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am 8. Juli 2016
Ich hatte das Gerät mehrere Monate auf meinem Amazon-Wunschzettel, bestellte aber nicht, weil ich mich vor der Entwirrung der bereits vielfach verlegten Kabel in meinem Büro gescheut habe (Rechner, Fritzbox, Server, Ext. Platten, Telefonanlage, ........). Ich hatte alle meine Geräte stromseitig mit Master/Slave - Überspannungsschutzleisten oder einfachen Brennenstuhlschutzsteckern (s. Amazon) abgesichert. Die Telefonleitung (DSL) war ungesichert. Am 26.6.2016 war es dann mal wieder soweit und ein während eines heftigen Unwetters irgendwo in der Nähe in den Boden eingeschlagener Blitz, traf zum dritten Mal (!) meine Fritzbox über die Telefonleitung und "tötete" diese (199,99 €). Zwei Tage später habe ich die APC bestellt.

Das Gerät wurde sehr pünklich geliefert. Die Verpackung ist frustfrei. Es liegen zwei Kabel bei, ein normales Telefonkabel (2-adrig) und ein speziell zur Kommunikation der APC mit dem PC benötigtes Kabel (RJ45 auf USB); CD mit der entsprechenden Software liegt ebenfalls bei. Das Anschlusskabel (220 V) ist etwa zwei Meter lang. Das gesamte Gerät macht einen sehr hochwertigen Eindruck und ist toll verarbeitet, das Design gefällt. Wegen der Batterien ist das Gerät relativ schwer (~ 7 kg). Die Inbetriebnahme der Batterien ist einfach. Ich habe die APC unter meinem Schreibtisch neben meinem PC aufgehängt. Die Inbetriebnahme ist sehr einfach, die Bedienungsanleitung, die Deutscher und Englischer Sprache beiliegt, ist sehr leicht verständlich und übersichtlich. Die Software ist ebenfalls sehr einfach zu verstehen und schnell installiert. Das Display ist gut ablesbar und leicht verständlich.

Das Gerät bietet auf der Rückseite verschiedene Anschlussmöglichkeiten.

Zunächst fünf "normale" Steckdosen, alle haben Über-/Unterspannungsschutz, drei davon haben zusätzlich die Akku-Backup-Funktion, zwei haben außerdem eine Master/Slave-Steuerung. Die APC kann die an die AKKU-Backup-Dosen angeschlossenen Geräte nach Spannungsschwankungen software-gesteuert "sanft" vom Netz nehmen. Ich habe meinen PC an eine der "Akku-Dosen" direkt angeschlossen, an die vier verbleibenden Dosen habe ich jeweils eine 5-er Steckdosenleiste angeschlossen und dann daran die verschiedenen Komponenten je nach Bedarf (z. B. Server an die Leiste, die an Dose mit Akku-Backup hängt, Schreibtischlampe an die Leiste, die an Dose ohne Akku-Backup hängt usw.).

Zusätzlich gibt es auf der Rückseite drei weitere (abgesicherte!) Ansschlussmöglichkeiten: Ethernet In-Out, Telefon In-Out und wie oben beschrieben RJ45 zum PC Out. Dazu muss man wissen, dass die Telefonanschlüsse einfache 2-adrige Standardanschlüsse sind und damit für DSL nicht brauchbar, ABER: die Fritzbox lässt sich über die Ethernetanschlüsse abgesichert verbinden, von der Telefondose mit dem Original-DSL-Kabel, das der FB immer beiliegt, in die APC (Ethernet IN) und von da aus mit Standard-Ethernet-Kabel (RJ45, CAT5 o. höher) weiter zur Fritzbox (Ethernet OUT) und in der FB in die "normale" DSL-Dose. Läuft einwandfrei! Die Telefonanschlüsse habe ich also frei gelassen. Dann noch mit dem o. g. Kabel Verbindung zum PC herstellen, Software installieren und fertig.

