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am 13. März 2015
Ich habe anfangs lange hin und her überlegt, welche Kamera ich denn nun nehmen soll, da dies auch meine erste eigene war. Es sollte auch keine Einsteigerkamera sein, da ich fotografisch vor dem Kauf schon einiges an Erfahrung gesammelt habe. So kam ich auf die Nikon D7000 und bestellte mir nach langem hin und her überlegen diese Kamera schlussendlich.

Es war alles super verpackt und die Kamera kam ohne Schäden bei mir zu Hause an. Auch das mitgelieferte Objektiv (18-105mm) hatte keine Mängel. Die Kamera ist super verarbeitet, es sind nirgends Rillen wo sich der Staub sammeln könnte oder Sonstiges. Ich habe, bis ich mir weitere Objektive zulegte, lange mit dem beiligenden Objektiv fotografiert und auch damit tolle Ergebnisse erzielt.

Die Kamera an sich, kann auch in hohen ISO Bereichen Punkten und weißt für eine APS-C Kamera sehr wenig Bildrauschen auf. Auch bei Aufnahmen von der Milchstraße liefert sie TOP Ergebnisse.

Die Kamera ist zudem sehr schnell und kann auch bei Sportevents mithalten, sei es Formel 1 oder wenn man Radrennen fotografiert.

Ich bin jedenfalls super zufrieden und kann diese Kamera mit bestem Gewissen weiterempfehlen!
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am 29. Dezember 2013
Obwohl es inzwischen von Nikon und anderen neuere Pixelmonster gibt, hat die D7000 meiner Meinung nach immer noch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Der Sensor der D5300 mag sogar einen Tick besser sein, aber die D7000 bietet mehr Direkttasten und ein zusätzliches Drehrad für die wichtigsten Einstellungen, was ein schnelleres Arbeiten ermöglicht, ohne sich erst mühselig durch Menüs zu hangeln. Und sofern man nicht ordentlich Geld für entsprechend hochwertige Objektive in die Hand nimmt, bietet die D7000 mehr Bildqualität, als sich mit den üblichen Kit-Objektiven ausreizen lässt. Das Rauschverhalten ist (für APS-C) gut, der Dynamikumfang ist spitze. Toll ist auch die lange Akkulaufzeit der D7000.

Da mittlerweile das Nachfolgemodell D7100 auf dem Markt ist, wird die D7000 oft für deutlich weniger Geld angeboten. Ich kann nur zum Kauf raten.
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Als die neue Nikon D7000 vorgestellt wurde, faszinierten mich die technischen Details und die erweiterten Möglichkeiten sofort! Doch wurde der D7000 seitens Bildqualität von ColorFoto kein gutes Zeugnis ausgestellt. Ich hatte das bereits damals bezweifelt. Man darf eben nicht allzu viel auf solche Testberichte geben.

Nun habe ich mich schließlich durchgerungen und eine D7000 bestellt, die meine D90 ersetzen sollte. Gründe für den Tausch waren neben der verbesserten Videofunktion in Full-HD mit Autofokus der Sucher mit 100% Bildabdeckung. Weitere Gründe waren das wertigere, spritzwasser- und staubgeschützte Gehäuse, die eingebaute Wasserwaage und das etwas schlüssigere Bedienkonzept. Und natürlich die intern anwählbare Verzeichnungskorrektur, die ich bei der D90 sehr vermisst hatte.

► Fehler und Probleme:
In den Rezensionen hatte ich einige Dinge über "Pockenbildung", Pixelfehler und Front- bzw. Backfokus gelesen. Mit entsprechend mulmigem Gefühl habe ich dann das Eintreffen der Kamera erwartet.

Doch was soll ich sagen? Nach dem Auspacken und ausgiebigen Tests, konnte ich keinerlei Fehler feststellen. Bei dem im Mai gelieferten Gerät war übrigens die Firmware 1.01 drauf, habe natürlich gleich auf die 1.02 aktualisiert. Da das Thema Front- oder Backfokus hier so kontrovers diskutiert wird, ein kleiner Tipp, wie man herausfinden kann, ob der Fokus tatsächlich auf den Punkt genau arbeitet. Dazu fotografiert man ein Lineal oder Maßband, welches sich 45° und ca. 50 cm zur Sensorebene befindet. Stativ ist Pflicht und man muß die Offenblende des Objektivs nutzen. Bildstabilisator unbedingt abschalten. Das mittlere Fokusfeld wird auf die 10 cm Marke scharfgestellt und ausgelöst. Gibt es im Bildresultat eine ungleichmäßige Verschiebung unter- oder oberhalb der 10 cm Marke, dann liegt tatsächlich ein Front- oder Backfokus vor. Siehe auch das dazu eingestellte Bild.

