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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2011
DIESE Ausgabe der Disraeli Gears ist kein Digital Remasters sondern ein Digital DESASTER. Habe die Original LP 1967/68 in meinem Besitz. Da sie trotz hochwertigstem Plattenspieler nach so vielen Jahren doch etwas Gebrauchsspuren aufweist, wollte ich The Cream künftig ohne jegliches Knistern und Knacken hören. Jedoch dieses Remastering ist eine Zumutung. Jinger Baker spielt nicht auf Ludwig Schlagzeug, sondern auf Persilkartons - natürlich ohne Becken, Hit-Hat und weiterem Metall.Der Fenderbass von Jack Bruce klingt nach einem preiswerten Casio Synti. Und Eric Clapton spielt ( fast im Hintergrund ) Gitarre. Ob Fender Strato, oder Gibbson Les Paul ist nicht herauszuhören. Warum hat man den fast legendären Sound ( der neben der Komposition und Präsentation ) der auch für die Gruppe Cream stand, dermaßen antiseptisch plattgebügelt. Ich kenne die weiteren Veöffentlichungen von Disreali Gears nicht, aber von diesem Remastering sollte man die Finger lassen
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am 14. September 2004
Nach nur einem halben Jahr seit ihrer Gründung im Sommer '66 haben Cream mit Disreali Gears ihr zweites Album herausgebracht. Aufgenommen in 3 Tagen. Die Entwicklung des Sounds der Band kann man am besten begreifen, wenn man dieses Album mit ihrem ersten vergleicht. Sie haben einen großen Schritt nach vorn gemacht, und das nach einem furiosen Debut. Ihre Kreativität hat sich enorm gesteigert. Alle Songs stammen aus der eigenen Feder, vornehmlich von Jack Bruce und dem Dichter Peter Brown geschrieben: Hier gibt es lyrische Texte und ebenso farbenfrohe Musik wie das Cover vermuten läßt. Cream haben ihren Blues-Horizont um einige Lichtjahre erweitert, die Stücke kommen in einer einzigartigen Songstruktur mit außergewöhnlichen Akkordfolgen. Natürlich sind ihre Blueswurzeln gut herauszuhören: bei "Strange Brew", "Sunshine of your love" (wozu sie Jimi Hendrix inspirierte) oder "Take it back". Richtig psychedelic wird es bei "We're going wrong" (hypnotisch!), "Tales of brave ulysses" oder "Dance the night away". Auch der britische Humor findet seinen Platz in "Mother's lament". Die musikalischen Fähigkeiten von Bruce, Baker & Clapton kommen auf dieser Scheibe voll zum Tragen, zum Genuss des Hörers.
Sollte dies jemand lesen, dem Cream unbekannt sind... diese Musik ist anders als das, was man heute von Clapton gewohnt ist. Und sie ist auch sehr verschieden von aktueller Musik, egal, welches Genre. Womöglich erscheint sie nicht leicht zugänglich für heutige Hörgewohnheiten... und dies möchte ich als Qualitätsmerkmal herausheben. Cream waren sehr einzigartig. Clapton war nie besser...und erst 21! Dabei war dies eine Band von 3 gleichberechtigten Virtuosen, wobei seinerzeit jeder als "bester" auf seinem Intrument galt.
Vielleicht dauert es noch seine Zeit, bis sich neuere Bands auf die Cream beziehen, so wie es die Britpopper auf die Beat-Bands tun. Cream haben auf jeden Fall den Rang, die Klasse & Bedeutung, daß sie ein eigenes Genre intiiert haben.
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am 8. August 2012
Vorab: Das ist eine rein Klangbewertung. Musikalisch ist das Album natürlich um die 5 Sterne. Ich habe in den letzten Monaten gelegentlich immer wieder CD's aus meiner Sammlung ausgetauscht. "Normal-CD's", teilweise aus den Früh-Neunziger durch entsprechend "remastered" - CD's ersetzt. Bei einigen war der Qualitätsgewinn eine Wucht: Kraftwerk(!), Mike Oldfield oder Laurie Anderson z.b. Sogar bei den Toten Hosen merkt man eine klare Klangverbesserung!
Hier nach mehrmaligen Vergleichen der alten CD (polydor-823-636-2) mit dieser "The Cream Remasters": Nahezu NULL Unterschied, die alte klingt etwas heller
(subjektiv daher sogar eher besser).
Ergo:
Wenn man die Scheibe als CD noch nicht hat, natürlich kaufen
(Musik ***** / Klang ***) ansonsten: Austausch wertlos!

