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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
76
3,6 von 5 Sternen
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am 17. Februar 2017
Sehr erfolgreicher Film mit guten schauspielerischen Leistungen. Realitätsnah und kurzweilig
Sehr gut anzuschauen mit Nachdiskussionen
Filme dieser Arte stimmen Nachdenklich und zwingen zum überdenken mancher Situationen
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2017
spannende, etwas gruselige Story die man so noch nicht gesehen hat. leider etwas vorhersehbar..lohnt sich aber dennoch...viel spass beim schauen
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am 5. April 2013
Mich wundert es, dass so wenige Leute diesen Film kennen, wer Identität und Zwielicht mochte, der wird auch diesen Film lieben, er geht zwar im Gegensatz zu den beiden genannten auch ins Übernatürliche aber bleibt stets auf hohem Niveau.

Die christlich angehauchte Botschaft mag man mögen oder auch nicht, der Film ist durch seine Wendungen und Überraschungen einfach top. Absolute Empfehlung,einer der unterschätzesten Filme die ich kenne....
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2012
Dieser Film hält die Spannung bis zum Ende aufrecht, er stresst sogar ein bisschen (jedenfalls mich)! Die Idee ist auch sehr gut, mal was anderes! Und vorhersehbar sieht auch anders aus! - Das sind sehr positive Eigenschaften! Allerdings kann ich nicht sagen, ob ich ihn dieses oder nächstes Jahr nochmal sehen will. Deshalb einen Stern abzug. Es ist halt keiner der Filme die ich mir mehrmals im Jahr ansehen will, wie etwa Alien oder so... wenn man weiß wie er ausgeht, bleibt eben nicht so viel übrig ausser Schockern und attraktiven Schauspielern, die aber eine gute Arbeit abliefern!
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am 27. November 2014
Der Film lebt von den großartigen Schauspielern Julianne Moore und Jonathan Rhys-Meyers. Die Handlung ist etwas für Liebhaber
übersinnlicher Begebenheiten , die Maske der Gruselgestalten z.T übertrieben , das Ende des J.Rhys-Meyers nicht gerade originell . aber die Hauptdarsteller entschädigen die Schwächen des Films.Als Fan insbesondere von J.Moore habe ich den Kauf nicht bereut.
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am 16. August 2012
Ich muss sagen das ich von dem Film wirklich begeistert bin, aber auf ganzer Linie zufrieden und erstaunt.
Dieser Film ist von Anfang bis zum Ende hin spannend und mitreisen, und kommt so ganz ohne Blut oder Gemetzel aus.

Die Story ist wie ich finde einfach super, da man zu Anfang nicht weiß um was es geht und man denkt das es normal ist da die sich ja mit solchen Krankheiten beschäftigen etc aber dann kommt es ganz anders, ich hätte mir das nicht gedacht und genau das hat mich so fasziniert, jedes mal kam eine neue Überraschung die ich mir nicht denken konnte.
Die Schauspieler haben super Arbeit geleistet und verstehen was von deren Handwerk.
Das einzige was ich vorheer sehen konnte war das wirkliche Ende aber das ist nicht weiter tragisch da es trotzdem super ist :D

Ich kann den Film nur weiter empfehlen, wer diesen Film nicht mag den kann man nicht mehr helfen sage ich jetzt mal ...

5 Sterne
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am 30. November 2010
...der Teufel stellt uns ein Bein." Der psychisch kranke David(Jonathan Rhys Meyers) kommt aus den Bergen. Dort hat dieses alte Sprichwort tatsächlich noch Bedeutung. Bis die Psychologin Cara Harding(Julianne Moore) das erkennt, vergehen einige Tage. Tage, in denen Cara, und alle Menschen die in Davids und ihrer Nähe sind, in Lebensgefahr schweben.

