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Kundenrezensionen

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am 12. Januar 2013
OHRgasmus garantiert. Wer auf Nickelback, Theory of a deadman etc. steht, ist hier richtig.
Keine Schwachstellen, gleiche Qualität wie auf den beiden Vorgängeralben: Extreme Behavior u. Take it to the limit.
Guter Sound, Spiellänge wie gehabt, leider nicht allzulang , dafür ein gelungenes Cover. Gottseidank noch immer ein kleiner Insidertip. Guter Preis bei AMAZON.
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am 12. Dezember 2010
Auch ich fand 2010 bisher sehr, sehr enttäuschend in Sachen Musik. Meine letzte Hoffnung galt dem 3. Album von Hinder. Und endlich mal wurden alle Erwartungen erfüllt. Ich höre Hinder schon seit "Lips of an angel" aus dem Debutalbum "Extreme Behavior". Ich fand die ersten beiden Alben absolut hervorragend. Entsprechend war die Messlatte sehr, sehr hoch. Zum Ergebnis:

1) 2 Sides of me
Als Opener bestens, kracht ordentlich und man ist gleich wach. (8/10 Punkte)

2) All American nichtmare
Die Antwort darauf, dass Hinder bei "öffentlicher" Kritik immer schlecht weg kommt. Erste Single. Live garantiert ein Hammer. Erneut härter als die Vorgängeralben.(9/10 Punkte)

3) What ya gonna do
Die erste Ballade. Ich gebe zu, ich mag solche Rockballaden schon generell gerne. Toppt eigentlich bis auf "Lips of an angel" alle bisherigen Balladen Hinders. Und das will schon was heißen. Trotzdem für mich keine Single, aber klare 10/10 Punkte.

4) Hey Ho
Nanu, ist das noch Hinder. Super-geile Party-Rock Nummer. Ungewöhnlicher Stil für Hinder, zeigt noch mehr als die Vorgänger die Weiterentwicklung. Hätte auch Single-Potenzial. (10/10)

5) The Life
Der Grund, warum Titel 3 keine Single ist. "The Life" toppt noch mal. Sehr starker Text, super Melodie. Wahnsinn. Für mich zwingend Single, zumal sogar gewisse Chancen auf dem europäischen Markt registriert zu werden.(10/10 Punkten natürlich)

6) Waking up the devil
Hm, das klingt fast identisch mit Song 2. Ok, wieder eine ordentliche, rockige Nummer. Aber nicht mehr. (8/10)

7) Red tail lights
Ballade Nr. 3. Und nochmals super-genial. Langsam fallen mir keine Steigerungen mehr ein. Klare 10/10; wenn auch nicht so als Single geeignet.

8) Striptease
Noch härter als die anderen Songs. Zunächst wusste ich damit nichts anzufangen. Dann habe ich den Text gehört. Schöne Abrechnung mit den Lady Gagas und Britneys der Musikwelt. Trifft genau auf den Punkt. Aufgrund des Textes 9/10.

9) Everybody's wrong
Ballade Nr. 4. Hm, klingt doch sehr ähnlich wie die Vorgänger, nur nicht ganz so gut. Besonders schade: Früher hatten Hinder gern mal Akustik-basierte Balladen ("Better than me", "The best is yet to come"). Da hätte ich mir jetzt schon mehr Abwechslung gewünscht. Auf anderen Alben wäre das sicher ein Highlight. Aber hier kann der Song nicht mithalten. (8/10)

10) Put that record on
Das muss eine Single werden; gerade in Europa. Absolute Stadion-/Live-Hymne. Würde auch auf jeder Party, bei der es nicht nur Hip-Hop oder Elektroschrott sein darf, ein Highlight sein. Für mich bester Song des Albums. Eigentlich 20/10 Punkten.