Dann der Test: Hauptsicherung des Hauses raus -> AKKU läuft, Geräte werden runter gefahren, Fritzbox ist heile, Server ist heile usw., auch nach mehrmaligem hin und her - Super - Es hat sich am Ende wirklich gelohnt, drei Tage unter dem Schreibtisch herumzukriechen, um Alles neu zu verdrahten. Endlich ist Ruhe.

Uneigeschränke Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 1. April 2016
Dies ist nun meine dritte APC Notstromversorgung.

Ich habe nun den Typ Pro 550 gekauft. Bereits im Einsatz habe ich den Typ Pro 900 und den älteren Typ (weiße Serie) CS 650. Der weiße Typ ist ca. 10 Jahre im Einsatz und einmal erst mußte die Batterie gewechselt werden.

Daneben habe ich noch 4 weitere Notstromversorgungen eines 'billigeren' Anbieters. Aber wie fast überall im Leben: Wer billig kauft, muß doppelt zahlen. Daher werden die Billig USVs nun nach und nach durch diese APC USVs aus der Pro-Serie ersetzt.

Aufgrund baulicher Gegebenheiten paßt die Pro 900 (Tiefe des Gerätes) nicht in alle Computerracks hinein, sodaß ich nun auf die Pro 550 ausgewichen bin. Was ich hier rezensiere paßt also sowohl für den Typ 900 als auch den Typ 550.

Gründe für APC:

1. Diese Notstromversorgungen arbeiten absolut perfekt. Sowohl die aus der Pro Serie, als auch die weiße Serie (CS 650).

2. Die Originalbatterien halten sehr lange - trotzdem habe ich nun nach 6 Jahren eine NoName Batterie in die CS 650er eingebaut, die nun auch schon wieder 4 Jahre alt ist. Der wöchentliche automatische Batterietest sagt: OK

3. Die Leistungsangaben entsprechen genau dem, was auch angegeben ist. Dies ist bei meinen LowCost USVs nicht der Fall.

4. Ganz wichtig: Die Lastmessungen stimmen! Zum Vergleich habe ich mir von meiner Firma einen kalibrierten Leistungsmesser ausborgen können. Das, was die Pro-Serie im Display anzeigt, stimmt auf 2 bis 3 Watt mit dem kalibrierten Referenzgerät überein. Das ist sehr beachtlich und zeigt eins ums andere Mal die Qualität der APC USVs.

5. Warum die Lastangabe wichtig ist? Daraus errechnet die Software die Shut-Down Zeit für den sichern Shut-Down (ordentliches Herunterfahren) der angeschlossenen Hardware. Zum Vergleich die LowCost USVs: Die zeigen 40% bis 60% mehr Last an, als tatsächlich angeschlossen ist. Also statt z.B. 65W wird 90W angezeigt und somit fährt die USV-Software den PC viel zu früh herunter. Fast könnte man meinen, das wäre ein Angstfaktor bei der LowCost USV, daß die Leistung nicht gebracht wird, die auf dem Typenschild steht.

Bei APS wird die Batterie so weit ausgereizt, wie man das in der Software einstellt. Man bekommt bei APC nicht nur verläßliche Daten (Display oder Software) angezeigt, die APC funktioniert auch genauso sicher.

6. APC wird auch von anderen Geräten über USB erkannt (z.B. die QNAP Datensicherungsstationen). Von denen habe ich hier 7 Stück im Einsatz. An einem Qnap ist die APC per USB angeschlossen und die anderen Qnaps lesen den Betriebsstatus der APC USV zuverlässig aus (z.B. Laufzeiterwartung bei momentaner Last). Die Qnaps unterhalten sich per Netzwerkverkabelung - alle Qnaps hängen an einer Stromleiste, die von der USV versorgt wird. Die Einstellungen (am Qnap) sehen sowohl das nacheinander Herunterfahren, wie auch das nacheinander Hochfahren vor.