► Bildqualität und Rauschverhalten:
Doch nun zum Wichtigsten Thema, der Bildqualität: Hier war ich zugegeben überrascht. Und zwar äußerst positiv. Dazu habe ich ca. 20 verschiedene Aufnahmeszenarien unter identischen Bedingungen und mit identischen Kameraeinstellungen mit dem gleichen Objektiv mit der alten D90 und der neuen D7000 durchgespielt. Jedes Foto wurde parallel als JPEG und als RAW aufgenommen.

Das Ergebnis fiel sehr deutlich zu Gunsten der D7000 auf. Ok, die Unterschiede bei Sonnenschein sind marginal - wobei die D7000 hier einen Tick freundlichere Bilder mit etwas mehr Details produziert. Doch gravierende Unterschiede gibt es im Rauschverhalten. Die D90 wurde ja seit jeher über den grünen Klee gelobt, was dieses Thema angeht. So richtig habe ich das nie verstanden. Das Rauschverhalten der D90 war in Ordnung, aber man geriet doch schnell an die Grenzen und konnte bei weitem nicht jedes Bild verwenden. Ich habe diverse Innenaufnahmen bei wenig Licht mit ISO Werten von 800, 1600, 3200 gemacht und die Ergebnisse beider Kameras ausgiebig am Rechner verglichen. Das Farbrauschen bei den Bildern der D7000 ist selbst bei ISO 3200 nur minimal, wo es bei der D90 bereits grenzwertig ist. Ich kann nicht bestätigen, dass dies mit einer zu großen Weichzeichnung erkauft wird. Die Bilder der D7000 beinhalten sogar deutlich mehr Details, als die der D90. Von dem her kann ich die Resultate der ColorFoto nicht nachvollziehen.

► Sonstiges:
Ganz nebenbei erfreut die neue Kamera durch viele Kleinigkeiten und Details, die den Fotoalltag erleichtern. Allerdings trage ich nun gute 100 Gramm mehr Gewicht mit mir herum, ein Tribut an das Magnesiumgehäuse (auch wenn nur das Oberteil und die hintere Abdeckung aus Metall gefertigt ist.) Die Nikon D7000 ist offenbar die erste Kamera, die einen Monitor aus gehärtetem Glas besitzt. Das jedenfalls behauptet der D7000-Prospekt, den man auch als PDF herunterladen kann. Das macht die Plexiglasabdeckung oder Displayschutzlösungen von Drittanbietern entbehrlich.

Die Videofunktion ist sicher viel besser als bei der D90. Aber das ständige Pumpen des Autofokus und die damit verbundenen Aufnahmegeräusche können einem den Spaß durchaus verderben. Ich denke hier muss man viel üben und mit Fingerspitzengefühl agieren.

Gewöhnungsbedürftig ist der neue Knopf für den Auslöser. Der hatte bei der D90 zwei gut spürbare Druckpunkte. Der Knopf der D7000 verfügt praktisch über gar keinen definierten Druckpunkt. Zu Fehlauslösungen kam es deswegen bei mir noch nicht, aber es ist zugegeben etwas ungewohnt. Möglicherweise haben sich die Nikon Ingenieure für diese Lösung entschieden, weil durch den nicht vorhandenen Wiederstand noch ruhiger und verwackelungsfreier ausgelöst werden kann.

► Energiemanagement:
Die Nikon D7000 geht sehr sparsam mit der Energie des Akkus um. Diese reicht für tagelange Fotosafaris und hunderte von Fotos, sofern das Display nicht zu häufig genutzt wird.

Unerfreulich ist der neu entwickelte Akku mit Security-Chip. Meine drei D90 Akkus nützen mir nun nichts mehr und der Originalakku EN EL 15 ist schlichtweg unverschämt teuer. Mangels kompatibler Akkus von Drittanbietern kommt man um diese Investition aber nicht herum. Abhilfe ist hier auch nicht in Sicht, weil der Nikon-Chip von der D7000 gecheckt wird. Damit haben Fremdakkus keine Chance.

