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Mit der vorliegenden CD vollzieht der Künstler einen Teil eines Stilbruches, wie er selbst das zu nennen pflegt.

Ich denke das diese CD vielleicht noch mehr als eine der vorrangegangenen Alben jenes Künstlers eine Frage des persönlichen Geschmackes ist.
Ist es doch deutlich mehr rocklastig wie der Titel des Albums schon verraten mag, gehen die klassichen Elemente der Geige teilweise in den rockigen Sequenzen unter und hören sich die Stücke im Vergleich zu anderen doch einfach "ungewohnter" an.
Das mag alles recht negativ klingen aber unbestritten ist das Repertoire und die Bandbreite die David Garrett auch auf diesem Album dem Hörer bietet, sagenhaft.Chapeau dafür!
Das er für seine Interpretationen zeitgenössische Stücke der Rock und Klassikgeschichte wählt macht es dem Hörer leicht, ein gewisser Wiedererkennungswert ist in jedem Fall vorhanden und bietet dem Hörer die Möglichkeit die Umsetzung der Stücke besser zu beurteilen.
Die CD eignet sich durch die Rocklastigkeit prima dazu das angestaubte Image der klassischen Künstler zu revidieren und muss keinen Vergleich mit anderen Alben auf einer Feier scheuen.

FAZIT: Auch wenn die Stücke durch den Stilbruch anders sind, sind sie dennoch gut und für wahre Fans ein Muss und sicherlich auch für sonst nicht so klassik begeisterte Hörer eine denkbare Alternative.
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am 8. Februar 2015
Guter Mix aus modernen und zeitgenössischen Liedern, die einen zum Träumen einladen. Musik, die mich mitnimmt und kurzweilig daherkommt. Mir gefällt es so auch mal an klassische Stücke herangeführt zu werden.
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am 19. Januar 2011
Wie erhofft erfüllt David Garrett auf diesem Album meine Erwartungen vollstens. Die Mischung aus Rock und Klassik mag an sich nichts neues sein, aber trotzdem hört es sich sehr genial an! (ich liebe Beethoven's 5th, in dieser Version)
Der fehlende 5. Stern resultiert aus der nicht so glücklichen Verpackung der CD - eine zwar sehr schön aufgemachte Hochglanz-Papp Verpackung, die aber leider beim herausnehmen der CDs (wenn man nicht extremst vorsichtig ist oder Streichholz-dünne Finger hat) leicht einreißt.

Da ich das Album aber hauptsächlich wegen der Musik, nicht wegen toller Packungen erworben habe gibt's trotzdem mit Überzeugung die 4 Sterne.
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am 4. Mai 2017
Natürlich mag nicht jeder die Kombination von perfekt gespielter Violine zusammen mit gewaltigen Rock- und Poprhythmen, aber diejenigen, die so eine Symbiose gut finden, werden diese CD mehr als gut, nämlich toll finden!
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am 4. November 2010
... damit präsentiert uns der charismatische Geiger sein neues Meisterwerk! Und die mathematisch-musikalische Gleichung "Klassik + Rock = Crossover" geht - wie könnte es anders sein - erneut auf.

Das Album startet druckvoll und gewaltig mit dem Nirvana-Klassiker "Smells Like Teen Spirit"; es folgen das etwas schmalzige "November Rain" (Guns'n Roses) gefolgt von einer rockigen Version von Beethovens "Fünfter".
Dann aber geht es richtig zur Sache: Mit "Walk This Way" (Aerosmith) und "Live and Let Die" (Paul McCartney), gefolgt von "Vivaldi vs. Vertigo", in dem der italienische Komponist und U2 aufeinander treffen, lässt David Garret einmal mehr die Saiten krachen!
Überzeugend sind auch "Master of Puppets" von Metallica, "Peer Gynt" von Grieg, der Klassiker "Mission Impossible" und "Kashmir" von Led Zeppelin, wobei insbesondere Letzteres mir beinahe besser gefällt als das Original...
Auch die übrigen Titel sind durchaus hörenswert - und "Rocking All Over The World", bei dem man einfach mitrocken muss, bildet einen würdigen Abschluss dieses tollen Crossover-Projekts.

