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am 22. September 2011
...als ich (leider zu spät) gelesen hab, dass diese Mehrfachsteckdose im Standby-Betrieb > 4 Watt verbraucht (wenn man den anderen Rezensenten Glauben schenken darf), machte das für mich die Master-Slave-Funktion eigentlich obsolet. Dieser schaltet zwar den LED-'Christbaum' meiner Peripherie-Geräte - bestehend aus Lautsprecher, Monitor und externer Festplatte - 'auf' der Schreibtischplatte aus, dafür glimmen nun 'unter' dem Schreibtisch drei weitere Lämpchen für Netzschalter, Überspannungsschutz und Slave-Funktion...(Da die Geräte alle relativ neu sind, ist der Stromspareffekt wohl gleich Null ?!?)

Durch 'Ausprobieren' stellte ich dann fest, dass die Beschriftungen des Master/Slave-Schalters und des Schaltschwellen-Potentiometers auf der Dose genau 'spiegelverkehrt' aufgedruckt sind, d.h. 'Master aus' = 'Master/Slave-Funktion an' und 'Schaltschwelle 80 Watt' = 'Schaltschwelle 8 Watt'. (Die mitgelieferte 'Bedienungsanleitung' für diese eigentlich 'selbsterklärende' Mehrfachsteckdose kann man getrost vergessen und zusammen mit der Umverpackung entsorgen...)
Wenn man das berücksichtigt, schaltet die Dose aber, wie sie soll.

Wichtiger beim Kauf war mir allerdings der Überspannungsschutz für Strom und LAN...
Da ich das nicht testen kann und will, bleibt bei mir wegen der oben genannten Nachlässigkeiten leider ein gefühltes Rest-Unbehagen. Nun, ja.
(Hoffentlich orientiert sich der Blitz nicht ebenfalls an den fehlerhaften Aufdrucken...)

Ein letztes Manko noch: Ein simples Loch hätte genügt für den, der dieses nicht ganz kleine 'Gerät' lieber an die Wand dübeln, statt mit all seinen Kabeln auf den Boden legen will.
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am 11. April 2011
Vorab da meine 'alte' Leiste wohl so ausgenudelt war das sie, nach vielen Jahren, mit dem neuen Rechner nicht mehr schaltete musste also eine neue her. Beachten sollten einige dabei das die Last durch den Master max. 550 Watt sein darf, was bei Leuten die High-End Grafik Karten im PC haben als Beispiel.

Die Verarbeitung macht insgesamt einen guten Eindruck, d.h. die Stecker sitzen fest und ohne Spiel, die Kinderschutzsicherung vermeidet auch Staubablagerungen in nicht genutzen Dosen und, sollte mal ein Tausch des Kabels notwendig sein, so ist die Leiste auch nicht nur verklebt sondern die Seiten sauber verschraubt.

Gut auch das nicht alle Anschlüsse geschaltet sind und so auch die Schreibtischlampe o. das Radio eingeschaltet werden kann wenn der Master nicht ein ist.

Was mit persönlich fehlt bei dieser Leiste ist allerdings eine Möglichkeit diese an die Wand zu schrauben was, angesichts der Dimensionen, keine schlechte Idee ist (mit Klettband für Werkzeug aus dem Baumarkt und etwas Phantasie ist dieses Problem aber lösbar).

Kurz ein Stern Abzug für den Anschlusswert des Masters (evtl. zu wenig Reserven bei hoher Last) und die fehlende Befestigungsmöglichkeit, aber ich 'jammere' hier natürlich auf hohem Niveau.
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am 17. Mai 2011
Das gesamte "Gerät" macht einen soliden Eindruck, und ist stabil und ordentlich verarbeitet. Das Anschlusskabel ist mit 2 Metern schön lang. Das sollte für die wohl allermeisten Zwecke ausreichen.

Die Slave-/Masterfunktion lässt sich mit einem Schalter einfach abschalten, so dass man die Steckdosenleiste auch als normalen Verteiler benutzen kann. Die Schaltschwelle verstellt man mit einem Kreuzschraubendreher. Das Einstellrad ist nicht schwergängig, hat aber auch nur soviel Spiel, dass man gerade eben einen Widerstand spürt. Im Gegensatz zu einigen Billigleisten lässt sich Schaltschwelle schon bei 8 Watt aktivieren und geht dann rauf bis 80 Watt. Zumindest bei meinem Computer ist es damit möglich, alle Slave-Dosen auszuschalten, wenn sich Festplatte und Grafikkarte des Computers schlafen legen. Ob gerade dieser Effekt aber bei anderen auch funktioniert, hängt natürlich vom Rechner selbst ab.

