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am 17. November 2010
Ich war auf der Suche nach einem Netbook, als Zweitrechner für Unterwegs. Nach längerem Suchen bin ich auf das 1015PEm gestoßen, weil es folgende Attribute aufweist, die für mich wichtig waren:

1. lange Akkulaufzeit. Und da sind die Angaben vom Hersteller nicht übertrieben.
2. mattes Display. Perfekt für den Einsatz im Freien.
3. große Festplatte. 250GB sind mehr als ausreichend für mich.
4. Gute Tastatur mit großem Tastenabstand.

Nach Inbetriebnahme sind mir folgende Dinge positiv aufgefallen:

1. Die Festplatte ist zweigeteilt (~120GB je Partition). Auf der System Partition findet sich, wie schon der Name sagt, das System. Die andere Partition ist komplett leer und wird von mir zum Speichern von sämtlichen Daten genutzt wird. Diese Lösung finde ich viel besser als die übliche kleine Recovery Partition.
2. Die Anzahl der vorinstallierten Programme hält sich in Grenzen. Man muss nicht, wie üblich, den halben Tag damit verbringen, Programme zu deinstallieren, die man niemals benutzen wird.
3. Das Touchpad lässt sich super bedienen.
4. Ich hatte mich darauf eingestellt, wenig Leistung zu bekommen (wie für Netbooks üblich). Aber ich bin positiv überrascht, wie flüssig auch komplizierte Anwendungen, wie Photoshop laufen (auch vor Memory Upgrade, siehe unten).
5. Der Sound ist für solch eine kleine Maschine eine positive Überraschung.
6. Das Netzteil ist sehr leicht und gut zu transportieren.

Dinge, die etwas negativ auffallen, mich aber nicht stören:

1. Die integrierte Kamera ist relativ schlecht, aber völlig ausreichend für mich.
2. Das Express Gate Betriebssystem find ich sinnlos. Es stört aber auch nicht.
3. Insgesamt gibt es sicher leichtere Netbooks, aber für den Weg von der Wohnung zur Uni ist es nicht zu schwer.
4. Das Windows 7 Starter System hat zwar Einschränkungen, die mich aber nicht wirklich stören. Ich muss das Netbook an einen Beamer oder größeren Monitor anschließen können, und das ist möglich. Mehr (Bildschirm teilen) brauch ich nicht.

Und zu guter letzt:

Ich habe ein MemoryUpgrade auf 2GB gemacht, obwohl ich mit 1GB noch nicht an die Grenzen gestoßen bin. Da es scheinbar Probleme mit verschiedenen Speichermodulen gibt, habe ich mich etwas auf amazon.com umgesehen und folgende Empfehlung gefunden: http://www.amazon.de/gp/product/B001KB6Z2U/ref=oss_product
Den Speicher hab ich gestern eingebaut, was extrem einfach zu machen ist (eine kleine Schraube an einem kleinen Deckel lösen und Speicher wechseln). Die 2GB wurden nach dem Booten sofort erkannt. Und ich muss sagen, dass ein gefühlter Performanceanstieg zu verzeichnen ist.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung für Leute, die ein kleines aber leistungsstarkes Netbook suchen!
1919 Kommentare| 50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2010
Ich habe seit längerer Zeit einen eeePC 1000H, und habe mir mal einen neuen gegönnt.
In meiner Rezension werde ich beide Geräte mal ein wenig vergleichen.

Leistung:
Auf den Gerät klebt ein Glitzersticker der mit 23% Mehr Leistung prahlt.
Das schafft auch der Atom dual Core - aber der Leistungszuwachs ist nicht Grade deutlich zu spüren. Kurz gesagt 720p Videos laufen nun ruckelfrei für flüssiges 1080p reicht es aber nicht (auf 10 Zoll aber eh kein unterschied zwischen 720/1080).

Hardware:
1. Der 1015PEM ist ein Wenig schlanker und leichter
2. Wie gewohnt mattes Display - somit keine Spiegelungen
3. die Webcam hat nun einen mechanischen Verschluss
4. LAN & Audio Anschlüsse sind nun rechts VGA & Strom Links am Gerät
5. Zwischen den Tasten sind nun Freiräume (so ähnlich wie bei einen Macbook)
6. Das Touchpad ist Größer und die Links/Rechts-klick-tasten bestehen aus einer Metalltaste

Software:
7. Das ExpressPortal - das eigene Betriebssystem
Startet wirklich schnell aber Überzeugte mich nicht:
ein paar Spiele, Bilder ansehen, und ein Firefox mit einer hässlich grauen Oberfläche die an win98 erinnert. Es braucht ungefähr 10 Sekunden bis es ansprechbar ist - aber meist hat man ja eh auch die Minute zeit um ein volles OS zu starten.

