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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
49
3,2 von 5 Sternen
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am 18. März 2015
Dieser Film war ebenso vorhersehbar wie oberflächlich. Nicht mal George Clooney konnte überzeugen. Nicht als knallharter Anwalt, noch als Frauenheld.
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am 2. August 2011
Story (3)
Wer die Filme der Coen-Brüder kennt und mag, dem wird es wohl bei diesem Film ähnlich ergehen wie mir; eine leichte Enttäuschung machte sich breit. Sicher hie und da blitz etwas vom Coen-Witz und Charme auf aber die Momente sind doch sehr spärlich und führen dazu, dass man zur Einsicht gelangt, hier wohl mit einem der schlechteren Coen-Streifen Bekanntschaft gemacht zu haben. Clooney spielt sehr gut, Zeta-Jones war für meinen Geschmack etwas zu belanglos. Schade aus der Story hätte man sicher mehr herausholen können.

Bild (3)
Die Bildqualität steht der Story in nichts nach und kann auch unter die durchschnittlichen Filme eingereit werden. Es ist nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut. Scharfe Nahaufnahmen wechseln ab mit verrauschten Totalen. Auch hier habe ich mir mehr erhofft...

Ton (3)
Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: Klangtechnisch haben wir es hier ebenfalls mit Durchschnitt zu tun. Wäre nicht der wirklich gute Soundtrack, würde man wohl kaum merken, dass wir es hier mit einer 5.1-Abmischung zu tun haben. Sie ahnen es sicher schon: auch hier wäre mehr drin gewesen...

Extras (3)
Die Extras interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!
Fazit: Ein netter Film für einen verregneten Nachmittag. Hat man in aber mal gesehen, wird er wohl kaum wieder den Weg in den Player finden. Was lernen wir daraus: Auch Oscar-verwöhnte Regie-Genies haben ab und an einen Durchhänger - freuen wir uns auf den nächsten Coen-Film...
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Im Zusammenhang mit der DVD Ein (un)möglicher Härtefall" von einer Fehlinvestition zu sprechen wäre eine glatte Lüge, denn ich wollte den Film ja unbedingt sehen (Ich bin eben ein Coen Fan :- )
Besonders nett war vielleicht noch der Score am Anfang. Hübsch, bunt und mit Unmengen von kitschigen Engelchen. Das gefiel mir unheimlich gut.
Außergewöhnlich gut gelungen fand ich auch noch den Einstieg in den Film. Als nämlich Geoffrey Rush seine Frau beim Fremdgehen mit dem Pool-Reinigungsfritzen erwischt. Wie, wir haben gar keinen Pool?" - Na jedenfalls meine ich, dass bis dahin noch einiges gestimmt hat an dem Film. Auch noch, als George Clooney, vielmehr sein Gebiss!, den ersten Auftritt hatte. Obwohl ich bis dahin noch gar nicht wusste, wohin mich die Odyssee führen würde. Doch, doch! Der Film ging gut an.
Auch ohne dass ich den Score zu aufmerksam verfolgt hätte, wäre mir direkt aufgefallen, dass Carter Burwell für die Filmmusik zuständig ist; wie fast bei allen Filme der Coen Brüder.
Auffällig war sowieso - wie sehr oft in den Filmen der Coens - die gute Auswahl an Songs. The Boxer" von Simon and Garfunkel leitete die angebliche (Scrweball-) Komödie ein und - in einer außergewöhnlich bluesigen Version - auch wieder aus. Das waren die positiven Aspekte in dem Film. Der Anfang und die gelungene Auswahl an bekannten Musik-Stücken.
Ich weiß gar nicht, ob es Not tut, die Handlung der - wie schon erwähnt - angeblichen Komödie wiederzugeben. Sie ist nämlich leider unnötig berechenbar und - eine bessere Floskel fällt mir dazu leider nicht ein - viel zu künstlich inszeniert. Wie der (Mit-)Produzent, Brian Grazer, so schön (zu sehen im Zusatzmaterial auf der DVD) anmerkte: Es ist ein kommerzieller Film.
Nebenbei erwähnt: So kommerziell (im Sinne von erfolgreich) kann er nicht gewesen sein, denn man hat von ihm nicht viel Gutes gehört als er im Kino lief und wie schleppend (und zu welchen Tiefpreisen) die DVD verkauft wird, zeugt m.E. auch nicht eben von DEM großen Kassenschlager ...
