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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2012
Der Film selber ist sehr gut. Aber die Abmischung der Lautstärke ist eine Katastrophe.
Sicher sind die Effekte bei Blurays sehr laut. Aber dieser sprengt den Rahmen.
Meine Teufel Anlage hat nur noch gebebt. Im Gegensatz dazu die Dialoge viel zu leise.
Ich musste meine Anlage komplett runter regeln um diesen Film einigermaßen zu sehen.

Ein Erlebnis das ich bisher bei keiner anderen BluRay feststellen konnte.
Schade, der Film ist sehr gut.
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am 10. September 2015
Was ist Realität? Was ist die Wirklichkeit? Inception vermischt die Welten miteinander. Zunächst sehr spannend und interessant, doch um so weiter der Film kommt, desto unübersichtlicher wird die Handlung. Für mich persönlich ist die Überlänge das Problem und das die Macher wohl auch nicht wußten, wie sie die Handlung füllen müssen. Es wird immer mehr dazu gepackt, bis man nicht mehr weiß was hinten und was vorne ist. Sorry, aber dagegen ist die Matrix der einfachste Film der Welt... - Wer Matrix mochte, wird aber auch diesen Film zu schätzen wissen. Ich hab ihn leider nur bis zur Hälfte genießen können, danach verlor ich das Interesse und schaute ständig auf die Uhr...
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am 25. Dezember 2015
Auch hier wieder ein Film, den ich als Nebenbeikost angeschaut habe, beim Geschenkeverpacken.
Er bietet tatsächlich keine besonderen Überraschungen, denn die Grundidee: Traum als vorgegaukelte Realität ist von Anfang an bekannt und daher wird man nicht mehr an Nase herumgeführt.
Die Ideen sind keines wegs neu. Vermutlich haben jene, die diesen Film als etwas ganz neues empfinden, so manchen alten Film noch nicht gesehen.
Die Actionszenen sind gut gemacht jedoch leider... ohne jegliche Spannung, da ja sowieso niemandem wirklich etwas passieren kann (alles Traum). Und die Option des Verlorengehens in der untersten Traumschicht (oder so ähnlich) zieht nicht so recht, um dadurch Spannung zu erzeugen zu können (Verlorengehen als Ersatz für den Tod, wie er ansonsten in Filmen befürchtet werden muss).
Aber: nebenher zur Hausarbeit ausreichend.
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am 17. November 2015
hat mich damals im Kino schwer beeindruckt. Richtig schade ist deshalb, dass der deutsche Ton sehr schlecht abgemischt wurde.
Einfach mal auf den englischen O-Ton umschalten (aber bitte vorher die Lautstärke runterregelen!)
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am 30. August 2010
Nachdem ein derartiger Hype um "Inception" entstanden ist und der Regisseur immerhin Christopher Nolan heißt dachte ich mir, dass es wohl an der Zeit wäre, sich diesen Film zu Gemüte zu führen. Immerhin hatte mich Nolans "Memento", der nach wie vor zu meinen Lieblingsfilmen zählt derzeit in seinen Bann gezogen. Gute Vorzeichen also.

Naja, was soll ich sagen? Ich verstehe es nicht. Ich verstehe nicht, was derart viele Kinobesucher an dem Film finden. Ich verstehe nicht, was so Besonderes an der Handlung sein soll und ich verstehe nicht, warum "Inception" dermaßen überbewertet und so oft als Meisterwerk gepriesen wird. Eigentlich gibt es dafür nur zwei plausible Erklärungen:

1. Die meisten Leute springen ohne nachzudenken auf den Hype-Zug auf, weil's gerade angesagt ist.
2. Der Film schafft es, intelligenter zu erscheinen als er es tatsächlich ist (und wenn man böswillig ist könnte man auch sagen, er schafft es, dass der Zuschauer sich intelligenter vorkommt als er es in Wirklichkeit ist).