► Fazit:
Trotz einiger Kritikpunkte handelt es sich um eine sehr empfehlenswerte Kamera. Ich denke im Vergleich zu anderen Kameras mit semiprofessionellem Anspruch nimmt die neue D7000 wohlverdient eine Spitzenstellung ein. Das Gesamtpaket stimmt auf jeden Fall und beim wichtigsten Thema, der Bildqualität wurde nochmals eine Steigerung erreicht. Dennoch möchte ich nicht vergessen zu erwähnen, dass auch die D90 eine verdammt gute Kamera war und ist. Das Thema Preis- Leistungsverhältnis entscheidet auf jeden Fall die "alte" Nikon für sich. Noch ein Tipp für eine kompakte, aber geräumige Fototasche: Die Crumpler Company Gigolo 7500 ist ideal für diese Kamera mit Zubehör geeignet.
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am 3. Oktober 2013
Nikon D7000 DSLR:
Excellent machine.
DX. (Not full frame).
Mono (with original adapter Stereo: € 100)..
16MP (sensor the same as the D7100 only has 22MP. Compare dimensions of the sensor).
Full of professional features (it is the top non professionals machines, then the D7100).
Menu very good and very easy.
2 buttons to assign functions (many, but not WB Auto 1 or Auto 2).
Record button on the back (not near the trigger, but very functional).
Excellent command to Live View (LV). In the LV does escape menu.
Robust construction: magnesium chassis.
Extremely functional.
Fantastic photos.
Excellent companion of adventures.
Now with an unbeatable price (after leaving the D7100)
Aproved.
J. Dias - Braga - Portugal
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am 2. Juli 2015
Ein tolles Gerät, dass mir sehr viel Freude macht. Auch nach 2 Jahren habe ich kein Bedürfnis mich nach etwas aktuellerem umzuschauen. Ob Bildqualität oder Handhabung, es scheint als hat man hier alles genau richtig gemacht. Und ich auch...
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am 14. September 2014
Ich habe mir die D7000 im Jahr 2013 gekauft, als sie schon ein paar Jahre auf dem Markt war.
Ich besitze auch eine D600, will diese nebst schwerem Objektiv aber nicht immer mitschleppen.

Die D7000 hat die D600 als Standard-DSLR bei mir schnell verdrängt.
Das Bildrauschen ist minimal stärker als bei der D600, meistens aber völlig ausreichend.
Mit der D7000 bin ich auch ein wenig in das Fotografieren mit Systemblitz eingestiegen.

Dafür ist die D7000 (nebst meinem Immerdrauf Sigma 17-70 2.8-4) aber sehr viel leichter
und handlicher. Das liegt nicht an der Kamera (Bedienung und Gewicht der D600 ist fast identisch),
sondern an den leichteren Crop-Objektiven.

Was mir auch sehr gut gefällt ist das AF-System. Bei der D600 sind die Sensoren doch sehr
in der Mitte, bei der D7000 gut über den Bildausschnitt verteilt und gut steuerbar.
Ausprobiert habe ich auch eine Canon 7D und habe länger mit einer Nikon D5100 fotografiert.
Die D7000 mit ihren 2 Rädern und robuster Bauweise empfinde ich haptisch am besten.

Sehr praktisch finde ich die 2 SD-Kartenfächer. Ich fotografiere auf einer Karte RAW,
auf der anderen (einer Wi-Fi-Karte) JPG. So hätte ich bei einem Defekt der RAW-Karte
ein Not-Backup und durch die Wi-Fi Karte kann ich die JPGs drahtlos zum iPad schicken.

Die D7000 ziehe ich der D7100 vom Preis-/Leistungsverhältnis vor und bevorzuge auch
16 statt 24 Megapixel. Auf meiner Platte türmen sich bereits jetzt hunderte Gigabytes
als RAW Dateien, da bin ich für die Ersparnis echt dankbar.