Soweit zum eigentlichen Album. Nun zu dem Bonus der Deluxe-Edition:

11) Good life
wer hat heimlich die CD gewechselt? Das klingt doch eher nach AC/DC... Ok, passt m.E. nicht so ganz zum Album. Aber sehr geile Nummer, eben AC/DC. (8/10)

12) Bad Mutha F**ka
Ja gut ähm äh... ein Bonus Song. Zunächst bin ich fast zusammen gebrochen und dachte, was soll der Sch... .Aber dann habe ich mal auf den Text geachtet - und bin erneut fast zusammen gebrochen; dieses mal vor lachen. Ich weiß nicht, was die Jungs genommen hatten, als sie den Song aufgenommen haben. Aber es hat gewirkt;-) Als Bonus echt klasse; schreit nach einem "Hidden-Track". (9/10).

13 + 14)
Demo-Versionen von "What ya gonna do" und "Put that record on". Nett, dass sie dabei sind. Zu ähnlich der endgültigen Versionen, um einen voranzubringen. Aber auch nicht schädlich. Halt Bonus-Füller.

15) All American nightmare - Video
Hübsch anzusehen;-) Ein weiterer netter Bonus.

Fazit: Hinder haben sich weiter entwickelt; sind ein Tick härter geworden ohne ihre Melodien zu vernachlässigen. Für mich klares Album des Jahres 2010. Jetzt hoffe ich, dass Hinder damit auch mal wieder nach Deutschland auf Tour kommen. Das Album live zu erleben... Hoffnung stirbt zu letzt;-)
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am 7. Dezember 2010
Als Zweijähriger Hinder Hörer, stellte sich bei Ankündigung dieses neuen Albums die Frage, ob meine Erwartungen an die neue Scheibe, die nach den beiden grandiosen Alben Take It To The Limit" und Extreme Behaviour" sehr hoch waren, erfüllt werden könnten. Nachdem nun vor einigen Wochen die erste Single in den USA erschien und heute das Album weltweit erscheint, möchte ich euch nun zeigen, ob das Album All American Nightmare" meinen Erwartungen erfüllen konnte. Vorneweg sei gesagt, dass die Bewertungen des Albums meine subjektive Meinung widerspiegelt. Jeder hat seinen eigenen Musikgeschmack, weshalb eine objektive Bewertung aus meiner Sicht nicht möglich ist.
Ich bewerte nun jeden Song des Albums zunächst einzeln, danach folgt mein Fazit zu dem Album.

2 Sides Of Me ( 10/10)
Das Album beginnt schon mit einem sehr fetzigen Opener, der alte" Songs wie Use Me" und Get Stoned" ziemlich blass aussehen lässt. 10 Points!

All American Nightmare ( 10/10)
Ein weiterer Kracher wird mit der ersten Singleauskopplung geliefert. Der Song stimmt noch mal richtig auf das Album ein und ist einer der besten Songs auf dem Album. Der Refrain ist zudem sehr eingängig und lädt zum mitsingen ein. Deutliche 10 Punkte!

What Ya Gonna Do ( 10/10)
Die erste Ballade des Albums. Sie wird vom Sänger Austin Winkler sehr gefühlsvoll vorgetragen und stellt einen echten Ohrwurm dar. Hitpotenzial!

Hey Ho ( 10/10)
Ein sehr ungewöhnlicher Song, der Partystimmung aufkommen lässt und ein richtiger Rock Klassiker werden könnte. Der Song lädt den Zuschauer sofort zum mitgrölen ein, und ist ein weiterer Meilenstein auf dem Album.

The Life ( 10/10)
Nun folgt eine weitere Ballade, welche die 2. Singleauskopplung werden könnte. Der Song hat schöne Lyrics und eine tolle Melodie. Von mir bekommt dieser Song ebenfalls 10 Punkte und stellt einen weiteren Hit auf dem Album dar.

Waking Up the Devil ( 8/10)
Der Song "Waking Up the Devil" wurde auch in dem aktuellen Kinofilm "Saw 3D" verwendet und ist einer der härtesten Songs auf diesem Album. Mich überzeugt Nummer 6 jedoch nicht ganz so, wie die anderen Lieder auf dem Album.

