voran. Nur Derek Sherinian wirkt manchmal etwas deplatziert mit den Keyboards. Hier wäre etwas mehr Dampf angesagt, vielleicht sollte man ihm etwas mehr Raum geben zwischen den drei wirklich Großen. Eine Supergroup mit Potenzial, wie es bisher nur wenige gab. Wir sollten gespannt sein...
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am 8. März 2013
Wer auf "Südstaaten-Rock" im Old-School-Format steht, liegt hier schon mal nicht falsch... Dann noch eine außergewöhnlich gute Besetzung, die sich aber (nimmt man mal Glenn Hughes aus) sehr im Hintergrund hält und sich auf den Song und weniger auf Selbstdarstellung konzentriert... Und schon hat man eine außergewöhnlich eingängie Scheibe.
Klar, man muss diesen Stil mögen und sollte nicht erwarten, dass Derek Sherinian so die Post abgehen lässt, wie bei Dream Theater. Hier liegt die Qualität in versteckten Details.
Wer auf klassischen Rock mit der hervorragenden Röhre von Glenn Hughes steht, wird hier vorzüglich bedient.
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am 3. Mai 2011
Ich habe mir von diesen Musikern eigentlich etwas mehr verhofft. Bonamassa tritt offt in den Hintergrund und die Stimme von Glenn Hughes ist mir ein bischen zu dominant. Für Rockfans durchaus hörenswert.
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