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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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am 31. Mai 2017
Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser sehr originelle Film Jugendliche, welche das teils stumpfe Mainstreamkino heutzutage lieben, langweilt. Zombies, paranormale Aktivitäten, brutale Folterszenen usw. sucht man in diesem Thriller vergeblich. Stattdessen zeigt Frozen auf klassische Weise ein nahezu realistisches Survivalszenario, welches mit rund 1,5 Stunden Laufzeit auch nicht künstlich in die Länge gezogen wird. Die erbarmungslose Natur stellt hier die Bedrohung dar.
Der Film kommt schnell zur Sache, konzentriert sich größtenteils auf das Wesentliche und endet nach angenehmen knappen 90 Minuten. Ich empfand den Film als sehr spannend und wünsche mir mehr originelle Filme dieser Art.
Einen Stern muss ich leider für die kleineren Schwächen, welche ich hier nicht spoilern möchte, abziehen. Jedoch stören diese Mängel meiner Meinung nach nicht den kurzweiligen Filmgenuss.
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am 20. August 2016
"Also ich denke, von einem Hai gefressen zu werden! Zu wissen, dass dieses Riesenvieh auf dich zu schwimmt und dich bei lebendigem Leib auffrisst..." - Dan Walker

"Ich glaube, verbrennen wär die schlimmste Art zu sterben. Ich weiß noch nach dem 11. September saß ich drei Tage am Stück vor dem Fernseher, die Aufnahmen von den Menschen, die aus dem World Trade Center gesprungen sind - Könnt ihr euch vorstellen, wie furchtbar es da drinnen gewesen sein muss: zu wissen, dass springen die bessere Alternative ist..." - Parker O'Neil

"Wovor hättest du am meisten Angst?" - "Das ist einfach: Der Schlund des Sarlacc." - "Wie bitte? Der was?" - "Der Schlund des Sarlacc. Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Hallo? Über tausend Jahre langsam verdaut werden. Der schrecklichste Tod den es gibt!" - Joe Lynch

Das Pärchen Dan und Parker und Dans bester Kumpel Lynch verbringen - um mal abzuschalten - ihren Sonntag am Mount Holliston (einem Skiresort New Englands), das Pärchen zum Snowboarden (bzw. er versucht es ihr beizubringen) und Lynch auf Skiern. Um Geld zu sparen, bestechen sie (wie sonst auch) den Mitarbeiter am Sessellift.
Doch als es am Ende des Tages zu einem dummen Missverständnis kommt, beginnt für die Drei der ALPTRAUM ihres Lebens: Sie werden vergessen und hängen nun, 20 Meter über dem Boden, in einer Gondel fest...
Was tun? WARTEN? ("Verflucht, es ist Sonntag und sie öffnen nicht wieder vor Freitag. Wir werden die ganze Woche hier festsitzen!") KLETTERN? SPRINGEN? - Wie würden Sie [der Leser] sich entscheiden? - Und ja, NACHHER ist man natürlich immer schlauer...

"Hat da jemand Höhenangst?" - "Nein!"

Mit Emma Bell (The Walking Dead - Staffel 1, Final Destination 5, hier in ihrer ersten Filmrolle!) als Parker,
Kevin Zegers (Air Bud Teile 1 bis 4, Chroniken der Unterwelt - City of Bones, Wrong Turn, Dawn of the Dead 2004) als Dan
und Shawn Ashmore (Bobby/Iceman in X-Men, The Following) als Lynch.

"Und ihr meint echt das geht?" - "Ja, bis jetzt hat's immer geklappt!"
"Und wo ist mein Restgeld?" - "Es gibt keins." - "Du hast ihm die ganzen 100 gegeben?!" - "Ja, für 50 wollte er es nicht machen!" - "Okay, aber was ist mit allem anderen zwischen 50 und 100, wie 51 oder 75?" - "Dan, es waren zwei Fünfziger! Hätte ich fragen sollen, ob er wechseln kann?"

In weiteren kleinen Rollen Ed Ackerman als "Liftboy" Jason, Rileah Vanderbilt (die Frau des Regisseurs!) als hübsche Shannon, Adam Johnson als Ablösung Rifkin und Kane Hodder (Jason Voorhees in Freitag der 13. Teile 7 bis 10) als Pistenraupenfahrer Cody (und Stunt-Koordinator des Films).
Regie führte im Jahr 2010 der 35-jährige US-Amerikaner Adam Green (Hatchet Teile 1 bis 3, Chillerama), der auch das Drehbuch schrieb.

"Ich bin froh, dass wir die Gelegenheit haben, mal zu dritt was zu machen!"

Fazit: 93 Minuten "Après-Ski der tödlichen Art" (Cinema) oder: wenn verzweifelte Menschen dumme Dinge tun. EISKALTER ALPTRAUM und für mich Note 2

"Vielleicht kann ich zum Drahtseil hochklettern und einen Sessel erreichen, der näher am Boden ist?" - "Sei vorsichtig, die Drahtseile sind wie Rasiermesser!" - "Meinst du, du kannst dich über so viele Sessel ziehen?" - "Ich kann nicht mal Klimmzüge..."

