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Kundenrezensionen

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am 4. Juli 2012
Die Reihe an "Need for Speed"-Games scheint schier unendlich, trotz zahlreicher anderer ansprechender Versionen entschied ich mich letztendlich für den Klassiker "Most Wanted" als mein erstes und sicherlich nicht leztes "NFS"-Spiel für Xbox 360.

Die Story ist, wie man es von einem Rennspiel nicht anders erwartet, auf dem Reißbrett gefertigt, dient als Grundlage aber durchaus ihrem Zweck: Als neuer Outlaw in Rockport City wird man ersteinmal von der lokalen Police-Legende Sergent Cross begutachtet und zu gutem Verhalten gemahnt. Trotzdem möchte man sich natürlich als Fahrer im neuen Territorium behaupten und verliert prompt bei einem dubiosen Rennen seinen heiß geliebten BMW an den vor Ort berüchtigsten Racer namens Clarence "Razor" Callahan. Er ist es auch, der die Blacklist 15 anführt, also der von der Polizei sogenannte Most Wanted der Stadt ist. Mit Unterstützung der geheimnissvollen Mia Townsend und deren alten Kumpel Rog muss es einem nun gelingen sämtliche 15 Blacklist-Fahrer inklusive Razor nacheinander zu Rennen herauszufordern, zu besiegen und Most Wanted zu werden um seinen BMW zurück zu erhalten sowie die Ehre zu retten. Auf dem Weg dorthin machen es einem jedoch weder die gegnerischen Rennfahrer, noch die Polizei Rockport Citys besonders einfach.

Es macht zweifelsohne einen riesigen Spaß in wenigen Sekunden von 0 auf 100, 200, 300 und noch mehr Kilometer pro Stunde zu beschleunigen, die Straßen entlang zu rasen, andere Fahrzeuge, vor allem die Polizeiwagen, spektakulär von der Fahrbahn abzubringen und alles was nicht niet- und nagelfest ist rücksichtslos zu zerstören während im Hintergrund der gelungene Soundtrack verschiedener Interpreten schmettert. Letzterer kann aber vor allem nach einigen Fehlversuchen auch ganz schön nerven, sodass es lobenswert ist, dass die Musik im Menü abgestellt werden kann.
Wie an der Story schon zu erkennen ist, fährt man jedoch nicht die ganze Zeit nur sinnlos durch die Gegend, sondern hat die Aufgabe alle Blacklist-Fahrer zu besiegen. Um diese ersteinmal herausfordern zu können, muss man bei jedem Gegner aufs Neue ein bestimmtes Soll an Rennen (quasi Qualifikations-Rennen), Meilensteinen und Kopfgeld erfüllen. Bei Qualifikationsrennen verschiedenster Art sowie Blacklist-Rennen erhält man bares Geld, von dem man sich anschließend bei Autohändlern Wagen kaufen, diese in Werkstätten tunen lassen und abschließend fahren oder im Unterschlupf abstellen kann. Durch erreichte Meilensteine, bei denen man während Verfolgungsjagden mit der Polizei etc. bestimmte Aktionen durchführen muss, erhält man dann das ebenfalls zu Herausfordern benötigte Kopfgeld, das die Polizei auf einen Fahrer aussetzt. Je mehr Kopfgeld auf einem lastet, desto härter geht die Polizei mit einem ins Gericht, d. h. desto höher wird die Alarmstufe, von denen es 5 gibt, angesetzt. Wobei die 5. Stufe wirlich nur für etwas erfahrenere Racer geeignet ist, denn gegen Cross' Einheit bzw. ihn persönlich zieht man oft den Kürzeren. Auch die höher angesiedelten Blacklist-Gegner sind nicht immer beim ersten Versuch zu schlagen. Bei so manchem Rennen beißt man sich die Zähne aus und ist nahezu am verzweifeln. Doch mit genug Übung und Versuchen ist jeder Gegner mit der Zeit zu bewältigen.
Als einen guten Einfall empfinde ich die Tankstellen, Donut-Läden, Wasserspeicher etc. welche man mit einem kleinen Drift zur Seite in Schutt und Asche legen kann, um während einer Verfolgung mit der Polizei den ein oder anderen Wagen unter den Trümmern zu begraben.
Auch die Straßensperren der Polizei mit mehreren hundert km/h zu durchbrechen und dabei Wagen in hohem Bogen und qualmend durch die Luft zu schleudern birgt wahnsinnigen Spielspaß.
Um auch abseits der Story etwas Abwechslung zu bieten, kann man knifflige Herausforderungen sowie ganze Herausforderungsserien bestreiten und das Erreichen von Xbox-Erfolgen durch Besiegen der 15 Blacklist-Gegner ist auch gut gelöst.
Grandios ist meiner Meinung nach die Steuerung des Spiels. Ich wage zu behaupten, dass im Vergleich zu anderen Rennspielen die "NFS"-Games die momentan beste und einfachste Lenkung besitzen und so dem Gamer realer Rennspaß garantiert wird.
Da ist es eigentlich wirklich schade, dass das so gute Bild des Spiels durch eine etwas hinkende Grafik gestört wird. Während die Autos, Straßen, Häuser (vor allem die "Burger King"-Filialen), Bäume und die restliche Umgebung recht gut und detailreich animiert sind und für das gesamte Game ein stylisch cooles Design gewählt wurde, lösen die Explosionen der Tankstellen durch viel zu schwammige Effekte bei feinfühligen Gamern Augenkrebs aus.
Gelungen erscheint mir die Mischung aus Animationen und Real-Aufnahmen in den Video-Sequenzen, diese verleihen dem Spiel zusätzlich einen coolen Look. Hierbei ist auch die Leistung der Hauptdarsteller, die da wären Josie Maran als Mia Townsend, Derek Hamilton als Razor Calahan und Dean McKenzie als Sergeant Cross, als zufriedenstellend einzustufen auch wenn man keinesfalls Oscar-Niveau erwarten kann.
Schade finde ich es, dass man bis auf die Video-Sequenzen menschliche Figuren auf den Straßen völlig ausgeschlossen hat. Eine Stadt in der nur Autos herumfahren, zwar immerhin ein paar Kühe auf Wiesen grasen, aber keine Menschen am Straßenrand laufen, wirkt irgendwie irreal und trostlos. Selbst man selbst sitzt eigentlich nur im Auto und bewegt sich nie auf den eigenen Füßen. Auch wenn es sich natürlich in erster Linie um ein Rennspiel handelt wären Verfolgungsjagden zu Fuß etc. doch sicherlich für viele Gamer eine willkommene Abwechslung.
Die gebotene "NFS - MW"-Welt in Form einer fiktiben Stadt ist zwar wirklich nicht klein und ohne Frage von den Schauwerten der Umgebungen abwechslungsreich, hätte aber problemlos noch ein bis zwei freizuschaltende Stadtteile mehr besitzen können.
Als letztes möchte ich noch die zu geringe Auswahl an reizvollen Autos bei den Autohändlern bemänglen. Etwas mehr als die gebotenen 31 Wagen (+ stylische Blacklist-Fahrzeuge + eigenen BMW) hätten es aus meiner Sicht schon seien können.

