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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
69
4,1 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 22. Januar 2017
Er ist einer der bsten Schauspieler und geboren für Actionfilme. Der Film gefällt mir sehr gut. Eine tolle Story, die auch sehr gut umgesetzt wid. Kann man immer wieder ansehen und es wird nicht langweilig.
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am 17. Mai 2017
Super film. Viel Action - ist halt Tom Cruise.
Story line in unserer Zukunft. Die Wahrscheinlichkeit so einer Vision, muss jeder für sich selbst überdenken.
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am 23. April 2017
Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Inhalt und Umsetzung sind sehr gut. Tolle Schauspieler. Kann ich sehr empfehlen. Das wärs...
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am 31. August 2016
Lasst euch von der Wertung nicht täuschen der Film ist an sich echt gut hat eine sehr interessante Thematik.

Die Blu-ray lässt allerdings sehr zu wünschen übrig man merkt einfach nicht diese Qualität wie bei anderen Filmen, klar ist der Film etwas älter trotzdem hab ich schon einige bessere gesehen die bei weiten besser ausgesehen haben.
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am 17. April 2017
Mit HD hat das ganze nix zu tun, wenn hier teils geschrieben wird gute HD Umsetzung, dann weiß ich nicht, was bei denen dann schlechte Qualität ist!!!
Überhaupt nicht zu empfehlen DVD behalten schlechter kann sie nicht sein.
Film natürlich klasse.
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am 4. Januar 2015
Bildqualität echt schlecht ! Was sehr schade ist ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
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am 20. Januar 2015
Wie gewohnt bezieht sich meine Wertung rein auf die Qualität der Bluray, nicht auf den Film an sich:

Die Bildqualität ist exzellent, englische Untertitel sind vorhanden (was ja leider keine Selbstverständlichkeit ist). Die Extras sind solide, hier gibt es nichts zu meckern.
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am 29. Mai 2012
Nach "A.I. - Künstliche Intelligenz" machte Spielberg wieder einen Abstecher ins Science Fiction Genre. "Minority Report" basiert auf der Kurzgeschichte von Philip K. Dick und wurde von Spielberg unglaublich fesselnd, spannend und intelligent umgesetzt, ein wahres Meisterstück des Films, wie ich finde.

Im Jahr 2054 werden Verbrechen durch drei weiterentwickelte Menschen, namens "Precogs", verhindert, in dem sie die Zukunft dieser Verbrechen sehen und so an die Abteilung Pre Crime weitergeben. John Anderton arbeitet für dieses ürsprüngliche Experiment, was nun in ganz Amerika eingesetzt werden soll. Doch plötzlich steht er selbst inmitten eines Verbrechens, das er bald begehen wird...

Zunächst einmal ist "Minority Report" natürlich Science Fiction, in Form von "Uhrwerk Orange" oder "Twelve Monkeys". Die Welt wird in einer Zukunft gezeigt, die nicht zu weit weg von uns ist. Und diese Welt zeigt Steven Spielberg in einer wirklich authentischen Vision. Während die Technik sich immer weiter entwickelt, geht das Soziale, das Menschliche verloren und die fiktive Welt in dem Film wird zu einem Überwachungsstaat, der die Freiheit jedes Einzelnen immer weiter einschränkt. Ich kratze hier nur an der Oberfläche der Themen, die den Zuschauer während des Films und auch danach zum Weiterdenken animieren. Die größte Auseinandersetzung dürfte man aber mit der Idee der zukünftigen Verbrechensbekämpfung haben: Ist es gerecht, wenn ein Mensch für ein verbrechen verhaftet wird, das er nicht bagangen hat?
Durch diesen zentralen Aspekt gewinnt der Film jede Menge Tiefe und macht ihn in meinen Augen außergewöhnlich. Klar wurde die Thematik etliche Male schon aufgergiffen, aber in dieser Form und mit dieser Präzision noch nie!

Spielberg beweist Talent in allem, was er tut: Fehler oder unlogische Handlungsabläufe sucht man vergebens, anders als in "Zurück in die Zukunft", mal als bestes Beispiel aufgeführt.
Trotzdem muss man als Zuschauer mitdenken, auch wenn die vordergründige Geschichte eigentlich sehr genau erklärt wird.

