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am 9. Oktober 2011
Hallo Zusammen

Zum neuen CoF Album (D.D.V.Aversa): Die Songs sind Cradle typisch laut,schnell,erzählerisch

Dani der Frontmann kreischt mal wieder um sein Leben,was perfekt zum Sound aber nicht zu jedem Song passt.
Leider gibt es auf diesem Album nur Heavy Stücke,mir gefiehlen Thornography oder auch Nymphetamine wegen den ruhigeren Momenten eigentlich besser. Auf die angesprochenen ruhigen Parts muss man auf diesem dunkel Album sehr lange warten. Am Ende waren dann noch ein paar Hits die CoF eingebaut haben,um die Story von Lilith noch zu einem Ende zu bringen.

Fazit: CoF Typisch geht es hier wieder sehr dunkel und heavy zu,schade ich hätte mir mehr Hits erwartet.Lilith immaculate und Forgive me Father(IHS) sind leider die einzigen die man als Hits sehen könnte. Die anderen Songs lassen mich eigentlich bis auf den Opener ziemlich kalt.

Flodrum85
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am 9. November 2010
Verdammte Axt!
Das dürfte das gewesen sein, was ich gedacht habe, als ich das erste mal Lilith Immaculate via Preview gehört habe.
Die Mischung aus treibenden Drums, einfach schreddernden und auch mal thrashenden Riffs und den eher durch Keyboards + Gesang erzeugten Melodien erzeugt wieder diese alte Märchenatmosphäre, die so manch einer schon länger vermisst haben dürfte. Die darauf folgenden Äußerungen, dass Darkly, Darkly, Venus Aversa das härteste und brutalste Album der Cradle-Karriere werden sollte, konnte man noch nicht bestätigen, vor allem, als man noch die (extrem gute und catchy) Single Forgive Me Father (I Have Sinned) als Vorschau auf das Album zu hören bekommen hat.

Umso überraschter war ich letztendlich über das, was ich dann mit dem Album zu hören bekam. (Ich habe übrigens die limiterte Edition im Digipak, das sein Geld mehr als wert ist!)
The Cult Of Venus Aversa, Song Nummer eins, ist das, was man eigentlich nochmal als leicht ausladendes Intro bezeichnen sollte, überrascht aber, als nach 40 Sekunden gleich mal einer der härtesten Songs des Albums startet. Mein lieber Herr Gesangsverein, hier wird einem echt das vorn Latz gehauen, was Dani Filth und Co im Voraus versprochen haben: erbarmungslose Härte und Geschwindigkeit. Dazu etwas, was schon seit spätestens Midian keine Verwendung mehr gefunden hat: diese einerseits kitschigen, andererseits auch surreal und abartig wirkenden Keyboards im Kontrast zu den Gitarren und Schlagzeug, sie sind hier wieder vorhanden und mindestens so effektiv wie bei Cruelty And The Beast und von mir aus auch Midian. Breaks, Halftimes etc sind wie gehabt weiterhin vorhanden.

Die nächsten drei Songs sind ebenfalls kein leichter Tobak und sind sehr räudig und aggressiv. Dieser intensive, ca 20 minuten andauernde Moment in 4 Songs verpackt, kann einem zu Beginn allerdings etwas zu schaffen machen, hier geht's härter zu als bei allen älteren Songs zuvor, sogar das aggressive VEmpire wird meines Erachtens getoppt. Das Problem ist nur, dass die Songs sich eher unterschwellig unterscheiden, durch feine Keyboard Parts und Gesänge, weniger durch Schlagzeug und Gitarren.

Das äündert sich mit The Persecution Song jedoch, und schon ist das Album wieder wesentlich abwechslungsreicher. Es wird etwas auf die Bremse gedrückt und die Gitarren übernehmen wieder Melodien.
Deceiving Eyes hat sogar wieder diesen leichten Dusk And Her Embrace Einschlag, zumindest teilweise. Das macht diesen Song nach einigen Hördurchgängen zu einem kleinen "Hit".