Fazit: Ein anspruchsvolles, mitreißendes und cool designtes Rennspiel mit reichlich Action, leider aber auch einigen Abzügen bezüglich der gerade mal durchschnittlichen Grafik und dem fehlenden Einfallsreichtum der Macher.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension.
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am 26. September 2015
Das war ein Geschenk für meinen Freund. Er hat sich mega über das Spiel gefreut. Er meinte einmal es fehlt ihm unbedingt noch ein Auto Spiel & da dachte ich sofort an Need for Speed. Habe das selber früher immer gern gespielt. Lohnt sich auf jeden Fall.
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am 21. Oktober 2014
Carbon halte ich für ein Most Wanted im Underground-Stil, Most Wanted hingegen für ein Hot Pursuit II mit Underground-Elementen.

Die Fahrzeuge kollidieren in MW1 etwas schwerfälliger als in den letzten beiden Vorgängern, welche leichtfüßigere Crashs zu choreographierten Spektakeln machten. Der Soundtrack ist in beträchtlichem Maße für die Qualität des Spiels verantwortlich.
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am 1. November 2015
Für mich ist NFS Monst Wanted (2005) das beste NFS überhaupt. Es ist auch das einzige Rennspiel was ich spiele, obwohl ich kein Fan von Rennspielen bin. Habe auch andere Rennspiele gezockt, aber die waren langweilig, weil (das was NFS Most Wanted ausmacht) die verfolgungsjagten der Cops das ist was den anderen Rennspielen fehlt. Ist einfach ein Top Game.
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am 18. Mai 2011
Need for Speed: Most Wanted kommt nach Underground 1 und 2 als erstes Spiel, bei dem man in einer offenen Welt am Tag fährt. Das mag Spass machen, ist aber absolut unnötig und sinnfrei, da man über die Karte wunderbar zu den Rennen und Tuningshops gebracht werden kann. Die freibefahrbare Stadt sieht man nach und nach eh in den Rennen. Nur für die Meilensteine, die man zwingend für die Blacklist-Fahrer benötigt, sollte man die Stadt einigermaßen kennen.
Die Meilensteine, die kleine Herausforderungen der Blacklist-Fahrer darstellen, sind meist recht einfach zu schaffen: mal muss man mit 170 Sachen geblitzt werden, mal muss man 8 Straßensperren ausweichen oder 5 Min. der Polizei entkommen. Anfangs ist das recht einfach. Die Polizei ist auf der ersten Stufe schnell abgehängt und so feiert man schnell erste Rennerfolge und steigt schnell zu den Top 5 der Blacklist auf, an deren ersten Platz man drängt, um seinen Rivalen zu stellen. Im späteren Verlauf werden diese Meilensteine jedoch immer schwieriger, die Polizei fährt größeres Gerät auf und so muss man teilweise wirklich hart arbeiten, um die Herausforderungen zu bestehen. Wenn man dann 1 Minute vor Ablauf einer 18 Minuten Verfolgung angehalten wird, ist der Frust groß und die Lust gering, das nochmal zu machen. Da muss man resistent sein, denn irgendwann ist alles zu schaffen.
Wenn man diese Meilensteine geschafft hat, die bei jedem Fahrer mehr werden, darf man gegen den Blacklist-Fahrer antreten, der meist keine Herausforderung ist. Das Problem ist aber oft, dass die Gegner durch die sog. Gummiband-KI einem immer auf den Fersen sind und teilweise ein großer Vorsprung innerhalb kürzester Zeit überwunden wird. Wenn man dann selbst einen Fahrfehler macht, kann es sein, dass man den Gegner nicht mehr einholt.
Das Fahrverhalten ist arcade-lastig, man muss sich um sein Auto keine Sorgen machen. Eine störende Kleinigkeit ist, dass man, sobald man gegen eine Wand fährt, quasi daran "klebenbleibt" und sich mühsam davon trennen muss, was wieder wichtige Sekunden im Rennen kosten kann.
Im Großen und Ganzen ist das Spiel wirklich super, die kleinen Macken sind zu verzeihen und mit ein bisschen Übung kann man jeden Gegner besiegen. Viel Erfolg und Spass dabei!
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am 24. Januar 2011
ich bin überzeugt, dass most wanted das beste spiel von need for speed ist
ich habe alle teile von need for speed aber keins kann most wanted übertreffen
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am 14. Januar 2013
OK, es ist nun ziemlich alt - daher darf man natürlich keine moderne Grafik erwarten. Zudem läuft es auch nicht 100% flüssig, passt aber irgendwie alles zusammen.

