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am 18. Februar 2017
#KAUFGRUND:
Mein 5.1 Onboard-Audio Chip ging hopps (kaputt) - Neues Board/CPU etc. zu teuer. Also muss eine Soundkarte her. Zuerst hatte ich eine PCI 5.1 Einbaukarte bestellt für 15 Euro --> Müll. Ich habe keine großen Ansprüche, aber das Ding ging gar nicht. Also habe ich doch etwas mehr ausgegeben und diese USB Variante gekauft.

#QUALITÄT:
Ich bin positiv überrascht. Sieht schick aus und auch die FB ist auch toll. 1A für den Preis Top bzw. dem Preis entsprechend.

#INSTALLATION:
Zuerst bekam ich einen schrecken, weil nach einlegen der CD und Start der Installation mein Win mit BlueScreen brutal abgurkte. Meine Intuition sagte mir, ich soll den X-Fi nicht bei USB3 sondern einer USB2.0 anstecken, nach Reboot und erneutem Versuch hats dann auch geklappt. Es dauerte zwar eine Weile und dachte kurz er hängt schon wieder, aber dann gings ohne meinem zutun weiter. Im Zuge der Install habe ich mich auch gleich registriert, und das neueste Update wurde auch gleich gezogen. Zufrieden.

#SOUND:
Anfangs Klang es nicht sehr toll, oder voll. Ich verwende ein Teufel 5.1 Surround System mit fettem Subwoofer. Dann habe ich aber die Anwendung "Lautstärkefenster" gestartet, und das Symbol in der Taskleiste begleitet mich von nun an. Mit doppelklick da drauf wird die Unterhaltungskonsole gestartet. Dann zur Hauptanzeige wecheln, und hier habe ich in den verschiedenen Gruppen "EAX", "SBX", "Equalizer" usw. die Einstellungen angepasst. Nach etwa 10 Minuten Spielerei war ich voll auf zufrieden. Fetter Sound, meine Teufelanlage kommt voll auf seine Kosten. Meeeeega :-)

Anbei ein paar Bilder mit meinen persönlichen Einstellungen.

#NACHTRAG: 12.03.2017...
Ein Punkt Abzug weil beim Starten vom Computer ein paarmal sehr laute unschöne Knackser aus den LS schrillt. Das war bei der Onboard-Soundkarte nicht so. Jedenfalls weit nicht so krass. Und einmal ist jetzt nur mehr vorne links Musik rausgekommen, da habe ich das USB Kabel rausgezogen und wieder eingesteckt, dann gings wieder normal.
Aber ich bin trotzdem sehr zufrieden, vor allem mit dem Sound und das man da so praktisch die Lautstärke regeln kann mit dem Dreher auf dem SBX Gehäuse. Wegen den "Knacksern" habe ich mir angewöhnt, die Teufelanlage erst einzuschalten wenn der Rechner schon beim Anmeldefenster ist.
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am 2. August 2017
Eigentlich wäre das Gerät ein sehr gutes Produkt, allerdings kam meine Karte mit einem sehr unangenehmen summen sowohl vom Audio-Ausgang für Kopfhörer als auch vom Mikrofon-Input. Am Anfang dachte ich es wäre mein Setup, das mit riesigen Kabelmengen für Interferenzen sorgt, allerdings war spätestens nach 2 Jahren und einem Umzug klar, dass dem nicht so ist und als die digitale Audioschnittstelle nicht mehr das Einzige Feature war, dass ich benutzen wollte, war ich maximal generft für das Produkt Geld ausgegeben zu haben. Als ich bemerkte, dass der Abstand von so ziemlich jedem Gegenstand oberhalb der Karte die Frequenz des Summens veränderte, hatte ich keine Lust mehr auf den Schmarn und schraubte die Karte auf. Und man siehe an, warum auch immer waren direkt anliegend zu den analogen Audiobuchsen auf der rechten seite der Karte 2 größere und ein kleinerer Kondensator verbaut, welche eigentlich dafür bekannt dafür sind, dass sie manchmal Störgeräusche verursachen können, meist in Form von minimalen Vibrationen der Kondensatoren selbst. Ich Lötete alle 3 Kondensatoren ab und verlängerte den Abstand vor dem anlöten mit Kupferdraht so das ich sie in der Mitte über dem PCB befestigen konnte, mit maximalen Abstand zu den IC's. Ich weiß nicht ob es der Abstand war, oder ob die Kondensatoren davor suboptimal angelötet waren, allerdings gibt es seit dem absolut keine Stör-oder Summgeräusche mehr in der Karte, was mich positiv überraschte. Es ist so eine kleine Sache, die verbockt wurde und es ist eigentlich sehr Schade, dass eine doch eigentlich sehr gute Soundkarte wegen so einem Mist ein totaler Fehlkauf für die meisten Menschen ist, die nicht gerade dabei sind sich selbst PBC-Reperatur auf Komponentenlevel beizubringen, oder welche die Garantie behalten wollen, zumindest falls dieses Summen kein Einzellfall war.
Mittlerweile bin ich mit dem Produkt wieder sehr zufrieden, aber erst nach sehr langer Zeit. Doof.
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am 6. Februar 2018
Mal im Ernst. Hört einer von euch/ihnen einen Unterschied zum handelsüblichen OnBoard-Sound? Ich irgendwie nicht, und ich denke, dass ich zwei recht gute Lautsprecher habe, ohne jetzt einen anderen Markennamen zu nennen.
Als Interface mit all den verschiedenen Anschlüssen ist diese Soundkarte ja ganz praktisch, und das Rädchen zur Lautstärkeregelung auch. Aber anhören tut sich das genau wie mit dem OnBoard-Sound. Mit dem dazugehörigen Tool lassen sich ja allerhand Sachen einstellen. Der Equalizer ist tatsächlich sehr brauchbar, kriegt man aber auch pfundweise im Internet. Den Rest braucht man doch nicht wirklich, oder? Klangsimulationen wie im Amphitheater, oder im Wald, oder auf dem Mars. Die anderen Klangeffekte wie Surround, Crystalizer, Bass und Co. machen nichts anderes als den Sound zu verwaschen.
Tut mir leid das so formulieren zu müssen, aber mehr als ein Audio-Interface für diverse Anschlüsse ist das nicht. Der Klang ist sehr durchschnittlich und die mitgelieferte Software quasi eine Spielerei, die kein Mensch braucht. Im Übrigen kann man an dieser Soundkarte immer nur einen Anschluss in Benutzung haben. Sobald ich zwei Lautsprecher-Paare angeschlossen habe und in Windows hin- und herwechseln möchte, bleiben beide Boxenpaare stumm. Oder der Sound kommt nur aus einem Paar, auch wenn ich das andere ausgewählt habe. Völlig willkürlich. Und ich kann tatsächlich ausschließen, dass hierbei das Problem vor dem Bildschirm liegt.