Etwas verwirrend sind die Leuchten, die in der Mitte des Geräts eingelassen sind. Die Lämpchen für Erdungskontrolle und Überspannungsschutz leuchten bei mir so zart, dass man schon genau hinschauen muss. Leuchtet dazwischen die Lampe für die Slave-Dosen mit voller Kraft, erkennt man kaum noch ein Glimmen.

Sehr schön finde ich die Möglichkeit, hier auch gleich Netzwerk-, Fernseh- und Telefonkabel anschließen zu können, die dann ebenfalls vor Überspannungen geschützt werden. Ich hatte hier zunächst befürchtet, dass darunter der Datendurchsatz im Netzwerk leiden könnte. Das ist aber zum Glück nicht der Fall.

An einigen wenigen Dingen muss ich aber rumnörgeln:
Es gibt keine Möglichkeit, das doch recht große Vieh an die Wand zu bringen. Ein simples Loch auf der Rückseite hätte hier ja schon gereicht, damit man die Leiste zumindest an einen Nagel hängen könnte. Nun liegt das gute Stück auf dem Boden.

Die Steckdosen liegen recht nah beieinander. Bei den Schukosteckern entspricht der Abstand sicherlich dem allgemein üblichen Maß. Die beiden lütten Euro-Buchsen liegen allerdings dann doch etwas arg beieinander. Wer hier das Mini-Netzteil eines Handys einstöpselt, kann den danebenliegenden Steckplatz schon fast vergessen. Mit einer zusätzlichen 3-fach Steckdose aus dem Baumarkt ist das Problem natürlich lösbar, schick ist das dann aber nicht mehr.

Was ebenfalls negativ auffällt, ist der hohe Eigenverbrauch: Selbst, wenn gar keine Geräte angeschlossen sind, verbrät die Steckdosenleiste ganze 4 Watt. Das ist sogar dann der Fall, wenn die Slave-/Masterfunktion abgeschaltet ist. Sicherlich ist diese Leiste nicht dem Premiumsegment entsprungen, aber diese 4 Watt hätten wirklich nicht sein müssen.

Insgesamt sind die paar Mängel aber übersehbar. Insofern gibt es von mir 4 Sternchen.

Ein allgemeiner Hinweis an die Sparfüchse:
Es gibt einen Haufen preisgünstiger Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz. Bei den allermeisten sind nur Stromstärken bis 6000 Ampere abgesichert. Ein handelsüblicher germanischer Durchschnittsblitz hat aber schon 20.000 Ampere. Natürlich wandern die nicht alle durch eine einzelne Steckdose. Wer seine Elektrogeräte aber wirklich vor einem Blitzschlag schützen will, sollte sich damit nicht zufrieden geben. Diese Vivanco-Leiste arbeitet bis 30.000 Ampere. Auch das noch nicht viel, aber für den Preis schonmal richtig gut.

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Nachtrag am 19.08.2011:

Durch einen Kommentar zu dieser Rezension wurde ich auf die Kosten aufmerksam gemacht, die diese Steckdosenleiste durch die unnötigen 4 Watt Stromverbrauch verursacht (genaueres dazu in den Kommentaren). Addiere ich nun zum Kaufpreis die über die Jahre entstehenden Stromkosten, komme ich zu einem unverhältnismäßig hohen Effektivpreis, für den ich mir auch gleich eine Steckdosenleiste aus dem oberen Preissegment hätte kaufen können. Unter diesem Gesichtspunkt kann ich wahrlich keine Kaufempfehlung mehr geben und reduziere meine zuvor vergebenen 4 Sterne auf 3.
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am 27. November 2012
Die Steckdosenleiste ist sehr schlecht verarbeitet. Das verwendete Plastik war schon bei der Lieferung verkratzt, der Aluboden ist fleckig und passt nicht nicht genau in das Gehäuse.

