find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Oktober 2010
Daß das Nassau-Konzert als offizielle Veröffentlichung erscheint, war längst überfällig. Halboffizielle Bootlegs mit großen Teilen des Konzerts ("Bowie: Live USA") kursierten schon lange. Auch hatte Bowie 1990 als Bonustracks zum Album STATION TO STATION schon die Live-Stücke "Stay" und "Word on a Wing" des Konzerts angefügt. Und da kommen wir an den entscheidenden Punkt. Bei der letztgenannten Veröffentlichung hört man Bowie an Ende noch stimmlich herumflippen, was in dieser Version hier frühzeitig weggeblendet wurde. Ähnliches findet man an anderer Stelle der Live-CDs. Es hat also eine Art Zensur stattgefunden. Auch scheint die Lead-Gitarre etwas in den Hintergrund gerückt worden zu sein. Dies kann man auch schon bei der letzten Veröffentlichung des Livealbums "David live" (1975) beobachten, das in der letzten Version in der Instrumentierung bzw. Abmischung völlig anders klang, als noch die 1990er Version. Ein weiterer Haken an dem vorliegenden Konzert ist der Umstand, daß die Stücke "Life on Mars" und "Five Years" eindeutig von einer anderen AUfnahme stammen. Wer genau hinhört, wird merken, daß die beiden Stücke gegenüber den anderen stumpfer klingen. Dies erinnert wiederum an die letzte Version des Live-Albums "Stage" (1979), wo gegenüber der Originalversion nicht nur die Reihenfolge der Lieder verändert wurde, was positiv zu bewerten war, aber eben auch Stücke eingefügt wurden, die - ebenfalls klanglich erkennbar - von anderen Auftritten stammten ("Be my Wife"). Eine interessante Einlage im Nassau- Konzert fiel ebenfalls der Schere zum Opfer: In "Panic in Detroit" fehlt der Part, in dem Bowie stimmlich Percussion nachahmt, was meines Wissens an keiner anderen Stelle irgendwo aufgenommen worden war - schade! Nun fehlt es hier also auch! Fazit: Ein großes Konzert endlich in gutem Klang auf CD erhältlich, aber eben leider nachbearbeitet wie inzwischen die zwei anderen großen Konzerte Bowies aus den 70ern auf CD.
33 Kommentare| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2017
Ob "Ziggy" oder die Berlin-Alben... In den All-Times-Top-100 der Musik-Literatur tauchen besagte Scheiben regelmäßig auf, "Station To Station" dagegen wird dagegen selten bis gar nicht erwähnt. - Für mich ist es das beste Bowie-Album ever! Warum? Es hat Groove, es ist funky, es hat "Feuer", welches für mich jetzt schon satte 34 Jahre am lodern ist. - Wird sich das je ändern? Ich glaube nicht mehr daran...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2017
Die Musik von David Bowie ist wie immer genial und ein Hörgenuss. Die Qualität der Pressung ist auch super und lässt einen zurück in die 70er Jahre verzaubern. Für einen Bowie-Fan, wie ich ist das ein absolutes Muss. Das Gefühl ein klingendes Gemälde zu sehen, uu fühlen und zu hören ist Luxus und Entspannung zu gleich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2013
Mit Station to Station, Golden Years und Stay ein absolutes Muss für die Bowie-Sammlung. Wild is the wind ist eine der schönsten Balladen, die Bowie je gesungen hat.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2008
Although Station to Station contains only six songs (eight tracks with the two live versions), they are the most memorable that Bowie ever recorded. The fast-paced title track Station to Station falls in a genre of journey songs - emphatically not the familiar rock road song - like Kraftwerk's 1977 track Europa Endloss on Trans Europa Express that creates the impression of a train ride with constantly changing scenery.

In the disco era, the French singer Patrick Juvet recorded a 14-minute long suite I Love America on his Got A Feeling album that was a musical tour through the United States. Closer to Bowie's own style was the hypnotic I Travel with its propulsive rhythm by Simple Minds and Touch by Lori & The Chameleons.

The tempo slows down somewhat for the melodic Golden Years with its catchy hooks, poetic lyrics, appealing rhythm and soulful tonality. What a gem of a song! Next comes another masterpiece, this time a devotional one. Word on a Wing is a sublime ballad with an enchanting tune and lyrics expressing spiritual yearning that match any poem in the English literature on this theme. The vocal arrangement is spectacular on many levels, including subtle segments and soaring sections.

There is some similarity in literary technique here with the Ben Jonson poem To Celia that was set to music as Drink to me Only with Thine Eyes and recorded by artists as diverse as Kathleen Ferrier and Swans. The similarity lies in the ambiguity; parts of both compositions contain phrasing that seems to deal with romantic love but the overall tone is clearly spiritual.