Alles nur gespielt und zu gekünstelt noch dazu, wird mir - und nicht erst gegen Ende des Filmes - klar. Denn leider sehe ich den Film an vielen Stellen nur" so, wie er vermutlich hätte sein sollen. An vielen Stellen lässt sich die Romanze zwischen den beiden Hauptdarstellern eben nur ahnen, viel zu kühl ist sie nämlich in die gar nicht einmal so chaotische Handlung, eingebaut.
Spätestens als der tattagreisige - mehr künstlich am Leben erhaltene - 87-jährige Chef unseres blendend aussehenden, super-erfolgreichen Scheidungsanwalts in die Handlung eingeflochten wird, schaltet mein Verstand ab. Vielleicht werde ich bei mehrmaligem Ansehen mehr Witz" erkennen?
Wenn der Film mir die Skurrilität einer Ehe unter den oberen Zehntausend und das Verhalten eben jener Personen im Scheidungsfall vermitteln will, dann hat er eindeutig versagt. - Das war nicht besonders witzig im Sinne von überstrapazierten Klischees.
Dann sehe ich mir doch lieber 100 Folgen Ally McBeal an ...
Nun gut. Jetzt habe ich diese Bildungslücke geschlossen und weiß ältere Filme der Brüder Etahn und Joel Coen einmal mehr zu schätzen.
Zur DVD:
Neben dem Film (in deutsch + englisch Dolby-Surround und deutsch dts) gibt es unter den
Special Features (nur in Englisch mit deutschen Untertiteln) folgende Menüpunkte:
- A look inside: Die mittlerweile beinahe üblichen Glorifizierungen: Es war so schön mit Clooney zusammenzuarbeiten." Die Zusammenarbeit mit Geoffrey Rush war eine besondere Erfahrung." Etc. etc ... Nichts Aufregendes und die Zurückhaltung der Coens bei den Interviews verwundert zumindest mich nicht ... bei dem Mist, den sie da abgeliefert haben, werden sie wohl auch nicht besonders stolz tun?!
- Die Ausstattung: Wer eine langweilige Dokumentation über die Kostüme in dem Film sehen will, ist hier gut bedient.
- Outtakes: Einige verpatzte Szenen. Spätestens bei der fünfunddreißigsten Wiederholung der Szene mit dem Beeren-Löffel" wird auch dieses Special Feature zu nichts anderem als unnötigem Beiwerk.
Fazit: Ein Film der wohl hauptsächlich von Fans der beiden Coens konsumiert werden wird, bzw. wurde. Es ist sehr oft (in dem Feature A look inside") von Kommerz die Rede, aber ein Kassenschlager war Ein (un)möglicher Härtefall" ja nun nicht. Ein paar Anspielungen auf mir sowieso nicht bekannte Screw-Ball Komödien haut mich weder vom Hocker, noch fand ich das Zusammenspiel von Clooney und Zeta-Jones besonders bemerkenswert. Wäre da nicht die besonders gelungene musikalische Untermalung (Der OST ist vielleicht eher den Kauf wert) gewesen, ein bemerkenswerter Anfangs-Score und ein entzückend ausgetickter Geoffrey Rush, dann wäre der Film für mich eine einzige Katastrophe gewesen.
So aber war's ein nötiger, unnötiger Coen-Film.
Ach ja, die 3 Sterne haben nichts mit der angeblich besonderen Ausgabe im "Schuber" zu tun. Die vergebe ich nur, weil mir der Score und die Auswahl an Liedern - und Geoffrey Rush! - so gut gefallen haben.