7. Meine Daten vertraue ich nur noch APC an. Vor ein paar Tagen ging in einer der LowCost USVs der Leistungsmesser defekt. Gut, daß kann auch bei APC passieren. Elektronik kann natürlich defekt gehen. Aber nun (da die angeschlossenen Geräte als Last nicht mehr erkannt werden) gibt die LowCost USV an, die Laufzeit wäre 100 Minuten. Tatsächlich sind es aber nur 7 Minuten. Auf so etwas kann ich verzichten.

8. Eine APC ist auch als Stand-Alone USV (also ohne PC) im Keller im Einsatz und zwar puffert die mir den Breitband-Kabelanschluß, den der Breitband Kabelanbieter im Keller installiert hat. Fällt das aus, ist Telefon, Internet und alles weg! Und dazu kommt: Ist der Strom wieder da, dauert es bis zu 20 Minuten, bis Telefon und Internet wieder funktionsfähig sind (Bootvorgang, Daten in den Router bzw. das Breitband-Modem laden usw.). Mit einer 'dicken' APC habe ich hier Überbrückungszeiten von bis zu 40 Minuten. Zeit genug, für Reparaturabschaltungen für z.B. Deckenlampen-Montagen im Hause.

9. Die drei APC USVs arbeiten geräuschlos! Beim Aufladen der Batterien ist ein Sirren zu hören (z.B. wenn die USV neu ist) - was aber nach und nach leiser wird und verschwindet. Ist die Batterie voll, sind auch die Geräusche weg. Im Notstrombetrieb hört man die USV (natürlich). Aber das ist auch der Notfall und nicht die Standard-Betriebsart. Man sollte sich nach dem ersten Einschalten nicht verrückt machen lassen, wenn dann Geräusche zu hören sind. Das ist völlig normal im Ladebetrieb und nach ein paar Stunden hört man weniger oder gar nichts mehr ...

10. Bei der Pro Serie ist z.B. der Master-Slave Switch sehr angenehm. Am Slave hängen die Peripherie (Lautsprecher, Scanner, Printer usw.) Schalte ich den PC ab, wird auch die Peripherie nach einer bestimmten (einstellbaren) Zeit abgeschaltet. Die Schwelle ist ebenfalls einstellbar. Also entfällt auch die teure Master-Slave Steckdosenleiste zukünftig an den PCs. Also 'spart' die vermeintlich teurere APC auch durch nicht (mehr) benötigte externe Schaltkomponenten.

Also mein Fazit:

Einmal APC USV - immer APC USV und auch dann, wenn die ein klein wenig teurer, als LowCost USVs sind. Aber zweimal kaufen, weil ich wieder am falschen Ende gespart habe - das will ich nicht mehr. Also, die anderen USVs werden nach und nach auf diese APC aus der Pro-Serie umgestellt. Das ist mir eine zuverlässige Betriebsart es wert.

Ob die Geräteschutzversicherung Sinn macht, mag ich nicht zu beurteilen - aber ich benutze die APC USVs, damit ich 'Stromsicherheit' habe und nicht um eine 'Versicherungsleistung' einzukaufen.

[...]
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am 23. April 2017
23.04.2017
>>APC Back UPS PRO USV 900 VA<<
Die am 08. Juni 2013 gekaufte ist praktisch im Dauereinsatz, mit Ausnahme vom Urlaub.
Vorteile:
- Angeschlossene Geräte sind durch die USV geschützt
- Schützt vor Über-Unterspannung (über 288V und unter 176V)
- Überbrückt kurze (22 Minuten bei 230W Last) Stromausfälle
- Fährt den PC sicher runter, wenn die Überbrückungszeit zu Ende geht
- Klein
- Akku Austausch im laufenden Betrieb möglich

Nachteile:
- Line-Interativ; d.h. 2-4 ms Umschaltzeit im Fehlerfall
- Akku zu teuer. Er besteht nur aus zwei normalen 12V 7Ah, zusammen geklebt mit zwei Aufklebern; siehe YT „RBC123“

