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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2011
Seit 2010 benutze ich den Edge500 und war davon so begeistert, dass ich nun auf den Edge800 aufgerüstet habe, um damit auch auf unbekanntem Terrain navigieren zu können.

Die Radmontage ist dieselbe, wie schon beim Edge500, Halter wird mit 2 Gummis an Vorbau oder Lenker angebracht, das Gerät dann durch eine 90° Drehung am Bajonettverschluss verriegelt. Ein selbständiges Lösen des Gerätes aus der Halterung ist quasi unmöglich. Die einzigen Bedenken habe ich bei der Haltbarkeit der Gummis am Halter; hier würde ich mir eine zusätzliche Möglichkeit der Sicherung z.B. mittels eines Kabelbinders wünschen.

Im Lieferumfang ist eine gedruckte Kurzbeschreibung enthalten, die die wichtigsten Punkte enthält, um das Gerät zu starten. Ein ausführliches Handbuch in allen Sprachen ist im pdf-Format auf dem Gerät abgelegt, und somit abrufbar, sobald man den Edge800 über das mitgelieferte USB-Kabel mit einem PC koppelt.

Die City-Navigator Europe Karte des Bundles wird auf einer Micro-SD Karte mitgeliefert: Karte in das Einsteckfach (vor Dreck und Wasser geschützt unter einer Gummiabdeckung) einstecken, und Karte wird automatisch nach dem Einschalten des Gerätes erkannt.

Nach dem Einschalten des Gerätes werden einige persönliche Daten abgefragt, wie Alter, Größe, Gewicht, Herzfrequenz-/Leistungsgrenzen... Eingabe alles über Touchscreen, sehr einfach und schnell.
Insgesamt können 3 verschiedene Fahrräder eingegeben werden, die jeweils unterschiedlich konfigurierbar sind - mit/ohne Trittfrequenz-/Speedsensor und/oder Leistungsmesser. In meinem Falle habe ich den Edge800 mit dem mitgelieferten Herzfrequenzsensor und einer SRM-Leistungsmesskurbel gekoppelt. Beides verlief völlig problemlos; bei der SRM-Kurbel wird automatisch die Seriennummer und die Steigung erkannt, sobald man die Kurbel bei eingeschaltetem Gerät einige Umdrehungen dreht. Die Kalibrierung der Kurbel scheint auch automatisch zu funktionieren, immer wenn keine Last auf der Kurbel anliegt und die Geschwindigkeit größer Null ist.

Auf dem Display des Edge800 lassen sich jetzt noch mehr Daten gleichzeitig darstellen, bis zu 5 Trainingsdatenseiten mit bis zu 10 Werten. Dabei hat der Anwender völlig freie Hand, wie viele und welche Daten er auf der jeweiligen Seite sichtbar haben möchte, von vielfältigen Angaben (z.B. aktuelle Werte, min-/max-/Durchschnittswerte und mehr) über Herzfrequenz, Leistung, Geschwindigkeit, Zeit, Kalorienverbrauch, Distanz, Höhen, ...
2 weitere Seiten stehen zur Navigation (mit Karten Display) und Höhenprofildarstellung zur Verfügung. Somit stehen in Summe bis zu 7 Displayseiten zur Verfügung, zwischen denen über Touchscreenbedienung hin und hergeschalten werden kann.
Wem dies alles zu viel ist, kann ganz einfach einzelne Seiten deaktivieren.
Die gesamte "Programmierung" der Displayseiten geschieht über Touchscreen und ist damit nochmals bedienfreundlicher und schneller geworden, als es schon beim Edge500 war.

Die Bedienung des Touchscreen hat sogar bei Minusgraden mit langen Handschuhen problemlos funktioniert!

In den vergangenen 12 Jahren habe ich Erfahrungen mit Radcomputern der Marken Ciclo, Suunto, Polar und Garmin gemacht, doch sowohl der Edge500 als auch der Edge800 waren bislang die einzigen Geräte, die eine fehlerlose Herzfrequenzmessung bieten, d.h. keine Störungen an Stromleitungen oder vorbeifahrenden Fahrzeugen!

