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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
7
War Machine Limited Digipack
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. November 2010
Donnerwetter...DIE gibt es noch/wieder...??
Dachte ich jedenfalls, als ich mir diese Silberplatte im CD-Laden zu Gemüte führte.
TANK, die Britischen Heavy Metaller die in den 80er Jahren ja schon fast Kultstatus hatten, haben mit "War Machine", ein recht Ordentliches Comeback-Album herausgebracht.
Doogie White steht für die Vocals und das ist ja schon mal ein dickes Ausrufezeichen wert..!!
Die 9 Stücke sind fast alle gut zu hören und veranlassen mich immer wieder zum "mitwippen", ein gutes Zeichen... ;-)
Starke Gitarren, prima Vocals und mit "Phönix Rising", "The Last Laugh" und "Great Expectations", sind ganz starke Songs dabei.
Der Rest ist ebenfalls gut, bis sehr gut, lediglich "World Without Pitty", ist etwas schwächer, aber gut, dass fällt nicht allzu sehr ins Gewicht.
Auf jeden Fall ein tolles Comeback, dass Lust auf weitere Silberscheiben der Heavy MetaL-Institution der 80er Jahre, macht.
4 ganz starke Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. November 2010
Zumindest wer die vorhergegangenen Veröffentlichungen von Tank kennt, dem wird sich bereits nach den ersten Hörproben folgende Ein-Wort-Frage aufdrängen: Tank??? Selbst wenn man nicht die Originalbesetzung aus den Anfangstagen um die Brüder Peter (Gitarre) und Mark (Drums) Brabbs und natürlich Algy Ward (Bass & Vocals) vor Augen (bzw. in den Ohren) hat, sondern die späteren Alben - samt diversen Line-Up Wechseln, aber immer mit Algy Ward als Frontmann - miteinbezieht, traut man bei "War Machine" zunächst einmal seinen Ohren nicht. Auch wenn der folgende Vergleich ein typisches Klischee bemüht: Tank ohne Algy Ward, das ist wie Motörhead ohne Lemmy oder Humble Pie ohne Steve Marriott.

Die Feststellung dieser Tatsache soll keineswegs eine Wertung dessen darstellen, was Tank anno 2010 mit Doogie White am Mikro auf "War Machine" abliefern, schon gar keine Abwertung. Denn "War Machine" bietet auf 9 Tracks (plus 2 Bonustracks auf der limitierten Digipack Version, darunter eine neue, ziemlich schlappe Version von "Honour & Blood") handwerklich absolut passablen, stellenweise angenehm altmodischen Heavy Metal, eingängig und melodisch (alleine schon durch Doogie Whites Organ) und mit einem merklichen Hang zum Pathos, was wiederum dem inhaltlichen Konzept geschuldet ist. Einen typischen NWOBHM Touch kann man dem Album in seiner Gesamtheit nicht bescheinigen, dafür klingt alleine schon die Produktion einfach zu modern und auch Doogie Whites Gesang tendiert viel eher in Richtung epischen, melodischen Hard Rock á la Rainbow.

Wirklich alles andere als schlecht ist das Resultat, gemessen an den Frühwerken und auch der musikalischen Konkurrenz allerdings auch alles andere als unverzichtbar (hier muss jeder einfach den Umfang der eigenen Plattensammlung berücksichtigen, denn jede Neuerscheinung - so hörenswert sie auch sein mag - konkurriert natürlich mit den Scheiben um Hörzeit, die bereits seit Jahr und Tag im Schrank stehen). Tank haben mit "War Machine" nicht das Rad neu erfunden, sondern einfach einen ordentlichen Genrebeitrag abgeliefert. Dennoch wird die eingangs aufgeworfene Frage - zumindest denjenigen Filth Hounds, welche Tank mit Algy Ward über all die Jahre begleitet haben - den Hörgenuss leicht trüben. Denn unbenommen der Güteklasse von "War Machine" und so sehr man sich auch über Comeback Alben alter Haudegen freut, muss wie im Fall von Tank anno 2010 die Frage erlaubt sein: Warum bitte unter diesem Namen?

Fazit: Drei Sterne - in Worten: über dem Durchschnitt.
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am 19. Mai 2013
Also eigentlich klingt das ja alles sehr nach Saxon, vor allem der Titeltrack. Aber schlecht ist das nicht. Falls Saxon mal einen Nachfolger für Biff suchen sollten oder sich mal eine Saxon Coverband bilden sollte wäre Doogie White auf jeden Fall der richtige Mann fürs Mikro.
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am 29. November 2010
aber mit Tank so wie ich sie kenne, hat das einfach nichts mehr zu tun.
Die "War machine" klingt für mich viel mehr nach Sabbath zu Headless Cross-Zeiten oder dem hardrockenden 80er Gary Moore, ohne allerdings ganz deren Klasse zu erreichen.

Die neuen Tank stehen für melodischen, epischen Hardrock, der sofort ins Ohr geht. Die Gitarrenarbeit und Gesangsleistung sind erste Sahne, der Sound fett und druckvoll produziert und starke Songs findet man gleich mehrere (Judgement Day, Phoenix Rising, War Machine, The Last Laugh,...)

Eigentlich nichts zu motzen, wenn man denn kein "echtes" Tank-Album erwartet hat...

Die Scheibe wird dennoch verdientermaßen ihre Liebhaber finden. Ein starkes Stück Hardrock bekommt man für sein Geld allemal.

Da man nicht ganz gegen die Genreklassiker anstinken kann, sollten 4 Sterne fair und objektiv sein

7/10
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am 3. November 2010
Da Doogie Whites Stimme mit der von Algy ungefähr soviel gemeinsam hat wie eine Violine mit einem Presslusthammer, war klar, dass sich die Richtung der Band ändern würde. Tank sind jetzt viel melodischer als früher, und die Songs sind allesamt überdurchschnittlich bis teilweise extrem gut und eingängig. Besonders des Schlusstrack My Insanity geht stark ins Ohr und nicht mehr raus.
Alle alten diehard-Tank Fans sollten vor einem Kauf unbedingt reinhören, wer aber melodischen Hard Rock mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
Am besten vom Gedanken frei machen, dass es sich hier um Tank handelt, dann wird man sehr positiv überrascht...
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am 5. November 2010
Ein so starkes Album hätte ich den Veteranen der NWoBHM nicht mehr zugetraut. Die Songs hören sich mit Doogie White (u.a. Rainbow) verdammt gut an. Schon der Opener "Judgement day" gibt die Marschrichtung vor und mit "Phoenix Rising" haben sie eine tolle Hymne erschaffen. Tank zeigen, dass sie auch anno 2010 noch ordentlich rocken können. Daumen hoch!
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am 21. November 2010
Tank ohne Algy? Das geht absolut gar nicht!!! Man baut auch keinen Käfermotor in einen Porsche. Die ganze CD hat mit Tank ungefähr soviel zu tun wie ABBA mit Motörhead. Ich habe Tank seit 1981 immer zu meinen Lieblingsbands gezählt, aber diese CD ist absolut unnötig und ätzend. Allein der schwülstige weichgespülte Gesang disqualifiziert das ganze Teil von vorne herein. Tank stand immer für Dampfhammersound und nicht für 0/815 Weichspüler Mädchenmusik!!Also bitte umbenennen und erwähnen,daß ihr nichts und auch absolut gar nichts mit der Powerband aus den 80ern zu tun habt!! Lieber keine Reunion als so was. Mindestens genauso übel wie Queen ohne Mercury. Oder wer kann sich AC/DC ohne Angus Young oder Iron Maiden ohne Steve Harris Vorstellen???
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