8. Windows 7 Starter (auf den 1000H war ja noch XP)
Vermutlich reicht es den meisten - aber mich als Informatiker nerven die Künstlichen Beschränkungen:
Das man den Denktophintergrund nicht ändern kann lässt mich ja noch kalt, aber als ich mitbekam das ich nicht mal einen Extended-Deskop einrichten kann - war auch schon Ubuntu drauf.

9. Ubuntu (9.10/10.10) läuft super drauf.
Habe es einfach unter Win7 Installiert und so ist es auch schnell wieder runter, und man braucht kein externes CD-Laufwerk.
Aber man muss sich um ein paar Sachen kümmern:
Neue Treiber für WLAN-Karte und Audio, Hotkeys und Multitouch aktivieren.
(WLAN: sudo apt-get install bcmwl-kernel-source)

Fazit:
Tolles gerät in gewohnter Qualität.
Wem Win7 Starter reicht braucht sich auch nicht um eine alternative bemühen.
Die Leistung ist für ein Netbook super, um ein Notebook zu erestzen reicht sie natürlich noch nicht.
44 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2011
Bin nun seit ca. 1,5 Monaten im Besitz dieses Gerätes und nutze es intensiv (sowohl im Studium als auch privat). Meine bisherigen Erfahrungen:
(Bewertungs-Legende: sehr gut (++), gut (+), neutral (o), schlecht (-), sehr schlecht (- -))

- Tolles Design +:
Das Netbook überzeugt bzgl. Design. Alles schön schlicht, somit auch für Beruf/Studium etc. optimal geeignet. Umrahmung des Displays u. der Tastatur, sowie Deckel sind zwar nicht matt, sondern glänzend, aber die glänzende Oberfläche wirkt dennoch hochwertig und ist somit tolerierbar.

- Gutes Display ++:
Das Display ist - zumindest für meine Ansprüche - perfekt. Auch im Freien ist alles sehr gut zu erkennen. Auf langen Zugfahrten benutze ich das Netbook, um die Akkulaufzeit zu verlängern, hin und wieder sogar bei kleinster Helligkeitsstufe und habe beim Filme Schauen o. Ä. dennoch keinerlei Probleme.

- Leistung ++:
Leider habe ich hier wenige Vergleichsmöglichkeiten. Beim Video-Abspielen (kein HD) konnte ich an und für sich keinerlei Einschränkungen feststellen, lediglich in Webcontents eingebettete Videos (YouTube, Mediatheken) ruckeln hin und wieder etwas. Was die PC-Leistung im Allgemeinen angeht: Konnte mich sehr überzeugen. Bringt in vielerlei Hinsicht (gefühlt) mehr Leistung als mein 3 Jahre altes Medion-Akoya-NOTEBOOK. Aufrüsten des RAM-Riegels auf 2 GB brachte allerdings weder gefühlt, noch laut Benchmarks einen wesentlichen Leistungszuwachs.

- Akku +:
Deaktiviere ich WLAN, wähle die niedrigste Helligkeitsstufe und nutze Office-Anwendungen nur passiv (also lesen gelegentlich weiterscrollen) so erreiche ich tatsächlich knapp 10, bzw. 9,5h Akkulaufzeit.
Videowiedergabe bei aktiviertem WLAN ca. 4h (4,5h), bei deaktiviertem WLAN-Adapter immerhin knapp 5,5h (etwas über 6h) bei mittlerer Helligkeitsstufe (niedrigster Displayhelligkeitsstufe).
Bei aktiviertem WLAN, mittlerer Displayhelligkeit und reiner Schreibtätigkeit (z.B. das Verfassen dieser Rezension) erreiche ich ca. 6,5 Stunden Akkulaufzeit. Direkt nach Erhalt des Netbooks war diese mit 7,X Stunden noch deutlich höher. Der Akku verliert - in meinem Fall zumindest - also relativ schnell Kapazität. Dies könnte jedoch auch an der intensiven Nutzung liegen und ist somit meines Erachtens i.O., deshalb dennoch ein + für den Akku.