Das Niveau steigert sich aber nochmals durch das sehr durchtriebene Lilith Immaculate mit dem zusätzlichen, nicht nur als kleines Schmankerl versehenen Frauengesang im Refrain und der Bridge, der wieder einmal das erzeugt, was Cradle schon früher ausgemacht hat: dieses "märchenhafte" Wirken der Musik.

Weiterhin beweisen sie mit The Spawn Of Love And Hate, wie gut sie Kontraste mischen können (der Liedtitel spricht quasi für sich), der Nachfolger Harlot On A Pedestal wiederum, dass sie urtypische Keyboards mit knallhartem Riffing mischen können.

Forgive Me Father (I Have Sinned) zielt überraschenderweise ein wenig in die Thornography Richtung (ich fand das Album im Übrigen ziemlich gut), The Foetus Of A New Day Kickin' lässt grüßen, nur ist auf Venus Aversa wie alles andere von Cradle auch nochmal wesentlich härter, dabei aber extrem catchy.

Das Album klingt mit einem wahren Feuerwerk aus, Beyond Eleventh Hour.

Die letzten Cradle Alben (Nymphetamine bis Godspeed On A Devil's Thunder) haben immer eine gewisse Hitdichte gehabt, um es zu behaupten, auch wenn sie nahezu komplett unterschiedlich waren (vor allem im Härtegrad und technischen Bereich). Darkly, Darkly, Venus Aversa ist alles andere als hitdicht, das Album ist ziemlich rauh und lebt vom Gesamtergebnis, lediglich Liltih Immacula und Frgive Me Father (I Have Sinned) sind Songs, die sich sofort festsetzen (vielleicht auch Harlot On A Pedestal mit dem markanten Keyboard).

Zu den Bonussongs: Sie sind den Aufpreis locker wert, der eine oder andere hätte auch gern auf dem regulären Album stehen können.

Den Vergleich von Cradle und Dimmu spar ich mir, da beide Bands schon IMMER musikalisch in anderen Gebieten unterwegs sind und waren. (Aber ich sag's trotzdem einfach mal, da es jeder andere hier wohl auch zu machen scheint: Abrahadabra ist für mich nochmal eine Ganze Schippe besser, aber das bleibt Geschmackssache).

Das Album ist klasse, man muss sich diesmal aber länger Einhören als jemals zuvor, da der Wahnsinn hier wirklich im Detail steckt und vor allem der Anfang erschöpfend wirken kann.
Es wird hier einige Male in Richtung Vergangenheit geschielt, das Ganze aber wuchtiger denn je, was aber auch an der extrem guten Abmischung liegen kann.

8,5/10
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am 14. November 2010
Nach dem ersten Durchhören war ich erst mal geplättet. Ein ganz schönes Brett was Dani und seine Mannen einem da um die Ohren knallen. So was hatte ich dann doch nicht erwartet.
Das Einzige was ich dazu sagen konnte, dass es über eine immense Spielzeit verfügen muß aber auch nicht wirklich was hängen geblieben ist.

Dieses Manko ist eigentlich auch der einzige Kritikpunkt an Darkly,Darkly, Venus Aversa. Bis auf Forgive Me Father (I Have Sinned) bleibt nicht wirklich was hängen, welches Langzeitwirkung entwickelt. Geschwindigkeit ist halt nicht alles.

Aber ansonsten ist alles dabei was COF-Fans von ihrer Band erwarten. Dani kreischt und schreit sich die Seele aus dem Leib, wie in seinen besten Zeiten.
Blastbeats ohne Ende das einem Angst und Bange wird.
Keyboards die für den bedrohlichen Unterton und die nötigen Melodien sorgen. Am besten gefallen sie mir immer wenn sie im oberen Mittempo dahin traben.
Die Songs an sich entfalten ihr Potential erst nach mehreren Durchläufen und die Nuancen werden hörbar. Dann funktioniert das Ganze richtig gut. Und macht richtig Spaß. Die ganze Produktion ist äußerst druckvoll und lässt keine Wünsche offen.
Ob das ganze noch was mit Black Metal zu tun hat muß jeder für sich entscheiden, Ist für mich aber auch nicht Wichtig!