Deutschland-Premiere feierte der Film (am Donnerstag, 19. August 2010 um 17.00 Uhr) anlässlich des 24. Fantasy Filmfests in Berlin: "Manch einer mag jetzt laut OPEN WATER! schreien, doch aufgepasst: FROZEN ist weit mehr als ein Klon; der Film entpuppt sich, auf minimalem Spielraum und getragen von drei klasse Schauspielern, als nervenaufreibender Überlebenskampf unter beklemmend freischwebenden Umständen. Kaum zu glauben, dass Frozen ohne einen einzigen CGI-Effekt oder Greenscreen auskommt, sondern sämtliche Einstellungen in der Gondel in Originalhöhe bei Wind und Wetter gedreht wurden." - aus dem Programmheft

"Packender Thriller, der mit einem glaubhaften Szenario aufwartet und kompromisslos einen verzweifelten Überlebenskampf schildert, wie er dramatischer und aufwühlender nicht ausfallen könnte. Der mit minimalen Mitteln gewirkte, authentische Alptraum verzichtet auf (Computer-)Effekte und wird zu einem durchweg spannenden, bestürzenden und wenig zimperlichen Kammerspiel unter freiem Himmel." - Kino.de

EXTRAS: 3 Deleted Scenes 6:43 (u.a. Wölfe beim Abendessen), Making of "Beating the Mountain: Surviving Frozen" 52:55 (auf Englisch ohne Untertitel), Deutscher Trailer 1:45, Original Trailer 1:45, außerdem gibt es ein Wendecover!

Bildformat: 2.35:1 (1080p/24), Sprachen/Ton: Deutsch und Englisch DTS-HD 5.1 Master Audio, Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte

"Es wird alles gut! Es wird alles gut..."
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am 3. Juli 2017
Er hätte eigentlich alle Sterne von mir bekommen, aber ich fand das Ende echt scheiße und auch das beide von den Wölfen gefressen worden sind.. Ansonsten war er echt spannend, reinschauen lohnt sich dennoch!
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am 22. April 2017
Dieser Film erfüllt so ziemlich jedes Klischee dass man sich nur vorstellen kann (böse Wölfe/Jungfrau in Not/ Studenten ist Spaß wichtiger als ihr Leben). Drei Studenten sind auf Skifreizeit und versuchen sich das Geld für den Skilift zu sparen. Leider sparen sie da natürlich an der falschen Stelle. Und natürlich Sind die drei ( zwei Kerle und ein Mädchen) beziehungstechnisch miteinander verbunden (Die Frau ist die Freunden des Besten Freundes...blabla). Wer auf amerikanischen Teeniethriller steht wird hier bestens bedient. Wer allerdings einen spannenden Thriller / Horror (ich weiß der Ausdruck is eh hochgegriffen) sucht, der eventuell sogar Sinn macht ist hier absolut an der falschen Adresse. Ich kann und will diesem Disaster nicht mehr als einen Stern geben. Und den definitiv nur für die schöne Landschaft und die hübschen Gesichter der Hauptdarsteller!!!!<--da geh ich lieber sharknado gucken!
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am 19. April 2017
Erstmal OHNE Spoiler:
Die Protagonisten sind recht sympathisch und interessanter, als in manch anderen Filmen!
Das Setting im Lift hat mir gut gefallen, die Kälteerscheinungen und die Verletzungen scheinen realistisch.
Klar, dass sich die Protagonisten in Filmen manchmal dämlich verhalten müssen, um die Spannung zu erhöhen, zumindest, wenn die Story nicht genug her gibt.
Das ist hier der Fall.
Allerdings hatte ich mir mehr erhofft und bin der Meinung, dass man problemlos mehr aus dem Stoff hätte machen können.
Aber als nebenher-Film okay (habe währenddessen etwas mit Nadel und Faden repariert).
Fazit: der Film hat einfach zu viele Logikfehler. Dadurch wird er unglaubwürdig und die Spannung leidet darunter. Wenn die Helden die naheliegenden Dinge zu ihrer Rettung nicht tun, dann ärger ich mich irgendwann nur noch über deren Blödheit oder ich wunder mich über den Drehbuchschreiber.
Ein guter spannender Film lässt seine Helden alles logische versuchen zur Rettung der eigenen Haut und bietet TROTZDEM Spannung. Da muss der Drehbuchschreiber sich dann halt was einfallen lassen, um den schlauen Helden genug Schwierigkeiten in den Weg zu legen, dass sie weiterhin in der Misere stecken, obwohl sie sich schlau verhalten. DAS macht für mich dann die richtig guten Filme aus.

