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am 21. Oktober 2011
Seit 35 Jahren verfolge ich das Schaffen des großen Gitarrenmeisters Carlos Santana. Mit diesem Album, welches wohl nur kommerzielle Daseinsberechtigung hat, bin ich ziemlich enttäuscht worden. Es hat bei weitem meine Erwartungen verfehlt. Wer von den vielen von Santana veröffentlichten Alben nur ein paar gehört hat, wird spätestens beim 2. Track dieser Produktion erkennen, dass eine 'Überproduktion' die Charakteristiken der 'Klassiker' zerstört. Allen Santana-Fans empfehle ich "Finger weg".
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am 16. April 2012
Ein schlechtes Album, uninspiriert, löst keine Emotionen aus.
Habe es gleich wieder zur Auktion eingestellt.
Einzig "While my guitar gently weeps" ist klasse.

Sorry Carlos, da bin ich von Dir echt besseres gewohnt.
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am 21. September 2010
Meine Hoffnung die alten Gitarren-Klassiker in einem tollen (audiophilen) Sound zu bekommen hat sich leider nicht erfüllt.
Was ist da in Carlos Santana in den Kopf gefahren. Für eine Aufnahme / Produktion im Jahr 2010 absulut schwach - mein erster Höreindruck war, bei meiner HiFi Anlage liegt ein Problem vor.
Auch musikalisch enttäuscht die CD. Die Originalinterpreten werden sich vermutlich im Grab umdrehen.
So kann man sich ein Lebenswerk kaputt spielen.
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am 9. Oktober 2011
Der Titel der neuen Santana-Veröffentlichung ist irreführend, er interpretiert neu grosse Rockklassiker, und keine grössten Gitarrenklassiker aller Zeiten. Und auch sehr viele negative Bewertungen sind irreführend und entbehren jeder fachkritischen Grundlage. Carlos Santana arbeitet hier erneut mit hochkarätigen Sängern und talentierten Musikern, und das macht diese Scheibe zu etwas Besonderen, wie auch schon seine letzten drei kommerziell erfolgreichen Studioalben. Er ist heute nach einer langen und erfolgreichen Karriere zweifellos einer der talentiertesten und besten Gitarristen, die wenigen Ausnahmekönner wie Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und Jeff Healey, die noch talentierter wie er waren, haben eines gemeinsam, sie weilen alle nicht mehr unter den Lebenden unseres Planeten. Der Hendrix-Cover "Little wing" toppt ganz locker das Original, Wahnsinnssound von Carlos in Verbindung mit der Überstimme von Joe Cocker, der sich wahrlich die Seele aus dem Leib singt, für mich der erste Höhepunkt der neuen Scheibe. Wahnsinn der treibende Sound des John Fogerty-Covers "Fortunate son" mit tollen Vocals von Creed-Sänger Scott Stapp. Ein Hammer dann der Dixon-Blues-Cover "I ain't superstitious" mit einem entfesselten Jonny Lang am Mikro. Fantastisch auch der Deep Purple-Klassiker "Smoke on the water" mit Papa Roach-Shouter Jacoby Shaddix und Freddie Ravel an den Keyboards. Überdurchschnittlich gut die erste Single-Veröffentlichung des George Harrison-Klassikers "While my guitar gently weeps" mit weiblichen Vocals. Die zweite und aktuelle Single "Photograph", ein Def Leppard-Klassiker ist eine Verbeugung vor den wichtigen amerikanischen Musikmarkt, genauso wie der Van Halen-Klassiker "Dance the night away" und der AC/DC-Mega-Hit "Back in black", gecovert in einer modernen gitarrenlastigen Rap-Version, eine Ehrenbeleidigung für Agnus & Co. und die einzig wirklich schwache Nummer der Scheibe. Absolut geil dann der Jagger/Richards-Cover "Can't you hear me knocking" mit Stone Temple-Shouter Scott Weiland. Aus heutiger Sicht ist die Scheibe kein Meilenstein der Rockgeschichte, jedoch eine Platte, die immer wieder Spass macht beim anhören und zur Repeat-Taste einlädt.
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am 17. Oktober 2010
Im Jazz und auch in der Klassik ist es gängige Praxis, Werke von Komponisten und Künstlern in eigenen Interpretationen wieder zu geben...es entstehen eigene Interpretationen eines Stückes.
Nichts anderes passiert hier auch auf Santanas CD. Meiner Meinung nach gelingt es C.S. in einigen Stücken sehr wohl eigene Akzente zu setzen, ohne wie André Rieu zu klingen (diesen Vergleich halte ich für anmassend). Mich beeindruckte schon immer, wie C.S. im Zusammenspiel mit anderen Künstlern (John McLaughlin, Miles Davis, George Benson u.a.) seinen Beitrag an der Gitarre leistete. Einige Songs halte ich für wesentlich schlechter als das Original, andere durchaus toll interpretiert, so dass 3 Sterne in meiner Bewertung herauskommen.
Was in einigen Kommentaren und Bewertungen kritisiert wird, nämlich das Hereinspielen typischer Santana-Gitarrenlicks, genau dies macht doch die Musik C.S. aus. Es muss ja niemanden diese CD gefallen, jedoch ein wenig Toleranz täte so manchem Kritiker gut.
P.S.: Wollten die Originalbands dieser Songs kein Geld mit ihrer Musik verdienen und musizierten sie nur zu ihrer Ehre???? Es ist eine Legende, dass damals das Musikbusiness "ehrlicher" war.
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am 25. November 2013
Auch wenn die Originale Originale bleiben. Die Coverversionen von Santana sind auch ein Hörerlebnis. Man muss es ja nicht kaufen, wenn man was gegen Coverversionen hat. Ich kann es nur empfehlen sich anzuhören!
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am 20. Oktober 2010
Wer Santana in Reinform erwartet wird enttäuscht sein. Wer um die 50 ist und klassischen Rock liebt wird verwundernt sein.
Das Album ist druckvoll abgemischt und die Titel sprechen für sich, leider gibt es Werke für die Ewigkeit die jede Interpretation als respektlos erscheinen lassen. Trotzdem 3 Sterne da einige Stücke gut sind.
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am 22. November 2014
Also mir gefällt's! Keine Neudeutungen, aber auch nicht nur einfach nachgespielt. Großartige Songs (darüber herrscht zumindest Einigkeit) im typischen Santana Sound. Dazu ein Carlos dem es hörbar große Freude macht. Seine Spiellaune ist überbordend und fesselnd. Ich finde die CD prima und höre sie immer wieder gerne. Denn Jammerern ins Stammbuch geschrieben: Ein Musiker hat viele Seiten, nicht jede muß gefallen.
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am 17. September 2010
Nun ja, als langjähriger Santana Jünger blieb mir erst mal die Spucke weg. Ich wünsche mir seit Supernatural nichts mehr als eine reine Santana Band Scheibe ohne Gäste und was bekomme ich 5 Jahre nach "All that i am"........und dann noch die Songauswahl....aber nun denn. Man soll ja nicht ewig vergleichen und so habe ich mir das Album nun mehrmals angehört. Und bin positiv überrascht. Die Songs sind packend gespielt, hervorragend gesungen und orientieren sich sehr stark am Original. "Whole lotta Love" wird kurz und knackig gespielt, die Stimme ist superb, die Gitarrenarbeit (auf dem ganzen Album ist ein Vergnügen, die Blues Tracks sind dreckig und die klassisch amerikanischen Hardrockhits klingen sehr frisch und spacig. "Riders on the Storm" klingt atmosphärisch wie das original aber einfach modern, Sunshine of your Love hat einen magischen Soundteppich unterlegt, Back in Black ist rauh und bringt aber die Stimmung welche der Originalsong schon vermittelte auf eine neue Ebene. Abfallend ist einzig Bang a Gong (hier war die Messlatte sehr hoch) und Smoke on the Water, da wurde dann doch ein bisschen zu viel hineingedudelt. Ein Kompliment an die wie immer hervorragend und druckvoll agierende Santana Band, die für meinen Geschmack leider ein bisschen zu kurz kommt. Santana und Clive Davis sind am amerikanischen Markt orientiert und dementsprechend klingt die Scheibe auch.
Trotzdem, der potitive Eindruck bleibt......und vielleicht gibt es ja in 5 jahren wieder eine Santana CD wie "milagro", übrigens mein Tipp.
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am 14. Oktober 2012
Früher setzte ich Santana mit Sommer- und Urlaubsfeeling gleich. Bei dieser Musik kommt automatisch gute Stimmung auf und man hat das Gefühl, dass der Sommer nie zu Ende geht!

