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am 29. August 2017
Mir gefällt die CD ... schöne Songs!
Die bekannten Songs gefallen uns am besten. Aloes warme und samtige Stimme erinnert an die von Bill Withers.
Die weniger bekannten Songs sind nicht schlecht.
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am 2. Mai 2014
Super Album. Lift Your Spirit finde ich trotz I Need A Dollar irgendwie besser. Good Things ist mir an vielen Stellen zu düster.
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am 4. April 2017
Alles TOP und wie beschrieben. Super Reichweite im Haus und ums Haus herum. Keller und nahegelegener spielplatz guter Empfang. Verarbeitung ist gut und Design TOP
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Oktober 2010
Der kalifornische Soul Sänger Aloe Blacc hat für eine HBO-Show mit 'I need a Dollar' einen großartigen Song geschrieben und damit gleichzeitig einen kleinen Hype ausgelöst. Er möchte mit seiner Musik in der Heimat einen positiven Wandel in der Gesellschaft hervorrufen und spricht in seinen Texten über Themen wie Obdachlosigkeit, Kapitalismus und die Plünderung von Ressourcen. Es geht also hauptsächlich um Politik. Auch wenn er sich nicht mit ihm vergleichen möchte, sein Sound ähnelt stark dem von Marvin Gaye und im Allgemeinen erkennt man die Liebe zum Detail. Aloe Blacc's Gesang fesselt und reißt mit! Gänsehaut-Feeling kommt auf bei 'Mama hold my Hand', ein Track der zeigt, dass ihm die Familie und die Mutter sehr viel bedeuten. Das schöne an diesem Album ist der Fakt, dass die Instrumente eingespielt sind und die Beats an sich ohne viel Schnick Schnack sind, einfach aber beeindruckend gut. Man kann kaum glauben, dass es noch einen Sänger im Jahre 2010 gibt, der sich traut, so etwas auf den Markt zu werfen. Live mit Band sicher noch besser als auf Rohling gepresst! Aloe Blacc ist aktuell auf einer kleinen Clubtour durch Deutschland, sollte man gesehen haben denke ich!
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am 6. Januar 2011
Das Problem das diese CD sehr unterschiedlich bewertet wird ist, das die "Rezensenten", die die CD als schlecht bewerten wahrscheinlich als Lieblingsmusikrichtung "Charts" oder "Alles was im Radio läuft" angeben würden. Wer sich allerdings ein wenig mit Musik auseinander setzt, erkennt hier ein großes Talent und eine tolle Stimme. Vergleiche mit Al Green, Bill Withers und Gil Scott-Heron sind sicherlich nicht verkehrt. Allerdings mischt Aloe auch Reggae und Gospel hinzu. Die CD klingt ein wenig "rough". Persönlich ist mir das aber lieber als die ganzen glatt geschliffenen Pop-Produktionen heutzutage. Wer Soul, R&B und Jazz der 60'er und 70'er Jahre mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
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am 15. November 2010
Ich schreibe ja nicht gerne Rezensionen, aber die ganzen 4 und vor allem die 1 Stern Bewertung haben mich dazu bewogen doch etwas zu dem Album zu schreiben.

Kurz gesagt ist es die beste CD die ich (bis jetzt) 2010 gehört habe und dank der vielen kostenlosen Mixtapes und hervorragenden Werken anderer Musiker bin ich doch sehr verwöhnt. Selbst das neue Foreign Exchange Album kann da nicht mithalten.

"Good Things" klingt wie eine extrem gelungene Mischung aus Al Green (musikalisch) und Bill Withers (stimmlich) gepaart mit politischen Texten eines Gil Scott Heron, wer Disco oder tanzbare Musik sucht ist hier (gottseidank) fehl am Platz.

Highlight ist für mich eindeutig das großartige "Hold my Hand" in dem es um die Beziehung zu seiner alternden Mutter geht, jeder der der englischen Sprache mächtig ist und beim hören nicht ein wenig melancholisch wird hat wohl ein Herz aus Stein.