Der GPS-Empfänger des Edge800 scheint ggü. dem Edge500 nochmals verbessert worden zu sein, denn nun bekomme ich sogar beim Einschalten in der Wohnung in der Nähe eines Fensters einen Satellitenempfang!

Erste Navigationsversuche mit dem Edge800 habe ich auf einer zuvor mit dem Edge500 aufgezeichneten Strecke durchgeführt. Dazu muss die Datei einfach auf dem Gerät im Ordner "NewFiles" abgelegt werden. Nach dem Einschalten des Gerätes erscheint die Strecke im Streckenverzeichnis. Hier kann man der Strecke nun einen Namen vergeben und die Darstellung der Strecke (Farbe) in der Karte frei wählen. Startet man die Fahrt auf der Strecke, kann man unterwegs z.B. abfragen, wie viel Zeit und Kilometer es noch bis zum Ende der Strecke sind. Gpx-Daten lassen sich ebenso verwalten wie tcx-Daten. Leider kann man anscheinend immer nur eine neue Route in das Verzeichnis "NewFiles" stellen. Beim Übertrag mehrerer Dateien, wurde immer nur eine neue Strecke nach dem Einschalten erkannt.
Wenn man mag, kann man auch gegen seinen "virtuellen Partner" auf der Strecke antreten, d.h. man bekommt zu jeder Zeit angezeigt, wie viel Vorsprung oder Rückstand man auf seine damals gefahrene Zeit hat. Dieser Punkt lässt sich jeder Zeit aktivieren/deaktivieren.

Die aufgezeichneten Daten können nach der Trainingsfahrt wiederum über USB mit Hilfe der kostenlosen Garmin Traings Center Software ausgelesen und ausgewertet werden. Ebenso problemlos verlief die Auswertung mit TrainingPeaks!

Alles in allem ein super Gerät sowohl für Training als auch Navigation. Man merkt, dass hier in die Entwicklung die Erfahrung von Radsportlern eingeflossen ist. Bisher habe ich noch keine Funktion und keinen Anzeigewert vermisst. Die Optionen sind so vielfältig, dass wohl für jeden Benutzer das Richtige dabei ist!
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am 22. April 2011
Situation:
Ein neuer Fahrradcomputer musste her. Einsatzzweck: Rennrad
Bisher hatte ich neben Tachos inkl. Herzfrequenzmessung z.B. auch einen HAC 4 Pro Plus im Einsatz. GPS ist absolutes Muss, da ich gerne unbekannte, neue Strecken abfahre. Und wer einmal mit einem GPS (natürlich mit Kartenanzeige!) unterwegs war, der will bestimmt keine Karten mehr in der Trikottasche haben! Bisher kam bei mir zu diesem Zweck ein Garmin Venture HC zum Einsatz.
Was ich wollte: gerne nur ein Gerät am Rad

Zum Edge 800:
Montage: sehr einfach, gut beschrieben. Hervorzuheben: Trittfrequenz und Geschwindigkeitsmesser sind beide in einem Sensor untergebracht, der dann an der Kettenstrebe befestigt wird. Aus meiner Sicht eine tolle Idee - und vom Aussehen her auch nicht so schlimm wie befürchtet. Wer Trittfrequenz messen will, hat eh immer mit einem mehr oder weniger auffälligen Knubbel im Tretlagerbereich zu kämpfen.
Der edge 800 selber ist verblüffend klein und leicht. Im Vergleich mit dem (klobigen) Vernture HC ist der edge auch viel flacher! Er passt perfekt auf den Vorbau beim Rennrad, der Lenker selber bleibt frei.