David Garrett hat es geschafft, mit der klassischen Interpretation moderner Rock-Giganten sowie der rockigen Bearbeitung klassischer Stücke einen eigenen Stil zu kreieren und damit eine gelungene Bunte und Vielfalt in die klassische und moderne Musiklandschaft zu bringen. Chapeau, monsieur!
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am 24. September 2010
Ich finde die Beurteilung des Erstrezensenten maßlos übertrieben.

Natürlich ist das Album kommerziell und vielleicht ist es auch nicht die Neuerfindung des Rades, denn Rock und Klassik haben vorher schon viele miteinander vermischt, aber David Garrett setzt die Messlatte mit diesem Album noch um einiges höher! Man muss einfach anerkennen, dass z.B. der Vivaldi/Vertigo mashup einfach nur genial ist. Und auch die restlichen Songs sind fantastisch!

Dass zu einem Konzeptalbum auch eine gewisse Inszenierung bzw. Imagewandel gehört, ist ja wohl auch klar und auch die ist ihm sehr gut gelungen! Ich kaufe ihm jedenfalls ab, dass in ihm ein Rockstar steckt. Es spricht für einen Künstler wenn er sich neu erfindet und verschiedene Styles ausprobiert, immer dasselbe machen wäre ja wohl auf die Dauer langweilig...
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am 30. November 2010
Hab mal wieder voll ins Klo gegriffen! CD in den Player geworfen und was fällt mir auf - wenig Räumlichkeit, kaum Ortung der Instrumente, keine Dynamik und die Geige klingt etwas übertrieben nach Spielzeug. Der Mann spielt wirklich gut, aber beim Aufnehmen oder Produzieren hat jemand seinen Job nicht ernst genommen. Ärgerlich gerade für Leute mit guten HiFi-Anlagen! Ein Stern, weil ich weiß, der Garrett kanns. Und ein Stern, weil die Auswahl der Lieder durch alle Musikrichtungen gehen.
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am 1. Februar 2016
Den einen Stern gibt es für die Musik im Hintergrund.
Der Mix aus Klassik und Rock ist nichts Neues und auch ganz reizvoll.
Aber die Geige im Vordergrund ist einfach nur penetrant.

Besonders diese schrillen Töne gehen gar nicht. Mag sein dass manch ein Metal Musiker sehr schnell Gitarre spielt um dem Song die gewisse Härte zu geben aber bei einer Geige nervt das nur und nimmt der Musik irgendwie die Seele.
Es passt einfach nicht, es hört sich eher so an als ob er nur für sich spielt und die Band eifach nur eine Geräuschkulisse im Hintergrund ist.
Wenn der gute Mann unbedingt mit seinem Instrument dominieren möchte, dann sollte er es bei dieser Art von Musik mit einer E-Geige und einem Verzerrer probieren.
So wie Ed Alleyne-Johnson.
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am 12. November 2014
Mir gefällt es. Ich höre klassische Musik gerne bei der Büroarbeit die mich sonst eher ankotzt. Die Musik erdet ein bißchen auch wenn der Künstler hier manchmal schon etwas zu viel aus seinem Instrument heraus holen möchte.
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am 12. Dezember 2013
Diese CD soll ein Geschenk für meinen Opa sein, weswegen es mich sehr gefreut hätte, wenn die CDHülle wenigstens noch in Cellophanpapier eingepackt gewesen wäre, wie es sich doch normalerweise gehört?!

Da die Hülle also schon offen war, konnte ich auch mal reinhören in die CD. Wer Garret mag, kommt bestimmt auf seine Kosten und wenn man nicht zu genau hinhört, ist es nett zu hören. Die Geige hört man aber teilweise kaum raus, hätte besseres erwartet.
Für den Preis voll okay, aber man sollte sich nicht zu große Hoffnungen machen.
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