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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
92
4,3 von 5 Sternen
Das Geheimnis der Mondprinzessin (Blu-ray)
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. März 2017
Das Buch von Elizabeth Goudge ist schon lange mein Lieblingsbuch. Es ist eine so zauberhaft schöne Geschichte, ich könnte das Buch immer wieder lesen. Es gibt meiner Meinung nach nichts vergleichbares.
Als ich den Film entdeckt habe, war ich total hin und weg und habe ihn sofort bestellt! Er ist ein klein bisschen anders als das Buch aber trotzdem sehr schön und mit Liebe gemacht. Teilweise auch lustig. Ich war sehr gespannt auf Marias Zimmer. Das fand ich im Buch auch immer so toll. Da würde ich auch gerne wohnen :-) Und es war im Film wirklich gut nachgemacht. Die Filmemacher habe das Buch auf jeden Fall gründlich gelesen :-)
Für alle, die das Buch gelesen haben, ist der Film ein Muss. Für alle, die das Buch noch nicht gelesen haben - unbedingt lesen!!!
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am 19. April 2017
Ein sehr schöner Familienfilm für den Sonntagnachmittag, den ich mir immer gern mal wieder zum Ansehen raushole.

Für jeden geeignet der schöne Fantasiefilme mag.
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am 4. September 2017
Wer Fantasy mag, ist hier gut aufgehoben mit dem Film. Auch schöne Kulisse und Kleider. Meine Tochter und auch ich mochten ihn sehr gerne.
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am 6. Juli 2017
Sehr schön gemachtes Märchen! Für kleine Kinder eher nix aber Erwachsene die sowas mögen und auch größere Kinder kommen auf ihre Kosten!
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am 23. Januar 2016
Schöner Fantasy Jugendfilm ,der ohne große Brutalität auskommt wie man sie aus anderen Fantasyfilmen kennt.
Zauberhafte Welt erschaffen mit wundervollen Kostümen! Beste Unterhaltung!
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Januar 2011
*
Ein bisschen Sailor Moon, ein bisschen Alice im Wunderland, ein bisschen Narnia, ein bisschen vom letzten Einhorn und ein bisschen aus dem geheimen Garten.
"Das Geheimnis der Mondprinzessin" enthält viele Elemente, die man schon anderswo sah ... und zwar mit absolutem Wiedererkennungswert.
Ansonsten ist der Film purer kindlich-naiver Kitsch. Es hätte mich nicht gewundert, wenn Disney diesen als nächsten Trickfilm-Event ausgewählt hätte. Das muß nicht zwanghaft negativ erscheinen, doch man muß schon entweder ein weiblicher, sehr junger Zuschauer sein, oder ein kitschfester. Eigentlich würde ich mich zur letzteren Gruppe dazuzählen, doch diese extrem hohe Zuckerdosis hier verursacht regelrecht einen diabetischen Schock.

Die Charaktere sind zudem viel zu oberflächlich dargestellt. Man erfährt kaum was über sie ( z.B. wer zum Geier ist dieser Koch, der wie Speedy Gonzales läuft und sich von da nach dort beamen kann? ). Der Grund warum sich zwei Familien nach fast 400 Jahren (!) immer noch in der Wolle liegen, ist ziemlich albern.
Die bösen Buben sind böse, weil es ihr Job ist fies und gemein zu sein ... und hochgradig blöde noch dazu.
Naives Verhalten wohin man auch schaut ( bei erwachsenen Charakteren etwas merkwürdig ).

Die Kulissen schauen ganz gut aus, ebenso die Kostüme.
Wobei ich mich auch hier fragen muß warum a) Maria dieses Metallgitter am Hintern hängend trägt ( muß sowas nicht UNTER das Kleid? ) und warum b) die feindliche Familie de Noir - trotzdem es sich hier um die 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts handelt - lebt und ankleidet wie im Mittelalter ( der Chef prescht gar mit einem Ritterhelm hoch zu Rosse durch den Wald ).
Wie kann Miss de Noir zudem 13 englische Winter im tiefsten Wald überleben, obwohl sie offenbar nicht jagen geht und zudem nur Kleidungsstücke à la Galadriel besitzt ... und in ihrer Wurzelhöhlenbehausung der Wind durch die großen Lücken nur so pfeift. Und nein, sie ist keine Hexe, die sich mit Zauberei zu helfen weiß.
Fragen über Fragen. Kein Wunder bei den grossen Logiklöchern.