10.05.2017
-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE
Nach knapp vier Jahren wurden, um die Funktionsfähigkeit der USV zu Erhalten, die Akkus gewechselt. Satt der 7 Ah sind 12V 9Ah Akkus eingesetzt und wie im YouTube Video «APC Replacement Battery RBC123 RBC124 Installation, Instruction» gezeigt, ersetzt worden. Wichtig ist nur, das der Aufkleber auf der richtigen Seite aufgeklebt wird. Siehe Bild. Damit der Akkupack wieder richtig in der USV landet.
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Der Interpret hat die nachstehende Rezension kommentiert
am 9. Juni 2017
Die gute Nachricht zuerst: Die USV tut im Alltagsbetrieb, was sie tun soll, sie schützt angeschlossenen Geräte vor Spannungsschwankungen, Überspannung und Stromausfall.

Letzteres allerdings nur, wenn und sofern die Batterie intakt ist – was die USV leider nicht zuverlässig überwacht. Wenn die Batterie am Ende ist, kann sogar der wöchentliche Selbsttest zu einem Blackout führen – was so ziemlich das Letzte ist, was einer USV passieren dürfte.

Die mitgelieferte Steuerungssoftware „PowerChute Personal Edition 3.0.2“ behauptet von sich zwar, aktuell zu sein, wenn man sie sich auf Updates überprüfen lässt. Sie ist aber nicht mehr auf dem Stand der Zeit – wirkt, wie aus der Windows-95-Welt übrig geblieben. Bei der Installation kopiert sie ihre Installationsdateien ungefragt in das Hauptverzeichnis des Nutzers – und lässt sie einfach dort liegen. Das ist ungefähr so rüpelhaft wie wenn jemand seinen Abfall aus dem Autofenster wirft. Allerdings kann man die Dateien leicht an dem einheitlichen Datumsstempel erkennen und gefahrlos löschen.

Eine Vorwarnung, dass es mit dem Akku zuende geht, erfolgt nicht. Stattdessen kam irgendwann ein penetranter, sich ständig wiederholender Warnton, sowie die Meldung, dass die Batterie angeblich nicht angeschlossen wäre: Hochgradig verwunderlich und irritierend, wenn man die USV seit Monaten nicht angerührt hat. Irgendwann kam dann die Meldung, die Batterie sei wieder angeschlossen, und der Warnton verstummte.

Wenn man sich, nachdem man das einige Male erlebt hat, zum Kauf einer APC APCRBC123 - Ersatzbatterie für Unterbrechungsfreie Notstromversorgung (USV) von APC - passend für Modelle BR900GI / SMT750RMI2U und andereentscheidet, darf man sich abermals in eine andere Zeit versetzt fühlen: Die mehr als 5 kg schwere Batterie besteht aus zwei mit starker Klebefolie aneinandergeklebten 12V-Akkus. Solange sie kühl genug sind, hält das, doch wenn sie sich (im Betrieb) erhitzen, schmilzt der Kleber und macht den Austausch zu einer äußerst pappigen Angelegenheit. (Der Kleber lässt sich nicht mit Wasser entfernen, man kann ihn nur versuchen, irgendwie abzustreifen – ziemlich unangenehm im Büroalltag.)

Die Batterie kommt zwar mit Garantieinformationen für Australien (!) und bebilderten Einbauanleitungen für diverse Geräte, aber ohne jeden Hinweis zum Recycling, geschweige denn mit einer Adresse, an die man sie zum Recycling zurückschicken kann: Ein absolutes Unding! So etwas darf es in der heutigen Zeit nicht mehr geben. (Eine Rücksendeadresse findet sich auf der deutschen APC-Website – allerdings muss man die Paketgebühr von 8,49 Euro selbst bezahlen.)
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am 22. März 2017
Ich habe dieses Gerät in unserem Unternehmen seit einiger Zeit im Einsatz und bin sehr begeistert.

