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am 4. September 2006
Wer bei diesem Film einen actiongeladenen, mit specialeffekten gespickten Film erwartet, sollte die Finger von dieser DVD lassen.

Die Produktion dieses Films kostete nur knapp mehr als 100.000$, und das merkt man. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Film automatisch grottenschlcht ist! Die beste Beschreibung befindet sich meiner Meinung nach schon auf dem Cover der DVD abgedruckt: "Blair Witch Projekt auf dem Wasser". Denn Blair Witch lasst sich in vielerlei hinsicht mit diesem Film verleichen. Wacklige Kameraführung, unterschwellige Spannung...

Die Geschichte des Films finde ich sehr gut - gerade weil sie auf mehreren, wahren Begebenheiten beruht. Die Idee, wirklich ständig bei den beiden im Wasser befindlichen Tauchern zu bleiben und deren psychischen höhen und tiefen mitzuerleben, fand ich sehr innovativ, teilweise jedoch naja...langweilig. Denn mit welcher Art von Dialogen füllt man die ersten Stunden auf dem Wasser? Keine sinnvollen.... Jedoch bleibt die Spannung des Films jederzeit vorhanden. Die Szenen, in denen Daniel eine art "Nervenzusammenbruch" erleidet, finde ich sehr gut. Lediglich die Musik wirkt an vielen Stellen deplaziert - das hätte man besser lösen können.

Im Grunde jedoch ein guter Film, der einen durchaus fesselt. Gerade Taucher sollten ihn einmal gesehen haben =)
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am 16. Juli 2017
Über den Film selbst gibts nicht viel zu sagen. Einfach ein gelungenes Spiel mit menschlichen Urängsten. Jedoch ist der Filmische Stil ziemlich übertrieben. Ich habe nie sehr viel von dieser Shaky-Cam Amateur Filmart ala Blairwitch oder Paranormal Activity gehalten. Aber meißtens erfüllt sowas den Zweck, dass man unterbewusst ein Stückchen mehr glaubt, eine Wahre Begebenheit zu sehen. Was hier allerdings produziert wurde, ist definitiv "too much". Also nicht nur die üblichen Shaky-Cams, sondern auch absolut inakzeptable Bildqualität in maximal 360p. Nicht mal ne alte VHS Schulterkamera lieferte ein so grottiges Bild.
Man merkt dem Marterial auch an, dass es "künstlich" verschlechtert wurde, da der Bildausschnitt ohne Ende gezoomt wirkt. Dazu dann noch die Wackelkamera und schnellen Schwenks. Es ist sehr anstrengend, sich das in Spielfilmlänge anzusehen. Da lob ich mir den zweiten Teil, bei dem man eindeutig aus den gröbsten stilistischen Fehlern von Teil 1 gelernt hat. Desweiteren sind dort mehr Personen beteiligt und ist auch inhaltlich interessanter. Es kommt selten vor, dass eine Fortsetzung besser ist. Aber hier ist es definitiv der Fall
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am 7. Oktober 2017
Ich habe mir die Blu-Ray gekauft, in der Hoffnung, den Film in hervorragender Bildqualität anschauen zu können. Leider wurde ich enttäuscht. Die Bildqualität übertrifft in keinster Weise die der DVD! Vermutlich wurde hier der Film einfach nur auf HD hochskaliert, statt ihn neu abzutasten. Und wer jetzt meint, dass man alte Filme nicht in ordentlicher Qualität auf Blu-Ray bringen könnte, dem darf ich verraten, dass es sehr wohl möglich ist (z.B. Star Wars, Rocky, Rambo...).
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am 21. August 2013
Es war wohl "Open Water", der eine Welle dieser Art "Low Buget"-Filme, wie Black Water,The Reef - Schwimm um dein Leben und Frozen - Eiskalter Abgrund nach sich zog.
Was diese Streifen besonders macht ist, dass sie nicht von Action und Tricks leben, sondern fast ausschließlich von der Atmosphäre, den Darstellern und dem realistischen Szenario - und zeigen, dass man auch mit wenig Geld einen guten Film drehen kann.
Beschränken tut sich das Ganze meist auf nur einen Ort - in diesem Fall das Meer.

Es sind aber auch Filme, bei denen sich die Gemüter scheiden - bei "Open Water" glieder ich mich dazwischen ein, jedoch mehr in die positive Richtung.
Da es mir doch recht schwer fällt, ein Urteil zu diesem Film abzugeben, liste ich einfach mal auf.

Positiv:
- Die Situation - Zwei Taucher werden im offenen Meer vergessen ist ziemlich realistisch (auch wirklich passiert) und sehr beklemmend.
- Die Leistung der beiden Hauptdarsteller fand ich im Großen und Ganzen glaubwürdig und garnicht schlecht.
- Die Haie waren echt und nicht übertrieben agressiv, so wirkten diese Szenen sehr authentisch; "Open Water" möchte kein Hai-Horror sein.
- Dazu noch ein paar schöne Unterwasseraufnahmen.

Negativ:
- Die erste halbe Stunde gehört Rückblicken und die Vorstellung der beiden Hauptfiguren, damit der Zuschauer ein Gefühl für sie entwickeln kann.
Bei mir hat das leider nicht ganz geklappt.
Ob mir dies zu oberflächlich war oder die Darsteller einfach zu laienhaft (bedeutet nicht, dass ihre Leistung schlecht war) kann ich nicht sagen, wohl etwas von beiden.
- Dadurch kam das Problem auf, dass ich mit den beiden den Film über nicht so mitfühlen konnte, wie ich es gern gewollt hätte.
- Es mag Geschmacksache sein, aber die Musik war garnicht meins.
- Das Ende kam für mich zu abrupt.
Nachdem nach ca. 70 Minuten der Spannungsbogen so richtig aufgebaut wurde, war plötzlich schluß - sicherlich, um beim Zuschauer ein beklemmendes Gefühl zu hinterlassen - drum mag das jeder anders sehen.

An die wackelige Kameraführung musste ich mich erst gewöhnen, hab es aber im Laufe des Films geschafft.
Fazit: "Open Water" hat mich durchaus berührt und ich fand ihn auch die meiste Zeit spannend, leider haben die Nebenhandlungen bei mir ihre erhoffte Wirkung nicht ganz erzielt, darum gute drei Sterne.
Man sollte ihn aber auf jeden Fall gesehen haben.
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am 18. August 2006
Der Film "Open Water", der zum Großteil auf einer wahren Geschichte beruht, zeigt die Horrorvorstellung eines jeden Tauchers. Die Urlauber Daniel und Susan werden von ihrer Tauch-Crew auf offener See vergessen und sind von nun an sich selbst überlassen. Durch ihre Taucherfahrung gelingt es ihnen, die ersten Stunden ruhig zu bleiben, doch bald machen sich physische und psychische Erschöpfung breit. Es entsteht Wut, Angst, Panik und Verzweiflung, Daniel ist ansatzweise dem Wahnsinn nahe. Zu allem übel braut sich ein Gewitter über Susan und Daniel zusammen, es wird Nacht und auch die Haie lassen die zwei immer mehr leblos erscheinenden Körper nicht in Ruhe. Erst am nächsten Morgen, fast 24 Stunden später, wird die Abwesenheit der jungen Urlauber bemerkt ...

Sehr viel Schlechtes habe ich über diesen Film gehört und auch hier - in den anderen Rezensionen - gelesen. Ich persönlich kann dies nicht bestätigen. Bei "Open Water" handelt es sich für mich um einen sehr realistisch dargestellten Film, der keineswegs wie eine Low-Budget-Produktion wirkt. Auch wenn dem ein oder anderen Zuschauer ggf. die Action oder das Blut fehlt: die Spannung wird dennoch deutlich - falls man in der Lage ist, sich in die Taucher hineinzuversetzen. Naturbilder (Wolken) runden dieses Spannungsgefühl auf subtile, unbeschreibliche Weise ab. Ab und an wackelt die Kamera ein wenig, aber dies ist meiner Meinung nach keinesfalls störend, sondern verleiht dem Film eher Charakter. Zu Beginn des Filmes wird nicht viel gesprochen, aber die Stimmung unter dem Paar Susan und Daniel ist immer deutlich spürbar und nachvollziehbar. Von einer "minimalistischen Darstellung", wie ich es gelesen habe, habe ich nicht im negativen Sinne etwas bemerkt, selbst die Musik ist sehr angenehm und passend. Und was soll man bitte bei einem Film namens "Open Water" realistischer darstellen als Taucher und Wasser? Wer hier Spezialeffekte erwartet, ist somit beim falschen Film.

Für mich ist - wie bereits erwähnt - die Spannung des Filmes psychisch spürbar, die Situation der beiden Taucher ist eine wahre Horrorvorstellung. Ich hatte zwar nie vor zu tauchen, aber nach diesem Film werde ich es erst recht nicht tun ... Für mich ist lediglich der Schluss ein wenig unbefriedigend. Nicht wegen des Schlusses an sich, sondern weil er die Erzählung einer "wahren Geschichte" ein wenig in Frage stellt. Insgesamt ist dieser Film zwar nicht unbedingt kinotauglich (für abends, also für viel Geld, zu kurz), aber eindeutig sehenswert! Stellen Sie sich vor: Sie tauchen auf und niemand ist mehr da!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2013
"Open Water", der 2003 gedrehte Meeresthriller von Chris Kentis ist wie bereits "Blair Witch Project" ein tragender Beweis dafür, dass spannende und realistisch wirkende Horrorszenarien fürs Kino alles andere als teuer sein müssen. Die Produktionskosten sollen gerade mal 130.000 Dollar hoch gewesen sein, demgegenüber spielte der Film über 55 Millionen Dollar ein - was ihn zu einem extrem profitablen Kassenschlager machte. Die Handlung orientiert sich an dem tragischen Schicksal des amerikanischen Ehepaares Tom und Eileen Lonegan, das am 25. Januar 1998 bei einem Tauchgang am australischen Great Barrier Reef von ihrem Boot vergessen wurde. Ihr Verschwinden wurde erst ein Tag später entdeckt, aber die Beiden wurden nicht mehr gefunden.
Im Film heißen sie Daniel Kintner (Daniel Travis) und Susan Watkins (Blanchard Ryan), die ihren ersten gemeinsamen Urlaub in der Karibik verbringen. Daniel ist passionierter Taucher und freut sich auf diesen Tauchausflug mit dem Boot. Durch eine falsche Zahl beim Erfassen der Teilnehmer - der Kaptain zählt 20 Mitreisende, dabei vergisst er Daniel und Susan - nimmt das Schicksal seinen Lauf. Als Daniel und Susan nach der vereinbarten Zeit wieder auftauchen ist zu ihrem großen Erstaunen und zum noch größeren Entsetzen das Boot nicht mehr zu sehen. Sie schwimmen alleine inmitten des Ozeans. Allmählich werden sie ihrer hoffnungslosen Lage bewusst und bemerken bald, dass es nun um Leben und Tod geht. Um gerettet werden zu können, müssten sie aber vermisst werden und dies wird erst am anderen Tag der Fall der sein. Ein Kampf zwischen Kälte, Durst, Sturm und vor allem den Haien beginnt...
"Open Water" ist effektives und realistisches, aber nie überzogenes Survival Horrorspektakel, dabei bezieht der Film vor allem deshalb seine gute Spannung, weil alles richtig authentisch dargestellt ist. Die Aufnahmen entstanden in der Karibik, dort leben sehr viele Haiarten. Man fragt sich als Zuschauer sehr schnell was man selbst in dieser misslichen Lage tun würde. Das schafft schon eine hohe Identifikation. Dieses Konzept wurde später in anderen Filmen wieder verwendet - es entstand eine deutschproduzierte Art Fortsetzung und mit "The Reef" des Australiers Andrew Traucki (Black Water) gelang noch einmal ein ähnlich aufreibendes Drama im alles verschlingenden Ozean.
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am 4. Juni 2012
Der Film schildert das Schiksal eines Taucherpaares, welches aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände auf dem offenen Meer vergessen wird. Allein schon die Vorstellung, völlig hilflos im Meer zu treiben, ohne zu wissen was unter einem in den dunklen Tiefen lauert, ist sehr beängstigend. Jederzeit könnte man von einem Hai angegriffen werden - ohne Vorwarnung. Die Wahrscheinlichkeit gerettet zu werden ist so gering, dass alle Hoffnung Verschwendung ist. Was bleibt ist die Resignation, vermutlich nach einer Phase der Panik und totalen Verzweiflung. Der Film bringt die grausige Situation ziemlich gut rüber, da er ziemlich präzise auf einer wahren Begebenheit beruht. 1998 wurden die Lonergans, ein vom Tauchen begeistertes Ehepaar, ebenfalls durch eine Verkettung unglücklicher Umstände von ihrem Tauchboot auf dem offenen Meer zurückgelassen. Trotz einer gross angelegten Suchaktion fand man von ihnen später nur noch einen angespülten Neoprenanzug und eine Nachricht auf einem Tauchkommunikator: "Kann uns jemand helfen?! Wir sind am 25. Januar am Agincourt Reef vergessen worden, bitte helft uns bevor wir sterben! Hilfe!!!"
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am 24. Juli 2013
Der Film ist beklemmend. Diese Stimmung wird durch die einfache kammerspielartige Weise, aber gute Kameraführung noch verstärkt. Was zum Schluß ein bißchen übertrieben wirkt, sind die Hai-Attacken der auf einmal zahlreich vorhandenen Tiere. Aber sicherlich kann ich das nicht wirklich beurteilen, vielleicht läuft das im Wasser ja so ab: erst ist es einer, dann sind es viele Haie. Gott sei Dank habe ich da keine Erfahrung. Auf jeden Fall ist der Film absolut spannend und läßt einen auch für einige Zeit das Gesehene/Geschehene nicht so schnell vergessen.
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am 7. Februar 2011
Dieser Thriller ist besser als Open water 2, weil realistischer. Dass zwei junge Urlauber, anscheinend ein verliebtes Pärchen, nach einer Tauchtour ins offene Meer von den Reiseleitern und Tauchlehrern vergessen wurden erscheint mir glaubwürdig. Die haben zwar die TeilnehmerInnen gezählt und eine Strichliste geführt aber trotzdem zwei Personen, nämlich die verliebten Protagonisten, vergessen wieder mitzunehmen. Ob da als Entschuldigung menschliches Versagen ausreicht glaube ich nicht. Dieser Fehler ist unverzeihlich. Der Film war spannend und keinen Moment langweilig, er ist ja "based on a true event". Ich habe ja auch schon oft erlebt dass die Reiseleiter ihre "Schäfchen" immer wieder abzählen, trotzdem bin ich schon verloren gegangen. War aber nicht schlimm weil nicht auf dem offenen Meer oder an sonst einem gefährlichen Ort. Das Ende des Films war abrupt, das Ziel war den Zuschauer zu verstören. Das ist auch gelungen. Also ich kann den Film empfehlen.
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am 6. Januar 2013
... denn jeder Taucher, der mehr macht als nur ab und zu ein paar Fische im Roten Meer oder der Karibik zu betrachten, weiß, dass dieser Film voller Logikfehler ist, ganz von der schlechten Kamera- und Regiearbeit abgesehen. Meine Rezension bezieht sich einerseits auf den Film, aber auch auf die Blu Ray Version.

Zum Film:

Open Water ist als Independentfilm von einem us-amerikanischen Ehepaar (Chris Kentis/ Laura Lau) produziert worden, nachdem Kentis die Geschichte über ein Ehepaar gelesen hatte, dass am Great Barrier Reef von einem Tauchboot zurückgelassen wurde. Da noch niemand zuvor sich die Zeit nahm einen solchen Film zu drehen, hat er die Geschichte schnell geschrieben und noch schneller an seinen freien Wochenenden abgedreht. Leider haben sich Kentis und Lau nicht ein wenig mehr Zeit für die Geschichte bzw. die Backstory ihrer Hauptfiguren genommen. Die beiden Hauptdarsteller sind flach inszeniert und keine Sympathieträger. Bei den Nebendarstellern fällt auf, dass sie nicht wirklich über eine Schauspielausbildung verfügten sondern Personen vor Ort waren. Versteht mich nicht falsch. Ich habe nichts gegen Independent Filme. Ich schätze sie sehr und finde sie auch sehr wichtig im Gegensatz zu den Filmproduktionen der Majors. Hier und da findet man wirkliche Goldstücke. Diesem Film fehlt jedoch der nötige Tiefgang (und das bei einem Taucherfilm). Es gibt einige Leute die diesen Film toll und spannend finden. Für diese Menschen empfehle ich allerdings ganz deutlich die DVD, was mich zum technischen Aspekt bringt.

Zur Blu Ray:

OPEN WATER ist komplett auf Mini DV (720 x 480 /ntsc) - also nativ nicht in High Definition (1280 x 720 bzw 1920 x 1080), geschweige denn auf 35 mm - gedreht. Das Video Ausgangsmaterial liegt also deutlich unter dem Qualitätspotenzial, welches der Datenträger Blu Ray verspricht. Die Auswertung auf Blu Ray ist ergo lediglich der Versuch der Produktionsfirma, noch einmal Geld aus diesem Film raus zu holen.

Ich wiederhole mich also noch einmal: Wer den Film unbedingt sehen oder ihn sich ins Regal stellen will, sollte das Geld sparen und sich dann die DVD kaufen!
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