Die Leiste schaltet so wie sie soll, verbraucht im "Standby" jedoch 4 Watt um 2 LEDs leuchten zu lassen.
Zudem ist die Master Dose nur auf maximal 550W ausgelegt. Diese Information fehlt in der Artikelbeschreibung auf Amazon.

Ich lasse mein Exemplar noch heute zurückgehen.
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am 31. Januar 2012
Ich habe mir 2 Stück gekauft, bei beiden ist bereits nach einen Monat die Master-Slave Funktion ausgefallen,
die Leuchte für Slavespannung ist aus, allerdings liegt immernoch Spannung am Slave an. Somit hängt vermutlich das Relais fest,
die Leiste wurde mit nur ~500W (Messergebnis) Leistung beansprucht.

Da Blitze sehr viel höhere Ströme haben als die von der Leiste abgesicherten 30.000A ist natürlich auch der Überspannungsschutz nicht wirksam,
falls die Hausinstallation keinen Groben/Mittleren Überspannungsschutz hat,
welche in den meisten Hausinstallationen nicht vorhanden sind.

Außerdem leuchtet die Leiste wie ein Weinachtsbaum und hat somit einen Standby-Stromverbrauch von ca 4W...

Den Überlastschutz habe ich in keiner Form getestet, die Enttäuschung war bereits groß genug.

Ergebnis: 1 Stern da das Produkt seine Aufgabe bereits nach 1 Monat aufgegeben hat, definitiv kein Produkt zum weiterempfehlen.
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am 26. November 2012
war am anfang skeptisch, da ich schon mehrere solcher leisten in betrieb hatte, am anfang war alles ok, nache etlicher zeit
schalteten die leisten nicht mehr, und mann musste diese am schalter mehrmals betätigen, am schluss ging gar nichts mehr,
darum entscheidete ich mich für die vivanco profi leiste, muss ehrlich sagen, war sehr von dieser leiste angetan, was sich in
verarbeitung und desein sowie die vielen möglichkeiten da boten, bis jetzt nur einfach toll, was man auch schon am preiss
sehen kann profileiste,
hab Sie jetzt doch schon etliche Monate, und kann nur sagen, alles bestens und Sie schaldet auch noch einwandfrei.
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am 3. Juni 2012
für meinen fernseher und die stereoanlage war ich auf der suche nach einer zweigeteilten leiste. diese hier bietet viele zusätzliche features für netzwerk etc, die ich aber nicht brauche. die getrennt gereglten reihen sind einfach und der überspannungschutz ist zusätzlich dabei. die leiste ist etwas wuchtig geraten, deswegen sollte man an dem aufstellort doch ausreichend platz haben, schlank ist sie nicht.
mit der leiste kann ich den fernseher und die stereoanlage getrennt mit strom regeln und so die standby-kosten drastisch reduzieren.
ob der überspannungsschutz das hält was er verspricht, konnte ich (gott sei dank) bisher nicht testen. vertraue aber hierbei auf vivanco.
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am 12. Januar 2014
Leider taugt auch diese Steckdosenleiste nichts...die Master Slave Funktion funktionierte genau 7 Tage. Echt ärgerlich und daher nicht zu empfehlen. Auch wenn die Brennenstuhl nicht immer Testsieger sind, aber Master Slave können die besser als Vivanco. diese sieht nur gut aus sonst nix:-)
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am 12. Oktober 2011
Die oberflächliche Qualität ist zwar nicht so hochwertig wie erwartet, aber für mich zählt die Funktion mehr.
Das Gerät habe ich für meine Heimkino Anlage erworben.
Leider ist es in Verbindung mit meinem Plasma TV ungeeignet, da dieser im Betrieb starke Leistungssprünge (Schwarzbild bei Kanalwechsel) entwickelt und vom Gerät daher falsch interpretiert werden

Was hier fehlt wäre eine Schalt-Hysterese, eine Zeitverzögerung wäre nur bedingt nützlich.

Ich denke aber bei weniger stark schwankenden Verbrauchern als Master findet es durchaus seine Anwendung.
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am 7. Februar 2012
Ich finde diesen Artikel sehr gut,
einzigster Abzugspunkt: Bei der ersten Benutzung braucht man richtig Kraft zum Einstecken der Stecker.
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