Apropos: Hier zeigt sich der typische Spielberg. Die Story mit Anderton und seinem verlorenen Sohn ist nicht neu, aber wurde auch hier sehr mitreißend und autenthisch dargestellt. Das liegt vor allem am tollen Cast: Tom Cruise als John und Colin Farrell als Gegenspieler Detective Danny Witwer. Aber auch Max von Sydow brilliert als Lamar Burgess, den Director von Precrime und Samantha Morton als Precog Agatha.
Dazu die optisch, kühle Atmosphäre, die alles so einsam und bedrohlich wirken lässt. Sehr schön finde ich persönlich auch den dezenten Einsatz von CGI, viele Actionszenen wurden ohne Effekte gedreht.

Musikalisch ist natürlich John Williams wieder für den Score verantwortlich gewesen und nach "Der Soldat James Ryan" und "A.I." komponierte er wieder einen atonalen, aber aufregenden Soundtrack!

Fazit: "Minority Report" ist für mich einer von Spielbergs besten, allein wegen dem Mix aus großen Thematiken, wie Zufall und Schicksal und der ethischen Frage nach dem Recht eines Menschen. Dazu eine spannende Story mit vielen Twists und tollen Darstellern. Ein ganz klarer Beweis dafür, dass Spielbergs Name nicht umsonst für Filmklasse der besonderen Art steht. Unbedingte Kaufempfehlung!
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am 22. Oktober 2010
Ich bewerte mit dieser Rezension NICHT die Story und den Film an sich, sonder nur die Qualität der Blu-Ray. Und die ist in meinen Augen nicht akzeptabel. Weit, sehr weit weg von einer Referenz Blu-Ray.

Auch wenn dies bereits die zweite Blu-Ray Veröffentlichung dieses Films ist, so hat sich vermutlich bis auf die Blu-Ray-Standard-Hülle nichts weiter getan. Der ganze Film besteht aus teilweise sehr starkem Bildrauschen. Teilweise so heftig, dass die DVD an manchen Stellen bessere Bildresultate liefert. Nur an wenigen Stellen kommt die Schärfe, wie man es von Blu-Rays gewohnt ist, zur Geltung.

Was den Ton betrifft ist dieser gut. Mehr aber auch nicht. Eher wenig Dynamik und der Raumklang kommt bei anderen Filmen auch deutlich besser zur Geltung. Auch bei 5.1 DTS.

Was mir dann doch noch aufgefallen ist: Das Bonus-Material ist in wuderbarer Full-HD Auflösung und gestochen scharf! Das kann doch echt nicht sein, dass das Bonusmaterial von der Bildqualität dem Film um Längen (!) voraus ist...
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am 10. Mai 2013
Das ist Spielbergs bester Sci-Fi-Film. Er setzt einen Meilenstein in dieser Branche. Nicht nur die übliche schnelle Action (z.B. die fliegenden Polizisten oder andere Luftstunts) sind toll, auch die dreibeinigen Roboter sogenannte ‘Spiders‘ zum Scannen der Pupille gehören in die Schublade ‘außergewöhnlich‘, in der sich auch noch Makabres und Ekelerregendes befindet. Dafür ist hier Peter Stormare zuständig. Das Größte aber ist, dass Spielberg eine menschliche Tragödie in diese Zukunftsvision eingebettet hat mit Frau (Kathryn Morris) und Sohn. Alles ist in gerade noch so viel Fach-Chinesisch verpackt, dass es Spannung abwirft. Natürlich mit viel supertechnischem Schnickschnack als Begleitung. Und als Erholung für Auge und Ohr erleben wir die reine Natur.
Die Grundidee ist einfach: Hellseher, sogenannte Pre-Cogs (eine davon eindrucksvoll gespielt von Samantha Morton) können Morde vorhersehen, und eine schnelle Eingreiftruppe kann sie dann verhindern. Eine Wahnsinnsidee! Man ahnt aber schon bald, dass an diesem System etwas faul sein muss. Dem geht Chief Anderton (Tom Cruise) aus persönlichen Gründen nach. Kontrahent Detective Witwer (Colin Farrell) bleibt auf der Strecke und auch der oberste Direktor (Max von Sydow) muss dran glauben.
Diese Utopie spielt in einem Grenzbereich, der der Frage nachgeht: Ist das System das absolut höchste Gut, dem sich der Mensch unterzuordnen hat? Gleichzeitig wird ein autoritäres System auf seine Fragwürdigkeit hin untersucht. Und natürlich lässt Spielberg nach all dem Grauen den Film als Märchen enden. Großartig!
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