Als Interface gut, aber das gibts auch in günstiger.
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am 2. September 2015
Pro:
- Klang ist klar und deutlich, auch bei maximaler Lautstärke - Top!
- maximale Lautstärke ist durchaus laut; Auch leise Filmstellen sind gut zu hören.
- geht "out of the box" unter Linux (unter Windows sind extra Treiber notwendig)
- unterstützt 5.1 mit immerhin 91k
- hat eine Fernbedienung dabei
- die Packung enthält sogar ein Cinch-Splitterkabel für die Front-Kanäle

Contra:
- Der Lautstärkeregler auf dem Gehäuse der Sound Blaster funktioniert in Linux nicht!
- hat nur 91k (Konkurrenzprodukte, wie etwa die Xonar U7 können 192k wiedergeben

--> Ich würde die "Karte" jederzeit wieder kaufen. Ist ein schönes Komplettpaket zum Auspacken und sofort loslegen! : )
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am 26. Februar 2016
Entgegen einiger Aussagen funktioniert das Gerät hervorragend unter Windows 10 auch und vor allem (das war der Kaufgrund) wenn man 5.1 über ein optisches Kabel an den Receiver bringen will.
Die Ausgangssituation ist ein relativ frisch installiertes Windows 10, der Soundblaster und die Windows 10 Treiber des Geräteherstellers, welche (man glaubt es kaum) auf dessen Website zu finden sind.
Einmal installiert, wählt man den Optical Out (Digital Out, whatever - hauptsache nicht Lautsprecher) des Geräts aus und stellt diesen als Standardgerät ein - ein kurzer Ausflug zu den Eigenschaften und dann in den Reiter "erweitert" bietet die Möglichkeit Dolby Digital Live als Standardwiedergabeformat einzustellen und damit sind wir (eigentlich) schon fertig.
Der nächste Weg führt uns zur mitinstallierten Software namens "Creative Unterhaltungskonsole" - dort würde ich empfehlen die voreingestellten EAX Effekte wie Crystalizer und Surround (Klingt komisch, ist aber so) auszuschalten.
Wichtig: Der integrierte Audiotest funktioniert nicht korrekt und könnte vortäuschen das es nicht funktioniert! Ladet euch einfach eine entsprechende Testdatei für 5.1 aus dem Netz und stellt fest das alles funktioniert.
Nun zur Königsklasse:
Einige Spiele (in meinem Fall Bioshock Infinite) möchten ihren 5.1 Sound NICHT über optisches Kabel preisgeben - aus diesem Grund gibt es in der Unterhaltungskonsole den Punkt Dolby Digital Live und darunter den Haken "Audio auch über S/PDIF ausgeben" - der ist etwas kryptisch beschrieben, aber genau das was gesucht wird! Wird dieser Haken gesetzt muss in der Audiosteuerung das Standardgerät auf Lautsprecher (Soundblaster) geändert werden! Dem PC wird damit vorgetäuscht, das eine analoge Verbindung zum Receiver besteht - ist bissl fuddelig, aber nicht die Schuld von Creative.
Tolles Gerät zum angenehmen Preis kann man abschließend sagen! (Die Fernbedienung benutze ich nicht, ergo kein Fazit dazu)
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am 26. Dezember 2014
Nach langer Überlegung habe ich mich für diese externe Soundkarte entschieden. Da intern kein Platz mehr in meinem PC ist.
Ich finde sie sieht sehr schön aus. Treiber installiere ich nie von CDs. Die aktuellen habe ich mir auf der Support Seite runter geladen.
Hat funktioniert. Nur bei den Einstellungen habe ich etwas gebraucht. Mit dem Sound bin ich zufrieden. Fernbedienung brauche ich nicht. Natürlich bin ich kein Experte und nicht sehr anspruchsvoll. Aber für diesen Preis, absolut TOP. Kann ich nur empfehlen.
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am 6. April 2014
Habe mir Die Soundkarte für meinen PC gekauft und ich muss sagen ich bin mehr als zufrieden.

