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am 20. März 2008
3 Jahre nach dem "erfolgreichsten Album des Jahres" erschien 2008 "E=MC²". Obwohl das Album wieder fantastisch geworden ist und Mimi hier wieder großartige Arbeit abgeliefert hat, hat mich "E=MC² nicht so überzeugt wie "The Emancipation Of Mimi".

"Migrate" ist ein toller Clubsong, keine Frage, aber nach ein paar Mal hören ging mir der Song auf die Nerven und auch die Rapeinlagen von T-Pain haben mich nicht überzeugt. Live hat mir "Migrate" auch besser gefallen als auf dem Album.

"Touch My Body" war die 1. Singleauskopplung aus "E=MC²" und MC erreichte damit ihre 18. (!) Nummer 1 in den US Billboard Charts. Das Lied macht einfach nur gute Laune, es ist süß, es ist witzig und es macht einfach Spaß, das Lied anzuhören.

"Cruise Control" ist eine Reagge-Nummer, die Mariah zusammen mit Damian Marley, dem jüngsten Sohn von Bob Marley, aufgenommen hat. Eine tolle Idee, einen Song mit Reagge-Einflüssen aufzunehmen, vor allem, da sich Mariah's Stimme perfekt diesem Style anpasst. Außerdem hat mich "Cruise Control" ein bisschen an den "Reggae Soul Mix" von "Always Be My Baby" erinnert. Es ist also keine neue Idee von Mariah, Reagge in ihre Musik mit einzubauen, aber auf jeden Fall eine tolle.

"I Stay In Love" ist eine "typische" Mariah-Ballade. Wunderschön gesungen und tolle Lyrics. "I Stay In Love" war die 4. Auskopplung aus "E=MC²", wurde aber nicht in Deutschland veröffentlicht. Regie zum Video führte übrigens Mariah's Ehemann Nick Cannon.

"Side Effects" ist ein sehr "dunkler" Song, in dem Mariah mit ihrem Ex-Mann Tommy Mottola abrechnet und über ihre schwierige Ehe singt bzw. schreibt. Ich mag diese autobiographischen Songs von MC sehr gerne, obwohl diese oft traurig sind. Young Jeezey "stört" das Lied zwar nicht, aber ich hätte auch ohne seinen Part auskommen können. Mariah singt "Side Effects" sehr eindrucksvoll; stellenweise erinnert mich das Lied an "Long Ago" (Daydream) oder "Did I Do That?" (Rainbow).

"I'm That Chick" war eine der ersten Song, die ich von "E=MC²" gehört habe und der mir sofort gefallen hat. Genau wie bei "Touch My Body" kann micht nicht anders, als zu lächeln und gute Laune zu bekommen, wenn man das Lied anhört. Mariah's Stimme ist einfach wundervoll und der Humor von "I`m That Chick" ist einfach klasse. Auf jeden Fall ein Anspieltipp auf dem Album.

"Love Story" ist wieder ein Leckerbissen für alle Fans, die Mariah's Balladen gerne mögen. Der Song geht mehr in Richtung "We Belong Together" (obwohl nicht ganz so kraftvoll und authentisch) und lädt zum Träumen ein. Die Ballade ist nicht überproduziert und Mariah singt klar und sauber. Ein sehr gefühlvoller Song.

"I`ll Be Lovin` U Long Time" ist einer meiner absoluten Lieblingssongs von Mariah überhaupt und mein Lieblingssong auf "E=MC²". Ich mag die Jazz-Einflüsse bei diesem Song und es einfach ein Lied, bei dem man seine Seele baumeln lassen kann und der, egal wie mies man sich gerade fühlt, einen immer wieder lächeln lässt. Stimmtlich zeigt MC hier grandiose Leistungen.

"Last Kiss" ist zwar auch ein wunderschöner Song, hebt sich aber meiner Meinung nach nicht sehr von "Love Story" oder "I Stay In Love" ab. Ich finde, dass der Song ein bisschen untergeht und lyrisch gesehen ist "Last Kiss" auch nicht gerade ein Meisterwerk von Mariah. Wie gesagt, keineswegs ein schlechter Song, aber der "WOW!"-Effekt bleibt aus.