Fazit: Cradle of Filth haben mit Darkly,Darkly, Venus Aversa ein sehr, sehr schnelles Album veröffentlicht, welchem aber die 'Langzeitwirkung' etwas fehlt. Ansonsten sehr gelungen!

Kaufen: 8 von 10 Punkten
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am 4. November 2010
Agressiv, brutal, heftig und düster schallt dieses Album aus den Lautsprechern!
Ein traumhaft, düsteres Erlebnis.
Ich finde das Album ist mindestens genauso gut wie Godspeed und das war schon allerhöchste Spitze!
Der typische schnelle Cradle-Sound mit den typischen gesprochenen Frauenstimmen zu beginn einiger Tracks (na gut, auf dem letzten Album wars ein Mann) erzeugen eine unheimlich dichte Atmosphäre.
Meine Empfehlung:
An alle, die Cradle mögen: Kauft euch das Album, es ist einfach geil!
An alle anderen Metal-Hörer: Hört mal rein und kauft es euch guten Gewissens, es ist sein Geld wert!
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am 9. März 2012
ums kurz zu machen:

hammer album, großartige produktion!

seit cradle sich mit midian in clive barkers düstere welt begeben haben, haben sie nichts mehr so atmosphärisches abgeliefert, wie mit darkly darkly venus aversa.
das album wirkt in seiner gesamtheit extrem stimmig und die songs wirken wie aus einem guss, wenn es auch 2/3 anläufe mehr braucht um durchzusteigen. dafür ein extremer langzeitwert!
diese magie (vielen dank ashley!) in den songs war zuletzt auf midian zu hören. die platten dazwischen sind alle gut, aber sich mit nem düsteren schmöker in die leseecke verziehen und die atmosphäre mit ner schönen cradle-scheibe anheizen hat lange nicht mehr so gut funktioniert wie mit d.d.v.a.

daumen ganz weit nach oben!
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am 5. November 2010
ist die neue CD von Cradle of Filth geworden. Nach der (für mich) schwachen, weil vom Stil her nicht zu Cradle passenden, Thornography ging es bergauf, vorher mit Godspeed on the devil's thunder, jetzt mit Darkly darkly, venus aversa. Ein Teil ist sehr flott, ein Teil des Albums eher mit Keyboards und atmospärisch, also für die alten wie die neueren Fans ist was dabei. Forgive me Father (I have sinned) erinnert etwas an Foetus of a new day kicking von der Thornography, nur härter und besser. Ich höre Cradle schon seit Vempire, und die neue Scheibe steht in der Discografie sehr weit vorne. Also haben sozusagen Cradle den Hammer gefunden, den Dimmu Borgir verlegt haben ... Ich habe schon gelesen, dass die ersten vier Songs etwas eintönig sein sollen, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Flott und brutal stellenweise ja, aber immer wieder wird Abwechslung gross geschrieben. Mann sollte die CD halt bewusst und nicht als Hintergrundberieselung beim Zähneputzen hören ... Ach ja, das Booklet der Digibook-Version: man sollte sich die Mühe machen, die Zeilen unter den beiden Gitarristen zu lesen: Exodus, ich höre und sehe dich lächeln ... Und die Zeichnung in der Mitte vom Booklet (die linke Seite) dürfte ein Seitenhieb nach Norwegen sein, In sorte diaboli und so ...
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am 30. Oktober 2010
...ist es wieder genau das gleiche.
Auch im Cradle Of Filth Fanlager wird es wieder gespaltene Meinungen geben.
Aber das ist soweit nichts neues.
Das Album ist eine Wucht.
Die ersten 4 Tracks knallen brutalst auf einen ein wobei dann im 5 Stück das Pedal etwas zurückgenommen wird.
Der Sound ist absolut fett und treibt mächtig voran.
Was auf dem Album aber fehlt ist die "Hitdichte".
So bleibt am ehesten Lilith Immaculate und Forgive me father im Ohr hängen.
Alle anderen Tracks gehen erstmal an einem vorbei.
Wenn man das Album aber mehrfach gehört hat gibt sich die Situation etwas und man bleibt an einzelnen Teilen hängen und will sie nochmal hören:-)
Es ist zwar nicht verkehrt wenn ein Album beim öfteren Hören wächst, aber bei dem Darkly Darkly... bleibt für mich kein komplettes Album hängen.
Da fand ich Godspeed... besser wobei auch das nicht beim ersten hören hängen blieb(bis auf ein paar Tracks).
Wer auch Dimmu Borgir mag und wem auf Abrahadabra der Gitarrensound zu dünn war und mehr Wert auf Aggressionen legt ist hier besser aufgehoben,hier wird nämlich Gitarrenmäßig mehr geboten als bei Dimmu Borgir.
Aber auch hier wird es wieder 2 Lager geben,die einen die nur Dimmu Borgir als alleinige Könige dieses Genres ansehen werden,genauso wie auch bei den Cradle Fans das gleiche passieren wird.
Wobei beide Bands ihre Berächtigung haben.
Mit den aktuellen Alben beider Bands dürften dann wohl auch endlich die ewigen Vergleiche begraben sein, die eh schon selten passend waren.
Bleibt also zu sagen das jeder Cradle Fan zuschlagen sollte und sich auf ein echt fieses,rasendes und aggressives einstellen dem man aber etwas Zeit geben muss.
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am 29. Oktober 2010
Vorweg:
Ich konnte Cradle of Filth halbwegs für mich entdecken, da sie durch orchestrale und melodische Einlagen sich von der grauen Schranz-Black-Metal-Masse gekonnt abheben können. Und aus der Sicht eines solchen Art von Fan werde ich die Rezension hauptsächlich verfassen:

