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am 5. September 2012
Kein anderes Black Sabbath Album entstand unter größeren Schwierigkeiten als das 1987 erschienene "The Eternal Idol". Insgesamt drei Produzenten beteiligten sich an den immer wieder unterbrochenen Aufnahmen in Montserrat und London - Jeff Glixman, Vic Coppersmith-Heaven und Chris Tsangarides. Außerdem hatte das einzige verbliebene Black Sabbath Urmitglied, Gitarrist Tony Iommi, neben den beiden Schlagzeugern Eric Singer (Kiss) und Bev Bevan (Ex-ELO) auch zwei verschiedene Sänger am Start. Nur am Bass gab es eine Konstante, den Studiomusiker Bob Daisley. In den Credits ist zwar auch Dave Spitz als Bassist geführt, dieser spielte aber nachweislich keinen Ton auf dem Album. Des Weiteren war Stamm-Keyboarder Geoff Nichols mit dabei.

Der Einsatz all dieser verschiedenen Musiker trug dazu bei, dass Black Sabbath nach und nach ihre Fanbasis endgültig vergraulten. Das wirkte sich besonders auf die Chartplatzierung der LP aus. Mit Rang 66 in den UK-Charts ist "The Eternal Idol" bis heute der größte Flop in der Geschichte von Black Sabbath. Die Fans kritisierten, dass man sich neben einem neuen Sound zur damaligen Zeit (gefühlt) fast stündlich an neue Mitglieder gewöhnen musste.

Eigentlich hatte Tony Iommi 1983 nach der Platte "Born again" eine Solokarriere geplant. Das Album "Seventh Star" erschien 1986 mit Glenn Hughes am Mirko in letzter Sekunde aber nicht als Soloalbum des Gitarristen, sondern unter Intervention der Plattenfirma als "Black Sabbath featuring Tony Iommi". Den auf diesem Werk eingeschlagenen musikalischen Kurs setzte Iommi ein Jahr später auf "The Eternal Idol" fort. Zwar standen seine tonnenschweren Doom-Riffs noch sehr im Vordergrund, doch wurden die Arragements insgesamt melodischer und kommerzieller. Wie das eben in den 1980ern üblich war. Wichtigstes Element hierbei: ein überzeugender Sänger.

Die junge Nachwuchshoffnung Ray Gillen hatte bereits auf der letzten Black Sabbath Tour als Ersatz für den ausgefallenen Glenn Hughes eine gute Figur abgegeben. Logischerweise vertraute Tony Iommi für sein nächstes Studioalbum auf ihn als Sänger. Doch gerade als Gillen die Aufnahmen vollendet hatte, stieg er aus. Ein weiteres Puzzleteil im Chaos-Reigen der damaligen Sabbath-Tage. In aller Eile wurde ein weiteres junges Talent verpflichtet, das sich in den nächsten Jahren zu einem der wichtigsten Black Sabbath Sänger überhaupt mausern sollte: Tony Martin.

Der mit einer beeindruckenden Stimme gesegnete damals 30-Jährige begründete eine kleine Bandinterna Ära. Am 1. November 1987 erschien "The Eternal Idol" trotz aller Querelen. Die nachfolgende Tour wurde ein Reinfall. Black Sabbath mussten vor halbleeren Hallen spielen. Die Band hatte bis dato noch nie einen derart heftigen Karriereknick erlebt. Dabei sind die Songs gar nicht mal schlecht.

Allen voran die Single "The Shining", der heute einzige Klassiker der LP. Tony Iommi eröffnet die Nummer mit einem herrlich melodischen Gitarren-Thema, ehe er eines seiner urwüchsigen Stampfriffs auspackt. Tony Martin liefert eine überzeugende Gesangsleistung ab und macht den Song zu einem echten Hit. Passend zu den chaotischen Zuständen während der Aufnahmen des Albums musste die Band auch im Musikvideo zu "The Shining" improvisieren. Da damals kein Bassist zur Verfügung stand, castete man kurzerhand einen völlig unbekannten jungen Mann von der Straße, der nicht namentlich genannt und so wenig wie möglich gezeigt wurde. Es blieb sein einziger "Auftritt" mit der Band.

Die düstere Vision "Ancient Warrior" stampft ähnlich kraftvoll im mittleren Tempo wie der Opener. Der Refrain frisst sich ins Hirn und wird gediegen von Geoff Nichols in Szene gesetzt. Ein heute leider vergessener, wirklich starker Heavy Rocksong, der für mich zu den stärksten der LP gehört. Wenn man nicht auf den Text achtet.

"Hard life to love" gibt dann etwas mehr Gas. Das wüste Riff paart sich mit sehr harmonischen Gesangsparts. Ganz interessant, mehr aber nicht.