All jene die gerne (richtigen, nicht diesen RnB Dreck) Soul hören sei dieses Album ans Herz gelegt, wer sich unsicher ist sollte einfach auf der amerikanischen amazon Seite reinhören und dort die Bewertungen lesen.
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am 10. März 2012
Also diese CD kann man von Anfang bis Ende mit Genuss anhören!
Aloe Blacc hört sich live genauso gut an, das Geld ist die CD auf jedenfall wert!
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am 11. Dezember 2010
Wegen seines Songs "I need a dollar" bin ich auf den Sänger und damit auch auf das Album gestoßen.

Zuerst war ich ein bisschen skeptisch. Man muss sich in die Lieder "reinhören" und damit meine ich nicht, einfach mal nebenbei im Wohnzimmer laufen zu lassen. 'I need a dollar' ist für mich eigentlich das einzige Lied, was man sofort gut findet. Die anderen Lieder muss man erst kennen- und lieben lernen. Die Texte sind einfach unglaublich ('You make me smile', 'Green Lights') und seine Stimme ist zur Zeit meiner Meinung nach konkurrenzlos.
Ich höre das Album rauf und runter und will ihn unbedingt live sehen.
Aber wer kein Soul mag oder einfach nur Lieder hören will, bei denen man abfeiern kann, sollte dieses Album nicht kaufen. Dafür ist es einfach zu schön.
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am 10. Oktober 2010
In Zeiten, in denen R&B immer mehr in Richtung zweitklassiger Pop-Musik abdriftet, kommt ein Mann wie Aloe Blacc, der noch die Bedeutung des Wortes Soul kennt, gerade recht. Schon 2006 veröffentlichte der aus Kalifornien stammende Sänger seine erste LP namens "Shine Through" auf dem legendären Label Stones Throw, allerdings haben hier nur wenige etwas davon mitbekommen. Vier Jahre später sieht das etwas anders aus. Dank der Unterstützung von Universal und vieler Vorschusslorbeeren ist Album Nummer 2, "Good Things", nicht mehr nur Insidern ein Begriff. Nun genug der Worte, Aloe Blacc soll am besten selbst zeigen, was er kann.

Den Anfang der mit 13 Songs bestückten Platte macht die schon etwas länger bekannte Single "I Need A Dollar". Schon mit den ersten Takten, schafft es das groovende Instrumental, besonders der Bass, den Hörer in seinen Bann zu ziehen, dazu zeigt Aloe Blacc, dass er trotz seiner eher schmächtigen Erscheinung eine wunderbar tiefe Stimme hat und man ihm gern dabei lauscht, wie es sich ohne Geld in der Tasche anfühlt. Etwas in die Blues-Kerbe schlägt das entspannte "Green Lights", das durch eine E-Orgel seine ganz besondere Note bekommt und dank Aloe erneut für ein angenehmes Gefühl während des Hörens sorgt, im Gegensatz dazu bringt "Hey Brother" einen lässigen und verdammt funky 70er Jahre Sound mit sich, der aufzeigt, wie viel man auf dieser Platte geboten bekommt. Weiter geht es mit "Miss Fortune". Während der Strophen hat das Ganze fast schon einen Reggae artigen Rhythmus, ist daher äußerst chillig, durch Aloe Blacc's Performance wird jedoch genügend Drive hinzugefügt, damit keine Langeweile aufkommt. Geht es dann in Richtung Refrain, ändert sich der Style komplett, gewinnt durch den Einsatz von Trompeten und anderen Instrumenten deutlich an Melodie und klingt einfach fantastisch und faszinierend. Hier ist es sicher angebracht neben Aloe Blacc auch einmal die ganzen Musiker zu loben, die mit ihm "Good Things" eingespielt haben. Bevor man nun so langsam aber sicher die Hälfte des Album erreicht, kommt man noch in den Genuß von "Life So Hard", einer gefühlvollen Nummer mit Gänsehautfaktor.

In ähnlicher Qualität fährt Aloe mit "Take Me Back" fort. Wieder einmal ist es der großartige Mix aus emotionaler Musik mit einem richtig engagierten Sänger, der einen hier fesselt, besonders gegen Ende, wenn sich das alles immer weiter bis zu seinem Höhepunkt steigert, spürt man nach all den mittelmäßigen Chart-Produkten aus der letzten Zeit mal wieder, was richtig guter R&B ist. Neben alltäglichen Dingen sind auf "Good Things" selbstverständlich Frauen das Hauptthema, so auch bei "Femme Fatale". Auf der eine Seite ruhig und besonnen, auf der andern aber auch sehr geschmeidig in den Gehörgängen und wie so oft mit dem einmaligen "Wohlfühlfaktor", der auf diesem Album fast immer zu spüren ist. "Loving You Is Killing Me" erklärt sich inhaltlich schon am Titel, musikalisch könnte man hier zwar eine Ballade erwarten, tatsächlich ist das Tempo jedoch recht flott gehalten und auch ansonsten macht das Instrumental einen eher freundlichen Eindruck und vermittelt das Gefühl, dass man Rückschläge in Sachen Liebe nicht immer ganz so tragisch sehen muss. Der titelgebende Track "Good Things" spiegelt eigentlich perfekt das ganze Album wieder. Smooth, melodisch, toll eingesungen und eingespielt und schlicht und einfach positiv, auch wenn es Klang technisch sogar recht schlicht ausfällt, verfehlt es seine Wirkung nicht. Gegen Ende ist besonders das von Funk geprägte "You Make Me Smile" mit seiner einfachen, aber dennoch schönen Botschaft erwähnenswert, die darauf folgenden "If I" und "Mama Hold My Hand" könnten dagegen dem ein oder anderen ein bisschen zu schmalzig sein. Bei dem 13. und damit letzten Stück "Politician (Reprise)" handelt es sich lediglich um ein kurzes Instrumental, das man fast schon als Dank an die Musiker auffassen könnte.

Wirklich eine richtig feine Platte, die Aloe Blacc da mit seinem Sophomore abgelegt hat. Die Liebe für die Musik spürt man ihm deutlich an und erfreut sich daran, die Texte werden nicht langweilig und die wunderbaren Instrumentals gehen butterweich ins Ohr und dürften jeden Liebhaber von guter Black Music ein Lächeln ins Gesicht zaubern. In einer immer eintöniger werdenden R&B Szene ist "Good Things" eine wahre Perle und uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 18. Januar 2011
... mit geringfügigen Schwächen.

Zunächst einige allgemeine Dinge:
Toll ist zum einen die Verwendung zwei solider 180gr Platten, was schon beim Auspacken für Freude sorgt. Leider ist das Booklet ein wenig simple gestaltet, da gibts durchaus liebevoller gestaltete Alben. Positiv ist zudem der beiliegende Download-Gutschein, so dass auch Besitzer von Mobilen Abspielgeräten auf ihre Kosten kommen.

Musikalisch gesehen ist das ein sehr gelungenes Album, abwechslungsreich und man kann es, auch ohne das Gefühl ein Lied überspringen zu müssen, durchlaufen lassen. Es verbindet gekonnt unterschiedliche Genres aus Soul, R&B, HipHop und etwas Reggae und Blues.

Die Klangqualität ist leider nicht überdurchschnittlich, auch bei der mp3 Version. Teilweise sind die Bässe arg überzogen, Stimmen und Details etwas zurückgenommen, Aloe Blacc scheint im Hintergrund zu stehen. Aber wer auf Bass steht, dem wird es vermutlich gefallen.

Insofern bewerte ich die Platte mit insg. 4 Sternen (Musik 4,5, Klang 3,5)
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