Die Special Effects sind nett anzuschauen, aber nix besonderes.

Ich kenne die Buchvorlage übrigens nicht. Vielleicht ist eben dies der Grund, weshalb sich mir bei vielen Dingen einfach nicht der Sinn erschliesst. Ganz besonders beim Sprung ins Meer am Schluß. Was sollte der eigentlich bewirken?
Tja.

FAZIT:
Nett, aber mehr auch nicht. Wie gesagt, nur für jüngere Mädchen geeignet oder für Zuschauer, die keine Zahnschmerzen kriegen von naivem Kitsch.

PS:
Ich persönlich bleibe lieber bei meinem "gezügelten" Kitsh, wie z.B. Ella - Verflixt & zauberhaft.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 16. Dezember 2010
Der Fantasyfilm für jung und alt "Das Geheimnis der Mondprinzessin" handelt vom Teeangermädchen Maria, was um 1850 in England lebt. Durch den Tod des Vaters und dessen Schulden muss sie mit ihrer Gouvernante zu dem unbekannten Onkel Sir Benjamin Merrywether (Colin Firth) ziehen. Dieser wohnt in einem Tal in dem zwei verfeindete Familien leben. Die Merrywethers und die de Noirs. In dem großen und leer wirkenden Haus scheint Magie allgegenwärtig zu sein. Reden darf darüber keiner, weder der nette Butler, noch der kleine Koch. So macht sich Maria auf das Geheimnis um einem Fluch zu lüften der beide Familien bedroht. Maria kommt mitten in die durch sie wieder aufkeimende Fehde und versucht die Zerstörung des Tales aufzuhalten.
Mit viel weniger Budget als z.B. "Der Sternwanderer" aber durchaus guten Schauspielern ist die Geschichte um die Mondprinzessin ganz nett, wobei die Elemente etwas aus anderen Büchern oder Filmen entliehen wirken. Die Schauspieler agieren solide, reißen sich aber abseits der Titelheldin kein Bein aus. Nette Einfälle wie der schwarze Löwe, ein seit einiger Zeit recht dicker Tim Curry als Bösewicht und eine familienfreundliche Geschichte unterhalten für einen Nachmittag. Über Logik und gewisse Outfits sollte man als Zuschauer aber besser nicht nachdenken, da die Bösen der Geschichte optisch wie bei "Mad Max trifft Mittelalter" herumlaufen und in einer alten Burg hausen, während deren Teenagerkinder das Outfit aus "Clockwork Orange" assimiliert haben. Das wirkt unfreiwillig komisch und passt nun wirklich nicht zur ansonsten geschmackvollen Ausstattung. Übrigens basiert der Film auf dem mir unbekannten Buch von Elizabeth Goudge "Das kleine weiße Pferd".
Als Extras gibt es solide Making Ofs und Interviews. Wie gesagt für einen netten Sonntag Nachmittag geeignet!
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am 21. März 2013
Als ich gestern zufällig beim Einkaufen die DVD: Das Geheimnis der Mondprinzessin" sah, habe ich sie mir sofort gekauft, da ich ein großer Fan des Buches: Das kleine weisse Pferd" von Elizabeth Goudge bin, worauf dieser Film basiert.
Der Film ist ganz nett, leider wurde sich nicht wirklich an das Buch gehalten. Wäre man dem Buch treu geblieben, hätte man den Film deutlich spannender und interessanter gestalten können. Schade eigentlich, denn das Buch hat soviel potenzial.
Fazit: Leute, die das Buch nicht kennen, werden den Film eventuell nicht schlecht finden. Aber diejenigen, die das Buch lieben, werden enttäuscht sein.
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am 19. November 2010
Da ich ein Märchenfan bin, kam ich natürlich an diesem Film nicht vorbei.

Im Vordergrund steht die Geschichte der 13 jährigen Maria, die gerade zur Waise wurde und von Ihrem Vater nichts weiter als ein Buch hinterlassen bekommen hat. Das Buch erzählt die Geschichte des Mondlandes und seiner Rettung...

Da es sich ja um eine kleine Story handelt, will ich nicht vorgreifen für den Fall, dass der Film noch nicht gesehen wurde.