Cara Harding wird von ihrem Vater(Jeffrey DeMunn), der ebenfalls Psychologe ist, gebeten sich einen seiner Patienten anzuschauen. Es handelt sich um David. Der vereint mehrere multiple Persönlichkeiten in sich und Cara kann kaum glauben, wie der junge Mann die Identität wechselt. Es scheint sogar, als ob David nicht nur geistig,sondern auch körperlich eine Metamorphose mit der neuen Identität eingeht. Nach und nach lernt Cara Adams Identitäten David und Wesley kennen. Sie macht sich auf die Suche nach den Menschen hinter Adams Namen. Dabei entdeckt sie, dass diese Personen alle tot sind. Die Spur zu Adams Geheimnis führt Cara weiter in die Vergangenheit. Dort entdeckt sie den Ursprung von Adams Wahnsinn. Aber kann Cara sich und ihre Angehörigen retten?

Mans Marlind und Björn Stein haben mit -Shelter- einen schwer zu bewertenden Film abgedreht. Das liegt daran, dass -Shelter- sehr gut beginnt, sich in eine Erzählspur hineinfindet, die spannend ist und neugierig macht, sich dann aber in einer kruden Geschichtsfortführung verzettelt und letztendlich komplett vergaloppiert, nur um ganz am Ende einen wirklich guten Schluss zu produzieren. Hört sich kompliziert an? Ist es auch!

Ich habe selten eine Story gesehen, die so viele positive wie negative Aspekte zu bieten hat. Da fällt es wirklich schwer, sich für pro oder contra zu entscheiden.
Marlind und Stein überzeugen zum Beispiel mit guten, klassischen Horrorelementen und einer unterschwellig Angst verbreitenden Kameraführung. Das ist hervorragend gelungen. Dann knallen sie uns ein völlig unrealistisches Vater/Tochter Verhältnis und einen Hexerei-Nebenschauplatz, der kryptisch komplett überladen ist, um die Ohren, dass man sich fragt: Wie geht das denn?

Okay, die Geschmäcker sind und bleiben verschieden. Mir persönlich haben das Schauspiel von Julianne Moore und Jonathan Rhys Meyers gut gefallen. Der Anfang des Films und auch die Schluss-Sequenz, sowie die Kameraführung fand ich gut. Ab dem Mittelteil ist den Machern, jedenfalls meiner Meinung nach, das Storybook völlig aus den Händen geglitten und die Hexenjagd in den Bergwäldern ist eher was fürs Kasperltheater als für einen ambitionierten Horrorfilm. So dürfen und müssen sie mal wieder selbst entscheiden, was sie von -Shelter- halten. Für mich ist der Streifen lediglich Durchschnitt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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am 3. Mai 2013
Ich habe mir heute aus Frust von einer vergeigten Prüfung eine DVD gegönnt mit dem klangvollen Namen "Shelter".
Da ich Mysteryfilme besonders mag und da ich den Trailer bereits gut fand, habe ich für diesen entschieden.

Letztendlich habe ich den Kauf aber bereut!
Hier die positiven und negativen Punkte zusammengefasst :

POSITIV

Kamera

Die Kameraarbeit ist solide bis gut. Sehr düster, farblich stimmig und mit interessanten Kamerafahrten versehen. Ab und an ein wenig zu statisch, aber zusammenfassend
ist die Kameraarbeit gelungen

Beginn

Der Beginn mit dem Thema "Schizophrenie" ist spannend und interessant gestaltet.

Schauspieler

Jonathan Rhys Mayers ist in der Rolle des schizophrenen Patienten zu sehen und genau diese Rolle füllt er beängstigend gut aus. Julianne Moore wirkt dagegen schwächer, aber sie spielt natürlich und solide.

NEGATIV

Spannungsbogen

Nach dem gelungen Start, versumpft das Geschehen irgendwo in den Bergen und bei abstrusen Hexengeschichten. Spannung kommt nun so wirklich nicht auf!

