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Kundenrezensionen

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am 11. Mai 2015
Ich habe eigentlich alle relevanten CDs von Supertramp. Also ohne die ersten beiden und dann bis inkl. "Brother where you bound" (ja, ohne Roger Hodgson, aber irgendwie besser als alles, was noch danach kam) und dachte, ich bin versorgt bis in alle Ewigkeit. Bis die verschollenen Tapes von der "Paris" CD in irgendeiner Scheune auftauchten und das entsprechende Material bei 3sat lief. Hammer-Bühnendeko übrigens. Da kam ich noch mal ins Grübeln und bin sehr froh, dass mit den "Deluxe Editionen" (auch wenn sie recht teuer sind) nun die ein oder andere Lücke geschlossen ist. Ich tue mich nach all den Jahren mittlerweile zwar mit "Logical Song" oder "Breakfast in America" etwas schwer, aber das liegt nicht an den Stücken, sondern daran, dass ich sie zu oft gehört habe. Nun zur vorliegenden Fassung. Die Original CD ist super, wie sie schon immer war und die Live CD bietet einen phänomenalen Einblick in die Bühnenpräsenz und das harmonische Zusammenspiel der Herren Mitte der 70er Jahre. Die Scheibe verlässt derzeit meinen schottischen CD Player nur noch äußerst selten. Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt gäbe, dann den, dass die beiden CDs nicht dasselbe Dynamik-Level haben. Während die Original CD schon bei "normalem" Pegel satt daherkommt, muss man bei der anderen CD um 30% erhöhen, um in etwa dieselbe Lautstärke zu erzielen. Macht aber nix, die Fernbedienung macht es einfach.
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am 2. April 2009
Im Gegensatz zur ersten CD Veröffentlichung ist das Hintergrundrauschen hier weg. Toller Sound und jede menge Erinnerungen professionell abgemischt. So soll es sein.

Wenn "Breakfast In America" dann die Remastert!

Dazu die gute MP3 Qualität von Amazon und das Super Eröffnungsangebot: KLASSE!!!
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am 10. April 2016
Ich schreibe wirklich nicht viele Rezensionen, aber hier muss man einfach sagen: Leute kauft diese CD!!! Der Klang ist einzigartig. Ich habe noch nie eine CD so oft gehört. Die Musik - einfach genial. Ein Meilenstein.

Die Live-CD ist nicht ganz mein Fall. Wer die Musik noch einmal Live hören will, sollte unbedingt auf ein Konzert von Roger Hodsgen gehen. Was der Mann auf die Bühne zaubert ist unbeschreiblich.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Oktober 2010
Das Frühstück ist ja - so man Ernährungswissenschaftlern glauben schenkt - die wichtigste Mahlzeit des Tages, und im Falle von Supertramp auch die Beste.

Dass man 8 Jahre nach dem letzten remaster nun noch eine neuerlich klanglich verbesserte Ausgabe nachlegt mag zwar im ersten Moment nach Geldmacherei riechen, hat aber nach genauerem Anhören dieser Edition durchaus seine Berechtigung.

Alle songs klingen hier noch eine Spur transparenter und auch ein wenig dynamischer, trotzdem klingt das nie zu steril und die einzelnen Instrumente auch nicht zu seperiert. Volle Punktezahl für das Remaster der Originalscheibe.

Mit der Bonus CD sieht es da ein bisschen anders aus. Es ist zwar schön, von der damaligen Tour nun auch noch 6 weitere tracks serviert zu bekommen die auf dem ,Paris' Album keine Platz fanden, allerdings merkt man aber auch recht schnell warum diese songs damals durch den Rost fielen. Da Supertramp den hehren und durchaus löblichen Ansatz hatten, Live ohne zusätzliche Musiker auskommen zu wollen, merkt man bei einigen tracks, dass Sie da tatsächlich an die Grenze des Live-machbaren gestossen sind.

Die Instrumentalspuren sind eh nahezu makellos, aber die Vocalspuren bei ,Goodby Stranger' und vor allem bei ,Child Of Vision' sind nicht wirklich geglückt. Und ,Give A Little Bit' klingt für ihre Verhältnisse eigenartig leer.

Schön ist aber Davies Solo Nummer ,Downstream'. Die Klangqualität der hier präsentierten Live Aufnahmen kann sich aber nicht mit der remastered Version von Paris messen - etwas dumpf und eigenartige abgemischt klingt das.