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am 7. Januar 2012
Die attraktive Marylin ist eine Frau, die genau weiß, was sie will. Sie träumt davon, die finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen, die es ihr ermöglichen soll, ein Leben in individueller Freiheit zu führen. Doch dazu muss sie erst einmal auf Safari gehen und fette Beute schießen, was in den noblen Vororten von Los Angeles nichts anderes bedeutet, als sich das schwere Joch einer Ehe mit einem reichen Mann aufzubürden, denn Marylin ist ein gerissenes Luder, das über ein unsagbares Talent verfügt, das andere Geschlecht wie eine saftige Zitrone auszuquetschen. Weil sich ihr Gatte, ein Immobilien-Tycoon, in zahllosen Affären verrennt, beginnt sie nun einen Rosenkrieg, mit dem Ziel, die Konten des Schwerenöters in einer erbarmungslosen Scheidungsschlacht leerzuräumen. Doch sie hat die Rechnung ohne den gewieften Anwalt ihres Mannes gemacht, denn eben jener Miles Massey ist der Prototyp eines mit allen Wassern gewaschenen Rechtsbeistandes, der alle Tricks kennt, noch nicht ein Verfahren verloren hat und es wie kein anderer versteht, mit einem strahlenden Dauergrinsen im Gesicht, der gegnerischen Partei das Wort im Munde rumzudrehen. In diesem eigentlich aussichtslosen Fall setzt er nun einen Privatdetektiv auf Marylin an, der ein wenig in ihrer schmutzigen Wäsche schnüffeln soll und schließlich auch fündig wird. Was alle längst ahnten, wird zur skandalträchtigen Wahrheit: Die Liebe zu ihrem Mann war von Anfang an nur vorgetäuscht, sodass die gekränkte Marylin ohne einen Cent an Entschädigung für ihre seelischen Schmerzen aus dieser Ehe geht. Doch eine ehrgeizige Frau wie sie lässt eine solche Niederlage natürlich nicht einfach so auf sich sitzen. Sie dreht den Spieß um und legt einen Köder für den verschlagenen Spielverderber aus. Und weil sich Miles inzwischen unsterblich in den Vamp verliebt hat, schnappt die Falle auch zu und der Fisch geht ihr ins Netz, was Marylin nur ein süffisantes Lächeln abringt, das mitleidig auf Miles herabblickt, der sich für furchtbar schlau hält und noch nicht einmal ansatzweise ahnt, wie sehr er gerade aufs Kreuz gelegt wird.

In dieser heiteren Screwball-Komödie machen die Coens einen Ausflug in die schrille Welt des Boulevards, wo die Schönen und Reichen sich in den Klatschspalten die Klinke in die Hand geben, mehr Schein als Sein regiert, nichts wirklich authentisch und alles nur inszeniert ist. So schmücken sie in spöttischem Unterton den rosaroten Himmel der Stars und Sternchen mit schillernden Ornamenten aus, die zum Stigma für den Realitätsverlust dieses autarken Universums werden: Botox, Bussi-Bussi, schnelle Autos, luxuriöse Villen, prickelnde Schirmchen-Drinks unter glühender Sonne, ein Glas Champagner am Swimmingpool, ein Liebhaber im Kleiderschrank, muskulöse Toyboys, die in ihren braungebrannten Oberkörpern spärlich bekleidet die Hecken verschneiden; wilde Partys mit silikonbestückten Playmates, Sex, Lügen, Intrigen, verräterische Fotos und eine einstweilige Verfügung, die es untersagt, sich dem ehelichen Heim weniger als 100 Meter zu nähern; die Bigotterie vorgetäuschter Liebe, geheuchelte Tränen vor Gericht, die eloquente Konversationskunst von Winkeladvokaten, um das feindliche Lager watteweich einzuwickeln und mittendrin eine ausgekochte Männerhasserin und ein raffinierter Scheidungsanwalt, die beide im Prinzip nur Schauspieler sind und ihre Normalität, die eigentlich gar keiner Überhöhung bedarf, hinter einer Fassade aus Eitelkeit und Narzissmus verstecken, weil sie sich wie fast alle Coen-Figuren für clever genug halten, im Konzert der Großen ein bisschen mitzuspielen, um sich ein kleines Stück vom leckeren Kuchen zu gönnen. Oberflächlich betrachtet könnte man meinen, die Coens besitzen ein regressives Geschlechterbild, weil sie Frauen hier als raffgierig und Männer als hormongesteuerte Herdentiere porträtieren, die blind ihrem Sexualtrieb folgen, was jedoch nichts weiter als eine überspitzte Staffage ist, denn dieser Film will lediglich eine originelle Persiflage auf die kalifornische Scheidungsindustrie sein, mit all den Absurditäten, die sich in diesem grotesken Milieu tummeln. Für Romantik und echte Gefühle ist hier einfach zuviel Geld im Spiel, suggerieren uns die Coens. Unter diesen Umständen währt die Liebe nur dann ewig, wenn man den sogenannten Massey-Vertrag unterschreibt, eine komplizierte juristische Konstruktion, die hieb- und stichfest ist und bei Annullierung der Ehe das eingebrachte Vermögen schützt. George Clooney agiert hier im Stile eines modernen Cary Grant-Verschnitts und es wird ja immer spekuliert, warum der unwiderstehliche Charmebolzen so bindungsunfähig ist und sich so vehement vor der Ehe drückt. In diesem Film gibt er nun endlich die ironische Antwort und offenbart uns sein Seelenleben: Der arme Kerl hat Angst vor der Liebe und eben in jenem Moment, als sein Alter Ego Miles seine Paranoia überwindet und sein Herz Marylin anvertraut, bekommt er fürchterlich eine über den akkurat frisierten Latz gezogen. Es sind die neckischen Zänkereien, die doppelzüngigen Dialoge, die charmanten Durchtriebenheiten und die eifersüchtigen Giftpfeile, mit denen Miles und Marylin Stück für Stück ihr inniges Verhältnis aufbauen und somit dieser etwas klischeehaften Komödie die nötige Würze verleihen.