Mit Guitar Heaven traute sich Carlos Santana an die Interpretation einiger großer Rockklassiker. Was dabei herausgekommen ist, braucht sich zumindest zum Teil, nicht hinter den Originalen zu verstecken. Als Fan von Deep Purple war ich besonders auf "Smoke On The Water" gespannt. Hier wurde eine sehr gute Coverversion gemacht, die völlig zu Recht ihren Weg auf das Tributealbum für "Machine Head" gefunden hat.

Aber auch Cream, Van Halen, Jimi Hendrix, The Beatles, T-Rex, Def Leppard und Led Zeppelin werden mit guten Coverversionen interpretiert. "Riders On The Storm" von The Doors kommt fast aber nur fast an das Original heran.
Das liegt an Ray Manzarek, ja der Keyboarder oder Organist von den Doors!

Was gar nicht geht ist "Back In Black" (AC/DC) in der Version von NAS. Warscheinlich wollte man hier etwas für die jüngeren Generationen tun, um zu zeigen, dass man sie nicht vergessen hat.

Fazit: Wer gute Rockmusik in "neuem Gewand" hören möchte und vielleicht manches "Original" nicht kennt soll hier ruhig zugreifen. Außerdem kann man Carlos Santana mal als anderen Musiker erleben. Kaufen!
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