TVC15 is a powerful uptempo number in a sort of proto-disco style whilst Stay's nervous guitar-driven rhythmic texture and tempo shifts place it firmly in the rock tradition. Then follows the theme song of the 1957 movie Wild Is the Wind, written by Dimitri Tiomkin & Ned Washington, originally recorded by Johnny Mathis and later covered by Nina Simone on her album Wild Is the Wind. As a melodious ballad with a wistful air, it perfectly complements Word on a Wing.

The enhanced album has live versions of Word on a Wing where Bowie sings with a blocked nose (a cold or what, hmmm?) and Stay, both recorded on the 1976 Station To Station tour. They are both beautiful and appealing in their slightly different arrangements and vocal delivery. In my opinion Station is Bowie's best album, surpassing even the influential The Rise And Fall Of Ziggy Stardust in song quality and emotional depth.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. April 2003
The already established 'thin white duke' continued his 'fame' with the single release of "Golden Years", a warm, but tepid dance song that introduced the fantastic "Station To Station". The title track clocks in the lengthiest of his songs and provides a series of bridges and chorus changes that surpassed anything he had done to date. The entire sound is more bluesy with the power-ballads "Word On A Wing" and "Wild Is The Wind". "Stay" is is the funkiest and most 'blue-eyed' of the set, while "TVC15" simply delivers a well written novelty tune. This set was more of a second version of "Young Americans" rather than a new direction, but if it's not broke - don't fix it. That's pretty hard for soemone like Bowie to do, considering how many 'costume changes' he goes through each year.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 26. August 2002
David Bowie hatte mit "Young Americans" eine fast amerikanische Funk-Platte abgeliefert.
-- Station to Station beginnt mit seinem bis dato längsten und komplexesten Track. Der Synthezizer imitiert Zuggeräusche, ein
Zug in dem Bowie wieder zurückkehrte und von seinen Fans am Bahnhof abgeholt wurde (er benutzte keine Flugzeuge).
Der Song ist asymmetrisch, die Melodie- und Rhytmuslinien gehen ineinander über, es dauert fast 4 Minuten bis der Gesang einsetzt. Der Text wurde viel interpretiert (Technik?, Okkultismus?, das Outro "it's too late" wurde für "Christiane F." beansprucht; es gibt auch Zeilen wie "it must have been love" "movement from Kether to Malkuth" könnte sich auf die Kabbala beziehen, ... Er stellt sich auch in den Zeilen als der dünne weiße Fürst vor ... Was auch immer, am Ende der Collage hat man das Gefühl, den bis dato anspruchsvollsten Track eines (neuen) Bowie gehört zu haben.
"Golden Years" hat Bezüge zu den Zwanziger Jahren und war die einzige Single der Platte. Samtartiger eleganter Funk.
- "Word on a Wing" hat Bezüge zum Thema Religion, was Bowie dann und wann abhandelt.
- "TVC15" - ob die damaligen Diskothekenbesucher wußten, daß sie sich zu einem tanzbaren Song bewegten, der von dem paranoiden Albtraum eines Mädchens handelt, daß von ihrem Fernseher verschlungen wird?
-- "Stay" zeigt einen Bowie, der sich (die Ehe mit Angela war fast am Ende) für einen Tag jeweils jemand Neues sucht. Er ist durchaus selbstkritisch mit "Should I stay or should I go?" Es scheint eine Warnung vor seinem momentanen Zustand zu sein. Die problematische Behandlung eigener intimer Beziehungen hier steht im Gegensatz zu "Lets Spend the Night together" auf "Alladdin Sane".
- "Wild is the wind" ist eine Ballade, was selten für Bowie ist. Obwohl gecovert ist es ein starker Song, der offenbar ein ehrliches Liebesbekenntnis von sich gibt. Eine gute Wahl zum Ausklang der LP. Mit Songs wie diesem unterscheidet sich Bowie z. B. auch von dem "nichts als Weltschmerz" eines John Cale oder Lou Reed, auf die er sich früher manchmal berief. Ein David Bowie schaffte es allemal, wieder aus einer Krise zu kommen. Und überraschend neu war sein Interesse 1975 an "Kraftwerk", die er über den Klee lobte. Mit dem Titeltrack war der erste Schritt in eine Richtung die mit "Low" (düster) und "Heroes" (freundlicher) elektronisch ausgelebt wurde.
- Die Bonus-Tracks klingen den originalen sehr ähnlich - live oder nicht. Gab es wirklich keine Alternative? Deshalb nur 4 Sterne.
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2003
After the great acceptance of "Young Americans" (no surprise), Bowie once again reevaluated himself and mixed a little funk with some serious drama vocals. Sure, the lengthy title track has some nice special effects and a three-tiered bridge that keeps the momentum going, but there is so much more. Other than the finger snapping "Golden Years" and the techno-pop endlessly repeating chorus of "TVC15" (a slam on MTV), Bowie tries his voice at 'high' vocal drama. Both "Wild Is The Wind" and the funkier, "Stay" show Bowie's remarkable vocal range. It's no wonder the RYKO additions were included. It's a satisfying combination and, once again, Bowie succeeds.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2007
Erklärungsversuch (absolut und rein subjektiv):

