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am 24. Februar 2011
Die Karte stellt für mich eine wirklich sinnvolle Ergänzung zum HP Microserver N36L dar.

Ein-, und ausschalten funktioniert ohne Probleme. ISOs lassen sich über das Netzwerk mounten, sodass man auf dem Miniserver darauf zugreifen kann.
Der Gesundheitscheck beschränkt sich auf die Drehzahl des Gehäuselüfters sowie die Anzeige der CPU-, Gehäuse- und Umgebungstemperatur.
Hier lassen sich auch Grenzwerte einstellen, ab wann dem Server der Saft abgedreht werden soll.

Für mich am wichtigsten: Der KVM. Funktioniert unabhängig vom OS und man kann über das Netzwerk den kompletten Miniserver bedienen als säße man davor. Auch der Bootvorgang ist lückenlos zu verfolgen um so zb. Das Raid zu konfigurieren.

Einbau war in 15 Minuten erledigt. Die Karte hat sich dann per DHCP eine IP geholt und war sofort voll einsatzbereit.

Rundum glücklich. Brauche ich in der Abstellkammer keinen Monitor etc. mehr aufbauen ;-)

Ach so: Die Karte belegt den PCIe 1x Slot des Servers. Bleibt dann also (nur) noch der 16er für anderes Equipment frei.
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am 14. Dezember 2012
Ich habe die Karte vor einigen Woche gekauft und in meinen Microserver eingesetzt. An den Server habe ich nie einen Monitor angeschlossen, weshalb ich die Karte per IP-Scan suchen musste. Viele Router bieten ja auch eine Ansicht der DHCP-Clients - da kann man sich den Scan ggf. auch sparen.
Die Ports habe ich umkonfiguriert - Standardports bringen im Internet ja selten Freude. ;-)

Ein Tipp: An einigen meiner PCs habe ich Probleme mit dem Login festgestellt. Das liegt aber weniger an der Karte als am Browser. Meine Empfehlung: Privat-Modus im Browser aktivieren (STRG+SHIFT+P) und ggf. die ENTER-Taste statt des Login-Buttons nutzen. Dafür sollte ich einen Stern abziehen, aber ich jammere ungern auf hohem Niveau.

edit (Nov2013): Die Karte läuft jetzt seit einem Jahr störungsfrei und ohne Abstürze. Zu Beginn habe ich die Anlage noch gelegentlich neu gestartet aber seit ca. einem 3/4 Jahr läuft sie unterbrechungsfrei.
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am 14. August 2013
Habe auf Basis der Produktbewertungen lange überlegt, ob ich die Access Card kaufen soll. Habe mich schliesslich dafür entschieden und nicht bereut. Gutes Produkt, erleichtert Vieles.
Die mit der Karte gelieferte Dokumentation kann man allerdings vergessen. Selbstinformation ist angesagt, bei HP gibts dann auch eine sehr detaillierte Einbau-, Installations- und Bedienungsanleitung. Hier sind auch die Default-Angaben admin und password mehr als einmal erwähnt. Auch das FW-Update auf 1.3 gibt es bei HP.
Was es bei HP nicht gibt, sind folgende wichtigsten Infos:
* Access-Informationen NICHT mit dem Login-Button bestätigen, sondern einfach mit der Enter/Return-Taste. Damit klappt das Login mit Mac, iPad, Windows 8 und den jeweiligen Browsern
* Wenn das Passwort geändert werden sollte, dann kein"," verwenden. Karte ist dann nicht mehr ansprechbar
* Wenn man sich ausgesperrt haben sollte, ein FW-Update bringt die Lösung

Alles bestens beschrieben findet ihr, wenn ihr nach "HP Microserver Remote Card - und wie man sie ....." goggelt. Hat mir bei meinen Problemen super geholfen.
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am 1. Oktober 2011
Coole preiswerte Lösung für HP Micro Server(für das Geld bekommt man keinen Monitor).

Weil mir es bei Kauf nicht so 100% klar war:
- die Karte hat einen extra Netzwerkanschluss (man muss also 1 Port extra in seinem Switch einrechnen) und fungiert dann einfach als http-Server sobald der Rechner am Strom hängt aber selbst noch ausgeschaltet ist.
- Webgui funktioniert bei mir nur mit IE, Firefox hängt beim Login
- Einschalten/Auschalten des Rechners kann man dann einfach in der Webgui gesteuert werden
- KVM (Keyboard, Videokarte, Maus) wird dann über ein Java Plugin übertragen (wird von der Webgui angestartet), funktionierte bei mir zuverlässig mit einem Windows Client (man merkt aber schon eine kleine Verzögerung). Schade, dass man die Session nicht vernünftig aufzeichnen kann, so ist dann doch eine mögliche BIOS-Fehlermeldung, die zu schnell vom Bildschirm verschwindet, auch mit der Karte weg.
- Interne Grafikkarte funktioniert weiter, brauchte ich aber nicht, komplette Linux debian Installation habe ich mit der Karte gemacht.

Einbau in den Micro-Server HP MicroServer N36L Athlon2 1,3GHZ DualCore 1x 1GB 1x 250GB NHP SATA 150W HPS kostete mich dann doch ein Stündchen, wenn man es nochmal machen müsste, wären es aber nur 10 Minuten.