Vorsicht, jetzt ein bisschen Spoiler (ohne viel zu verraten):
Die Unlogik:
Warum zum Henker machen die frierenden Leute nicht die Reißverschlüsse Ihrer Jacken bis oben zu? Sieht man dann zu uncool aus? Einem von ihnen reicht sowieso die Wollmütze auf'm Kopp aus, da zieht er sich gar nicht erst die Kapuze drüber! Die Skibrille lässt er auch lieber auf der Stirn, statt sie ins Gesicht zu ziehen (sieht halt auch cooler aus).
Das Mädel macht die Klettverschlüsse ihrer Ärmel nicht zu, wozu auch? Bisserl Frischluft hat noch keinem frierenden Arm geschadet!
Okay, ich hätte an deren Stelle sowieso meine Arme in die Jacke eingezogen, wegen des geringeren Wärmeverlustes aber je nach dem, wie gut jemand sein Gehirn einsetzt oder er kein Wissen über Überlebenskünste hat, kann ihm das durchaus durch die Lappen gehen.
Dass das Mädel aber die Hand, die ohne Handschuh ist, nicht mal in ihre Jackentasche steckt........ ^^
Unverständlich auch, warum man nicht mal zum Schlafen die Wollmütze über das ganze Gesicht nach unten zieht.
Und: JEDER, der schon mal Sessellift gefahren ist mit Ski an den Füßen weiß, wie sau schwer sich das anfühlt. Ich würde nicht stundenlang mit Ski an den Füßen aushalten......
Schlafen: was dann doch jeder wissen müsste ist, dass man sich gegenseitig wärmen sollte. Also: aneinander kauern, anstatt jeder in seiner Ecke.
Überlebenstechniken kann man sich von diesem Film wirklich nicht abschauen.

ACHTUNG SPOILER:

Unlogik Sprung: Wenn ich vor hätte, zu springen, würde ich mich vorher warm machen, die Stiefel lockern und den Aufprall im Geiste durchgehen (Beine zusammen und abrollen, wie ein Fallschirmspringer). Und ich würde versuchen, so weit, wie möglich, nach unten zu gelangen, vor dem Sprung. Zum Beispiel mittels Abseilen mittels Seil aus Schal, Jacken, Skistock,.....
Unlogik Gondelbefestigung: warum sollte sich die Befestigung so leicht lösen? Da muss man ja froh sein, dass nicht ständig Sitze vom Seil fallen, wie Äpfel im Herbst von den Bäumen....
Skipistenbully: schade, dass die Leute nicht gleich mal Ski und Snowboards dem Bully in den Weg geworfen haben, um auf sich aufmerksam zu machen, sondern erst, als dieser rückwärts weg fährt ^^ Klar, der Fahrer durfte sie nicht sehen, wegen der Spannung. Na ja.
Was die Wölfe angeht: meines Wissens ist es extrem unwahrscheinlich, dass Wölfe einen Menschen anfallen, da müssten sie schon am Verhungern sein.

ULTRA SPOPILER (über das Ende):

Ganz am Schluß hat mich der Film dann doch noch aus dem Gleichgewicht gebracht, weil es mir überlassen wird, ob die letzte Person es tatsächlich schafft, denn auch im Krankenhaus kann man noch sterben.......
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am 14. Juni 2017
1 Stunde 30 Minuten pure Langeweile und absolute Irrsinnigkeiten in der Story. Die Geschichte besteht darin, dass alle Sicherheitsvorkehrungen bei einem Skilift umgangen wurde um Geld zu sparen. Das Resultat: Die drei sitzen auf dem Lift fest. Beim Versuch runter zu kommen stellen sie sich so an, dass zwei von denen sterben.

Die ganze Story hätte in einen Kurzfilm mit 15 Minuten länge gepasst.
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am 16. März 2016
Die Story fand ich ungewöhnlich und die Personenzusammensetzung war endlich mal, trotz Pärchen, nicht das klassisch-klischeehafte Teenieding. Frozen hat mich nicht auf ganzer Linie, aber doch größtenteils überzeugt. So sehr, dass es auch die Ausleihgebühr am Ende wert war ;)
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am 14. Januar 2017
Interessante Filmidee im frostigen, realistisch wirkenden Wintersetting einer riesigen, menschenleeren Skiliftlandschaft. Erbarmungslose Story, die belanglos beginnt und durch die Tapferkeit der Protagonisten allmählich an Intensität gewinnt. Spannend und zuweilen grausig.
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am 6. Juni 2017
...so in etwa könnte der Witz losgehen, der sich hier fast 90 Minuten in quälender Langeweile hinzieht und man sich einfach nur ein schnelles Ende und einen kleinen Lacher am Ende wünscht. Klar irgendwie muss man Spannung reinbringen wenn der einzige Drehort der Sessellift in 200 Metern Höhe ist, aber die drei Hauptdarsteller als die totalen Deppen dastehen zu lassen, macht den Film auch nicht gerade besser. Jeden Fehler der gemacht werden kann, wurde auch wirklich gemacht. Ich fasse mich kurz - gefällt mir schlichtweg nicht!
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am 19. März 2017
Den Machern ist es tatsächlich gelungen aus einer banalen langweiligen Story einen spannenden Film zu machen. Dafür natürlich Respekt. Keine fünf Sterne, aber für vier reicht es aus meiner Sicht.
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