Mit einem kleinen Negativpunkt bin ich manchmal am kämpfen. Die D7000 erkennt nicht
alle meine (neuesten) SD Karten, hatte zB mit schnellen Kingston UHS-I Karten Probleme.
Die D600 scheint dieses Problem auch zu haben. Manchmal muss die Karte rausnehmen
und wieder reinschieben. Ich habe auch eine Karte, die sie gar nicht erkennt.
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am 6. Dezember 2012
Auch wenn die Kamera mittlerweile schon nicht mehr ganz taufrisch ist, habe ich den umstieg von der d5100 (welche durchaus eine empfehlung wert ist) auf die d7000 gewagt, welche mittlerweile zu einem tollen preis zu haben ist.
um es kurz zu machen, die bildqualität ist - wie bei der d5100 auch schon - über jeden zweifel erhaben, die ausstattung gegenüber der kleinen schwester ist allerdings umwerfend. all die kleinigkeiten die ich zuvor vermisst habe, wie masterblitz-fähigkeit, integrierter stangen-autofokus-motor, histogramm, großer 100% sucher, stabileres magnesit-gehäuse mit spritzwasserschutz, abblendtaste, 2 einstellräder, und, und, und.... alles ist in der d7000 vorhanden. die vielen möglichkeiten zur individuellen anpassung und der direkte zugriff über knöpfe auf wichtige parameter ist dabei das sahnehäubchen.
die auslösuung ist extrem geschmeidig, teilweise etwas zu sensibel.
alles in allem kann ich da auf den - für mich unerheblichen - vorteil des schwenkbaren displays der d5100 gut verzichten (obwohl ich nach wie vor dr meinung bin, das die d5100 eine tolle kamera ist).
derzeit ein großartiges preis/leistungs-verhältnis. die 16 megapixel auflösung sind mehr als genug.... und das rauschverhalten bei hohen iso einstellungen ist grandios.

lieferung ging wie gewohnt in windeseile! top!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. August 2013
Meine altgediente Nikon D50 ist nun doch etwas in die Jahre gekommen und es musste was neues. Da ich natürlich mein bisheriges Zubehör weiter benutzen wollte, kam nur wieder eine Nikon in Frage.
Nach längerer Suche, entschied ich mich für die D7000, da sie für mich das Beste Preis-/Leistungsverhältnis zeigte. Auch entsprechende Testberichte und -bewertungen bestärkten mich in meinem Entschluss.

Zu den technischen Merkmalen an sich, muss nichts geschrieben werden, die sind hinreichend erklärt und genannt.
Die Kamera packt sich gut, wie ich es von Nikon gewohnt bin und die Bedienelemente sitzen (fast) alle gut erreichbar am Gehäuse. Da es um einiges mehr an Knöpfen gibt, wie bei der D50, muss man natürlich eine gewisse Eingewöhnungszeit haben. Auch sind ein paar anders platziert.

Das Einstellmenü ist mächtig und hier sollte man auch Zeit investieren, um die nötigen und gewünschten Einstellungen vorzunehmen. Auch empfehle ich hierzu das Handbuch zu konsultieren, da einige Dinge nicht sofort erkennbar sind, bzw. gute Tipps gegeben werden.

Mein altes Zubehör, konnte ich ohne Probleme weiter nutzen. Darunter fallen 2 Nikor Objektive 28-55 und 55-200, ein Blitz SB-600 und ein Sigma Macro 105mm. Zusätzlich kaufte ich mir noch ein Sigma 18-200, sowie ein Tamron 70-300. Alles funktioniert bestens und erzielt gute Ergebnisse.

Was die Möglichkeiten der Kamera angeht, dürfte selbst ein Fortgeschrittener Amateur-Fotograf zufrieden gestellt werden.
Ich persönlich liebe Natur und Wetteraufnahmen, sowie auch Himmelsbilder. Hier ist ein super Feature, dass die Kamera über zwei Infrarotempfänger verfügt, um eine Fernauslösung vorzunehmen. So muss man nicht vor der Kamera herum turnen, sondern kann die Auslösung von hinten vornehmen.

Absolut genial finde ich, dass zwei Kartenschächte vorhanden sind. Entweder nutzt man die Karten einzeln, hat also die doppelte Kapazität oder im Backup-Modus (welchen ich nutze). Hier werden die Bilder immer parallel auf beiden Karten gespeichert. Ein hohe Sicherheit, falls eine Karte mal defekt gehen sollte.
Hier muss aber erwähnt werden, dass nur Fotos doppelt gespeichert werden. Nutzt man die Filmfunktion, wird die Aufnahme nur auf einer Karte gespeichert, welche explizit in den Einstellungen angegeben werden muss.
Jeweils 999 Bilder werden in ein Verzeichnis gepackt, dann wird automatisch ein neues angelegt.