Auf der Innenseite dieses wunderschön gestalteten Digi-Paks ist ein grandioser Aufsatz von Christian Petzold von der SZ-Kinoredaktion abgedruckt, der insbesondere die erste Szene mit Geoffrey Rush noch einmal näher beleuchtet und exakt den Ton des Films trifft.
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am 4. Januar 2015
Der smarte George Clooney und die bezaubernde Catherine-Zeta Jones in einer Liebeskomödie; der Film ist halt so, wie man es erwartet. Die Besetzung und die Handlungen sind gut; der Film ist witzig und unterhaltsam. Die vielen schlechten Bewertungen kann ich somit überhaupt nicht nachvollziehen, wenn man keine Liebeskomödien mag, sollte man sie sich vielleicht einfach nicht anschauen, sondern sich mit anspruchsvolleren Filmen beschäftigen. Ich fand's jedenfalls amüsant und kann den Film weiterempfehlen.
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am 13. Februar 2004
Als ich das Filmplakat gesehen habe, dachte ich, die Coen Brüder wären nun "endlich" auch ein Opfer der Mainstream Hollywood Langeweile geworden und hätten eine stumpfsinnige Liebeskomödie gedreht und dabei auch noch Geroge Clooney "verheizt". Aber Gottseidank weit gefehlt! Der Film ist genauso witzig wie die vorherigen Coen Filme und George Clooney ist als aalglatter Scheidungsanwalt sogar besser als je zuvor! Insbesondere in den Szenen im Gerichtssaal blüht Clooney zu nicht gekannter Schauspielgröße auf und hat eine Mimik, die einen vom Stuhl fallen läßt. Die Story geizt wie bei den Coens üblich nicht mit grotesken Szenen und überraschenden Wendungen', ist aber nicht ganz so absurd wie bei Big Lebowski.
Für jeden Coen Fan ein absolutes Muss, für jeden Menschen mit Humor auf jeden Fall sehenswert!
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am 1. Februar 2015
Normalerweise mag ich ja George Clooney nicht so wirklich, aber so wie hier in dieser Anwalts- Komödie, oder wie auch in Burn after reading, zeigt er auch eine gewisse komische Begabung. Na und Catharine Zeta-Jones ist eh eine meiner Lieblingsschauspielerinnen. Diese beiden harmonieren hier wundervoll.

Dieser Film ist wie eine schöne CD - die man immer wieder mal auflegen möchte. Story und Dialoge sind witzig, die Liebesgeschichte ist eingepackt in eine Rahmenhandlung, die nur so strotzt von sämtlichen Klischees über reiche Amerikanerinnen, die eigentlich nur wegen der Kohle heiraten. Man weiß bis zum Schluß nicht, wie die Geschichte enden wird, ob es zum Happy-End reicht.
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am 22. Juli 2015
Ganz ernst nehmen muß man diesen Film nicht, aber wenn man Unterhaltung sucht, will man das ja auch nicht. Clooney als Anwalt - eine gelungene komödiantische Leistung
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am 21. März 2015
Herrliche Film über Scheidungsdramen in Hollywood, mit herrliche Dialoge und gute Witze.
Die Handlung ist intelligent aufgebaut und voller Humor.
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am 29. März 2004
also sehr berauschend ist der film nicht...ich habe mir eigentlich mehr erwartet..vor allem da die schauspieler normal sehr gut sind, aber der film war etwas langweilig.
lg
romy
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