Mit den Suko Dosen lassen sich dort sehr einfach die Geräte einstecken und mittels Master Dose lassen sich dann auch die Slaves abschalten.
Wir betreiben damit einen Backup NAS, den Internet Router sowie einen Server.
Über die Software welche beiliegt lässt sich die USV gut konfigurieren und der Status auslesen. Sie auch auch sehr übersichtlich gestaltet.
Bei uns werden durchschnittlich 91W verbraucht und die USV hält damit ca. 62 Minuten (nach interner Angabe) getestet haben wir 30 Minuten. Die sind ohne Probleme zu überbrücken. Wenn man die Stromkosten einträgt, errechnet die Software auch die Kosten die die angeschlossenen Geräte verursachen was ich als sehr nett empfinde aber nicht zwingend notwendig ist.

Der Akkubetrieb selber ist deutlich hörbar mit einem lauten surren, pfeifen usw. Aber dies stört uns nicht weiter da diese im Serverraum steht wo es eh schon laut genug ist. Aber sie soll ja auch nicht zum dauerhaften betrieb der Geräte genutzt werden sondern um Ausfälle vorzubeugen.

Im Einsatz ist das Gerät nun seit ca. 3 Monaten und funktioniert einwandfrei. Mal sehen wie es in 2-3 Jahren aussieht wenn wir neue Akkus brauchen.
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am 2. Juli 2014
Nach mehreren kurzen Stromunterbrechungen binnen weniger Monate und den langwierigen Neustarts und (bangen) Überprüfungen meiner NAS in unserem Heimnetzwerk, habe ich mich endlich dazu entschlossen, mir diese USV anzuschaffen. Eine für den Preis absolut gute und richtige Investition, denn seit ich dieses "System" in Betrieb genommen habe, gab es zwei weitere Stromausfälle von mehreren Minuten Dauer und einmal einen Kurzschluss durch defekte Glühlampe. Meine NAS lief jedesmal stabil weiter, bis wieder normal Saft auf den Drähten lag ... Da wir im Heimnetzwerk alle mit eigenen Laptops oder iPADs und iPhones unterwegs sind, konnte jeder einfach weiterarbeiten. Ich hätte die USV wirklich viel früher kaufen sollen!

Die Integration der USV in den Disk Station Manager von meiner Synology NAS ist simpel, wie auch die gesamte Inbetriebnahme. Über den DSM kann man sich für verschiedene Situationen Benachrichtigungen per E-Mail oder SMS schicken lassen. Das läuft zwar über die NAS selbst, aber die Integration der USV ist gut gelungen. Jetzt stehen NAS und USV im Heizungskeller und alles ist gut :) Das Gerät ist absolut geräuscharm, wird nicht merklich warm und läuft, und läuft und läuft ... und liefert bis zu 45 Minuten Strom für NAS und WLAN-AccessPoint, wenn mal wieder ein längerer Stromausfall passiert. Nicht lange fackeln! Kaufen!
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am 16. Juni 2017
Ich habe nun den Typ Pro 900 und den älteren Typ (weiße Serie) CS 650. Der weiße Typ ist ca. 10 Jahre im Einsatz und einmal erst mußte die Batterie gewechselt werden.

Aufgrund baulicher Gegebenheiten passt die Pro 900 (Tiefe des Gerätes) leider nicht in alle Computerracks hinein.
Gründe für APC:

Diese Notstromversorgungen arbeiten absolut perfekt. Sowohl die aus der Pro Serie, als auch die weiße Serie CS 650.

Die Originalbatterien halten sehr lange laut APC. Der wöchentliche automatische Batterietest sagt: OK

Die Leistungsangaben entsprechen genau dem, was auch angegeben ist.