Anders "Gory Ride". Musikalisch ist die Nummer brillant - atmosphärisch, heavy, bombastisch. Der Text allerdings ist grenzwertig. Das gibt mächtig Abzug bei der Bewertung. Tony Martin legt auf seinem ersten Album zwar (bis auf eine Ausnahme) noch keine Satanstexte vor. Stattdessen aber ergeht er sich hier und da in unangemessen verherrlichenden Kriegsfantasien. Sowas will ich nicht hören. Auch wenn das Stück ansonsten stark ist.

Das brachiale "Born to lose" ist neben "The Shining" für mich der beste Titel der Platte. Hier vereinigen sich Melodie und wuchtige Härte in Perfektion. Von weichgespültem 80er Poser Metal ist das weit entfernt, auch wenn sich Iommi und Co. den neuen musikalischen Gegebenheiten ihrer Zeit deutlich hörbar annähern.

Die dunkle Satansvision "Nightmare" kommt soundmäßig zunächst recht unspektakulär daher, ehe sie explodiert. In dieser Nummer ist das einzige Überbleibsel von Ray Gillen auf dem Album zu hören: sein dämonisches Lachen. Entwickelt sich zu einem gewaltigen Kopfnicker.

Das kurze, barocke Instrumental "Scarlet Pimpernel" lädt im Anschluss zu einer kleinen Träumerei ein. Tony Iommi zeigt sein Gespür für engängige Melodien und liefert eine angenehme Intermission.

Mit "Lost Forever" haut der Gitarrist danach aber sofort wieder auf die Kacke. Der Nummer fehlt allerdings irgendwas, sie bleibt durchschnittlich.

Zum Abschluss windet sich das doomige Titelstück aus den Boxen. "Eternal Idol" erzeugt diese typisch mystische Black Sabbath-Atmosphäre, dennoch überzeugt es mich nicht restlos. Im Refrain scheinen den beiden Tonys die Ideen ausgegangen zu sein. Ein gewaltiges Riff alleine reicht nicht.

In der remasterten Deluxe Version von 2010 finden sich noch zwei Bonustracks. "Black Moon", 1989 auf dem Album "Headless Cross" in überarbeiteter Fassung veröffentlicht, präsentiert sich in seiner schnarchnasigen Urversion, die als B-Seite der "The Shining"-Single erschien. Hier kommt keine Stimmung auf. Erst in der Neuauflage kann der Titel überzeugen.

"Some kind of woman" ist ein hübscher Hau-Ruck-Rocker. Mehr aber nicht.

Für Sabbath Fans ist ohnehin die zweite CD der Deluxe Version interessanter. Hier findet sich endlich die jahrelang als begehrtes Bootleg gehandelte erste Version des Albums mit dem Gesang von Ray Gillen. Da seine Stimme der von Tony Martin ähnelt, ist auf diesem Sektor kaum eine Veränderung hörbar. Textlich und musikalisch aber gibt es hier und da Abweichungen. Die Platte hätte wohl auch in dieser Version nicht funktioniert, wenngleich Gillen ein ebenfalls vorzüglicher Sänger war.

Denn Black Sabbath waren Ende der 80er schlicht und einfach nicht mehr angesagt. Andere, jüngere Bands hatten das Ruder übernommen und die alten Hasen verdrängt. Erst nach und nach eroberten sie sich ihren Platz im Metal-Zirkus zurück, was vor allem daran lag, dass Sänger Tony Martin nach "The Eternal Idol" noch zwei weitere Alben einsag und der Band endlich die lang vermisste Konstanz zurückbrachte. Nach seinem Rausschmiss kehrte er in den 90ern noch einmal für zwei Alben zurück.

Die 13. LP "The Eternal Idol" muss retrospektiv als schwächeres Black Sabbath Album gelten. Es gibt zwar ein paar starke Kompositionen, doch insgesamt wirkt die Platte etwas blutleer. Man merkt ihr die Querelen des Entstehungsprozesses an. So bleibt sie letztlich ein unrundes Konstrukt aus einigen hervorragenden Ideen. Zudem sind die teilweise glorifzierenden Kriegstexte von Tony Martin zu kritisieren.