- Kratzerresistenz - :
Auf den glänzenden Teilen des Gehäuses (insbesondere um die Tastatur herum) bilden sich sehr schnell Kratzer (auch bei sanftem Putzen). Diese sieht man zwar nicht gleich auf den ersten Blick, bei genauem Hinsehen oder ungünstigem Lichteinfall, stechen die riesigen "Kolonien von Kratzern" allerdings ins Auge. Mein Tipp an Neubesitzer: Bereits beim ersten Putzen gut aufpassen, dass man nicht zu fest aufdrückt o.Ä., Gerät ist diesbezüglich empfindlich.

- Tastatur - -:
Möglich, dass ich in Bezug auf die Tastatur ein Montagsgerät erhalten habe. Aber hier muss ich tatsächlich zwei Minusse vergeben. Tastatur ist zwar optisch ansprechend und wirkt auch im ersten Moment wie ein Qualitätsprodukt. Die Tasten sprechen allerdings ziemlich schlecht an und es muss mehr Druck ausgeübt werden als bei anderen Tastaturen, um sichergehen zu können, dass später keine Zeichen im Text fehlen.
Meines Erachtens das große Manko an dem Gerät und ziemlich nervig. Aber wie gesagt: vlt. hatte ich da mit meinem Exemplar auch einfach Pech.

Bereue den Kauf dennoch in keiner Weise und kann dieses Produktes bedenkenlos weiterempfehlen.

Für die Tastatur gibt's einen Stern Abzug, dennoch ein passables Ergebnis: Vier Sterne.

PS: Ach ja, habe Windows Ultimate installiert. Kann ich jedem nur empfehlen (alternativ: Home Premium); führt zu keinerlei Einbußen bzgl. Leistung.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2010
Meiner Meinung nach ist der Asus Eee Pc 1015PEM ein super Gerät. Ich habe ihn vor etwas mehr als einer Woche erhalten und bin mehr als zufrieden.

Der Display ist super ablesbar und spiegelt nicht.

Die Tastatur hat einen guten Druckpunkt, zudem sind die Tastenabstände weit genug, sodass das Schreiben längerer Texte kein Problem darstellt.

Die Hochglanzoberfläche sieht auch sehr schön aus, obwohl sie sehr anfällig für Fingerabdrücke ist, was sich aber leicht wegwischen lässt ;-).

Die Leistung des Netbooks ist meiner Meinung nach auch super und reicht zum Arbeiten, Surfen, Filme gucken, Musik hören, spielen kleinerer Spiele etc. mehr als aus. Auch das Benutzen mehrerer Anwendungen, wie z.B. surfen und bearbeiten zweier Textdokumente, läuft einwandfrei. Dazu sei gesagt, das ich bisher nur 1 Gb DDR3-Ram im PC habe, was mir aber bisher für meine Zwecke ausreicht.

Die Kamera reicht zum Videochat, auch wenn die Auflösung weniger optimal ist.

Ein sehr großer Pluspunkt ist die Lautstärke des Netbooks. Den Lüfter hört man nur, wenn man mit dem Ohr an den Lüftungsschlitz geht. Die Festplatte ist auch selten zu hören.

Die Akkulaufzeit ist mehr als ausreichend. Ich habe ständig W-Lan an und bin am surfen oder arbeiten. Dennoch hält der Akku gute 5-7 Stunden, je nach Belastung.

Ein Manko an diesem Gerät ist meiner Meinung nach allerdings das Betriebssystem Windows 7 Starter, da dieses stark "kastriert" ist. So kann man beispielsweise nicht einmal den Desktophintergrund ändern, was ich sehr arm von Microsoft finde. Natürlich fehlen auch fast sämtliche visuellen Effekte. Dafür das so viel fehlt, verbraucht Windows für meinen Geschmack zu viel Speicherplatz und benötigt zudem recht viel Arbeitsspeicher.
Daher habe ich neben Windows noch zusätzlich Ubuntu auf dem Computer installiert, was einwandfrei läuft.