Ganz objektiv gesehen lassen sich schon mal einige Sachen positiv festhalten:
-man bekommt mit der Albumlänge auf jeden Fall genug Musikmaterial geboten (In der Ltd. natürlich noch mehr)
-das Album ist sehr sauber und dennoch druckvoll abgemischt (solide Produktion)
-jeder Song bietet durch komplexen Aufbau und durchweg orchestraler Untermalung an sich Abwechslung
-Songwriting und Gesangsleistung befinden sich auf dem gewohnt hohem Niveau

Ich persönlich hatte jedoch einige Probleme. Ja, zwar war jeder Song an sich Abwechslungsreich und melodisch genug, doch ich fand selten Stellen zum festhalten. Hauptsächlich spielten die Lieder so vor sich hin, ohne einen wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Der Gesamtsound ist so gesehen recht monoton: Schnell, Orchestral, brachial; was nicht wirklich schlecht ist, jedoch sollte ein gewisser Erinnerungswert nicht ausbleiben. Insgesamt konnten mich nur 3 Titel wirklich richtig überzeugen "Lilith Immaculate", (Ja ich mag die Female-Vocals. Aber auch schickes Solo und schön sich steigender Aufbau) "Harlot on a Pedestral" (Einfach geiles Riffing und melodisch mit am stärksten) und "Forgive me Father" (Die Singleauskopplung)

Übrig bleiben 3 Sterne, meinerseits, die ich wie folgt erkläre.
-CoF Fans der ersten bzw. frühen Stunde spreche ich eine Kaufempfehlung aus, da der Sound wieder brachialer gewurden ist und aufgrund der oben genannten positiven Aspekte
-Leser, die Aufgrund meiner Rezension (Und Songtips) vermuten, eine ähnliche oder die gleiche Ansicht zu haben, empfehle ich das Geld lieber eher einzustecken und sich das Vorgängeralbum "Godspeed on the Devils Thunder" (Mischung zwischen Black, Heavy und Orchester hier am besten und abwechslungsreichsten gelungen) oder "Thornography" (Heavy angehauchtes Album, mit vielen tollen Riffs und Mellos) zu holen.