Mit "Thanx '4 Nothin'" ist Mariah wieder ein toller Song gelungen. Ich liebe den sarkastischen Text und wie Mariah diesen Song singt. Mariah's Stimme ist hier wieder unglaublich kraftvoll und sie "bricht" nicht eine Minute lang ein. MC singt "Thanx '4 Nothin'" grandios und auch die Melodie harmoniert perfekt mit Mariah.

"O.O.C." hat bei mir (nach IBLULT) einen weiteren "WOW!"-Effekt ausgelöst. Schon das Intro wirkt elektrisierend und lässt einen mit den Füssen wippen. Ein Song mit Ohrwurm-Garantie!

"For The Record" finde ich vor allem klasse, da Mariah hier im Text Bezüge zu ihren alten Songs herstellt. "For the record/You'll always be a part of me/No matter what you do [Alweays Be My Baby]/And for the record/Can't nobody say/I didn't give my all to you [My All] - And for the record/I told you underneath the stars [Underneath The Stars]/That you belong to me [We Belong Together]/For the record
It's obvious that/We just can't let go of us, honey [Can`t Let Go und Honey]. Aber natürlich mag ich auch die eingängige Melodie und Mariah's Stimme, die genau goldrichtig in der Mitte liegt. Sie übertreibt nicht, aber sie zeigt auch, was sie kann. Nicht nur für Fans ein Anspieltipp.

"Bye Bye" hat mich sofort berührt. Jedes Mal wenn ich diesen Song anhöre, bekomme ich Gänsehaut. Den Song kann man am besten mit "One Sweet Day" (Daydream) vergleichen. Genau wie hier, handelt "Bye Bye" davon, wie wir uns fühlen, wenn wir geliebte Menschen verlieren, dass wir uns aber eines Tages wieder sehen und nicht trauern sollten sondern dankbar sein, für die Zeit, die wir mit unseren Lieben verbringen konnten. Ich habe nicht verstanden, dass "Bye Bye" keine Nummer 1 in den USA wurde, da für mich das Lied zu Mariah's besten Leistungen gehört. Stattdessen musste sich der Song mit einem mageren 19. Platz begnügen. In Deutschland reichte es gar nur für Platz 70.

"I Wish You Well" ist ein Schmankerl für alle diejenigen, die Fans von "Vanishing" und/oder "Fly Like A Bird" sind. In diesem wundervollen Song, hört man nämlich "nur" Mariah mit Klavier und teilweise mit ihren Backgroundsängern. "I Wish You Well" ist ein sehr spiritueller Song, der auch von Mariah's Liebe/Dankbarkeit zu Gott handelt. Wunderschön auch, wie Mariah hier immer wieder Stellen aus der Bibel zitiert und ein gelungener Abschluss für "E=MC²", dass zwar nicht so überzeugend wie "TEOM" ist, aber dennoch ein Album, dass man einfach besitzen muss.
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am 4. Mai 2008
und für mich ein sehr schönes Album. NEIN nichts neues die Emanzipation der Mimi wird fortgeführt aber das sehr gut. Mit der MC von früher soll heissen aus den Neunzigern hat dieses Album auch wenig zu tun. Es sind wieder 2-3 schöne Balladen drauf und tolle tanzbare Lieder. Die CD beginnt schon mit einem Knaller Lied 1 ist mein persönlicher Favorit auf dem Album. Touch my Body finde ich auch wirklich gelungen. Man kann es durchhören bis zum Schluß kein Lied eckt an oder ist irgendwie störend. Halt sehr für den amerikanischen Markt gemacht finde ich aber ich mag das. Für MC Fan's bestimmt ein tolles Album!
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am 27. Oktober 2013
Vor kurzen hatte ich mir The Emancipation of Mimi gekauft und war hin und weg - was ein Album!
E=MC² fängt mit Migrate genauso stark an wie The Emancipation of Mimi mit It's Like That - beides tolle flotte Nummern.
Die Stimme von Mariah ist wieder herrlich :)
Generell würd ich sagen ist E=MC² nicht ganz so gut wie The Emancipation of Mimi aber trotzdem ein absoluter Hochgenuss.
Beide Alben ähneln sich sehr (in etwa wie bei Linkin Park's Hybrid Theory & Meteora).
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am 4. November 2011
Mariah Carey's 10. Album ihrer Karriere! Mariah zeigt uns hier sehr selbstbewusst mit emotionalen Balladen, popigen R&B Lieder, chilligen Beats & sehr tanzbaren Hip Hop Liedern ("Migrate", "Side Effects" & "O.O.C.")