Wer das Studio Album also noch nicht hat der greife zur Einzel CD Version des 2010er Remasters, das lohnt sich auf jeden Fall. Ein Frühstück muss also nicht nur reichhaltig sein, es muss auch die Qualität durchgehend passen (und bei einem 'amerikanischen' Frühstück muss man da ohnehin skeptische sein ;-)).
Deshalb: 5 Sterne für CD 1 und 3 für CD 2, macht glatte 4 für diese Ausgabe.
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Über die Musik dieses „Classic-Album“ von 1979 möchte ich nichts mehr schreiben, da es hinreichend bekannt ist, mehrere Top-Ten-Hits weltweit hatte und sich rund 18 Mio. mal verkaufte. Außerdem gibt es zur Musik selbst genügend informative Rezensionen auf amazon.de.

Hier geht es mehr um die Frage, ob sich die Anschaffung der Deluxe-Edition von 2010 lohnt, oder nicht.
Da ich neben der Original-LP nur eine US-CD aus den späten 80er Jahren habe ( A&M CD-3708 DIDX 26), war es für mich keine Frage, die Doppel-CD zu kaufen. Das Remastering von 2010 (Top-Engineer Greg Calbi at Sterling Sound, NY, der auch schon das Master für die LP 1979 mixte) ist sehr gut und kaum kein Vergleich zu meiner alten CD (obwohl selbst die LP 1979 bereits einen extrem guten Klang hatte).
Ob der Sound allerdings noch besser ist, als vom 2002-Remaster des Albums kann ich leider nicht beurteilen.

Auf jeden Fall war es für mich ein Erlebnis, das (Studio-) Album in dieser Form das erste Mal in voller Länge zu hören. Klasse!
Die bisher unveröffentlichten Live-Takes der zweiten CD (sechs von den Paris-Concerts Paris (Remastered), 6 von London und Miami Concerts) finde ich sehr gut. Besonders die druckvolle Version von "Another Man’s Woman" ist auch vom Gesang von Rick Davis wirklich erstklassig.

"Child of Vision", meine Lieblingsnummer von Breakfast In America, ist hier schneller gespielt als im Studio, aber das ist für mich Freiheit des Künstlers, das im Konzert umzusetzen. Und die Live-Version hält sich ja doch sehr am Studio-Original. Supertramp waren und wollten live wohl auch nie eine Jam-Band sein. Und das geben ihre Songs für mich auch nicht her, weil die Arrangements schon von der Komposition sehr ausgefeilt und schön sind, die keine extrem langen Soli einzelner Instrumente brauchen.

Die Aufmachung des Sets ist prima mit 3-fach Klapp-Cover als Digi-Pack und einem 34 seitigem Heft mit vielen Informationen zu den Sessions in LA und neuen Fotos sowie Re-Prints einiger Titelcover der in den 70er Jahren gängigen Musikzeitschriften.

Insgesamt für mich ein sehr gute Veröffentlichung, deren Kauf ich auf keinen Fall bereue.

Dass es leider bei den heutigen Deluxe-Editionen meistens keine Plastikschuber mehr für die Papphüllen gibt, finde ich schon ziemlich billig von der Aufmachung solcher Editionen. Schade!
Abwerten möchte ich "Breakfast In America" aber deswegen trotzdem nicht, weil das Album – auch in dieser Version – wirklich beeindruckt und letztendlich die Musik und der Sound zählt.
Ich habe die Band auf ihrer "Breakfast In Europe-Tour" in der Kölner Sporthalle im Herbst 1979 gesehen und das Konzert war sehr lang und sehr gut mit bestem Sound a la Paris!

Für mich ***** für diese Doppel-CD!
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Hallo,
auch ich verkneife mir hier einen allgemeinen Kommentar zum Album an sich und jede Art historischer Bewertung.

Auch ich habe nochmal investiert - nur wegen dem Remastering und es ist ganz bestimmt ein 'neuer' Genuss, lohnenswert in jedem Fall.