Die Lastmessungen stimmen! Zum Vergleich habe ich mir von meiner Firma einen kalibrierten Leistungsmesser ausborgen können. Das, was die Pro-Serie im Display anzeigt, stimmt auf 2 bis 3 Watt mit dem kalibrierten Referenzgerät überein. Das ist sehr beachtlich und zeigt eins ums andere Mal die Qualität der APC USVs.

Ich habe mir die USV gezielt gekauft aufgrund eines Gewitterschadens an meiner FritzBox.
An dieser kann man Strom wie die eingehende Lan-Kabel verbinden und vor Stromstößen schützen.
Telefon und Internet bleibt auch bei Stromausfall in Betrieb. (Im Notfall ein Lebensretter!)

Absolute Kaufempfehlung
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am 29. April 2017
Da ich in einer WG lebe und wir hier mit einem recht instabilen Stromnetz leben ( wahrscheinlich schlicht überlastet und Sicherungen zu alt, Hausverwaltung tut nichts ), brauchte ich ein USV. Da draußen gibt es sicher günstigere, allerdings kam für mich nur APC in frage, dieses Modell hat sicherlich eines der besseren Preis-/Leistungsverhältnisse und daher entschied ich mich auch für den Kauf.

The Good:
- super leichte in Betriebnahme
- verhältnismäßig leichtes Gewicht
- sie funktioniert
- hier würde wahrscheinlich mehr stehen, hätte ich sie länger gehabt

The Bad:
- Fiepen bei absoluter Stille wahrnehmbar

Direkt nach dem Einschalten und dem Selbsttest, wo die Lüfter hochdrehen, nahm ich ein sehr hohen Ton, ein Fiepen wahr. Das war kein Problem wenn mein Computer lief oder die Straßengeräusche Tagsüber durch Fenster hallen. Nur leider steht das Gerät in meinem Schlafraum (WG-Zimmer) und in der Nacht hat mich dieses Fiepen nicht zur Ruhe kommen lassen. Das ist sicherlich kein Problem für viele mit eigenem Büro oder generell am Arbeitsplatz, bei dem man nie wirklich Stille zu erwarten hat.

Ich bin übrigens zum nächst höheren Modell gewechselt "APC Smart-UPS SMT - Unterbrechungsfreie Stromversorgung 1.000VA - SMT1000I", welche Gestern angekommen ist. Das Fiepen hat entweder ein Ende oder ist so hoch das ich es nicht mehr höre.
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am 1. August 2014
ja, wenn dieses ständige, sich in der Frequenz verändernde Brumm-Geräusch nicht wäre!!

Leider hab auch ich ein von diesem Fehler betroffenes Gerät erwischt - für mich leider nicht ertragbar, da im Wohnzimmer eingesetzt. Auch in 4m Entfernung war das Brummen sehr gut wahrnehmbar.

Danke hier an Amazon für das problemlose Rücksendeservice!

Hab mir jetzt eine Eaton Ellipse Eco geholt - also das ist mal wirklich lautlos!
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am 28. März 2017
Habe ein AmazonWarehous Produkt gekauft. Es waren doch größere Kratzer auf dem Gerät als erwartet, was mich jedoch nicht weiter stört, da es sowieso untern Tisch gelandet ist. Auf dem Gerät klebte ein Prüfprotokoll, das bestätigte, dass das Gerät auf alle Funktionalitäten geprüft würde. Nach einigen Monaten hat es sich schön öfters bei mir bewährt, da wir in einen älteren Haus wohnen und öfter mal die Sicherung fliegt, da diese mit den ganzen neuen Geräten, sie alle Strom brauchen nicht klar kommt. Jedoch hat die Batterieleistung schon um einiges nachgelassen, wo die zu erwartende Batterielaufzeit am Anfang bei ca 20min bei ca. 330W lag, betrögt sie jetzt nur noch 12min. Die Bedienung ist sehr leicht und mit der mitgelieferten Software kann man alles kinderleicht einstellen.
Mein Fazit: für meine Ansprüche ausreichen und erfüllt seinen Zweck
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