Nichts desto trotz ist das Werk als wichtige Übergangsstation auf dem musikalischen Kurswechsel der Band anzusehen. Obwohl nur noch Tony Iommi aus der Stammbesetzung übrig geblieben war, navigierte er den alten Dampfer einigermaßen unbeschadet in neues Terrain. Glücklicherweise erholten sich die Metal-Legenden anschließend wieder von dem Rückschlag. So sind Black Sabbath bis heute im Geschäft und gelten als einer der einflussreichsten und bedeutendsten Bands der Rockgeschichte. Und das nicht nur in der Urbesetzung der ersten 8 Alben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2013
...ist hier etwas sehr anständiges entstanden. Wenn man die Liner-Notes von Alex Milas liest wird einem schwindelig. So viel kann doch gar nicht schief gehen. Und dennoch hat MR. RIFF mit Eternal Idol ein sehr gutes Output, mit The Shining sogar einen der besten Sabbath-Songs der pre-Ozzy-Ära. Der Doppeldecker bietet dem geneigten Hörer noch Versionen der songs mit Ray Gillen (Badlands), der ja den ersten Sänger-Auftrag hatte vor Tony Martin. Im Vergleich ziehe ich die Martin-Songs vor, ist aber Geschmackssache. Sehr gute Scheibe, toppen nicht die legendären "ersten 8" von Sabbath - hat aber Klasse.
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am 20. Februar 2011
Viele eingefleischte Sabbath-Fans konnten mit der Tony-Martin-Ära aufgrund der Keyboards nicht oder nicht viel anfangen. Für mich als Musikliebhaber war das eher eine Bereicherung. Die Songs waren auch aufgrund der genialen Stimme von Tony wesentlich atmosphärischer, spannender und vielfältiger als die älteren Sachen. Damit möchte ich jetzt nicht sagen, dass mir die alten Sachen nicht gefallen haben. Im Gegenteil, aber sie bestanden nun mal ausschließlich aus Gitarre, Bass und Schlagzeug, und hier waren die musikalischen Möglichkeiten zu dieser Zeit noch ziemlich begrenzt, was man besonders den beiden letzten Alben der Ozzy-Ära anmerkt.

The Eternal Idol war das erste Tony-Martin-Album, das mit Songs wie The Shining, Ancient Warrior, Born to lose, und der genialen B-Seite Black Moon vier absolute Supertitel enthält. Alles andere ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Die Bonus CD mit den ursprünglichen Versionen von Ray Gillen ist natürlich auch eine dankenswerte Zugabe. Bleibt für mich nur noch zu hoffen, dass bald auch die beiden besten Alben dieser Ära Headless Cross und Tyr in einer Deluxe-Edition erscheinen werden.

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am 31. Januar 2016
Tony Martin ist ein großartiger Sänger. Rein vom Gesang ist er genauso gut für Sabbath wie Dio. Der Unterschied ist, dass Martin die Ozzy Songs und Dio Songs singen kann, aber Dio nicht ganz so brillant die Ozzy Songs.
Dieses Album ist für mich eins der besten von Sabbath überhaupt!!! Das Songmaterial ist wahnsinnig gut. Die Riffs, das kraftvolle Drumming machen das Album für mich zu einem absoluten Höhepunkt. Alleine der Opener "The Shining" ist GOLD wert. Aber jeder Song ist brillant. Hervorheben könnte ich noch "Hard Life To Love" oder "Ancient Warrior". Auch die als Bonus beigefügten B-Seiten "Black Moon" und "Some Kind of Woman" sind genial, wobei ich diese Version von "Black Moon" der Version auf dem Nachfolgealbum "Headless Cross" vorziehen würde. Disc 2 bietet das Album als Demo eingesungen von Ray Gillen, der eine sehr ähnliche Stimme hat wie Martin. Aber Tony Martin hat die Songs sein Eigen gemacht und meistert dies brillant, auch wenn die Demos schon ziemlich gut sind. Ich hätte mir ein Live-Dokument aus der Zeit gewünscht, wie es oft als Dreingabe bei Deluxe Editions vorhanden ist, aber hier gibt es leider gar nix. Schade... Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum das Album keine Aufmerksamkeit bekommen hat. Es ist absolut genial und das beste mit Tony Martin!
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am 26. Januar 2015
In 6 Monaten unter widrigsten Bedingungen entstanden, weil durch abgesprungene oder verletzte Musiker das Lineup immer wieder neu formiert werden mußte, ist es ein Album mit echten Highlights. "The Shining" und das kraftvolle "Hard Life to Love" seien nur stellvertretend genannt. Man muss es sich vermutlich 2 oder 3 Mal anhören, um auch die anderen Juwelen auf diesem Album schätzen zu lernen. Auf der 2ten CD sind bisher unveröffentlichte Studioversionen. So bekommt man auch einen Einblick, wie sich solche Songs bis zur "Produktionsreife" entwickeln und zumindest in diesem Fall in der Endversion wesentlich gefälliger klingen.
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am 17. September 2005
1987 erschien nach langer Zeit endlich mal wieder ein richtiges Black-Sabbath-Album und nicht nur eine CD auf der nur der Name Black Sabbath stand. Eternal Idol war der würdige Nachfolger von Mob Rules und zeigte das Tony Iommi auch ohne Dio, Gillan, Hughes, Butler und wie sie alle hießen den Namen "seiner" Band würdig weiterführen konnte.