Die Aussage des Rezensenten-Kollegen ist richtig, schon 'damals' waren sowohl die Breakfast als auch z.B. die Crime aussergewöhnlich gut im originalen Mastering. Hier wieder der Beweis: Was 'damals' schon sehr gut war, läßt sich heute erst recht noch klanglich steigern. Anders rum: Ganz selten gelingt ein wirklich gutes Remastering mit Material welches früher schon schlecht war.
Was hier besonders auffällt: Ich kenne Greg Calbri nicht, nicht seinen Hintergrund etc. Aber ich glaube er kennt jeden Takt dieser Scheibe im Detail; er wußte also ganz genau, wo er beim Remastering ansetzen muss. Anders gesagt, die Scheibe ist eben NICHT nur im Pegel angehoben worden und es wurde NICHT nur ein wenig an den Reglern gedreht um den Klangeindruck zu modernisieren. Vielmehr sind die hohen Frequenzen in dieser Variante deutlich besser rausgearbeitet, Instrument für Instrument, im Keller etwas mehr Punch aber eben NICHT mehr Bums, das gesamte räumliche Spektrum ist breiter OHNE am dabei z.B. an irgendwelchen pseudoakustischen Reglern zu drehen. Ich habe den Eindruck, hier ist Spur für Spur gearbeitet worden. Auch der - zugegeben ursprünglich eh schon leise - analoge Rauschteppich ist nun fast ganz verschwunden. Und nochwas: das Remastering klingt eben NICHT steril, bei aller Perfektion im Detail.

Unterm Strich: Eine klasse Arbeit - Genuss pur.

update: ich bin ja ein Fan dieser Scheibe - also Shm-CD gekauft mit dem Remaster von 2002. Wenn ihr nicht wissen solltet, welche Version ihr kaufen sollt: Mein Urteil ist eindeutig: Spart Euch das Geld für die Shm-CD oder die entsprechende normale CD, greift ruhigen Gewissens zu dieser "Variante". Sie ist präziser abgemischt, bei "Lord Is It Mine" kommt das Klavier nicht so flach an, das klingt runder. Bei "Breakfast In Amerika" sind die Anschläge gleich zu Anfang des Stücks präziser abgebildet um nur einfach nachvollziehbare Beispiele zu liefern.
Anders rum: Wer jetzt nicht der ganz große Fan ist und das 2002er Remaster hat muss nicht unbedingt zu dieser Variante greifen.
Wer noch die Scheibe aus der AM+Serie hat (CD 393 708-2 / AAD) und überlegt: Hier empfehle ich die Anschaffung, da die 2010er-Variante einfach noch den (deutlich) hörbaren Unterschied in Richtung Frische und Detailreichtum bietet. Zudem sind manche analogen Unsauberheiten sehr sauber korrigiert worden.

Gruß, Rounder6
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am 5. Februar 2016
Breakfast in America (deutsch: Frühstück in Amerika) ist das sechste Studioalbum der britischen Pop-/Rockband Supertramp und eines Liedes dieses im März 1979 veröffentlichten Albums.
Es war äußerst erfolgreich.
In den USA erhielt das Album im Jahr 1980 zwei Grammy Awards: je einen für Abmischung und Albumcover.
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am 27. Mai 2013
Nicht falsch verstehen, ich liebe Supertramp und dieses Album. Meine Kritik bezieht sich auf die aktuell erhältliche "Back-To-Black"-Vinyl-Pressung. Die klingt leider einfach nur schlecht, genauer: sie klingt extrem dumpf. Da ich es nicht glauben konnte und schon an meiner Anlage gezweifelt habe, habe ich mir für ein paar Euro eine gebrauchte Original-Vinyl-LP aus dem Jahre 1979 gekauft. Die alte Scheibe klingt um Klassen besser! Unglaublich! Also, wer Vinyl möchte, Finger weg von "Back-To-Black".
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am 31. Mai 2011
Ja, so geht es auch. Supertramp ist der Schritt in den Mainstream mit diesem Album außerordentlich geschickt gelungen. Dem Stil treu geblieben die Charts erobert. Vielleicht das beste Album, wobei mein Favorit "Crime of the Century" bleibt.
Die technische Umsetzung bezeichne ich einfach mal als perfekt, wobei ich mich da auf meine Ohren und keinen oszillografischen technischen Schnickschnack verlasse :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Januar 2013
Die lustige Kellnerin auf dem Cover-Bild wurde letztens in der bekannten Rubrik "Was macht eigentlich ..." in der Stern-Zeitschrift vorgestellt bzw. interviewt. Supertramp kam durch eine Agentur an diese Frau, die heute hochbetagt in einem Altenheim lebt und immer noch sehr stolz ist auf den ERFOLG dieser LP/CD. Und so gibt es das Bild mittlerweile in vielen Auflagen und einigen Versionen (wie man hier sieht). - Wirklich schön.
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