Neben "Memoirs of An Immperfect Angel" (Mariah's 11. Album) ist E=MC² gleichgut

Ans. Tipps: "Side Effects", "Touch My Body", "Migrate", "I Stay In Love", "Loving U Long Time", "O.O.C." & "Thanx 4 Nothing"
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am 19. März 2008
Es sieht so aus, als wolle Mariah Carey (unabsichtlich) einige Leute, mit ihrem neuen Album, verärgern.
Ihren Ex, Tommy Motolla, Miss Jackson, und hardcore Beatles Fans.
Diese Leute werden die amtierende "Best selling female Artist of all time", nach diesem Album, erst recht von ihrer Weihnachtsgeschenkeliste streichen.
Denn jeder Künstler wird dieses Jahr an diesem Album gemessen werden.
Für jeden, der gedacht hat "The Emancipation of mimi" ist gleich Mimi's Comeback Album, der wird sich freuen, dass bei dem Nachfolger: E= MC 2, diese Formel bzw. dieses Erfolgsrezept quadriert wird (Ich bin nicht Einstein, aber der Titel könnte mit dieser Theorie erklärt werden (-: ).

Plattenmogul Mottola ist eindeutig, obwohl er nie namentlich genannt wird, der verdiente Bösewicht in einem Song (Side Effects). Miss Jackson muss mit ansehen, wie ihr Herzbube (Produzent Jermaine Dupri), mehr Erfolg mit dem Album einer Rivalin hat, als sie mit ihrer letzten Veröffentlichung (Discipline). Mit JD's Hilfe u.a. und einer großen Portion Eigenkreativität (jawohl Miss Carey gehört zu den wenigen Künstlern, die all ihre Texte selbst schreiben) besteht kein Zweifel, dass dieses Album, die Charts in Lichtgeschwindigkeit, mit Singles, die wie Meteoriten an die Peak Position stürzen, erobern wird.
Und wenn dies geschieht, wird eine New Yorkerin den Beatles` Rekord, den mit den meisten No.1 Songs ever on the Billboard Charts, toppen (Die Fab Four haben 20, Carey steht noch bei 18).

Als Sequel ist E=MC2 konstanter (in Bezug auf gute Songs), Dancefloor- tauglicher (Man nehme allein "I'm that chick"), und hat die stärkeren Balladen als "Mimi". Es besitzt die Struktur seines Vorgängers: Party, Liebe, Verletzung, Gebete. Einige familiäre Charaktere, wie Jermaine Dupri, sind auch wieder dabei, werden aber von frischen und talentierten Kollaborationen, wie Scott Storch (vor allem bekannt durch seine kritischen Texte für Christina Aguileras Stripped Album, aber auch durch Pink) und Nate Danjahandz" Hills aufgestockt.
Ganz anders, als andere Künstler (wer dabei an Madonna denkt, könnte richtig liegen), investiert Mariah nicht in Timbaland, und leiht sich die Stimme und das Talent von Timberlake, um auf Erfolg zu setzen.
Obwohl alles irgendwie Neu" klingt, bleibt sich Mariah selbst und den Fans der "Daydream- Ära" treu (die auch ihre Freude am Album haben werden). Sie springt nicht auf den Timbaland- Express (Richtung Garantierter Erfolg") auf, in dem es nicht auffällt, ob Madonna, oder Nelly Furtado den Song performen, da sie austauschbare Produkte abgeliefert haben, obwohl sie es nicht nötig hätten (dies soll keine Kritik an den Personen Nelly Furtado und Madonna sein, nur an deren Vorgehensweise).

Nun zu dem Album: In der Party Kategorie bekommen wir I'm that chick" , Migrate" und O.O.C.". Ersteres bedient sich etwas an Michael Jackson's "Off the Wall" und versetzt uns sowohl in die 70'er, als auch zu Mariah's Anfängen, was sehr erfrischend wirkt.
Migrate", eine frivole, funkige, neuartige Jam- Session, ist wohl der modernste und außergewöhnlichste Song, der wagemutigen Soul- Diva. Ihr gelingt somit der Spagat from the car to
the club to the bar to the VIP lounge to the after- party to the hotel" mit Computer- bearbeiteten Vocals, von dem unerschütterlichen T- Pain. Die Diva wagt und gewinnt.
O.O.C. ist ein weiterer, schneller Song. Man könnte sogar sagen der schnellste, der, der die gute Laune im Gepäck hat.
Ein richtiger Sommer Song, der ein internationales Urlaubsfeeling verbreitet:" So scusami, te quiero mucho papi.Je ne sais pas mais c'est la vie."

Carey öffnet ihr Herz und ihre Seele in differenziertem Stil. Touch my Body" die erste Single, und der aktuelle Hit, offeriert gleichzeitig leidenschaftliche Liebkosungen (....like a tropical Breeze) und körperliche Drohungen (...I will hunt you down), als Folge eines secret Rendezvous".
Erfrischend anders wird es wieder bei Cruise Control", wobei Carey ihr Herz, gemeinsam mit Damien Marley, Richtung unkontrollierbares Verliebt sein steuert und diesen Weg mit eigenem, jamaikanischem Wortspielen auflockert.

E=MC2 erreicht mit I still in Love" seine erste "Schmetterbalde", welche unter die Haut geht, aber wesentlich näher kratzt sie mit "Side Effects" am Knochen. Ein weiterer Einblick in ihre grausame Ehe mit Motolla. Obwohl ihre Ehe bereits 1998 ihr Ende fand, leidet Carey immer noch, u.a. aufgrund "dreams of violant times" and "sleeping with the enemy".

Weiterhin hervorzuheben ist ein Song, der mit 100 % Gefühl eingesungen wurde.
Genau dieses Gefühl" in ihrer Stimme, ist das, was Mariah von anderen Sängerinnen unterscheidet.
Man merkt wirklich, wie sie das fühlt, was sie gerade singt. Was bei Thanx for nothing" besonders deutlich wird, vor allem wenn sie ihre Sätze mit dem schmerzhaften hey boy..." einleitet. Beim genaueren hinhören, fällt dem eingefleischten Fan auch auf, dass zu Beginn des Songs die Worte so so def", erstmalig von einer Sängerin gesungen und nicht von JD gerappt werden.

Neben diesen grandiosen Songs beinhaltet das Album noch weitere sehr gute Balladen, wie der Up-Tempo Song I'll be loving you long time" und mein persönlicher Geheimtipp "For the record", dessen Intro Mariah- Fans, aus ihrer Parfum Werbung bekannt sein dürfte. Grade ihre Fans sind es, für die Mariah, einige ihrer Songtitel, als geheime Botschaft, in den Text eingebaut hat: For the record
"You'll always be a part of me
No matter what you do
And for the record
Can't nobody say
I didn't give my all to you
And for the record
I told you underneath the stars
That you belong to me
For the record
It's obvious that
We just can't let go of us, honey..... (gerade dieses kleine Honey verspricht, so dahin geschmettert Gänsehautgarantie)."

Dann wäre da noch die 2. offizielle Single "Bye Bye", die vom Text her an "One sweet day" erinnert. Aber von der Komposition eher an "Don't forget about us". Dennoch ist dies ein einzigartiger Song. Der Text dieser Gänsehautballade ist "for my peoples who just lost somebody" geschrieben.
Und da gibt es sicherlich einige. Also Taschentücher bereithalten und über das wesentliche im Leben nachgrübeln, wenn man in Stimmung ist.

Kommen wir zu den, meiner Meinung nach, mittelmäßigen Balladen, die aber keinesfalls schlecht sind. Diese wären Love Story" und Last Kiss", wobei ich Love Story" besser finde, da mir der Text gefällt und mich an "a casablanca movie" erinnert.

Mariah beendet das Album, genau wie bei Mimi", mit einer inspiratorisch spirituellen Reise. I wish you well", eine Ballade die sich auf Mariah's Stimme konzentriert, die lediglich von einem Piano begleitet wird. In diesem Song bittet Mariah Gott um Vergebung. Um Vergebung derer, die sie in der Vergangenheit schlecht behandelt haben. Dies ist eindeutig der Song, der am schwersten zu singen ist. Sowohl gesanglich, als auch lyrisch eine reife Leistung.