ps: Testanlage Marantz Verstärker/CD-player der gehobenen Preisklasse, Dynaudio-Boxen. Ohrwascheln noch passabel (48j) :-)
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am 15. Juli 2011
1967, ein knappes Jahr nach der Veröffentlichung von *Fresh Cream*, erschien bereits die zweite LP der Gruppe *Cream* mit dem Titel *Disraeli Gears*. Mittlerweile durch Mentor Ahmet Ertegüns Zutun zur Supergroup hochgejubelt waren die Erwartung an Eric Clapton, Ginger Banker und Jack Bruce hoch. Und Cream schafften es diese Erwartungen noch zu übertreffen.

War *Fresh Cream* eindeutig dem Blues und Blues-Rock zuzuordnen, mischten Cream auf *Disraeli Gears* noch eine kräftige Portion Psychedelic hinzu, stimmten Claptons Gitarre höher, ließen die Selbstironie mit einfliessen und veröffentlichten das spannendste Album des Jahres 1967. Producer Felix Pappalardi fand dazu noch das passenden Fingerspitzengefühl um der Scheibe den nötigen Schliff zu geben.

So wurde Claptons Frauentonspiel auf der Gitarre zum Ausdruck des typischen britischen Psychedelic, Ginger Baker bewies das es bei Spielen des Schlagzeuges nicht auf die Anzahl der Trommeln, sondern auf die Fertigkeit ankam, und Jack Bruce rechtfertigte das er nicht nur einer das besten Bassisten des Vereinigten Königreiches, sondern im Verbund mit seinem Kumpel Bete Brown auch einer der besten Songwriter Großbritanniens war. Den manchesmal textisch, psychelischen Schwülst der Texte kann man bei der unglaublich drückenden, aus allen Nähten berstenden Musik durchaus verzeihen. Der Zeitgeist eben.

Anspieltipps: ALLES, mit besonderem Augenmerk auf Klassiker wie *Sunshine Of Your Love*, *S.W.L.A.B.R* oder dem Cover *Outside Women Blues.

FAZIT: wohl die wichtigste Scheibe von Cream...
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und auch "Cream" liessen sich aufgrund der 8-Spur-Technik
nicht lumpen und legten ein Super-Psychedelic-Album vor.

Es startet mit dem späteren Klassiker "Strange Brew" (Clapton, Collins, Pappalardi) - 2:46 leicht psychedelic-blues-rockend.

Ein weiterer Klassiker und Single-Hit folgt mit
"Sunshine of Your Love" (Bruce, Brown, Clapton) - 4:10 geprägt von
einem markanten Bass-und Gitarrenlauf leicht psychedelic.

Locker psychedelic beschwingt schliesst sich
"World of Pain" (Collins, Pappalardi) - 3:02 an mit Wah-Gitarre
garniert und abgehobenem zweistimmigem Gesang.

"Dance the Night Away" (Bruce, Brown) - 3:34 geht in die gleiche
Richtung mit verfremdet abgehobener Gitarre und ebensolchem Gesang.

"Blue Condition" (Baker) - 3:29 klingt so wie der Name es sagt,
fast fröhlich und als wäre die Band bei der Aufnahme bedröhnt gewesen.

Voll-Psychedelic und Wah-Wah-getränkt klingt
"Tales of Brave Ulysses" (Clapton, Sharp) - 2:46

In gleicher Weise nur mehr blues-rockend kommt
"SWLABR" (Bruce, Brown) - 2:31 rüber.

"We're Going Wrong" (Bruce) - 3:26 steigert sich als Ballade
dynamisch, flaut kurz wieder ab und endet blues-rockig

"Outside Woman Blues" (Reynolds, arr. Clapton) - 2:24 rockt
bluesig nach vorne.