Alles in allem würde ich den Asus Eee PC 1015PEM guten Gewissens weiterempfehlen, obwohl das Betriebssystem eher nicht überzeugt, was sich aber ändern lässt. Daher 5 Sterne, da die Leistung, die Optik, das Display sowie die Tastatur mich persönlich sehr überzeugen.
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am 19. Juni 2012
Leider entpuppte sich dieser Kauf als Desaster. Aber alles der Reihe nach:
Das Produkt an sich hat mir von Anfang an Freude gemacht bis zu dem Tag als ich das gute Teil nicht mehr einschalten konnte. Alle Bemühungen gipfelten im Nichts. Also nicht verzagt und schwups die Hotline / Servicecenter angerufen. Diese konnten das Problem auch nicht lösen übermittelten mir aber eine RMA Nummer. Am nächsten Tag ging das Teil dann auch schon per Abholservice zur Reparatur. Und hier beginnt der Ärger! Nach der ersten Reparatur (Mainboard ausgetauscht) habe ich das Gerät zurückbekommen und musste beim Test feststellen, dass sich der Akku nicht mehr laden lässt. Also wieder bei ASUS angerufen, das Teil wieder verpackt und wieder zum Service. Beim nächsten Eintreffen hatte ich nun ein neues Netzteil (obwohl dieses nicht defekt war, ich habe es an einem anderen System getestet) aber was soll's, das Teil ließ sich wieder laden. Nun funktionierte aber der SD Card Reader wieder nicht mehr. Also wieder bei ASUS angerufe, diesen mitgeteilt, das ich sauer bin und wieder eine RMA geöst. Jetzt kommt aber nach einem Tag ein Mail in dem mir mitgeteilt wird, dass "leider" keine Garantie mehr bestehen würde da ich mich erdreistet habe die Treiber zu aktualisieren und ich daurch nun eine kostenpflichtige Reparatur hätte. Zumindest aber müsste ich 110 Euro für einen KV hinlegen.

Ich spare mir nun jeden weiteren Komentar da ich sonst meine gute Kinderstube vergessen würde...