Das Album ist das vielleicht beste Bowie Album, weil:

- neben Station To Station auch Word On A Wing, Stay und Wild Is The Wind darauf sind, die allesamt absolut zu meinen Bowie-Song-Favoriten gehören.

- kein Lied - auch nicht Golden Years und TVC 15 - stören.

- weil dieses Album sehr kompakt und in sich stimmig ist.

- weil es extrem faszinierend ist, wie ein Mensch, der während der Entstehung physisch und psychisch so kaputt war, etwas so kraftvolles und ausdrucksstarkes zu Stande bringen konnte. Man bekommt geradezu das Gefühl, dass jedes Fünkchen an Lebensenergie in dieses Album gesteckt wurde.

- weil Bowies Stimme auf diesem Album so tief, voll, ausdrucksstark und gefühlsbetont klingt und sich von schwindelerregenden Höhen in die abgründigsten Tiefen schraubt, wie kaum sonst in seiner Karriere.

Der Titelsong ist geradezu herausragend gut, weil:

- ich sowieso sehr gerne sehr lange Stücke mag. Dieser Song nimmt sich über drei Minuten Zeit, bis die erste Zeile gesungen wird. Dadurch schafft es der Song, den Hörer ganz in seine Welt mit einzufangen.

- ich es toll finde, wenn Stücke sehr dynamisch sind und sich innerhalb eines Stückes eine geradezu "epische" Entwicklung oder Struktur ablesen lässt. Wenn also das übliche Muster von Strophe-Refrain-Strophe durchbrochen wird durch wechselnde Tempi, Harmonien und Rhythmen. Die Spannung und die bedrückend bedrohliche Atmosphäre vom Beginn des Stückes ("Throwing darts in lovers' eyes") weicht gegen Ende einer ausgelassen, trotzigen Heiterkeit ("It's too late - to be late again / It's too late - to be hateful"), als wolle das Lyrische-Ich der Welt mitteilen: "Klar, die Situation ist ausweglos, aber hey, was soll's, hoch die Tassen, lasst uns feiern!"

- das Stück sehr starke Emotionen in mir wach rührt.

Die Zeilen "It's not the side-effects of the cocaine / I'm thinking that it must be love" sind großartig, weil:

- bei aller Distanz, die Bowie üblicherweise in seinen Texten gegenüber dem Hörer/Leser/Publikum wahrte, hier tatsächlich einmal Bowie selbst zu sprechen scheint und seine tiefsten Ängste und Gefühle mit dem Hörer teilt.

- diese Zeilen ein hohes Maß an Selbstreflektiertheit und auch Selbstironie zeigen. Das Phänomen der Kokainsucht, was bei Bowie in dieser Zeit sicher lebensbestimmend war, wird tatsächlich benannt. Ebenso der Konflikt zwischen Sucht und Identität. Hier spricht jemand, der nur noch "glauben" oder "denken" kann, dass ein Gefühl (Liebe) tatsächlich echt ist und nicht bloß eine Nebenwirkungen der Kokainsucht. Wirklich sicher sein kann er sich jedoch nicht. Diese Offenheit dem Hörer gegenüber macht Bowie sehr verletzlich. Zugleich hat man als Hörer das Gefühl, dadurch Bowie ein Stück näher zu sein und endlich einmal Einblick in sein Innerstes bekommen zu haben.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2002
Also ich bin jetzt bereits seit 15 Jahren Bowie fan und denke immer noch das "Station to Station" das allerbeste Bowie Album ist.Trotz der nicht gerade berauschenden Songanzahl muß es für jeden musikbegeisterten Menschen ein Pflichtkauf sein.
Der Titelsong zu beginn bläst einen förnlich um und ist auch auf dem Christiane F. zu hören,dort allerdings live ,aber beide Versionen haben ihren Reiz.Extrem auch der Text,man merkt das Bowie zu dieser Zeit am Gipfel seines damaligen Kokainkonsums war und sich spindeldürr und wortkarg gab und sich "The Thin White Duke" nannte.
Songs wie "Stay","TVC 15" usw. und zwei Nummern zum finalen Erholen und Ausklingen machen dieses Album zum absoluten Meisterwerk der Musikgeschichte.
meint Jürgen Schwarzbauer
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden