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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
9
3,9 von 5 Sternen
Ordinary World
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:5,99 €


am 1. Mai 2013
Ich habe schon den ersten Teil "Vorgetäuscht" regelrecht verschlungen und konnte die geplante deutsche Übersetzung nicht mehr erwarten. Und es hat sich gelohnt das Schulenglisch wieder aufzupolieren. Die Geschichte wirkt sehr real, ist spannend aufgebaut. Die Entwicklung der Protagonisten ist nachvollziehbar.
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am 1. August 2012
* Kann Spoiler enthalten, die z.T. bereits in der der Leseprobe vorkommen *

Andrea Cutrones Leben in den letzten 6 Jahren war besser, als sie es zuvor zu träumen gewagt hätte. Sie hat einen Lehrstuhl an der Universität, ist glücklich verheiratet, und ihr Mann liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Bis er an ihrem sechsten Hochzeitstag noch schnell aufbricht, um eine Flasche Apfelwein zu kaufen, und bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt. Andis Leben gerät vollständig aus den Fugen, bis ein glücklicher Zufall ihre Vergangenheit wieder ans Tageslicht bringt...

In der Fortsetzung von FAKING IT gibt es ein Wiedersehen mit Andi, der Literaturprofessorin, die sich durch einen Deal mit einem Escort von ihren Selbstzweifeln und Hemmungen befreit in eine neue Existenz aufgemacht hatte. Nun gerät ihr Leben nach dem Tod ihres Ehemannes vollständig aus den Fugen, und Andi scheint völlig außerstande, sich und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Sie vernachlässigt ihren Beruf, der ihr so viel bedeutet hatte, zieht sich von Familie und Freunden zurück, läßt sich vollständig gehen, und futtert sich in ihrem Frust wieder alle Pfunde an. Erst als sie nach einem Ausfall bei ihren Studenten suspendiert wird und auf ein Vermächtnis ihres Ehemannes stößt, scheint sie wieder etwas zu sich zurückzufinden. Sie reist nach Italien, wo sie auf den Mann trifft, der ihr einst so viel bedeutet hatte.

Wer erwartet hatte, daß Andi nun eine zweite Chance bekommt und im siebten Himmel der Glückseligkeit schwebt, dürfte hier eine herbe Enttäuschung erleben. Schon FAKING IT hatte klargemacht, daß hier keine leichte Romanze im Stil von "Sex and the City" stattfindet; die Fortsetzung wird noch realistischer und unerbittlicher. Wie Andi in ihrer Trauer und damit auch im Selbstmitleid versinkt, ist kein leichtes Lesevergnügen und in seiner Realitätsnähe manchmal nur schwer auszuhalten. Dabei ist es unglaublich genau auf den Punkt gebracht; wer schon einmal einen so schweren Verlust erlitten hat oder mit jemandem einen solchen teilen mußte, wird sich hier unschwer wiedererkennen. Bei allem Verständnis fällt es da oft schwer, Sympathie für Andi aufzubringen; die Story eignet sich deshalb auch nicht unbedingt für einen entspannte Stunden am Pool. Wie selbstgerecht und egoistisch Trauer machen kann und wie schwer es für andere ist, mit jemand in einer solchen Situation umzugehen und auszukommen, wird in allen Konsequenzen ausgeleuchet und wirft auch ein neues Licht auf Andis Familie und ihre Vergangenheit.

Härter wird es noch, als Andi ihrer alten Liebe wiederbegegnet. Anstatt dies als neue Chance zu begreifen, benutzt sie David als billige Stütze und hält ihm seine Vergangenheit als Escort in unglaublich verletzender Art und Weise immer wieder vor, wenn dieser versucht, ihr näher zu kommen. Man kann sich zwar denken, daß dies aus Unsicherheit und Angst, ihn zu verlieren, zustande kommt; gleichzeitig stößt sie ihn aber damit von sich und bestraft ihn für seine Vergangenheit und sein gutes Aussehen. Da fragt man sich als Leser öfters, was er an dieser Frau findet und warum er bei ihr bleibt, wenn er ganz offensichtlich jede andere haben könnte (was natürlich auch Andi klar ist und sie zu immer neuen Tiefschlägen ausholen läßt).

Wie schonungslos Andis Verhalten und Motive ausgeleuchtet werden und daß auch Davids Situation dargestellt wird, macht diese Story zu etwas Besonderem. Eine leichte Lektüre stellt sie damit allerdings nicht dar, auch die Liebesgeschichte wirkt nur wenig romantisch durch die vielen schonungslosen Wahrheiten, die ans Tageslicht kommen. Mir hat die Geschichte zunächst nicht so gut gefallen; unmittelbar nach dem Lesen hätte ich ihr wahrscheinlich 2 Sterne gegeben. Nachdem ich das Ganze etwas habe sacken lassen, ging mir immer mehr auf, wie genau die bodenlose Trauer und der niederschmetternde Verlust in Szene gesetzt sind.

Wer bereit ist, sich mit solchen Themen auseinanderzusetzen, sollte die Fortsetzung von FAKING IT lesen.
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am 13. Februar 2014
schöne Fortsetzung zum Roman "Faking it. Nachdem Andis Mann Sam bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kommt, trifft Andi per Zufall wieder auf David. Sie finden sofort zusammen - und doch trauert Andi noch um Sam. Diese beiden Gefühlsstränge zusammenzudröseln fällt verständlicherweise schwer, und Andi muß ihren Weg finden.
Dieses Buch gab noch tieferen Einblick in die Verwirrtheit von Andis Gedankengängen und beschäftigt sich mit dem Trauerprozess, war daher nicht ganz so leicht zu lesen wie das Vorgängerbuch - aber nicht minder fesselnd! Ich konnte es kaum aus der Hand legen...
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Dieser Teil hat mir besser gefallen als der erste Teil.

Die Geschichte setzt sich einige Jahre nach Band 1 fort und beginnt gleich mit dem Tod ihres Ehemannes.

Sehr gut fand ich hier, dass Andis Trauer sehr gut beschrieben wird, und wie sehr sie darin versinkt, dass sie Familie, Freunde und sogar ihre Arbeit vernachlässigt und trotz einer Therapeutin nicht so schnell aus dem Loch findet.

Auch als sie David durch Zufall wieder trifft, ist nicht alles wieder perfekt, obwohl sie sehr schnell erkennt, dass sie ihn (noch/wieder) liebt - doch sie lässt ihn nicht wirklich an sich heran und hält ihn auf Abstand, was verständlicherweise auch David frustriert, der ihr immer wieder versucht, vor Augen zu führen, dass er als Escort ein anderer Mensch war als der, der er in Wirklichkeit ist. Doch Andi fällt es schwer, diese beiden Personen auseinanderzuhalten, bzw. einzusehen, dass Devin nur eine Fassade war.

Obwohl es keine seichte und lockere Liebesgeschichte ist, hat mir dieser Teil besser gefallen als der erste, weil die Autorin hier einerseits die Gefühle von Andi und auch David sehr intensiv beschrieben hat, und weil andererseits genau diese Geschichte jederzeit jedem passieren könnte und dadurch sehr wirklichkeitsnah war.

Ich freue mich nun schon auf Teil 3 und bin gespannt, wie es weitergeht.
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am 27. Mai 2013
Hiermit erhält der Leser seine wahrscheinlich ersehnte Fortsetzung zu Vorgetäuscht oder FAKING IT..
Unfassbar, wie die Autorin es immer wieder schafft, die Spannung bis zum Ende mit zahlreichen überraschenden Wendungen komplett aufrechzuerhalten..!
Ein unbedingtes Muß an alle, die auch schon den ersten Teil dazu gelesen haben!

Ein wirklich wundervolles Buch, dass ich nicht missen wollen würde..!
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am 19. Juni 2013
Nachdem ich "Vorgetäuscht" (engl.Titel " Faking it ") auf Deutsch gelesen hatte ,stellte ich fest, dass es eine Fortsetzung gab. So kam ich zu "Ordinary World" Diese Fortsetzung ist sehr eindrucksvoll, man kann die Nöte, Ängste und die Verzweiflung von Andi nach dem Verlust ihres Mannes sehr gut nachvollziehen. Man leidet gerade zu mit ihr. Das Auftauchen Devins in der Handlung hätte zu einer Verflachung des Inhalts führen können, etwa in der Art von Pilcher Plots. Aber weit gefehlt: Der Inhalt führt den Leser subtil zu den Schwierigkeiten, die diese aufkeimende Liebe belasten. Der Schluss ist nur folgerichtig.
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am 23. Januar 2014
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, einer großen Liebe nach 6 Jahren auf einem anderen Kontinent(Europa) , in einer sehr großen Stadt(Rom), auf einem Herrenklo wieder zu finden?
Offensichtlich geht das, auch wenn man schlampig(in den alten Klamotten des Verstorbenen) angezogen ist und nur billige Slips von Fruit of the loom im Koffer hat und noch dazu kein Make-Up trägt und 10 Pfund zugenommen hat: sehr blöd und sehr dürftig, sehr langatmig -nach dem 1. Band , für mich sehr enttäuschend-lese gar nicht weiter. Gut, dass ich nicht auf den Erscheinungstermin der deutschen Übersetzung gewartet habe.
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am 27. Mai 2013
omg i just could not stop reading both books. it is just amazing how you kind of know how it ends but it surprises you sometimes. good book. will read it again.
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am 3. Januar 2014
Ordinary World liest sich leicht und schnell und unterhält. Ist aber sicher keines der Bücher, die man immer wieder mal liest.
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