Die Möglichkeit mal ein Video in HD aufzunehmen, ist auch schön. Bedingt durch die Bauart und die Technik (Spiegelreflex), ist dies natürlich nicht mit einer richtigen Video-Cam zu vergleichen. Sie ist nicht so komfortabel zu halten.
Die Bildqualität kann überzeugen, aber der Ton ist nicht der Beste. Da die Videofunktion für mich aber nur ein zusätzliches Schmankerl ist, welches dabei ist, weil es die Technik liefert, ist das so vollkommen ok (außerdem kann ja auch noch ein externes Mikrofon angeschlossen werden).
Genutzt werden kann die Funktion auch nur, wenn von Sucher auf Display umgeschaltet wird, da der Spiegel dauerhaft offen sein muss. Da geht dann zusätzlich zu lasten des Akkus.

Die Möglichkeit von Sucher auf Display umzuschalten, ist eine nette Funktion, kann aber den Sucher nicht ersetzen.
Ich selbst arbeite nur mit Sucher, da man einfach zielgenauer und sauberer mit arbeiten kann. Das Display kommt maximal dann zum Einsatz, wenn mal über den Kopf fotografiert wird.

Ich habe bisher eigentlich nur eine negative Sache gefunden und das ist das Einstellrad für den Aufnahmemodus (Einzel-, Serienaufnahme, Selbstauslöser, Remote, etc.). Dieses Rädchen sitzt unter dem Einstellrad für die Aufnahmemodi (Automatik, Programme, etc.) und wird durch einen kleinen Knopf arretiert. Dieser Knopf muss vor dem verstellen entsprechend gedrückt werden und da er sehr klein und leicht versenkt montiert ist, gelingt das nicht immer so, wie man es gerne hätte. Vor allem mit großen Fingern, muss man da kämpfen.

Die Kamera verfügt über eine USB-Schnittstelle, um die Daten auf z.B. den PC zu ziehen. Diese ist als USB 2.0 angegeben. Komischerweise ist die Datenübertragung auf diesem Weg aber gut um die Hälfte langsamer, als wenn man die SD-Karte direkt in den Kartenleser des PC steckt. Etwas lästig, aber da kann ich mit leben.

Ich bereue den Kauf auf keinen Fall und würde sie mir jederzeit wieder zulegen. Es spielt natürlich auch immer das Geld und die Vorliebe zu einer Marke eine große Rolle, aber meinen Bekannten empfehle ich diese Kamera uneingeschränkt weiter und versuche auch, bei Interesse, Überzeugungsarbeit zu leisten.
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am 19. März 2014
Nach dem meine D90 einen wirtschaftlicher Totalschaden erlitten hat (Gehäusebruch), musste ich eine neue Kamera kaufen. Aber welche? Aufgrund der vorhandenen Objektive wollte ich dem DX Format treu bleiben, bei Qualität und Bedienung wollte ich keine Abstriche gegenüber der D90 machen, und der Preis sollte auch noch erträglich sein. Kamen also die D7000 oder die D7100 grundsätzlich in Frage. Aufgrund der technischen Daten und der vielen positiven Meinungen und des jetzt sehr attraktiven Preises wurde es die D7000.
Die postiven Seiten dieser Kamera wurden in vielen Bewertungen bereits beschrieben, ich möchte diese nicht wiederholen.
Aber zu den in den diversen Foren oft geäußerten Kritikpunkten meine Anmerkungen:
Nein, meine D7000 hat absolut kein Problem mit der Fokussierung! Egal welches Objektiv ich verwende und wie offen die Blende ist - der Autofokus funktioniert.
Und nein, ein bewegliches Display fehlt mir absolut nicht. Allerdings verwende ich gerne, falls es die Situation erfordert, einen Winkelsucher.
Ich kann meine D7000 nicht aus eigener Erfahrung mit der D7100 vergleichen. Vielleicht ist die noch eine Spur "besser", aber trotzdem: Für jeden, der ein wenig auf seine schwer verdienten Euro schauen muss, ist die D7000 meine Kaufempfehlung!
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am 23. Januar 2015
Das Amazon Angebot (Tages Deal) war so günstig, dass ich zugreifen mußte.
Im Kit ist die D7000 und das Objektiv 18-105/3,5-5,6G ED enthalten, dazu später mehr.
Schneller gewohnter Amazon Versand. Danke.

Ich habe mich für die D7000 entschieden, die ja "nur" 16 MegaPixel hat, weil sie durchschnittlich immer gut bewertet wurde
und weil ich 16 MegaPixel für vollkommen ausreichend halte.
Die allermeisten sind wahrscheinlich wie ich Hobby Photographen und drucken ihre Bilder nicht in DIN A3 aus oder für Plakatwände.
Meine Photos schaue ich am PC oder Smart TV an, also höchtens in Full HD Auflösung.