Gespielt wird Maria von Dakota Blue Richards, die man schon aus dem Goldenen Kompass kennt. Sie ist aus meiner Sicht eine gute Wahl und spielt ihre Rolle mit sehr viel Engagement.
Tim Curry ist zwar herrlich, aber durch die relativ kleine Rolle als Oberbösewicht bekommt er nur wenig Raum seinen dominanten exzentrischen Charakter auszuspielen. Ich empfand es als ein Manko, wenn auch die Rolle nicht eine so wichtige Bedeutung für den Film hatte.
Natascha McElhone als Loveday wirkt sehr dominant neben Ioan Gruffudd. Irgendwie passen sie als Liebespaar leider nicht zusammen, aber dieser Eindruck kann auch sehr subjektiv sein.
Sir Benjamin Merryweather ist leider nicht so exzentrisch wie erhofft, er wirkt mehr fahrig und arrogant. Ich glaube die Rolle hätte mehr hergegeben.
In diesem Stil könnte ich nun weiter berichten, aber das würde diesem kleinen sehr schönen Film nicht gerecht werden. Alles in allem ist es eine klar überschaubare Story, bei der ich nicht verstehe, warum ein FSK 12 vergeben wurde, wo ein "Harry Potter und der Stein der Weisen" oder ein "Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse" oder "Die Chroniken von Narnia" einem Sechsjährigen mehr abverlangt.
Es handelt sich bei diesem Film auch nicht um eine Großproduktion, sondern um einen netten kleinen Film, der durch seine wirklich bezaubernden Kostüme und klare Ausstattung lebt. Das Auge verliert sich nicht in ganz vielen Details sondern in besonderen Dingen. Hier wurde mit viel Liebe und einem kleinen Budget ein zu empfehlender Film gemacht, der uns zeigt, gutes muss nicht immer teuer sein.
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am 12. November 2011
Maria Merryweather verliert ihren Vater und dieser vererbt ihr nur ein Buch. Da sie ohne Mittel da steht, muss sie zu ihrem Onkel aufs Land ziehen. Als ob dies nicht schon schlimm genug für das Mädchen aus der Stadt wäre, landet sie auch noch in einem Schloss, welches langsam verfällt. Neugierig wie sie nun einmal ist, hält sie sich nicht an die Regeln ihres Onkels. So geht sie in den Wald sowie in Zimmer, welche sie laut ihrem Onkel niemals betreten dürfte. Deshalb kommt sie langsam einem Geheimnis auf die Spur und erfährt, dass sie eine Mondprinzessin ist. Nur sie kann das Mondtal, in welchem sie nun lebt, retten bevor es für immer in Dunkelheit versinkt.

Es ist ein schönes, manchmal leicht skurriles Märchen. Die Kostüme passen einfach perfekt in diese magische Welt. Gedreht wurde an einem Ort, welcher verwunschenen aussieht und wo man sich gut vorstellen kann, dass sich dort die normale und die Märchenwelt mischen. Die Charaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet worden, selbst die Nebencharaktere. Alle werden wunderbar gespielt und passen zu dieser interessanten Storyline. Manches Mal erscheint einem die Geschichte ein wenig langatmig, aber am Ende merkt man, dass dies zum größten Teil wichtig war und in das Gesamtkonzept perfekt passt.

Dakota Blue Richards, welche durch den Film der goldene Kompass bekannt wurde, spielt die Mondprinzessin. Auch wenn die Wandlung vom arroganten und verzogenen Mädchen zu einer mutigen und intelligenten Mondprinzessin sehr schnell geht, spielt Dakota die Wandlung so gut, dass man diese nachvollziehen kann.

Ioan Gruffudd, welcher unter anderem im Film Fantastic Four mitgespielt hat, verkörpert den Onkel. Besonders er spielt seine Rolle glänzend und man nimmt ihm sowohl den seltsamen, eigenbrötlerischen Onkel wie auch die Wandlung am Ende ab. Besonders seine Rolle wird einem im Laufe des Films immer sympathischer.

Unter anderem aus dem Film Scary Movie 2 ist Tim Curry bekannt. In diesem Film spielt er das Familienoberhaupt der Familie De Noir und verkörpert den Bösewicht. Auch er brilliert in seiner Rolle und bietet uns eine grandiose Darstellung des Bösewichts.

Alles in allem lohnt es sich den Film anzusehen. Es ist ein wunderbares Märchen, welches einem in bestimmten Momenten auch zum Lachen bringt. Kurz gesagt ein wunderbarer Familienfilm, welches nicht nur die jüngsten, sondern auch die älteren Generationen zu begeistern weiß.
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