Mein Fazit: FINGER WEG VON AUSUS,. Und sollte sich jemand dennoch für diese .... Firma entscheiden, seht euch vorab die Kundenrezensionen im Net an...
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am 11. November 2010
Den Asus EeePC 1015PEM (schwarz) benutze ich nun seit gut zwei Monaten. Nach verschiedenen Anpassungen der Ursprungskonfiguration bin ich nun sehr zufrieden mit dem Gerät.
Hier meine Erfahrungen im Einzelnen:
- Display: Matt, das war auch eines meiner Hauptkriterien, als ich ein Netbook gesucht habe. Das Display ist hell genug, um es auch bei Tageslicht im Freien zu benutzen und es spiegelt nichts. Bewertung +++
- Gehäüse: Die Klavierlackoptik sieht schick aus. Das ist aber auch schon der ganze Vorteil. Man sieht natürlich jedes Staubkorn. Das hat mich animiert, mit einem handelsüblichen Microfasertuch darüber zu wischen und siehe da: Das Microfasertuch verursacht Microkratzer! Was soll das? Muss ein mobiles Gerät wie ein rohes Ei behandelt werden, damit es ansehnlich bleibt? Immerhin ist der Deckel und damit das Display in einem Winkel zu öffnen, der mir bisher bei meiner Größe von 187 cm ein entspanntes Arbeiten ermöglicht hat. Insgesamt wirkt das Gehäuse halbwegs robust, man kann das Gerät auch an einer Ecke haltend tragen, ohne dass man Angst haben muss, dass sich etwas verbiegt oder etwas bricht. Bewertung -
- Tastatur: Die Tastatur ist griffig, die Tasten haben einen guten Druckpunkt. Dass bei diesem Geräteformat bestimmte Tasten (shift) kleiner werden, als beim 15-Zoll Notebook, sollte keinen erstaunen. Wer Zweifel hat, ob es seinen Ansprüchen genügt, sollte vor dem Kauf mal in einem entsprechenden Markt testen. Bewertung ++
- Touchpad: Ich finde es in Ordnung. Nicht super aber auch nicht schlecht. Bewertung +
- W-Lan: Ein klarer Pluspunkt. Die Verbindung ist auch bei suboptimalen Verhältnissen (Wände, Betondecken) besser, als ich sie mit diversen anderen Geräten incl. W-Lan-Sticks hatte. Bewertung +++
- Leistung: Das Gerät hat auch in der Ausgangskonfiguration genug Leistung, um einigermaßen flüssig zu surfen und Office-Arbeiten zu erledigen. ABER Win7-Starter finde ich armselig, wenn man wie ich Win7 HP gewöhnt ist. Ich habe trotz der Mehrkosten die Konsequenzen gezogen und Win7 HP frisch installiert. Bei dieser Gelegenheit wurde auch gleich noch der 1 GB-Ram Riegel gegen eine 2 GB-Variante ausgetauscht (HYNIX Original 2 GB 204 pin DDR3-1333 SO-DIMM, Part HMT325S6BFR8C-H9), was anstandslos funktionierte. Damit läuft das Netbook nun sehr geschmeidig und das Arbeiten macht auch dann Spass, wenn mal einige Dinge parallel erledigt werden. Jeder sollte sich aber fragen, ob er nicht gleich zur 1215-Modellreihe greift, falls diese Aspekte wichtig sind. Bewertung 0
- Akku: Ich habe keine Zeitmessungen angestellt, die Einschätzungen der anderen Rezensenten halte ich aber für realistisch. Für mich war die Laufzeit im Akkubetrieb bisher in allen Situationen ausreichend. D.h. in der Praxis, dass ich nicht - wie bei meinem Dienst-NB - unterwegs jede verfügbare Steckdose ansteuern muss. Bewertung ++
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am 12. Januar 2011
Ich suchte ein Netbook für das Studium und somit kam ich zu diesem Netbook. Die Verarbeitung ist erste Sahne, ist nichts locker oder ungleiche Spaltmaße. Was mich auch zum Kauf angeregt hat war der Duo Core welcher für diesen Preis wirklich in Ordnung geht wenn man es mit anderen Netbooks vergleicht. Der Express Gate von ASUS ist auch eine feine Sache damit ist man ruckzuck im I-net und kann mal schnell Mails checken oder was googlen. Die Akkulaufzeit liegt so ca. bei 8 Stunden was vollkommen ausreichend ist. Die Tastatur ist extrem schreibfreundlich:-) Hab mich im voraus über Win 7 Starter informiert und somit war mir bekannt das man auf optische Effekte verzichten muss und auch kein Desktophintergrund auswählen kann, aber diese Dinge vermisse ich nicht wirklich wäre vllt nice to have aber ist kein muss.Und die Microsoft Office 2010 Starter version ist auch brauchbar, nur das die Werbung etwas nervt. Letztedlich lässt sich nur positives zum ASUS 1015 PEM berichten, deshalb wenn es ein Netbook sein soll dann kann ich nur zu diesem raten, die Preis-Leistung stimmt und das Design ist auch geil!!!
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am 11. Dezember 2010
Habe das Netbook nun seit gut vier Wochen, benutze es hauptsächlich für die Hochschule, das Web und leichtes office (Word/Excel/PowerPoint).

Zuerst

CONTRA:

- kurze Shift-Buttons (leichte Probs bei 10-Finger-System bzw. Umstellung)
- Leisung in Bezug auf vollwertige PCs (definitiv kein Multimedia-Experte und zu viele Programme sollten auch offen bleiben)

Dem stehen wesentlich gewichtigere
PRO:

- relativ schnell in Bezug auf Netbooks (hab 2 GB RAM)
- lange Akkulaufzeit (~7 Std. mit Office oder Wlan)
- gute Haptik der Hardware
- Wlan Verbindung (an unserer Hochschule Downloadrate von ~3-4 MB/sek.)
- Preis angemessen

gegenüber!