Druckt man seine Photos aus für's Familienalbum, reichen die 16 MegaPixel vollauf.
Kameras zu vergleichen indem man am PC 400-fach hineinzoomt und dann Rauschen feststellt, ist meiner Meinung nach theoretische Erbsenzählerei oder besser Prahlerei. Das sollte man den Profis überlassen.

Die D7000 macht ganz fantastische Bilder und darauf kommt es ja letzendlich an.

Die Kamera ist groß und schwer, also so einen Brummer hat man für Schnappschüsse nicht immer dabei.
Die Kamera hat ein umfangreiches Menü und sehr viele Knöpfe am Gehäuse, die einen vollkommenen Anfänger vermutlich überfordern werden.
Nach ca. 2 Tagen finde ich mich aber schon gut zurecht.

Für meine (großen) Hände ist die Griffmulde nicht tief genug, zumal die Kamera, wie bereits erwähnt, ziemlich schwer ist.
Auch da, wo der Daumen liegt, ist der Platz etwas knapp.
Der Griff an meiner Sony Bridge war das besser.

Der Sucher ist gut und hell und es werden die wichtigsten Informationen eingeblendet.
Ein Knopf (FN Frontseite) lässt sich so belegen, dass eine Waage oder Raster eingeblendet werden kann.
Der Sucher hat einen Dioptrienausgleich, kann also auf die individuelle Sehstärke eingestellt werden.

Am guten Display hat man auch die wichtigsten Einstellungen auf einen Blick. Einfach die Info Taste drücken.

Die zunächst unüberschaubar vielen Tasten am Kameragehäuse lernt man schnell zu schätzen, da man viele Einstellungen bequem vornehmen kann ohne sich durch diverse Menüebenen hangeln zu müssen.

Das Photographieren mit der D7000 macht richtig Spaß.
Für Schnappschüsse stelle ich die Automatik ohne Blitz ein. Wenn ich Zeit habe, eine Szene auszusuchen, bevorzuge ich die Zeitautomatik (A = Aperture Priority).

Natürlich habe ich auch hohe ISO Werte ausprobiert und finde, dass die D7000 bis ISO 3200 gute Ergebnisse liefert.
Aber das Kit Objektiv (18-105/3,5-5,6) kann das Vermögen der Nikon gar nicht ausschöpfen.

Deshalb und weil ich viel drinnen ohne Blitz und Abends im Freien knipse, habe ich mir das Nikon mit der Festbrennweite 35mm/1,8G zugelegt. Wow, da sieht man schon den Unterschied und begreift, wie viel von einem guten Objektiv abhängt.

Da ich den Sternenhimmel mit Langzeitbelichtung aufnehme, wollte ich mir zunächst einen Fernauslöser kaufen.
Die Kamera steht auf einem Stativ und wenn man den Auslöser mit der Hand drückt wackelt es ja.

Es gibt aber eine kostenlose Android App, mit der man die D7000 über Infrarot steuern kann (sofern man ein Smartphone mit IR Led besitzt, Samsung oder LG). Das funktioniert ganz hervorragend und mit der App kann man auch Intervallaufnahmen programmieren.
Intervallaufnahmen (Timelapse oder Zeitraffer) gibt es aber auch im Menü der D7000.
Darüber hinaus viele Motivprogramme, die die Kameraeinstellungen automatisch anpassen, z.B. Nachtporttrait oder Sonnenuntergang.
Mehr Spass macht es aber, die eigenen Einstellungen im manuellen Modus zu finden.

Wer nicht stundenlang am PC RAW Dateien nachbearbeiten will, sollte die Einstellungen für JPG kontrollieren sowie mit Active-D-Lightening und verschiedenen Weißabgleichen herumexperimentieren.

Die Kamera bietet sehr viele Funktionen, auch interne Bildnachbearbeitung.

Die Nikon D7000 ist eine Top Kamera, die ganz tolle Bilder machen kann, wenn man etwas Zeit in die Bedienung investiert.
Wer Schnappschüsse für Facebook oder WhatsApp machen will, sollte eine Kompakte oder sein Smartphone nehmen.

Aber eine Aufnahme mit einem lichtstarken Objektiv ohne Blitzlicht nur bei Kerzenschein mit einem atemberaubenden Bokeh Effekt...das kann man mit der D7000.

Kaufempfehlung!
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