Moral/Story

Der Film bestraft die Nichtgläubigen mit Tod, die Zweifler mit schmerzlichem Leid (siehe Ende) und belohnt dafür die streng Gläubigen. Eine derart fanatische Moral sollte in einer vernunftbegabten Gesellschaft doch wenigstens kritisch hinterfragt werden. Der Film gibt sich aber niemals die Mühe dies zu tun.
So bekommt man nicht selten ein merkwürdiges Gefühl, wenn im Film von Glaube und vom rechten Weg gesprochen wird, da diese Ansichten scheinbar direkt aus dem Mittelalter stammen.

Fazit: Der Film ist solide inszeniert, die Idee dahinter ist interessant und auch die Schauspieler sind gut, aber das große Problem ist für mich die fragliche Moral. Während "Life of Pi" den Gottglauben als eine Mischung von Vernunft und echtem Glauben darstellt und dazu jedem Menschen auch die eigene Freiheit eingesteht, so geht "Shelter" sehr radikale Wege. Gerade das macht die ohnehin schon hanebüchene Geschichte schwer nachvollziehbar und selbst das überraschende Ende bekommt in diesem Zusammenhang einen bitteren Beigeschmack.
Für fanatische Christen könnte dieser Film somit etwas sein, vernunftbegabte und kritische Menschen dagegen sollten die Finger davon lassen !
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am 21. Mai 2012
Der Film Shelter gehört wie zig andere Filme mal wieder in die bekannte Kategorie:" kann man sich zum Zeitvertreib mal ansehen, muss man aber nicht". An idendität kommt der Film nicht mal ansatzweise heran, man kann gar nicht glauben das Shelter vom gleichen Drehbuchautor geschrieben wurde. Die ersten 40 Minuten des Films sind ja noch einigermaßen stark gemacht und sehr spannend,wird dann aber immer lächerlicher und hanebüchener. Das schlimmste ist jedoch das die Macher durch den Film wohl eine Art christliche Pseudomoral ausdrücken wollten, die einfach furchtbar kitschig rüberkommt so nach dem Motto" glaube ja immer an Gott und es wird dir nichts geschehen". Zweitens ist das Drehbuch des Filmes irgendwann nur noch ein heilloses Durcheinander, es kommt irgendwie auch alles ein wenig aufgezwungen rüber und nicht sehr innovativ. Warum ich dem Film trotzdem boch 3 Sterne gegeben habe? Die Hauptdarsteller agieren eigentlich wirklich sehr sehr gut und Shelter schaft es ab und zu auch noch eine einigermaßen mystische unheimliche Grundstimmung zu erschaffen, und ausserdem sind die ersten 40 Minuten wirklich gelungen. Echt schade das man daraus so ein christliches albernes Missionarsmärchen Tohuwabohu machen musste :(
Zum Zeitvertrieb mit Popcorn für einen Abend geeignet, aber auf keinen Fall mehr
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am 16. August 2012
Das ist mal wieder eine andere Art von Psychothriller. Zumindest kenne ich eigentlich keine Thriller wo es um multiple Persönlichkeiten und so geht.
Es ist ein Film wo man auch mitdenken muss (finde ich halt) damit man alles versteht.
Da es viele Zeichen gibt muss man eigentlich immer aufpassen bis erklärt wird was sie bedeuten.
Wie diese furchtbar aussehende Auschlag auf dem Rücken der zu einem Kreuz wird, die seltsame Melodie, der Sand und der Staub der ausgespuckt wird bei den Hustenanfällen...
Ich finde den Film nicht schlecht. Ich finde auch die Idee des Films klasse und das sich dieser "Fluch", oder wie man das halt nennen will, von früher halt so durchgezogen hat bis in die Gegenwart.
Das einzige blöde war, dass es zu Beginn einfach nicht so fesselnd war, abgesehen von ein paar Schockmomenten, wenn die Leute plötzlich dastehen, obwohl man meistens anhand der Hintergrundmusik immer weiß, dass gleich sowas passiert (;

Auf jeden Fall sehenswert wenn man auf sowas steht! Besser als so manche Slashermovies, wo die Leute einfach getötet werden!
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