Abzug kommt nur zu stande, da ich keinen Vergleich habe und es natürlich o. g. Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
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am 28. Dezember 2010
Mein Toshiba-Notebook war mir einfach fürs gelegentliche Surfen auf der Couch zu schwer, der Akku zu kurzlebig und außerdem wurde es immer langsamer, schließlich waren nach dem Kauf fast 6 Jahre vergangen. Das Asus machte schon beim Auspacken einen prima Eindruck. Also, den mitbestellten 2GB-Riegel eingesetzt, dann erst aufgeladen und am nächsten Tag eingeschaltet. Die übliche Erst-Anwender-Prozedur mitgemacht, Internet-Einrichtung mit der WLAN-Fritzbox war schnell erledigt (meine Freundin hat ein Samsung-Netbook, da ging es viel komplizierter zu). Dann ein paar Programme aus dem Internet raufgespielt (openOffice, Mozilla Firefox), Photoshop Elements 7 auf dem Desktop von der CD auf den USB-Stick gezogen und auf dem Asus problemlos installiert. Klappt alles prima und zügig, wenn die WLAN-Verbindung gut ist, ansonsten die üblichen Probleme wie mit allen WLANs dieser Welt...Ärgerlich für mich die schon oft bemängelte Hochrechnerei der Akkulaufzeit auf unrealistische Werte durch die Hersteller, beim Asus werde ich wohl bei 7,5 Stunden im günstigsten Fall landen. Ein Ersatzakku kostet ein Drittel des Netbook-Preises, Fremdhersteller-Akkus (Qualität???) für ca. 60 Euro...später. Ansonsten: Wenn man sich an die kleine Tastatur und den kleinen Bildschirm gewöhnt hat, alles schick.

Eine andere Geschichte ist das Microsoft-Upgrade auf W7HP, siehe meine dortige Rezension...

Mein Tipp: Gleich für Netbooks einen 2GB-Riegel mitbestellen und sofort einsetzen, vor dem ersten Einschalten. Ein Hartschalen-Case (z.B. Hama für 11,2-Netbooks, passt prima!) ist besser als eine Neopren-Weichtasche!

Außerdem: Es gibt im Internet diverse Programme zum Runterladen speziell für Netbooks, die wenig Kapazität fressen!
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am 15. März 2011
Habe den Asus Eee PC 1015 PEM jetzt seit ein paar Wochen in Betrieb, da ich unter der Woche nicht zu hause bin und kein großes Gerät mit rumschleppen will. Fazit - Super für diesen Zweck !
Natürlich ist das kein Rechner um Urlaubsvideos zu schneiden oder größere Spiele laufen zu lassen. Aber für die "normalen" Aufgaben eines PC (Surfen, Email, Officeprogramme, Skype...) reicht das allemal aus. Windows 7 Starter läuft tadellos, obwohl ich noch nicht mal den Speicher vergößert habe, hatte bisher noch kein einziges Problem damit. Die Einschränkungen dieser Version halten sich in minimalen Grenzen, das Einzige was einen vielleicht stören könnte ist die Tatsache, das man den Desktophintergrund nicht ohne weiteres ändern kann. Wobei eine kurze Suche im Internet auch hierfür Lösungen anbietet. Der Bildschirm ist völlig OK für die o.g. Anwendungen und über ein Bildschirmkabel kann man ihn auch mit jedem Monitor / Fernseher verbinden, wodurch die Auflösung nochmal steigt. Anschließen kann man alles was man im Alltag so braucht (Maus, Tastatur, Kamera...) und das beste an allem ist die Akkulaufzeit: 6-8 Stunden je nach Gebrauch sind locker drin ohne daß man sich einschränkt, vielleicht erreicht man sogar die 10 wenn man's drauf anlegt. Also ein rundum gelungener Mobilrechner den ich persönlich allen diesen Tablets vorziehen würde, alleine schon wegen der wirklich gut brauchbaren Tastatur. Und das Ganze in einer schicken und (!) alltagstauglichen Verpackung.
P.S. Nachträglicher Zusatz: Speichererweiterung nachrüsten ist durchaus empfehlenswert. Dazu muß man aber folgendes wissen (hat mich eine ganze Weile gekostet):
1. BIOS Update machen - bei mir war ein BIOS aus Aug 2010 installiert, das scheinbar Schwierigkeiten mit Speichererweiterungen hatte, Rechner startete nicht mehr. Erst der BIOS Update auf die neueste Version von Oktober 2010(mittels der von ASUS mitgelieferten Software kein Problem) beseitigte den Fehler.
2. den "BootBooster" deaktivieren ! Dazu beim Rechnerstart F2 betätigen um ins BIOS Setup zu kommen, dort einfach die Option deaktivieren, speichern und dann starten. Mit eingeschaltetem Booster akzeptiert das BIOS offensichtlich keine Hardwareveränderungen - und damit keine Speichererweiterung. Nach erfolgreicher Aufrüstung kann man den Booster dann wieder problemlos einschalten.
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