Zur Funktion am Rad:
Einfach nur klasse. Dank Touchscreen auch während der Fahrt einfach zu bedienen und optimal zu konfigurieren. Auch bei starkem Sonnenlicht immer noch gut ablesbar. Was gefällt besonders:
- konfigurierbare "Seiten". So kann man sich eine einfache Anzeige bauen (z.B: nur Geschwindigkeit, HF, Trittfrequenz), eine andere mit einigen Details (z.B: gefahrene Strecke, Durchschnittswerte, Uhrzeit). Während der Fahrt dann einfachstes umschalten durch "Wisch"-Geste - prima.
- Navigation: turn-by-turn - funktioniert. Neu-Berechnung der Strecke auch fix (und ca 10 x schneller als beim Venture HC)
- Navigation: GPS-Routen abfahren. Einfach aufs Gerät kopieren, dann abfahren - mit zusätzlicher Funktion "virtueller Trainingspartner" - sehr nett und motivierend.
- Navigation: das Kartenmaterial ist bisher absolut ausreichend. Wem es nicht reicht, der kann aber auch ohne Probleme Kartenmaterial von z.B. OSM verwenden (mit dem Rennrad sind die kleinsten Wege aber eh nicht nutzbar).
- Virtueller Trainingspartner: man fährt (grafisch animiert) gegen einen anderen Radfahrer (oder auch gegen sich selbst, bei selbst aufgezeichneten Strecken). Nett, kann motivierend sein.

Am PC:
Der edge800 hat eine USB1.1 Schnittstelle über den er auch geladen wird (sehr praktisch, keine Batterien!). Bei mir dauert es ein paar Sekunden (ca. 10-20) bis der PC den edge erkennt - auf jeden Fall hakelt es da manchmal ein wenig.
Aber in jedem Fall ist das Stand der Technik - verglichen mit den quasi seriellen Schnittstellen (z.B: HAC 4) ein unglaublicher Komfortgewinn.
Anmerkung:
- USB1.1 ist nicht rasend schnell. Wer gerne mal eine OSM-Karte benutzen will (habe ich getestet, klappt mit ein wenig lesen im Internet problemlos) sollte ab einer Größe von 100 MB lieber die microSD Karte in einen Kartenlesen packen (Adapter auf SD-Kartenformat zu haben ist hilfreich!)
- Die Software läuft gut. Bei mir hier unter Windows Vista mit den aktuellen Patches.

Lieferumfang:
Alles dabei: Kartenmaterial, HF-Gurt, Trittfrequenz-Sensor, Aufladegerät, Kabelbinder...
Ich empfehle schon das Kartenmaterial mitzubestellen. Ist im bundle günstiger als einzeln, und ob die Strassennavigation (Suche nach Adresse + turn-by-turn Navigation) so gut mit OSM Karten funktioniert - keine Ahnung.

Hinweis:
Die vollständige Anleitung ist auf dem edge800 selber - sonst einfach im Internet runterladen.

Beurteilung:
Das Gerät ist nicht billig - aber der Preis ist voll in Ordnung.
Aus meiner Sicht das Gerät, welches von Garmin für Rennradfahrer entwickelt wurde.
Man freut sich einfach nur auf die nächste Ausfahrt, und stöbert schon mal nach netten GPS-Strecken im Internet zum Nachfahren.
So soll es sein!

Edit (August 2011):
Ich bin immer noch begeistert. Das Gerät hat mich auf vielen Strecken begleitet, problemlos Strecken aufgezeichnet und noch viel mehr Strecken angezeigt. Dieses auch im Regen und unter anderen widrigen Umständen - bis jetzt funktioniert alles tadellos.
Grund für diese Änderung: Das beschriebene "Hakeln" beim Verbinden mit PC (oder Mac). Die Lösung ist einfach: nach einer Aufzeichnung unbedingt ein Rest durchführen (Taste "Reset" ca. 5 Sekunden drücken, wird auch als Countdown auf dem Gerät angezeigt). Danach geht es immer (zumindest bei mir).
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am 17. Mai 2011
Ich bin blutiger Neuling auf dem Fahrrad-computer-GPS-Sektor.
Ich habe mich für dieses hochpreisige Instrument entschieden, da ich mit diversen anderen (nicht GPS) Geräten so meine kleinen Probleme hatte - Mal funktionierte der Magnet für die Geschwindigkeit nicht, mal hatte ich Problem mit der Funkübertragung zum Empfänger... - und ich keine Kompromisse eingehen wollte.