Optisch:
Sehr schickes Design
Gute Verarbeitung
Blaue LED zeigt den Betrieb an

Ton:
Sehr viele Möglichkeiten den Sound zu optimieren

Mit der Fernbedienung lässt sich sehr einfach die Lautstärke ändern.
Sie kann sogar den Mediaplayer steuern dass ich sehr gut finde.

!!! Bei der Installation des Gerätes sollte man darauf achten das USB Kabel in einen USB 2.0 einzustecken bei USB 3.0 hatte ich Probleme mit der Fernbedienung. !!!

Fazit: Die externe Soundkarte kann mit einer normalen Soundkarte locker mithalten.
Wer eine Soundkarte braucht kann ohne Bedenken diese Kaufen
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am 8. Januar 2013
KOMPATIBILITÄT
Läuft gut auf Win 7 und Win 8 (beide x64).

SOFTWARE
Die vollständige Software gibts nur auf der beiliegenden CD,
daher der Hinweis: die CD unbedingt digitalisieren, bei Verlust sind die wirklich wichtigen Treiber futsch!
Ein größeres Update muss man nachher trotzdem noch aus dem Netz laden, hier wäre es doch nun wirklich viel besser
man könnte direkt die aktuellste Software aus dem Netz ziehen.
Die Software ist ein bisschen fummelig, da es einmal die Creative Systemsteuerung gibt, und zusätzlich noch die
Creative Unterhaltungskonsole (die ich nicht installieren würde). Alles in Allem würde ich sagen, besteht hier noch verbesserungspotential
zur Benutzerfreundlichkeit.

SOUND
Der Sound ist recht ordentlich, den Bass habe ich noch etwas höher geregelt, alles kein Problem.

HAUPTAUGENMERK DIGITALES 5.1
Mit dem Dolby Digital Live (DDL) kann man endlich 5.1 über Optical Out übertragen.
D.h. Filme, Spiele, alles in 5.1.
Die Spiele müssen das allerdings unterstützen, bei FIFA 13 habe ich z.B. kein 5.1 (obwohl auf der PS3 möglich),
bei Burnout Paradise, HAWX 2 u.v.m. aber schon.

Allerdings habe ich auf dem Laptop (i7 2.8 GHz, GTX470, 4GB RAM) und auf dem Rechner (noch stärkere Komponenten) ab und an Tonaussetzer beim Filme schauen.
Das geschieht nur im 5.1 Modus, im Stereomodus ist mir das noch nicht aufgefallen.
Auch in Spielen konnte ich das so noch nicht bemerken.
Im Durchschnitt bricht der Ton alle 7 Min für höchstens eine halbe Sekunde ab, aber das fällt schon auf.
Die Anlage (5.1 Philips System für 700 Euro) schaltet dann wieder auf DTS um.
Ich glaube nicht, dass das an den anderen Komponenten liegt, und ziehe daher reinen Gewissens einen Stern ab.

ALTERNATIVEN
Gibt es keine! Haha! Wer 5.1 per Optical Out / SPDIF / Toslink am PC über eine externe Lösung übertragen will kommt um diese Karte nicht drumrum!
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am 27. August 2016
Ich benutze diese externe Soundkarte um auch an meinem Laptop eine 5.1 Anlage anschließen zu können.
Nachdem ich herausgefunden hatte wie ich hierfür die Verkabelung gestalten muss (die grüne Klinke meiner Anlage muss in das mitgelieferte Adapterstück) funktionierte alles einwandfrei mit Ausnahme von dem Lautstärkeregler (Drehknopf an der Anlage). Trotz installiertem Treiber funktioniert er bis heute nicht. Allerdings benötige ich den Regler auch nicht, da ich die Lautstärke anderweitig einstelle. Dennoch gibt es für den Regler Abzug.
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am 16. November 2016
Die Soundkarte tut was sie soll: bringt hervorragenden Sound
Einzig der Stromverbrauch ist so hoch, dass ich nur die Soundkarte an einem USB-Port betreiben kann. Eine Tastatur bzw. Maus am gleichen Port sorgt für die Abschaltung beider Geräte.
Dennoch bereue ich den Kauf nicht. Die Ausgabequalität ist hervorragend und die Lautstärkeregelung über den Drehknopf wirkt edel und funktioniert super.
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