Ebenso mit Mouth-Harp und Background-Effekten lässt sich
"Take It Back" (Bruce, Brown) - 3:05 vernehmen.

Das ironische "Mother's Lament" (Traditional, arr. Bruce, Baker, Clapton) - 1:47
beendet diese gute Platte mit Vocalarrangement über Pianobacking
kurz und schmerzlos.

Eric Clapton - Guitars
Jack Bruce - Bass, Vocals
Ginger Baker - Drums
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am 4. Oktober 2013
"Disraeli Gears" erschien 1967 und wurde in der Formation: Jack Bruce (Gesang, Mundharmonika), Eric Clapton (Gitarre) und Ginger Baker (Schlagzeug). Produziert wurde von Robert Stigwood.

1967 stand Psychedelic Rock auf dem Vormarsch bzw. befand man sich Mitten im Geschehen. Auch Cream waren nach ihrem Erstling "Fresh Cream" nicht untätig und standen abermals im Studio um den Nachfolger "Disraeli Gears" aufzunehmen.

"Strange Brew" zeigte auf wie Psychedlic Rock anno 1967 zu klingen hatte. Man spielte einen feinen Gitarrensound und vermischte das flüssige Gemisch mit filigraner Virtuosität.

"Sunshine of your Love" ist ein Klassiker der Gruppe und wurde wie "Strange Brew" als Single ausgekoppelt. Recht langsames, fettes Riff unterzeichnet von Jack Bruce Gesang und dem feinen, trockenen Schlagzeuggespinnst.

"World of Pain" konnte die Meßlatte dann nicht mehr ganz so hoch anlegen, wie man es nach den erstklassigen beiden Tracks vermutet hätte. Dafür hat das Lied ein schönes Gitarrengewand zu bieten.

"Dance the Night Away" ist ein weiterer klassischer Song der "Creme de la Creme des Psychedelic Rock". Ein aufbrausender Refrain und ein ein Eric Clapton zenitpunktiert auf seinen Höhen des Schaffens.

"Blue Condition" ist vom Blues unübersichtlich beeinflusst worden. Im satten Psychedelic Sound kommt dieser Song aber noch besser rüber, als eine typische Blues-Nummer.

"Tales of the brave Ulysses" ist anfangs akustisch, wird dann aber ins rechte Licht gerückt und hat ein schönes Metier aus Claptons virtuosem Gitarrenspiel und dem klassischen Drumrythmus Ginger Bakers zur Schau gestellt.

"Swlabr" ist ein flotter Song, aber dennoch keine einfach 0815-Nummer.

Bei "We're going wrong" vermischte man die Psychedlische Seite mit traurigen in sich gekehrten Gefilde, die eigentlich nur unter dem "Cream" so richtig funktionieren konnte.

"Outside Woman Blues" erinnert ein wenig an "Strange Brew". Wirkt am Anfang etwas überflüssig bzw. deplaziert, aber schon nach einigen Sekunden wird man eines Besseren belehrt.

Bei "Take it Back" hören wir die Band, wie sie (Psychedlic) Rock mit bluesigen Elementen mischen. Eingängig und eigenständig.

"Mother's Lament" ist der letzte Song der LP und man bekommt bei diesem Track etwas das Gefühl, dass "Cream" die Scheibe mit einem letzten kleinen Einspregsel füllen wollten.

Die Remastering-Fassung gibt dem Album den letzten Feinschliff, den das Werk meines Erachtens aber nicht unbedingt notwendig hatte.

Fazit: "Cream" auf ihrem Höhepunkt. 5 Sterne!
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am 9. Juli 2010
cream, vielerorts hochgeadelt als sogenannte supergroup genießt zurecht hohes ansehen, auch knapp 43 jahre nach erscheinen des markanten "disraeli gears".