Wichtig für alle, die so wenig Ahnung haben wie ich zuvor, denn es gibt noch Laien ;-)
+ Das Gerät kann allein mit GPS-Empfang problemlos betrieben werden.
+ Das Gerät kann auch ohne GPS-Empfang (nur mit den Abnehmern (Magnete) für Geschwindigkeit und Kurbelumdrehungen) betrieben werden. Dazu muss allerding der GPS-Empfang deaktiviert werden.
+ Das Gerät eignet sich natürlich auch bestens für's Wandern, Laufen ...
+ Zum Starten einer Aufzeichnung (ist eigentlich immer zu empfehlen) zuerst Start/Stopp Knopf drücken. Zum Beenden der Aktivität erneut Start/Stopp Knopf drücken. Es ist auch möglich, Start/Stopp automatisiert zu steuern. Das habe ich aber bis jetzt noch nicht gemacht. Die Auto-Pause habe ich aber aktiviert und diese bewährt sich bei mir sehr gut.

Für die erste Ausfahrt genügt - wie bei mir - die einfache Montage des edge 800 mittels der mitgelieferten Montagebänder (einfacher geht es kaum). Der edge 800 findet auf dem Vorbau bestens Platz und somit ist keine Veränderung am Lenker selber notwendig!
Der Satellitenempfang geht rasend schnell von statten und ist bis auf weinige Meter genau. Bis jetzt (Verwendung ca. 1 Woche) habe ich noch keinen Hinweis auf schlechten Satellitenempfang erhalten. Der Empfang ist übrigens so sensibel, dass auch innerhalb unserer Wohnung ein vernünftiges Signal zur Verfügung steht.

Nach kurzer Kennenlernzeit habe ich die Sensoren auf dem Rad montiert, was übrigens sehr leicht durchzuführen ist. Der Abnehmer für die Geschwindigkeit musste ein wenig angepasst werden (Schraubenzieher notwendig), alles Andere funktioniert auf Anhieb bestens.

Installation:
Zuerst hatte ich befürchtet, dass mein Gerät nicht erkannt wird. Ich habe mir dann von Garmin den "Web-Uptdater" downgeloaded. Danach wurde das Gerät problemlos erkannt.

Was mir besonders gefällt:
+ Rasend schnelle Ortung der GPS-Satelliten
+ Kein Ausfall des GPS-Signales
+ Anzeige der wichtigsten Parameter auf einer Seite.
+ Mehrere Anzeigeseiten konfigurierbar, wobei die angezeigten Informationen frei wählbar sind (Besser geht es nicht!!!!) - Ich habe allerdings ein wenig gebraucht, um die Funktionsweise dieser Anzeige zu programmieren.
+ Konfigurierung von bis zu drei Rädern, wobei die Montageplatte (nicht aber Sensor für Geschwindkeit und Kurbelumdrehung) für ein zweites Rad beiliegt.
+ Diesem Bundle liegt ein Brustgurt zur Abnahme der Herztätigkeit bei, der sich bei mir sehr positiv bewährt.
+ Einspielen der Daten in ein Trainings-Center mit Anzeig der relevanten Daten (Datum der Aktivität, Dauer, Geschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, Herzfrequenz (mittel und Maximal), Verbauch der Kalorien, .... usw. usw.
+ Die Tourdaten kann man sich dann in Google Earth darstellen lassen.
+ Außerdem gibt es auf Garmin-Connect die Möglichkeit, sich Tourdaten (Tracks) von anderen Bikern kostenlos downzuloaden und nachzufahren. Der Download (und Upload der eigenen) Tourdaten funtioniert sehr einfach - benötigt aber ein eigenes Add-Inn. Bis jetzt bin ich aber noch keine Tour nachgefahren.

Was mir nicht gefällt:
Ich konnte bis jetzt keinen Punkt finden, der mich an dem Gerät stört.

Fazit:
Ein Gerät, das nicht billig ist, das aber für mich jeden Cent wert ist.

Sobald ich neue Erkenntnise habe, werde ich diese Rezension ergänzen
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am 1. Januar 2012
...aber eben nicht sehr guter Navi! Ich habe das Gerät als Ersatz für mein altes Garmin GPS Handgerät Oregon 450, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm.
Das Display ist kleiner, daher ist die Navigation etwas schwieriger, aber das wusste ich ja vorher ;)
Die Navigation ist im Prinzip, bei richtigem Kartenmaterial, gut. Ich habe das Gerät zum Aufzeichnen meiner Trainingseinheiten und eben auch zum Navigieren (aber nur zweitrangig).

Trainingsdaten:
Die Aufzeichnung der Daten und die Auswertungsmöglichkeiten sind super und machen wirklcih Spaß!!! 5*

Navigation:
Die Navigation ist gut, jedoch gerade wenn die Route im Wald entlangführt wird der Empfang schwächer und die Genauigkeit leidet daher darunter! So kommt es schon einmal vor, dass man nicht genau weiß, wo man nun abbiegen muss (zB bei eine Weggabelung). Extrem gemerkt habe ich das am Gardasee. Bei den Serpentinen kam das Gerät schon mal leicht vom Kurs ab udn meinte ich sei noch eine Serpentine tiefer. Auf normalen Straßen (Rennrad) würde ich 4* vergeben, im Geländer nur noch 3*.

Daher die Kombination aus Trainingsdaten (ist wohl das eig. Hauptmerkmal) und Navigation (nettes Gimmick, Geräte die NUR Navigieren können machen das einfach besser => vor allem größeres Display) gibt 4 Sterne!
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am 22. März 2011
Ich besitze den Garmin Edge 800 mit Trittfrequenz, Brustgurt und Citynavigator.
Ich habe mich echt tierisch auf das Gerät gefreut, wobei mir die Entscheidung nicht leicht gefallen ist, dieses Gerät zu kaufen, da die Kritiken nicht immer gut waren, zumindest für die Vorgänger.
Doch nun mal das Gerät ausgepackt und Bedienungsanleitung angeschaut, tja nur Kurzanleitung. Die komplette Anleitung befindet sich auf dem Gerät selbst, also anschließen und runterziehen.
Tja Problem Nr. 1. Das Gerät wird nicht erkannt, nein der Computer sieht das Gerät erst gar nicht, wobei der Garmin fröhlich piepst...
Ok entfernen und noch mal einstecken, wieder nichts. Das ging dann gut 30 Minuten bis der Computer gemerkt hat das da jemand ist und ich schon entnervt war. Gut, Bedienungsanleitung schnell gefunden, wunderbar. Schnell auf den Rechner gezogen und gut is.
Halterung an Rennrad und Mountainbike befestigt, ging schnell und war einfach. Trittfrequenzsender und Empfänger installiert, ebenso der Geschwindigkeitssensor, ging alles wunderbar und einfach und wurde auc schnell vom Gerät erkannt, supi.
Dann die erste Fahrt, einfach mal ne alte Strecke fahren. Hab zwischendrin auf die Start Stop Taste gedrückt, böser fehler wie es sich später heraus stellt.
Zu Hause angekommen, wollte ich mir gleich mal die Route am PC anschauen, dass war so gegn 13 Uhr. Sieben Stunden später hätte ich das Ding am liebsten genommen und einem Garmin Mitarbeiter an den Kopf gepfeffert. Gerät wurde nicht erkannt, bis ich irgendwo versteckt den Hinweis gefunden habe, dass man den Garmin einschalten muss, damit dieser vom Computer erkannt wird (nicht in der Kurzanleitung unter Kapitel Übertragen des Protokolls enthalten). Bei meinem mp3 Player genau umgekehrt somit also nicht selbstverständlich.
Uploaden der Trainingsdaten bei Garmin.connect ging nicht, obwohl die Datei gefunden wurde und die Software anzeigte, dass die Daten hochgeladen werden. Nach zwei Stunden! hab ich den Vorgang abgebrochen. Training Center von Garmin auf den Rechner installiert, ging auch nicht, Fehlermeldung. Daraufhin mein Versuch die Daten manuell hochzuladen, geht allerdings nur mit tcx Daten und nicht mit fit Daten, toll. Im Internet einen Hinweis gefunden, dass Garmin ein Problem mit Daten hat, die während der "Aufnahme" mit der Start Stop Taste unterbrochen wurden, natürlich findet man dies nur und es fehlt jeglicher Hinweis auf der Homepage, ganz schlecht.
Ich hab es dann doch noch geschafft die Daten auf das Training Center zu bekommen, dank einem Freeware Programm Namens TCX Converter.
Die Fehlermeldung hab ich an Kundensupport geschickt, dies war vor Wochen, auf eine Antwort warte ich noch heute.
Tut mir leid Garmin aber diese Punkte da oben, dass darf einem Marktführer nicht passieren.
Tage später hab ich nun das Gerät im Griff, deshalb nun die positiven Eigenschaften.
Satelittenempfang ist einfach überragend, das Signal ist fast immer bei Maximum.
Die Navigation funktioniert sehr gut, auf den Meter genau, echt beachtlich.
Das Fahren gegen Leute aus der Comunity ist super und macht spass.
Der Pulsgurt liegt angenehm an, wobei sich dieser nirgendwo öffnen lässt, d.h. er muß übergezogen werden, dabei verwickelt sich dieser gerne, aber naja.
Schlußfolgernd kann man sagen, dass das Gerät Bedienerfreundlicher werden muß. Mit Bugs sollte offen umgegangen werden, vor allem wenn dies ein echtes Problem ist.
Das Profil läßt sich auch nicht richtig einstellen, ständig springt dieses auf 41 Jahre und 68kg. Leider nicht mein Profil.
Weil ich aber mit der Navigation der Auswertung (wenn man die Bugs kennt) und dem Zubehör zufrieden bin, gibt es 4 Punkte.
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am 24. Juli 2011
Die Bedienbarkeit mit dem Touchscreen ist der absolute Hammer. Die GPS-Genauigkeit und die Empfindlichkeit des Herzfrequenzmessers ist 1A. Etwas mühsam ist lediglich die Feinjustierung des Trittfrequenzmessers. Frei wählbare Seiten und mit der Anzahl der Datenfelder wählbare Größen der gewünschten Anzeigen ist ein weiteres Highlight. Einfach montierbar. Was gegen Garmin spricht, nicht gegen das Gerät, ist, dass jede gekaufte Karte immer nur auf einem Gerät angewendet werden kann.
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am 26. Januar 2012
Ich müsste lange suchen, um an dem Gerät etwas zu finden, an dem ich etwas auszusetzen habe. Die Bedienung ist - gemessen an anderen Radcomputern und GPS-Geräten - fast schon intuitiv.

Die Lenkerhalterung ist schnell montiert, auch die Montage des Trittfrequenz- und Geschwindigkeitssensors sind einigermaßen unkompliziert (auch wenn man beides nur für eine richtige Trainingssteuerung braucht; zumindest den Geschwindigkeitswert liefert das GPS (im Freiland, natürlich nicht in Tunneln und Unterführungen) auch so in hinreichender Genauigkeit.

Einzig das Kartenmaterial ist ... naja... sagen wir mal so: Definitiv nicht fahrradtauglich. Fahrradwege kennt die Karte nicht, ebensowenig wie Einbahnstraßen, die für Fahrräder in beide Richtungen geöffnet sind. So kann es schon einmal vorkommen, dass die Routingfunktion des Garmin einen mit erheblichem Umweg und ungewisser Wartezeit über eine Fährverbindung schickt, statt über einen begleitenden Radweg entlang einer Autobahnbrücke.

Feld- und Waldwege kennt die Karte nur in sehr geringem Umfang. Wer vorhat, mit der Routingfunktion seinen nächsten Fahrradausflug zu fahren wird feststellen, dass er größtenteils auf Hauptverkehrsstraßen unterwegs ist.

Die Karte bietet jedoch zwei Vorteile gegenüber der Open-Source-Konkurrenz:

- Adressgenaues Routing, d.h. von Straße/Hausnummer zu Straße/Hausnummer. Alle OSM-Produkte, die ich bislang ausprobiert habe, haben als Ziel maximal Stadtzentren akzeptiert.
- Europaweite Abdeckung bei gerade einmal 2GB Speicherverbrauch.

Wenn Garmin seine Hausaufgaben macht und eine wirkliche Fahrradkarte mit dem Gerät ausliefert, würde dies einen erheblichen Mehrwert bedeuten. So ist mein Tip:

- Edge 800 in der "nackten" Basisausstattung (ohne Trittfrequenz- und HR-Sensor und ohne Karten) kaufen.
- OSM-Karten installieren (wenn man auf Adressgenaues Routing verzichten kann).
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am 11. Januar 2013
Ich habe das Gerät jetzt fast 2 Jahre und 15.000 km in Betrieb. Ich bin schon sehr zufrieden. Es könnte nur etwas verständlicher sein, ich denke da an die Tom Tom Navis für Autos oder die alten ersten Nokia Handys, die waren oder sind selbsterklärend.

Positiv:
- Sehr schneller GPS Empfang, meist nach wenigen Sekunden, spätestens nach 2 Minuten-
- Unterwegs so gut wie immer GPS Empfang (In der ganzen Zeit nur etwa 4 mal kurzzeitig kein Empfang)
- Unglaubliche Anwendungsbreite, lässt keine Wünsche offen.
- Ich liebe es, Touren anderer Leute nachzufahren. Das klappt echt super. Leider schaffe ich es nicht immer, dass das Gerät mich auch wirklich navigiert. Meist fahre ich nur dem Strich auf der Karte nach. Anweisungen bekomme ich selten, nur bei wenigen Touren, die ich bisher nachgefahren bin. Soll aber auch Akku sparen, habe ich gehört. Die Navigation so viel Akku kosten.
- Der Akku hält auch heute noch gut 6-9 h. Man darf halt das Display nicht auf volle Helligkeit einstellen.

Schlecht:
- Riesen Kritik: Die Sichtbarkeit!!! Da die Navigation an sich bei mir selten funktioniert und ich sehr oft den Strichen auf der Karte hinterher fahre, bin ich auf die Farben angewiesen. Diese sind sehr schlecht zu erkennen. Fahren die Garmin Leute nicht selber mit den Geräten? Sehr schade
Akku könnte trotzdem noch etwas länger halten
- Wenn man sich einmal eingearbeitet hat, geht es. Ich kenne aber auch Leute, die haben frustriert aufgegeben und es wieder verkauft oder zurückgehen lassen, weil es zu kompliziert war. Schade.

Tipps:
- Display auf kleinste Helligkeit stellen, wenn es unübersichtlich wird oder nichts erkennen kann, mit dem Finger auf das Display tippen, dann erhellt es sich für ein paar Sekunden, das spart Energie ohne Ende.
- Es gibt im Zubehör ein Akkupack. Kostet etwa 80 Euro. Bin kurz davor, das für den nächsten Malle Urlaub zu kaufen. Wäre ärgerlich, wenn kurz vor Ende der Tagestour der Akku fratze ist und alles weg ist.
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am 16. Mai 2012
Ich war voller Vorfreude, endlich ein Navi für mein Mountainbike zu haben. Immerhin hat das Edge 800 mehr als 400 Euro gekostet und sollte eigentlich einwandfrei funktionieren - immerhin ist Garmin ja kein unbekannter Produzent von Navigationsgeräten.