Die Kompositionen sind alle auch höchsten Niveau und mit Tony Martin hatte der Mann in schwarz endlich den richtigen Nachfolger von Ronnie James Dio gefunden. Obwohl die Songs, verglichen mit den Klassikern etwas kommerzieller gestaltet waren, merkt man als Hörer sofort, daß Black Sabbath wieder zurück waren. Die Gitarre sägt wieder, die Drums hämmert und Tony Martin schreit sich die Seele aus dem Leib. Als Anspieltipps würde ich Glory Ride, Born To Loose, Nightmare und den genialen Titeltrack empfehlen.

FAZIT: Iommi kanns auch ohne seine gewohnten Mitstreiter!
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am 19. Januar 2015
Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden. Irgendwie ist dieses Album nicht ganz zu mir durchgedrungen. Wer Fan der Band ist kauft eh alle, von daher ist guter Rat hier schwierig. Der Sänger ist nicht wie bisher DIO, OZZY, IAN GILLIAN...Reinhören ist von Vorteil.
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am 21. Juli 2005
Ich finde das Album absolut empfehlenswert und die Vergleiche zu den alten Scheiben sind unfair und nicht gerecht !
Tony Martin ist im letzten Moment als Sänger eingesprungen und dafür ist der Gesang mehr als in Ordnung !
Die Lieder sind allesamt hörenswert nur wer ozzy erwartet wird wie immer enttäuscht ! sorry aber Tony Martin ist der bessere Sänger
Also ich kann die Cd empfehlen obwohl der Nachfolger Headless Cross das ganze noch toppt !
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Nach 2 `nur` guten Alben ("Born Again" und "Seventh Star") konnte Tony Iommi, diesmal auch ohne Geezer Butler, wieder ein ganz starkes Album vorlegen, welches den Namen `Black Sabbath` auch zu recht trägt.

"Eternal Idol" hat aber größtenteils wenig mit der Ozzy-Ära zu tun, sondern knüpft dort an, wo "Mob Rules" mit Dio aufgehört hat. Das hat natürlich viel damit zu tun, dass Iommi mit Tony Martin wieder einen super Sänger verpflichten konnte. Martin ist zwar auch ein anderer Typ als Dio, er kann aber auch gerade die Songs der Dio-Ära toll singen und performen.
Herausragende Songs sind `The shining`, `Ancient warrior` und `Nightmare`. Irgendwie typisch Sabbath und doch auf der Höhe der Zeit (das Album erschien 1987). Bratige Riffs von Iommi und dazu der sehr abwechslungsreiche Gesang des anderen Tony. Der Überflieger ist aber der Titelsong. Hier fühlt man sich zurückversetzt in das Jahr 1970. `Eternal idol` ist sowas wie die Fortsetzung des Songs `Black sabbath`. Düster und bratig ohne Ende.

Nachdem Iommi ein bißchen die Richtung verloren hatte mit "Born Again" und "Seventh Star", obwohl diese Alben mit Gillan bzw. Hughes auch gut sind, fand er mit Martin den richtigen/passenden Sänger für Jahre und mit "Eternal Idol" den roten Faden für seine Musik wieder. Das Album ist richtig stark und hat somit 5 Sterne verdient.

Tony Iommi - Guitars
Tony Martin - Vocals
Geoff Nicholls - Keyboards
Dave Spitz & Bob Daisley - Bass Guitar
Bev Bevan - Percussion
Eric Singer - Drums

Produziert wurde das Album von J. Glixman. Alle Tracks wurden von Iommi komponiert.
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am 21. Februar 2015
The Eternal Idol ist das erste Album mit Tony Martin als Sänger. Von der ursprünglichen Sabbath Besetzung war hier nicht mehr viel übrig. Dementsprechend haben Sabbath auch hier einen völlig anderen Sound als mit Ozzy und Co. Und dieser Sound ist nicht schlecht! Absolut solider HardRock, der schnell und gut ins Ohr geht und man gerne das ganze Album durchlaufen lässt. Es finden sich hier auch 2 Songs, die gerne auf Best of Alben von Sabbath gepackt werden - Born to lose und Lost forever. beide auch durchaus zurecht.

Allerdings haben für mich alle Alben mit "Martin Sound" das Problem, dass sie zwar schnell und gut ins Ohr gehen, aber auch genauso schnell wieder aus dem anderen heraus sind. Während man bei Sabbath Bloody Sabbath, War Pigs, Paranoid den Song direkt bei nennung des Titels im Ohr hat, fällt das bei the Eternal Idol deutlich schwerer und das ist auch der Grund warum es hier für mich nur zu 3 Sternen reicht.

Die Alternativen Studioaufnahmen sind durchaus interessant und hörenswert, allerdings halte ich den Preis dafür für zu hoch angesetzt.
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