Eine Spaltung in zwei Lager. Daher 3 Sterne von mir.
77 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2010
also kann mich eig genuso den vorrednern anschließen...obwohl ich persönlich sagen muss,das cradle auf Darkly,Darkly Venus Aversa,mal wieder bewiesen haben wo schlagkräftig und aggressiv sie sein können....vorallem Dani hat mal wieder gezeigt was er Vocal-mäßig wirklich drau hat..also gefällt mir persönlich besser als Godspeed on the Devil's thunder....widerrum kann man auch hier sagen,das das Gegreische von Dani mehr sein hätte können...aber so...ich bin total begeistert von dem Album...hätte ich nicht erwartet.,.und ich hör Cradle of Filth jetzt schon seit '98..und dieses Album ist eines der besten der letzen 3^^

also komplett empfehlenswert..und meiner meinung nach,definitiv intensiver und brachialer als Dimmu Borgir...und die hör ich auch schon seit jahren...und muss sagen das das neue Album von diesen Herren,überhaupt nicht nach Shagrath und Co.klingt....
also Fazit:Cradle of Filth haben sich mal bewiesen und auch gezeigt das sie anders können..intensiver,brachialer,aggressiver und stimmenmäig..einfach nur geil...Empfehlung pur von mir.^^ ich hoffe,sie bringen noch ein derartiges Album auf den markt^^
Daume an Cradle of Filth
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am 31. Oktober 2010
Vorweg ich höre die Band seit Anbeginn und für mich war, wenn es je ein schwaches Album gegeben hat, definitiv "Thornography" dieser Tiefpunkt.
Darkly, Darkly Venus Aversa ist die eindeutige Weiterführung von Godspeed on the Devils Thunder, das wird nach dem ersten Lied sofort klar. Ein wunderschönes in den ersten Song integriertes Intro leitet das Album ein (In Erinnerung an Cruelty and the Beast) Auch der Text zu "The Cult of Venus Aversa" ist für mich schlicht ein Höhepunkt, da es hier nicht um Gothic-Erotic geht!!! An diesem Punkt sei auch nochmal für alle oberharten Black Metaller die Cradle & Ihre Fans belächeln, erwähnt: Die Band haben seit anbeginn Ihrer Karriere nie behauptet Black Metal zu sein im Gegensatz zu Bands wie Dimmu Borgir, welche mit KORN zusammen auftreten.
Nun zurück
Für alle die den Vorgänger "Godspeed on the Devils Thunder" nicht kennen, sei dieser sehr empfohlen, da es seit MIDIAN für mich das beste Album ist, da das Tempo wieder angezogen wurde und das Keyboard mehr in den Hintergrund getreten ist.
Auf Darkly, Darkly Venus Aversa ist das Tempo ebenfalls hoch aber es gibt wieder mehr Keyboard-Parts da mit Ashley Ellyllon ein festes Member am Keyboard gefunden wurde. Teilweise übernimmt das Keyboard hier sogar sehr oft die Melodieführung und die Gitarre bleibt beim Backing Rythmus, was ich etwas schwach finde, da auf Godspeed das Riffing absolut im Vordergrund lag. Auch der erstmalige Männliche Sopran der sich durch das gesammte Album zog und eine Wahnsinns Stimmung erzeugte ist hier wieder durch eine Frau vertreten. Immerhin gibt es drei Tracks mit gewohnten Ohrwurm-Charakter aber etwas weniger Mainstream wie z.B. "The Death of Love" mit dem Poppigen Duett beim Vorgänger-Album, hier vergleichbar mit "Forgive me Father". Der Rest ist ein solides Fundament welches erst bei mehrmaligem hören seine volle Wirkung zeigt und einen mitreisst in die Welt dieses Albums. Die Produktion ist absolutes Spitzen Niveau (wie immer) und der Gesang ist diesmal angenehm eingebettet. Vom stilistischen her singt Dani auf dieser Scheibe ebenfalls hauptsächlich in gewohnten Höhen wie zu alten Zeiten. Was noch erwähnt werden sollte ist das wunderschöne Artwork im Booklet, eine leichte Prise Tim Burton ist da wohl hineingeflossen auch wenn man sich Danis neues Outfit ansieht.
Das Fazit: Mit Godspeed on the Devils Thunder wurde ein Absoluter Höhepunkt geschaffen der mit Darkly, Darkly Venus Aversa gehalten werden kann.
Fans können (wie immer) bedenklos zugreifen ohne Probe zu hören!!!
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