Vorab: Das Gerät ist sein Geld nicht wert.

Nicht nur die Karten-Darstellung ist eine Frechheit (ein Pfeil und eine Meter-Angabe - das war in den 90er-Jahren), sondern auch die Routenführung. Hochoffizielle Radwege kennt das Gerät nicht (Ist ein RAD-Computer!!!!) - weder den Donau-, noch den Eisack-Radweg. Hab beides (und noch mehr) ausprobiert - ich wurde jedes Mal auf stark befahrene Bundesstraßen geleitet (Auto-Route!).

[...] ist das wohl beste Planungs-Tool für Biker. Ich hab versucht bikeroutetoaster-Routen in mein Garmin einzuspielen (Apple G5 mit Mac OSX 10.5, das letzt echte Apple-Betriebssystem), jedes Mal ist nicht nur mein Edge 800 abgestürzt - es ließ sich erst gar nicht mehr starten.

Drei Mal musste ich das Gerät einschicken - ich habe immer alle Infos über Computer, Betriebssystem, Vorgangsweise mitgeschickt - der Garmin-Support (Österreich) war offenbar überfordert (Zur Klarstellung: Auf den Garmin-Antworten stand jedes Mal "Kein Kundenfehler"). Irgendwann bin ich selbst draufgekommen, woran es lag.

Inzwischen (auch wegen dem Edge 800) hab ich mir einen neueren Computer zugelegt. Fazit: Nun funktioniert zwar die Synchronisation, die Darstellungen (auf dem Computer und dem Edge 800 selbst) sind noch immer völlig unzeitgemäß (wie geschrieben: 90er-Jahre), die Routenführung hat sich nicht verändert, diese ist noch immer völlig inakzeptabel.

Der Rest - sämtliche Statistiken, Wegaufzeichnungen, Herz-Frequenz, Kurbel-Frequenz etc. - funktionieren klaglos. Das ist echt stark. Vor allem auch, wie einfach ich den Bildschirm nach meinen Wünschen gestalten kann (welche Werte angezeigt werden).

Fazit: Wer auf die (teure) Navi-Funktion verzichtet, ist sicherlich beim Edge 800 richtig. Was jeder selbst beurteilen muss: Ob ein Gerät mit diesen Funktionen dieses viele Geld tatsächlich wert ist. Oder, ob's nicht günstigere Alternativen gibt (Ich habe mich nicht mehr umgeschaut).
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am 11. August 2011
Wie üblich bei Amazon - schnelle Lieferzeit, gute funktionierende Lieferung. Top.

Das Gerät entspricht exakt meinen Vorstellungen. Einfache Installation, fast selbsterklärende Menüführung. Da ich schon seit längerer Zeit recht intensiv mit den verschiedensten Garmin Geräten gearbeitet habe, war es ein Leichtes den Egde auf meine persönlichen Bedürfnisse einzustellen.

Kurz gesagt - sehr schnelles Auffinden der Satelliten. Tolles und vielfältiges Auswahlmenü der versch. Displayanzeigen. (über Temperatur bis hin zur Neigung), gutes Display und wertige Verarbeitung. Ich werde den Egde 800 nicht nur auf meinen geheimen Trails rund um Innsbruck sondern auch im Winter bei meinen Skitouren verwenden. Der Egde wird mich wohl auch bei meinen Bergläufen begleiten.

Noch angeführt - der Egde macht im Bundle mit Brustgurt,Trittfrequenz und City Navigator meiner Meinung nach am meisten Sinn. Er kann auch mal als Navi Ersatz verwendet werden. (eingeschränkt)

Herzliche Grüße aus Tirol - MK
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