Keine 5 Sterne, weil weder Default User/Passwort noch die Tatsache, dass die Karte sich per DHCP einfach eine IP-Adresse abholt, irgendwo in der Doku beschrieben waren, musste man googlen und in meinem DHCP-Server nachschauen, was da für eine Adresse vergeben wurde, um die Karte inital "anbrowsen" zu können. Ohne DHCP muss man wohl doch mit normaler Tastatur einmal ins BIOS um eine feste Adresse zu vergeben.

Ich bin sehr nach 5 Wochen jetzt sehr zufrieden, war eine gute Wahl.
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am 21. April 2013
Theoretisch ist die Remote Access Card ein muss für den Microserver.
Allerdings hatte ich die gleichen Probleme mit der Karte wie einige
schon vorher in den Rezessionen beschrieben haben. Und genau deswegen
schreibe ich.

Die Karte war Original HP Verpackt, als diese geliefert wurde. Mit dem
Firmware Image 1.2. Ich schreibe dies deswegen, weil der Verkäufer für
den Mangel an der Karte nichts kann!

Denn auf der HP Homepage (man muss die englische Seite, bzw. Treiber
wählen) ist genau der Fehler beschrieben, dass sich die Karte nach
einer gewissen Zeit "aufhängt". Dann ist ein anmelden zwar noch möglich,
aber sobald man etwas aufrufen möchte, wird man wieder "ausgeloggt".

Dies ist im Firmware Image Version 1.3 behoben.

Allerdings (und da ist der nächste Softwarebug an der Karte), kann dieses
neue Image nicht über die WEB GUI hochgeladen werden! Dies wird auch in
mehreren Foren beschrieben.

Die Lösung war:
Ich habe von der HP Seite das BIOS Update herunter geladen und damit einen
Bootfähigen USB Stick erstellt. Auf diesen USB Stick habe ich noch
zusätzlich in ein Unterverzeichnis das neue Firmware Image der Remote
Access Card kopiert sowie die Utilities die dafür notwendig sind
(siehe Installationsanleitung des Firmware Images). Dann habe ich den
Server mit dem USB Stick gebootet und von Hand die neue Firmware auf
die Remote Karte installiert. Das ganze habe ich über die KVM Konsole
der Remote Access Card gemacht! Sobald die Installation gestartet wurde,
bricht die Verbindung zur Karte ab und damit auch das KVM Bild, nach ca. 5 Minuten
konnte man sich wieder anmelden. Die neue Firmware Version war dann die 1.3.

Seither hat sich die Karte nicht mehr aufgehängt!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Februar 2014
Fernsteuerungskart für den HP Microserver. Die FUnktonen, wie ausschalten, Reset, Kalt- oder Warmstart sind schon praktisch bei einem Server, den man administriert und der nach einem Windowsupdate beim Hoch- oder gar Herunterfahren einmal hängenbleibt. Wenn dann der Server 100 oder mehr Kilometer weg beim Kunden steht und der morgens ein nicht funktionierendes Netzwerk vorfindet, dann kann man sich vorstellen, was für ein Ärger damit für alle Beteiligten verbunden ist. Dafür diese Karte. Der Preis ist für die Funktion OK. Man sollte lediglich darauf achten, dass die Karte mindestens mit einer Firmware 1.3 ausgeliefert wird, was nach einigen Informationen aktuell der Fall sein sollte. Meine wurde noch mit 1.2 ausgeliefert und es gab einigen Ärger mit dem Flashen.
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am 25. September 2013
Die Karte kann ich nur empfehlen. Es erleichtert die Administration um einiges. Die Karte ist jederzeit erreichbar und ermöglicht einen Rescoue Einsatz, wenn am Serversystem nichts mehr geht.

> Empfehlung!
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am 17. April 2014
Stichpunkt-artig meine Erfahrungen der letzten 2 Stunden

- Auf einem OSX Mavericks hat klappt (mit Java 7) der KVM Viewer. Der "Media Mount" (für ISO // vMedia) aber nicht.
- Erreichbar auch wenn der Server "aus" ist ( aber Strom hat )
- Bei einer Telekom Speedport wurde mir die IP "grau" angezeigt, also "Offline". Hat mich ne Zeit gekostet die via DHCP zugewiesene IP rauszufinden.
- Werden von Amazon inzwischen schon mit Firmware 1.3 ausgeliefert.
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am 17. Juni 2013
Die Karte macht was Sie soll.
Leider nur per Webinterfac und Java.
Das läuft jeh nach Browser und Tag mal besser mal schlechter.
Ich steuer Sie von einem Mac, Linux und Windows rechner aus und und wie gesagt meistens geht sie ganz gut.
Die Infos sind Hilfreich (Temperatur, Auslaustung usw.)

Was wirklich fehlt ist die möglichkeit mit einem client zum VNC Server zu verbinden. Das würde vieles einfacher machen.
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am 31. Dezember 2013
Bei der Karte selbst lag keine Beschreibung bei. Auf der Support Seite von HP habe ich lediglich eine Anleitung auf Englisch gefunden, welche sehr umfangreich war. Wenn man Englisch kann kommt man nach einer Zeit recht gut zurecht. Zumindest bei mir lief alles von Anfang an einwandfrei. Die Karte leistet seitdem gute Dienste.

Der Versand erfolgte direkt und unkompliziert in einer guten und stabilen Verpackung
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