Red Tail Lights ( 9/10)
Weiter geht es mit dem Song "Red Tail Lights", welcher mir jedoch nicht ganz so gut gefällt, wie die anderen Balladen auf dem Album. Der Song ist alles andere als schlecht, die anderen sind jedoch noch einen Tick besser.

Striptease ( 10/10)
Dieser Song ist mein Geheimtipp, der noch mal richtig auf die letzten 2 Songs des Albums einstimmt. Es ist ein Song der härteren Sorte mit wirklich coolen Lyrics und einem wahren Hintergrund wie ich finde. Unbedingt anspielen!

Everybody's Wrong ( 10/10)
Dieser Song erinnert mich etwas an "Better Then Me" aus dem Album Extreme Behaviour" und ich könnte mir gut vorstellen, dass auch dieser Song als Single veröffentlicht wird. Hinsichtlich der Balladen auf dem Album ist dies neben The Life" mein Favorit.

Put That Record On ( 9/10)
Dieser Song stellt eine Hommage für Gun's'Roses, Bon Jovi, AC DC und einigen anderen Künstlern dar. Wer genau hinhört, wird feststellen, dass Songtitel von den Songs der genannten Künstler in den Songtext eingebaut wurden. Eine tolle Idee und ein würdiger Abschluss eines eigentlich perfekten Albums.

Gesamt: (96/100)

Fazit:
Hinder hat es tatsächlich geschafft, meine hohen Erwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern sogar zu übertreffen. Die Balladen sind schöner, die Party Songs" härter als in den Vorgängeralben und das Cover ist ebenfalls klasse. ;)
Die Platte klingt nun noch mehr nach Hinder, da sie auf mich noch weniger glatt produziert wirkt und dem Künstler scheinbar noch mehr Freiraum beim Aufnehmen des Albums eingeräumt wurde.
Mein Anspieltipp ist das ganze Album, denn alle Songs bewegen sich auf einem sehr hohen Niveau. Das einzig Schlechte ist nur, dass nach knapp 37 Minuten schon Schluss ist.
Trotzdem: Ein Pflichtkauf für jeden Hinder Fan und alle anderen sollten zumindest einmal die Songs anspielen, den diese Band rockt!
Angemerkt sei jedoch noch, dass dieses Album auch in einer Deluxe Variante erhältlich ist, welches 3 Demo Songs, die 2 Bonus Songs Good Life" und Bad Mutherf***er" und das Video zu All American Nightmare" enthält.
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am 7. Dezember 2010
Das Jahr 2010 geht nun langsam zu Ende, und für mich war es bis auf ein paar Ausnahmen im Rock-Bereich eher ein "flaches" Jahr. Umso erfreulicher ist es, dass Hinder mit ihrem dritten Werk ein echtes Klasse-Album gelungen ist. Die beiden ersten Werke waren schon gut, aber dieses hier ist das Beste. Nach dem glatt gebügelten "Take It To The Limit" werden hier die Leinen richtig los gelassen, es sprüht nur so voller Kraft und Power! Klar durften Balladen nicht fehlen, aber sie werden mit viel mehr Energie vorgetragen. Besonders "The Life" überzeugt dabei auf ganzer Linie. Aber viel entscheidender ist für mich die Klasse der Midtemposongs."2 Sides Of Me" , "All American Nightmare", "Waking Up The Devil" , das alles überragende "Striptease", und auch der Bonus-Track "Good Life" der es unverständlicher Weise nur auf die Deluxe-Version geschafft hat, suchen auf den ersten beiden Scheiben ihresgleichen. Bisher konnten Hinder bei mir größtenteils nur mit ihren Balladen punkten. Das hat sich mit diesem Album absolut geändert. Weiter so! Äußerst ungewöhnlich und überraschend, aber echt gelungen finde ich den Track "Hey Ho". Einen Schwachpunkt kann ich hier auch nicht ausmachen. Vielleicht klingt es ja ein bisschen hochgegriffen, aber das hier ist fast eine Greatest Hits Sammlung der Band.Oder anders gesagt hätte ich nicht gedacht, dass sie es schaffen die beiden Vorgänger noch in den Schatten zu stellen. Kritiker werden vielleicht sagen, irgendwo haben wir das alles schon gehört. Trotzdem sind die Songs frisch und keineswegs Kopien irgendwelcher großen Bands die ihre beste Zeit in den späten Achtzigern hatten! Bleibt nur zu hoffen, dass uns Hinder bald wieder live beehren.
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am 16. September 2011
Selten so eine Geile Platte gehört die so ins Ohr geht wie diese Hier.
Jeder Track ist einfach nur ein Ohrwurm.
Für alle die mal auf der suche waren nach einer Mischung aus Kid Rock und Nickelback