Ich meine, was haben wir denn hier? Einen effektgeladenen Blockbuster! Nicht mehr und nicht weniger. Ein Traum im Traum im Traum im Traum? Wow! Dummerweise ist "kompliziert" nicht dasselbe wie "komplex"! Und nur weil Nolan bedeutungsschwanger-prätentiöses Geschwafel mit einer verschachtelten Story paart, bedeutet das noch lange nicht, dass man nun das Nonplusultra der intelligenten Kinounterhaltung präsentiert bekommt. Genau das scheinen aber viele zu denken, obwohl "Inception" in Sachen mentaler Herausforderung in etwa auf dem Level eines Kreuzworträtsels rangiert. Ganz ehrlich - da ist mir ein debiler Emmerich-Katastrophenfilm ja noch lieber. Der gibt wenigstens nicht vor etwas zu sein, was er nicht ist.
Ich weiß, dass viele das nicht gerne hören werden, aber die Story von "Inception" ist nicht halb so clever wie sie oftmals dargestellt wird und existenzielle Fragen (soweit man sie entdecken kann) wurden schon weitaus subtiler verarbeitet. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass allein Roys einminütiger Schlussmonolog in "Bladerunner" mehr Stoff zum Nachdenken bereit hält, als "Inception" in seiner ganzen Länge zu bieten in der Lage ist.

Ich muss sagen, dass Nolan sich mit diesem Film selbst abgewertet hat. War "Memento" noch originell und innovativ, so scheint diesmal nur das Ziel möglichst viel Geld abzugreifen im Vordergrund gestanden zu haben. Derart selbstverliebtes und um Aufmerksamkeit heischendes Effektkino habe ich bisher selten erlebt. Die ganze Story war nur darauf ausgelegt, einen Wow-Effekt beim Zuschauer zu erzeugen. In dieser Beziehung hat sich Nolan anscheinend jede Menge bei David Copperfield abgeschaut. Viel Brimborium um das Publikum abzulenken und zu täuschen, damit keinem auffällt, dass der gezeigte Trick eigentlich ganz simpel ist. Herzlichen Glückwunsch Herr Nolan. Offensichtlich ist ihnen die Täuschung geglückt.

Abschließend noch ein Wort zu den Darstellern. Bereits im Vorfeld wurde kolportiert, dass selbige während der Dreharbeiten eigentlich gar keine Ahnung hatten, um was es eigentlich geht. Wenn dem so ist, sei ihnen ihre eher mittelmäßige Leistung verziehen, denn wie kann man eine Rolle glaubhaft füllen, wenn einem der Bezug zum Charakter fehlt und selbiger obendrein bestenfalls marginal ausgearbeitet ist?! Dass DiCaprio es auch besser kann, hat er ja bereits in dem um Längen besseren "Shutter Island" bewiesen.

Bevor jetzt, wie schon des Öfteren gelesen Kommentare wie "du hast den Film bloß nicht verstanden" kommen: doch, ich habe ihn verstanden und obendrein nach der Hälfte bereits geahnt, dass es auf einen derartigen Twist am Ende hinausläuft. Flamer können ihre Anfeindungen also getrost für sich behalten und sich stattdessen noch einmal "Inception" anschauen wenn er ihnen so gut gefallen hat.

Ein Stern für die CGI und einen für Nolan in der Hoffnung, dass sein nächster Film besser wird.
2626 Kommentare| 86 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2012
Interessant ist, wie viel Aufmerksamkeit ein solches Produkt auf sich zieht. Interessanter zumindest als das Produkt selbst. Obwohl ich durchaus auch mal gerne Popcorn-Kino sehe, freilich zu Hause, in diese Spaß-Paläste, in denen alles billig ist, außer den Dingen, die man so kaufen müssen soll, bringt mich so schnell niemand mehr, dieser Film schneidet auch in dieser banalen Kategorie eher schlecht ab.
Hauptkritikpunkt ist sicherlich, dass er keine Charaktere kennt. Die Figuren sind so schlampig entworfen und dargestellt, dass sie nicht zum Mitfühlen, wie in einem Action-Thriller üblich v.a. Mitleiden, anregen können. Die Kernidee des Films ist nicht besonders neu und seltsam umständlich erzählt. Das Ganze wirkt viel komplexer, als es eigentlich ist.
Insgesamt einfach nur ein weiterer, zudem recht langweiliger Mainstream-Film. Lassen Sie sich nicht täuschen. Wenn Sie Anspruch suchen, Charaktere, Dialoge, Kamera, Drehbuch und all den Kram, dann sollten Sie sich Filme suchen, die von deutlich weniger Menschen kommentiert werden. Aber, das wussten Sie wohl schon!
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2016
Hervorragend: verschärfte Optik und Special Effects. Leo DiCaprio und auch die anderen Schauspieler sind gut bis sehr gut.
Doch: Das Thema des Films sind Träume. Und in diesen ist bekanntlich alles möglich. Dementsprechend konfus ist der ganze Plot.
Zu konstruiert statt strukturiert.
Packt es mich da, zieht es mich rein? Berührt es mich emotional? Leider nein!
"Inception" berührt mich null und lässt mich völlig kalt, was klar an der Mach-/Erzählart des Films liegt.
Solche Filme gibt es Hunderte. Eine mitreissende Story ist mal wieder nicht eine Frage des Preises. Bilderorgien und Materialschlachten kann bei entsprechendem Budget jeder liefern.
Für mich ist das Ganze völlig verfehlt.
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am 2. März 2011
Inception

Ich wollte den Film unbedingt im Original für meine DVD Sammlung haben, da er im Kino wirklich sehenswert war.
Nach Einlegen der DVD war die Enttäuschung jedoch groß. Die Bild- und Tonqualität des Films war derart schlecht, dass man den Film überhaupt nicht mehr genießen konnte. Ich dachte zuerst, mein DVD-Player oder TV wäre nicht richtig eingestellt, aber weitgefehlt, egal wie ich die Bildgröße oder den Ton einstellte, es traf leider keine Verbesserung ein. Ich musste die Lautstärke sogar bis auf 20 stellen, um überhaupt dem Film akkustisch folgen zu können. Die Pixel der Bilder waren so stark zu erkennen und schwammen, dass man glaubte, einen gebrannten Film anschauen zu müssen. Obwohl ich einen hochauflösenden Full HD LCD Flachbildschirm inkl. HDMI Kabel für meinen DVD Player besitze, konnte ich diesen Film nicht in einer sonst gewohnt guten DVD Qualität anschauen. Es war bis auch die erste DVD mit einer solch schlechten Qualität, die ich je gekauft habe. Ich habe sie deshalb zurückgeschickt.
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am 6. April 2011
Von diesem Film war ich irgendwie total enttäuscht. Laut Aussagen von Bekannten ist es der Knaller schlechthin - für mich war es der Reinfall ohne gleichen...

...zuerst war ich mir unsicher ob es an mir selbst liegt, dass ich mit dem Film nichts anfangen kann. Aber Gott sei dank geht es hier anderen genauso.

Der Film fängt wohl in einem Traum an und zappt dann immer schneller und wirrer von einem Traum in den nächsten in die Realität und wieder zurück - wobei man am Schluss dann doch nicht mehr weiß ob das ganze ein Traum im Traum im Traum war oder nun doch Real. Stirb jemand wacht er in der übergeordneten Ebene wieder auf. Stirbt er im Tiefschlaf mit irgendwelchen Drogen fällt er in ein Tiefes Loch...

...in genau das gleiche Loch droht auch der Zuschauer zu fallen: Tiefschlaf ende aus...

Kurzum ist der Film für mich ein Haufen schwer nachzuvollziehender Irrungen und Wirrungen gepaart mit geballere und Explosionen.

Unterhaltung geht definitiv anders.
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am 23. Dezember 2010
Inhaltlich möchte ich nichts zu diesem sehr guten Film sagen, den ich vorher bereits im Kino erlebte. Ich sehe mir allerdings gerade diese DVD an und dachte nach einer Weile, mein DVD-Player sei falsch eingestellt oder ich hätte versehentlich eine NTSC-Version gekauft: Jede Menge Moire-Muster (z.B. bei gestreiften Hemden der Darsteller) und Kantenflimmern bei horizontalen und vertikalen Linien. Ich kann dem Rezensenten Uli Kunkel nur Recht geben. Ich habe noch nie eine gekaufte DVD mit einer derart schlechten Bildqualität gesehen. Was haben die Produzenten da nur gemacht? Wurde dieser Film in NTSC berechnet und dann wieder auf PAL skaliert? Oder ist eine falsche Angabe der Halbbildinformation schuld? Bei einem Amateurfilm kann so etwas vorkommen, aber bei einer namhaften Filmfirma darf so etwas nicht passieren!

Zwei Sterne trotzdem, weil der Film inhaltlich einfach genial ist.
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