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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
12
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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Seit 2002 machen die Griechen Firewind geile Metalplatten. Der immer noch junge Gus G. gründete die Band und führt sie bis heute, obwohl er als Gitarrist bei Ozzy Osbourne seit einiger Zeit aktiv ist. Doch er forciert seine Band in den Pausen und gibt nun mit dem neuen Album "Days Of Defiance" mächtig Gas! Er selbst war ja schon bei vielen Bands aktiv, live oder im Studio. Nightrage, Arch Enemy, Mystic Prophecy oder Dream Evil bürgen alle für Qualität. Doch sein Baby war immer Firewind, für das er bis auf Ozzy alles ruhen lies, was der Band die letzten beiden Werke furchtbar gut getan hat. Ebenso der seit zwei Alben aktive Sänger Apollo Papathanasio, welcher nun auch für die Spiritual Beggars mit seine unglaublich starken Stimme singt und perfekt zwischen Metal und Hard Rock wechseln kann. Neu an Bord ist Metalium Schlagzeuger Michael Ehrens, übrigens der zweite Musiker der norddeutschen Kapelle der bei Firewind spielt. Das sechste Langeisen ist eine perfekte, etwas dunklere Fortsetzung des fantastischen Vorgängerwerkes "The Premonition" und hat ein sehr hübsches Artwork. Der Sound ist messerscharf und jeder Song lässt Metalfans direkt hören wer hier lärmt. Kein Song ist gleich und die Bandbreite ist erschreckend fett. 55 Minuten fliegen vorbei wie in einem Augenblick und in dieser Verfassung können Firewind einfach nur gewinnen. Recht putzig sind teilweise die Songtitel ausgefallen! "Kill In The Name Of Love" und "Cold As Ice" klingen doch nach Coversongs und/oder cheesy, sind es aber nicht. Paar Klischees dürfen halt ruhig sein.
Firewind ist eine zeitlose Metalplatte ohne Ausfälle gelungen, die man immer wieder anmachen kann!
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2010
Nach den letzten beiden Knallerscheiben der griechischen Band war ich doch sehr gespannt auf das neue Opus Days of Defiance. Immerhin steht ihr Saitenhexer Gus G auch beim Madmen of Metal himself sprich Ozzy unter Vertrag. Nach mehrmaligem Hören der neuen CD muss man aber leider ernüchtert feststellen, dass der Sound zwar ok ist und die Musiker allesamt ihr Handwerk mehr als Verstehen, aber der Funke nicht so recht überfliegen will zu mir. Ich bin schlicht und ergreifend von den Kompositionen etwas enttäuscht. Das ist zwar allesamt nicht wirklich schlecht, aber es wiederholt sich doch viel und wirkt insgesamt etwas uninspiriert. Auf keinen Fall ist es der erwartete Knaller und das finde ich doch etwas seltsam, da man mit Gus G ja einen wirklich begnadeten Songschreiber in seinen Reihen hat. Schade, hier wurde das Potential definitiv nicht genutzt. Die CD ist kein totaler Ausfall, auf jeden Fall über weite Strecken auch absolut hörenswert, aber ich denke nicht, dass der Langzeitsuchtfaktor von den Songs angefixt werden kann. Von daher: nur gute Durchschnittskost auf hohem Niveau eingespielt.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2010
So, knapp eine Woche nach Veröffentlichung kann man glaube ich auch ein Statement zur neuen Scheibe der Griechen abgeben. Zunächst einmal muss ich sagen, das man bei der Special Edition wirklich einen fairen Kauf macht. Ein Sticker, ein Plektrum und drei Bonustracks sind wirklich ein gutes Paket.
Aber die Qualität bleibt doch sehr hinter meinen Erwartungen zurück. Bin ein großer Fan vom Vorgänger The Premonition. Aber genau das was mir an der Scheibe so gut gefallen hat (Geiler Metal mit leicht progressiven und Classic-Rock Einflüssen) fehlt mir hier zuhauf. Die Songs auf Days of Defiance sind allesamt nicht schlecht, aber keiner bleibt so richtig im Ohr und Belanglosigkeit und Langeweile machen sich ein wenig breit.
Die Songs sind größtenteils sehr einfach strukturiert, und vorhersehbar (Heading for the Dawn z.B. ist eine echt maue Stratovarius - Nummer, die keine richtigen Höhepunkte hat).
Lediglich beim tollen Instrumental SKG blitzt die Klasse der Jungs auf, und man fragt sich, warum haben die dieses Können nicht bei mehreren Songs umgesetzt. Zu guter Letzt muss man fairerweise sagen, das der geniale Sänger den ein oder anderen Song sehr veredelt und die eher mauen Lieder noch so eben über die Ziellinie rettet. Schade, nach The Premonition hatte ich einfach mehr erwartet. Vieleicht wieder beim nächsten mal...
11 Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2013
FIREWIND haben in der letzten Zeit enorm viel Werbung für sich verbuchen können, da Gitarrist Gus G. bekanntlich als Nachfolger von Zakk Wylde in der Ozzy Osbourne-Band bestätigt wurde. Nachdem der Madman mit Hilfe von Gus G. ein starkes Album veröffentlicht hat, stehen auch FIREWIND mit neuem Material auf der Matte. Die gestiegenen Erwartungshaltungen seitens der Öffentlichkeit, die durch die Popularität des griechischen Gitarristen entstehen, kontert die Band mit dem starken neuen Album “Days Of Defiance”.