Unbedingt zulegen diese Scheibe
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am 19. März 2011
Überarbeitete Version:

Zum Anfang einmal muss ich sagen das ich zum Zeitpunkt, zudem ich die ursprüngliche Rezension schrieb, zuvor kein anderes Hinder Album gehört hatte (Ich besitze mittlerweile alle 3)

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1) 2 Sides of me

Sehr Cooler Anfangsschrei und fetter Sound der dann in einen leider etwas stockenden Verse übergeht, der Refrain und die Bridge inklusive Gitarrensolo versöhnen dann aber doch. Einer der rockigeren Songs der LP, definitiv ein guter Opener. Der Outro Refrain nach dem Solo gibt aufgedreht nochmal nen richtigen Kick.
Härtegrad (7/10)
Bewertung (9/10)

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2) All American Nightmare

Acoustic Intro/Verse mit ordentlichem Riff im Chorus. Meiner Meinung nach höherer Ohrwurm Faktor als bei 1). Geile Bridge + Gitarrensolo. Insgesamt eine Fette Kombo aus Acoustic Gitarre (Die trotzdem fett klingt) und Sauberer Zerre.
Härtegrad (8/10)
Bewertung (8/10)

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3) What ya gonna do

Die erste Ballade des Albums, wieder ein schöner Mix aus Akutischem und Verzerrtem Gitarrensound. Eingängiger Text im Refrain. Keine Musikalische Erleuchtung, aber eine gute bis Sehr gute Ballade
Härtegrad (2/10)
Bewertung (8/10)

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4) Hey Ho

Ich sags Vorweg. MEIN LIEBLINGSLIED. Absoluter Hammer. Viel Acoustic. Geiler Refrain mit Mitgröhl-Refrain der anschließend von sauberer Gitarre unterschtrichen wieder in die nächste Strophe geleitet wird. Womit wir zum eigentlichen Geniestreich des Songs kommen - Dem Text. Absolut eingängiger Refrain und einen Strophe Text der es nicht lassen kann ständig Hip Hop Interpreten vorzuführen und bessere Rock alternative aufzuzählen, genial.
Härtegrad (4/10)
Bewertung (9/10)

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5) The Life

Die zweite Ballade, diesmal mit Streichinstrumenten. Meiner Meinung nach die beste des Albums. Sehr emotionaler Text und schöne, leicht wehmütige Stimmung durch die Instrumente.
Härtegrad (2/10)
Bewertung (8/10)

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6) Waking up the devil

Vom Titel hat mich der Song stark an BFMV's "Waking the Demon" erinnert. So abwegig war diese Überlegeung garnich bemerkte ich nach dem anspielen. Wenn man Austins Stimme weglassen würde könnte es sich hier wirklich um einen Avenged Sevenfold Song handeln. Dreckiges Gelächter, Schräges Intro, Kraftvolle-hämmerndeGitarrenriffs und ein Gitarrensolo was sich nicht vor denen von S. Gates' verstecken muss. Mit Abstand härteste Nummer des Albums.
Härtegrad (9/10)
Bewertung (8/10)

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7) Red tail lights

Dritte Ballade. Klingt für mich am ehesten wie eine Schwächere Version von "The Life", Beileibe kein schlechtes Lied, aber auch nix großartiges. Einfach nur "gute" Standardkost.
Härtegrad (2/10)
Bewertung (7/10)

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8) Striptease

Fängt ähnlich schräg an wie 7. schlägt dann aber eher eine klasse Industrial-Richtung mit viel Toms und Mute Chords ein. Sehr guter Text, mit viel Eingängikeit der aktuelle Pop-Ikonen wie Britneys Spears aufs Korn nimmt, die eher wegen ihres Körper denn wegen des Gesangs in die Charts kommen. Sehr geile Nummer
Härtegrad (5/10)
Bewertung (9/10)

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9) Everybody's wrong

Die Vierte und leiseste Ballade des Albums, wieder sehr schöne Orchestrale Untermalung, kraftvolle Stimme. Wirkt zum Glück etwas anders als die vorhergegangenn
Härtegrad (2/10)
Bewertung (8/10)

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10) Put that record on

Der Song beginnt mit dem ultra lässigen Hauptriff der sehr slashig anmutet. Ansonsten Beschränkt sich die Gitarre großteils auf eine sehr Warme, akustische Untermalung. Der Sänger singt hier einen Song über seine Lieblingssongs deren Titel er als Textelemente nutzt.

"By the time that the Stones came on
We were stoned out of our minds
I know IT'S ONLY ROCK N ROLL
But it's the soundtrack of our lives
No matter how CRAZY life gets
I can feel right at HOME SWEET HOME
Every time I put that record on
The first time I got a WHOLE LOTTA LOVE
I wanted a whole lot more
In the back seat baby made me feel like maybe
We were KNOCKIN' ON HEAVENS DOOR
And "WALK THIS WAY" still to this day
Makes me wanna drink all night long
Every time I put that record on"

Härtegrad (4/10)
Bewertung (9/10)

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Anfangs Viel Rock später viel Balladen.

Die ersten Songs des Albums knallen dermaßen gut die Erwartungslatte so hochgelegt ist, das die Anschließenden Songs i-wie enttäuschen. Es gibt jedoch kaum / keinerlei Qualitätsnachlass sondern einfach zu wenig Änderung. Wo die erste Ballade noch cool is nervt die 4. (die nach dem selben Schema aufgebaut is bei ersten durchhören schon. An sich ist jedes der Lieder mindestens "gut". Es liegt aber auch nich daran dass das Album zum Ende hin die Luft verliert sondern eher die Art der Songs ändert sich nicht mehr. vom Härte grad her hat das Album kaum Mitteldinger.

Metal Nummer:
-2 Sides of me
-All American Nightmare
-Waking up the Devil
-Striptease

Balladen:
-What you gonna do
-Red tail Lights
-The Life
-Everybodys Wrong

Die Alten Hinder Alben hatten viele Songs die es schafften zwischen Alternative Metal und Ballade zu seien ohne in ein 08/15 Rock Klischee abzudriften.

Hier bleiben nur:
-Hey Ho
-Put that Record on

So bekommt das Album leider nur 4* aber um es auf 5* Status zu schaffen bräuchte das Album etwas mehr Abwechslung und pfiffige Variation.
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am 9. August 2011
Wer die CDs Extreme Behavior mit den Überhits Lips of an angel oder Homecoming Queen und Take it to the Limit kennt, weiß wofür Hinder stehen: Hardrock und Balladen mit dem Gespür für geniale Melodien. Auch wenn Sänger Austin Winkler immer wieder mit Chad Kroeger (Nickelback) verglichen wird, muss man neidlos feststellen, dass seine Stimme unglaublich kräftig ist, viel Ausstrahlung und Eigenständigkeit besitzt. Mit ihrem dritten Output All american nightmare zeigen uns Hinder, wo der Hammer hängt. War ich beim ersten Hören noch etwas skeptisch, so muss ich jetzt nach dem x-ten Durchlauf sagen, dass Hinder die Meßlatte für alle anderen Klone dieser Sparte von Musik so weit nach oben genagelt haben, dass sie kaum noch zu erreichen ist. Zugegeben sind neben den harten Rockern viele Balladen dabei. Aber wen störts, wenn das Feeling so derart rüber kommen wie hier? Hört euch nur mal The Life an, dann wisst ihr wovon ich rede. Einfach nur genial. Einziger Kritikpunkt: Die Texte wurden über vier Seiten in einer einzigen Zeile geschrieben, da verliert man ganz schnell den Überblick.
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am 15. Februar 2012
Vorab: Ich habe das Album bei marvelio-germany bestellt, bei jedem anderen Händler kann das anders sein.

Also: Ich habe das Album bestellt, um meine Sammlung zu komplettieren. Es ist meiner Meinung nach das zweit Beste Album von Hinder (nach "Take It To The Limit").
Also für die Musik alleine lohnt sich der Kauf schon! Die Lieferung hat nur etwas länger gedauert, da es aus den USA eingeflogen wurde. Die Lieferung hat am Ende um die 2 Wochen gedauert, was meiner Aufassung nach aber vollkommen ok ist, auch weil das immernoch über eine Woche schneller als angkündigt war.

Um auf die Musik zurück zu kommen:
Auf dem ganzen Album ist nicht ein Song, der mir nicht gefällt. Ich möchte Hinder hier nicht mit irgendwem vergleichen, da ihnen das nicht gerecht werden würde. Allerdings kann ich sicher sagen, dass jedem dem Rock gefällt, auch dieses Album gefallen wird.

Also von meiner Seite gibt es eindeutige Kaufempfehlung!
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am 13. März 2011
Ach Du heiliger (Hard)rock Gott - es gibt Dich also doch noch!
Take it to the limit läuft schon seit 2 Jahren auf meinem Player und zeigt kaum Abnützungserscheinungen.
Umso gespannter war ich auf den neuen Wurf von Hinder.
Silberling rein, aufgedreht - da geht doch einem alten BJ-Hardrock-Fan der "80"iger der Puls auf 200!
Die haben einfach rotzfrech the old testament aus dem Jahr 1986 raubkopiert - und wie???
Stampfende Rhythmusgitarre, druckvolle Drums, geile Lead und diese whiskeygetränke Reibeisenstimme -
vor lauter Glücksgefühl pocht einem der Schädel.
Hätte es dieses Teil schon vor 15 Jahren gegeben, kein Mensch hätte nach Viagra geforscht.
Für mich stellt sich nur noch eine Frage: Jungs, wie wollt Ihr dieses Teil noch toppen?
Ach übrigens, Jon - geh schlafen!
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am 24. August 2015
...diese Lyrics (aus "Put that record on") beschreiben die CD einfach perfekt.
Lockerer, frecher, klarer Rock mit Rock n' Roll Elementen und immer wieder schönen Rock n' Roll Anspielungen und Zitaten. Dabei werten die tollen Rock-Balladen, wie beispielsweise "What ya gonna do", die Scheibe noch einmal auf und ergeben eine schöne Mischung aus lässigen und tiefgründigen Stücken. Der Sänger besticht mit einer tollen rauchigen Stimme; er hat das gewisse Etwas.
Es braucht nicht viel, um an dieser CD Gefallen zu finden. Einfach auflegen und genießen!
Am Schluss will ich das so passende Zitat vom Anfang noch vervollständigen: "...no matter how crazy life gets I could feel right at home sweet home, every time I put that record on." So wird es jedem gehen, dessen Herz für Musik wie diese brennt!
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