Die abschließende Frage lautet: Ist dieses Album besser als Butterfly (das meiner Meinung nach, bisher beste Album von Mariah), nach der Formel:

E=MC2 > Butterfly

Das Ergebnis dieser Rechenaufgabe wird die Zeit offenbaren. Keine Frage, das Album hat durchaus das Potenzial mit Butterfly mitzuhalten. Allerdings kann man von Butterfly sagen, dass es Songs beinhaltet, die zu Evergreens geworden sind und immer noch gehört werden.
Daher ist es meiner Meinung nach noch zu früh darüber ein Urteil abzugeben. Die Zeit wird zeigen, ob man das Album auch noch in 10 Jahren hören kann, und es einem immer noch gefällt.

Und nun schließen wir den Kreis, indem wir zu meinem Liebligssong aus E=MC2 zurückkehren und dem Album eine abschließende Aussage, zur Bewertung, zufügen.
Wenn sie singt: "Them other regularities, they can't compare with MC," kann man da nur schwer wiedersprechen, nachdem man dieses Album gehört hat.
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am 29. November 2008
1. Migrate *****
Absolut genialer Club-Burner. Von dem schrägen Anfang bin ich noch immer gleichermaßen erschüttert wie fasziniert. Der Song hätte zumindest in den USA ausgekoppelt werden müsen ...

2. Touch My Body *****
Sehr schöne Frühlingsfrische. Leicht und locker und meiner Meinung nach völlig zurecht ein #1-Hit in den USA.

3. Cruise Control ****
Mariah mal im Reggae-Style, interessant und sommerlich.

4. I Stay In Love ****
Schöne Ballade, aber der Klavier-Lauf hat eine blöde Klangfarbe, was für mich die volle Punktzahl verhindert.

5. Side Effects *****
Genial düstere Atmosphäre, tolly Lyrics, feiner Electrobass, toll.

6. I'm That Chick *****
Den Song habe ich vom ersten Moment geliebt, das bringt Schwung in die Bude. Mariah sollte öfter sowas machen. Leider wurde der Song nicht in Deutschland rausgebracht, was hierzulande sicher ganz gut angekommen wäre.

7. Love Story ****
JD nervt ein wenig und sorgt für den fehlenden Stern. Ansonsten wirklich schön. Der Anfang ist irgendwie total hypnotisch. Da muss ich einfach mitmaunzen.

8. I'll Be Lovin' U Long Time ****
Eine ganz nette zweite Single. Aber da hätte es auch noch bessere Songs gegeben auf dem Album.

9. Last Kiss ***
JD nervt noch mehr, daher gleich zwei Sterne weg. Wie kann man nur eine Ballade dadurch versauen, indem man so einen Wicht "jou" und "aha" einwerfen lässt?

10. Thanx 4 Nothin' ****
Auch hier steuert JD den Nervfaktor bei, aber es fällt gottseidank nicht soo sehr auf. Sonst toller Song.

11. O.O.C. *****
Geiler Beat, wunderbar funky und irgendwie auch ein wenig crazy - O.O.C. halt. Ach ja, geile Hook, hatte ich vergessen.

12. For The Record *****
Für mich ein überragender Song, der müsste eigentlich sechs Sterne bekommen. Love it!!!

13. Bye Bye *****
Leider ist dieser gefühlvolle Song ziemlich untergegangen. Ich denke mal, dass es einfach der falsche Zeitpunkt war. Jetzt zur Weihnachtszeit wäre er sicher besser angekommen.

14. I Wish You Well *****
Mariah und Mariah und Mariah und ein Klavier. Einfach klassisch.

In der Gesamtwertung kommt das Album auf 4,5 Sterne, was ich gern auf 5 aufrunde, da das Album ja schon eine Weile auf dem Markt (und in meinem Player) ist und noch immer nicht wirklich an Hörfreude verloren hat. Dringend würde ich aber empfehlen, den kleinen Quäkheini (JD) demnächst nicht ans Mikro zu lassen. Ohne JD hätte das Album eine perfekte Wertung verdient.
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am 21. April 2008
Ein sicher gutes aber irgendwie auch gewöhnliches "alles- wie- gehabt" Album von Mariah Carey, die vor allem in USA wahnsinnig erfolgreich ist. Die Stimme ist natürlich unbestritten gut, doch mag man in der Auswahl der Songs, deren Art, Thematik und Arrangements keinen wirklichen Schritt nach vorne entdecken. Und das obwohl dieses Album, wie schon sein Vorgänger, vergessen macht, dass es Anfang der 2000er schon beinahe einmal um die Karriere unseres angeblich arroganten Goldkehlchens geschehen war... So bleibt hier nur nichts Neues zu entdecken, sondern sich damit zufreiden zu geben der wunderbaren Stimmführung Careys zu folgen, also zu lauschen und so in den Genuss der Stärken dieser CD zu kommen... Vielen wird das allein voll und ganz reichen, manchen nicht so ganz- es ist halt alles relativ!
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am 26. April 2011
mir gefällt diese cd sehr gut...aber ich mag mariah sowieso..alles, was sie singt. sie ist mein barbie püppchen...allerdings dachte ich e=mc² wäre von Albert Einstein...
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am 14. April 2008
Da sich bei Mariah Carey die Meinungen sehr stark unterscheiden und wohl keine andere Sängerin die Gemüter der Deutschen so stark erhitzen kann, werde ich versuchen eine allgemeine und objektive Kritik zu diesem Album zu schreiben. Als großes Party-Album angekündigt, ist EMC2 letztendlich doch ein ganz anderes Album geworden.

Es ist in erster Linie ruhig. Eine Reihe von Midtempo Nummern und Balladen folgen aufeinander und zwischendrin aber keinesfalls versteckt Uptempo Tracks und die haben es diesmal wirklich drauf. Während auf TEOM die Überzahl der Songs noch eher im Experimentierstadium steckten, sind die Uptempo Songs hier wirklich ausgereift, mit Melodie vesehen und einfach cool. Neue Sounds und Mariahuntypisch nicht überdrehte Stimme machen Migrate, Side Effects und OOC zu absoluten Krachern. Für mich sind dies die absolut besten Uptempo-Nummern seit den 90'ern. Leute, die schreiben, dass sich die ruhigeren Songs alle nach We Belong Together anhören, haben meiner Meinung nach die Songs gar nicht gehört. Denn dieses Voruteil stimmt NICHT! Die Kritik war beim Vorgänger bei z.b. Don't forget about us noch wirklich angebracht, doch hier zeigt sich einzig und allein das Genre der Songs gleich mit We Belong Together, die Songs sind aber grundauf anders-von den lyrics, dem Beat, Melodie und Stimmeinsatz. Wirkliche Balladen sind I stay in Love und I wish you Well. letzteres ist für mich der beste gospel-soul-song den Mariah je gemacht hat. Hier merkt man aus welcher Schule sie 1990 noch kam und ihre Stimme-wieder nicht überdreht-steigert sich bis zum Ende wieder in Höhen, die wohl nur Vögel erreichen können. Der Rest ist meines erachtens Midtempo.
Nun könnte man meinen, dass 6-7 Midtempo Songs vielleicht schon langweilig werden könnten, doch hier muss ich wirklich widersprechen. JEDER Song ist anders. Herausragend ist For the Record, dort zitiert sie alte Songtitel und die Melodie und Produktion ist grandios, Bye bye hat in der Tat was von We belong Together aber auch Thank God I found you und One Sweet day. Besonders das Ende von bye Bye weiß zu überzeugen.
Nun zum Kritikpunkt: Der wirklich schlechteste Song ist Touch my Body. Diesen Song als Leadsingle auszuwählen, war wirklich keine weise entscheidung, andererseits ist der nun verbraucht und Mariah kann endlich mit Side Effects oder Migrate und Bye Bye zeigen, dass EMC2 wirklich das beste Album seit Butterfly geworden ist.

Denn EMC2 ist ruhig, soulig und einfach eine Wohltat fürs Ohr.

EMC2 ist nicht zu vergleichen mit Loose von Nelly Furtado, oder Futuresex Lovesounds von Justin Timberlake, denn es ist einfach melodischer.
Wer nur mal ins Album reinhören möchte, dem empfehle ich Migrate, For The Record, bye bye und I wish you well.
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am 2. Mai 2008
Phantastische CD - denke mit Abstand das Beste, was ich von Mariah gehört habe. Vom ersten bis zum letzten Track ein virtuoses Spiel mit einer unvergleichlichen Stimme, die auf dieser CD Soul & Pop mit Rap - Einlagen so optimiert und so lasziv daher haucht, daß einem warm ums Herz wird.
Eine CD für Candle Light oder zum Tanzen...sehr zu empfehlen.
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