über sämtliche musiker seis nun jack bruce, ginger baker oder eben eric clapton kann man geteilter ansicht sein. ihre musikalischen fähigkeiten kann man sicherlich nicht in frage stellen. einzig die hochlobung ist etwas pervers, zumal es sicherlich bessere gitarristen, bassisten und zeugler gab, vom gesang möchte ich jetzt gar nicht erst sprechen....

dennoch ergab die mischung dieser drei musiker ein hervorragendes bild ab, ich meine sogar ernsthaft nacher war clapton nie besser und einen clapton konzert in der wiener stadthalle kann man sich heutzutage getrost ersparen, weil einfach nichts wirklich neues seinem hirn entsprungen ist, einfach verblasst....

nach dem debütalbum "fresh cream" von 1966 kam ein jahr später diese scheibe auf den markt. im prinzip ein update der neuesten psychodelischen tricks des jahres 1967 (verfeinertes gitarren wah-wah und diverse verzerrungstechnicken). und die jungs wussten diese auch auszunutzen.
sicherlich ist dieses album der künstlerische höhepunkt der drei herren. mit diesem album öffnete cream die türen zu verschiedenen musikalischen generes der zukunft wie jazz-fusion und progressiven rock.

die grellbunte collage auf der plattenhülle passte perfet zur avantgardistischen musik der jungs, angefangen mit dem bemerkenswert sparsamen "strange brew" bei dem sich bruces morbide stimme von claptons abruptem und großartigem gitarrenspiel abhebt.
auch heute noch ist dies ein klassiker an einfachheit und genialität...

es wird noch besser mit "sunshine of your love". dieser song ist wohl der bekannteste der band und versprüht zeitgeist und lebensgefühl des jahres 1967 so perfekt wie keine andere nummer. die epischen riffs dieser nummer sind herrlich eingängig und wohl fast jedem menschen mit ohren bekannt.
einer von claptons gegenspielern dieser zeit, jimi hendrix coverte diese diese nummer zu einem endlos langem gitarrenfeuerwerk.....
das glühende gedicht "tales of brave ulysses" ist getränkt in claptons fetige, bluesige gitarre.
"mothers lament" verbeugt sich eindeutig vor den einflüssen der drei musiker..

berühmt wurde cream aber hauptsächlich auf der bühne (ähnlich wie greatful dead), und das zurecht. auf der bühne spielten sie wie von robert johnson und charlie parker bessesen.

der sound kann als absolut gut eingeordnet werden, obwohl es natürlich entsprechend des aufnahmejahres abstriche geben muss.

Fazit: "disraeli gears" ist die beste platte der band, trotz der unübersehbaren qualitäten der anderen platten. eine lebendige momentaufnahme einer einzigartigen epoche, und dennoch gibts hier von mir nur 4 sterne. es fehlt einfach die letzte konsequenz, das mag vielleicht an der doch etwas fehlenden qualität der musiker liegen....
diese ist neben einem best of fast pflicht für jede sammlung-.;-)
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am 4. März 2005
Yes there are other albums and singles that may strike your fancy. But this one is the first to come to mind when mentioning Cream. It is too bad that the samples stop before "Tales Of Brave Ulysses" as each track is unique. Therefore you have to listen to them all to get a more complete picture of this group.

Warning this album is addictive I find my self singing, “Sunshine of Your Love" a little too loud at work and then I hear others completing the words from other cubes.
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am 16. April 2009
Cream bestand aus Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker und wurde in der zweiten Hälfte der 60-iger Jahre bekannt. Das Album "Disreali Gears" aus dem Jahr 1967 war das zweite Studioalbum des Trios. Die drei Musiker begeistern auf diesem Longplayer mit einer kraftvollen Mischung aus Blues und Rock, wobei nicht nur der Platten-Cover auf die psychedelischen Einflüsse des Jahres 67 aufmerksam macht. Für mich war dies die erste, bewußte Begegnung mit Cream. Nach einigen Monaten des intensiven Kennenlernens kann ich nicht umhin, dieser CD die Höchstwertung zu verpassen. Bis auf die nicht ganz ernstzunehmende Neuvertonung des Traditionals "Mother's Lament" sind alle Tracks eigenständig und von wunderbarer Qualität - ganz speziell hat es mir "Blue Condition" angetan, daß sich im Laufe der Zeit zu meinem Lieblingstrack (falls man das auf so einer CD überhaupt sagen darf) gemausert hat.

Bewertung: 10/10
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am 20. Juli 2013
this is indeed music from the bottom of some living hearts. Music for generations to come.
I am about to buy all of their albums,
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