Nach einer kurzen akustischen Einleitung fährt “The Ark Of Lies” gleich schwere Geschütze auf. Die Mischung aus typisch europäischem Power Metal und modernen Elementen wirkt ausgeglichen. Der Song kommt heavy und im Uptempo aus den Boxen. Der Refrain geht ins Ohr und der Track ist anspruchsvoll, aber ausgewogen arrangiert worden, so dass der Song als sehr gelungener Opener gewertet werden kann. Allein nach diesem Song wird klar, dass die Kreativität von FIREWIND keineswegs unter Gus‘ Doppelbelastung leidet. Songs wie “World on Fire” oder “Kill In The Name Of Love” sind alle mit Ohrwurmmelodien ausgestattet worden und leben von einem musikalisch sehr anspruchsvollen Unterbau. Die Griechen verlassen sich also in keiner Weise ‘nur’ auf ihre Fähigkeit großartige Melodien zu komponieren. Das Zusammenspiel zwischen Gitarrist Gus G. und Keyboarder Bob Katsionis auf der einen und der tighten Rhythmusfraktion auf der anderen Seite belebt die Songs auf “Days Of Defiance” in genau dem richtigen Maß. FIREWIND legen das Augenmerk beim Songwriting nicht nur auf ihre technischen Fähigkeiten, sondern auch auf den einzelnen Song. Dadurch entfalten die Songs eine Langzeitwirkung, da man sich die Stücke von “Days Of Defiance” mehr als einmal anhören muss, um sie in ihrer Gänze zu erfassen.

Wenn man der Platte aber zwei, drei Durchläufe gönnt, entdeckt man bei Highlights wie “Chariot”, “Losing Faith”, “Heading For The Dawn” oder “Embrace The Sun” viele Nuancen, die die Stücke qualitativ aufwerten. Es blitzt das Können der Musiker immer wieder auf und es darf sich jeder abwechselnd in den Vordergrund spielen. Allerdings immer darauf bedacht; den Song nicht kaputt zu spielen. Das ist zwar ein schmaler Grat; auf dem sich FIREWIND da bewegen, doch tun sie es mit traumwandlerischer Sicherheit. Vor allem das Doppel Gus G./Bob Katsionis klingt bis in die Haarspitzen motiviert und man merkt dem neuen Album bei jedem Song die Spielfreude an, mit der die Band hier zu Werke gegangen ist. Daraus ergibt sich, dass es auf “Days Of Defiance” keinerlei Ausfälle zu verzeichnen gibt und sogar das mit leichtem STRATOVARIUS-Touch versehene Instrumental “SKG” überzeugen kann.

Dass auch FIREWIND das power metallische Rad nicht neu erfinden, liegt irgendwie auf der Hand. Die Griechen verarbeiten die vor ihnen liegenden, bereits bekannten Bausteine zu anspruchsvollen Songs, die größtenteils schon nach wenigen Durchläufen im Ohr hängen bleiben. Gus G. beweist mit “Days Of Defiance” eindrucksvoll, dass er der Doppelbelastung FIREWIND/OZZY gewachsen ist. Freunde von europäischem Power Metal dürften mit diesem Album mehr als zufrieden sein.
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am 5. November 2010
Ich finde das neue Album von Firewind klasse. Zwar bleiben die Lieder nicht unbedingt im Ohr, sie sind aber meiner Meinung nach sehr gut gemacht. So wie die Vorgängeralben mischen sich hier PowerMetal mit Progressive Einflüssen und das hört sich einfach nur geil an. Zwar ist das gesamte Album nicht auf dem Niveau, dass ich fünf Sterne geben kann, aber alles in allem ist es doch ein sehr gutes Album. Ein Album das 5 Sterne von mir kriegt muss allerdings sehr wenige oder keine Schwächen haben. Bei Day of Defiance gibt es meiner Meinung nach doch ein paar Lieder die zwar gut sind aber nicht sehr gut. Wer schon die anderen Alben von Firewind kennt und mag kann aber bei diesem Album keinen Fehler machen. Wie hier schon geschrieben ist die Limited Edition für den Preis gut und lohnt sich.
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am 15. Dezember 2010
Firewind, wer bitteschön soll denn das sein? Nie von den Jungs gehört.
Also einfach mal reingehört in die Scheibe und was soll ich sagen, das Teil ist einfach nur geil.
Wer auch nur ansatzweise auf melodischen Metal mit knackigen Gitarren und einem genialen Sänger steht, der kommt an diesem Silberling nicht vorbei.
Mittlerweile habe ich die Lieder schon zigmal rauf und runter gehört und noch keinen schwachen Song entdeckt.
Nun heißt es die früheren Veröffentlichungen der Band anzutesten und in die Sammlung einzureihen.

Leute, ihr habt definitiv einen neuen Fan!
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am 18. November 2010
Also ich bin total begeistert von der neuen Scheibe von Gus G. und seinen Mitstreitern. Das ist Power Metal so wie er sein soll. Als besonderen Anspieltipp kann ich "Embrace The Sun" empfehlen. In dem Wust der mittelmäßigen Neuerscheinungen ist diese Scheibe ein absoluter Lichtblick.
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am 23. September 2011
Erst seit kurzem bin ich auf die Band aufmerksam geworden.
Mir gefällt der Gitarrensound, die Songs sind heavy aber dennoch melodisch und es steckt aus meiner Sicht eine Menge Herzblut in den Songs. 5 Sterne für CD und Band!
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am 13. März 2016
Sehr gute CD von einer Klasse Band. Kann die Scheibe wärmstens und uneingeschränkt empfehlen. Würde sie auf jeden Fall wieder kaufen.
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am 4. Februar 2017
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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