Das Gameplay ist sehr Arcade-Lastig. Dennoch gibt es spürbare Unterschiede zwischen verschiedenen Fahrzeugen. Die Spielmodi umfassen Blitzer-Foto-Rally, "normale" Rundkurse auf öffentlichen Strassen, Verfolgungsjagden mit der Polizei usw... Dabei helfen die damals typische NFS Super-Slow-Motion Kamera, Lachgaseinspritzung und zerstörbare Objekte am Straßenrand (z.B. Tankstellen können zur explosion gebracht werden, um Verfolger auszuschalten).
Gefahren wird auf einer sehr großen Karte ("Open World"). Man kann also zu Rennen hinfahren oder diese im Menü anwählen. Genauso lassen sich auch Garagen anfahren, Autohändler aufsuchen... Je mehr Rennen man gewinnt, desto mehr Gebiete werden auf der Karte freigeschaltet. Beim freien Fahren und in Rennen entdeckt man immer wieder neue Hinterhöfe, Parkhäuser, Parks usw... die sich oft prima als Abkürzungen eignen.

Auch super: die völlig überzogene, trashige Story (natürlich auch trashig "gefilmt"), in der man sich als beinharter Macho-StreetRacer seinen Ruf zurück erkämpfen muss, um letztendlich seinen Erzfeind zum Duell fordern zu können. Das ganze ist einfach nur zum schießen.
Dabei steht einem ein Arsenal an (damals) typischen Import- und Muscle-Cars zur Verfügung, die im bunten Stil der Fast&Furious Jahre hergerichtet werden können. Darunter RX-8, Supra, Mustang, ... Die Autos muss man übrigens kaufen oder gewinnen. Die Karriere startet man daher erstmal mit einem Punto oder ähnlich starken, ... ehem ..., "Sportwagen".

Nachteile: es gibt im Gegensatz zum Vorgänger keine Drag-Strips und auch keine Drift-Strecken.

Das ganze im Jahr 2013 ?
Also wer für wenig Geld ein gutes Arcade-Spiel sucht, das die Street-Racing-Szene der 2000er herrlich trashig einfängt, sollte hier zuschlagen. Mir gefällt es besser als der Nachfolger (Carbon) und die Vorgänger sind auf Konsolen nicht in dieser Qualität verfügbar, da sie damals nur für die PS2 bzw. XBOX 1 erschienen.
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am 9. Juli 2016
endlich mal wieder etwas auf der konsole zocken. also war es mal wieder zeit für etwas mit speed. zwar schon ziemlich alt, aber immer noch gut. spiel bringt ne menge spaß, schnelle lieferung und artikel wie beschrieben. gerne wieder
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am 18. April 2013
;-) ich würde das Spiel nicht empfehlen ;-) ----denn es besteht absolute Suchtgefahr - alle levels durchzuspielen erfordert ein starkes Nervenkostüm denn es geht in den oberen levels wirklich ab und mann taucht ab in die Szenerie die wirklich Top umgesetzt wurde

Unser bisher bestes Renn- Spiel
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am 14. Juni 2016
Das Spiel ist der übliche Ablauf von Rennen gegen Rennen und sich langsam hochzuarbeiten. Soweit ok. Die Grafik ist allerdings so schlecht, dass ich gar nicht glauben konnte, dass das Spiel erst 6 Jahre alt ist. Vollkommen unscharf, vor allem bei Dämmerung oder im Morgengrauen bin ich teilweise vor Brückenpfeiler gefahren, weil man kaum die Strecke erkennen konnte. Das war schon damals nicht zeitgemäß und ist es heute erst recht nicht.
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