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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 26. April 2017
Ich habe mich für das teure Teil entschieden da ich die vielen Gratistestbögen zum ausdrucken und zuschneiden nicht sonderlich brauchbar finde. Bei den Papiertestteilen hatte ich wieder deutlich unterschiedliche Ergebnisse, das ist hier durch die senkrecht stehende große Platte und nur dem schrägen Maß deutlich besser. Egal ob ich den AF vorher lang oder Kurz gestellt hatte passte hier das Ergebnis des Autofokus bis auf 1-2mm je nach abstand. Ich habe pro Abstand je 3x den AF von ganz weit und auch von ganz nah kommen lassen.
Gemessen habe ich 4 Objektive an 2 Bodys, Bei den beiden Canons (EF 100L Makro und EF 70-200 II) habe ich den minimumabstand sowie den doppelten minimumabstand gemessen. Bei mein beiden Sigmas (35Art und 150-600C) habe ich an die vorgaben vom Sigma Dock zur Entfernung gehalten.
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am 1. Juni 2017
Zunächst habe ich den Fokus einiger Objektive meiner Pentax K1 mit den im Internet zu findenden "Pappendeckeln", die man drucken und ausschneiden muss, überprüfen und justieren wollen. Da man für das Vorhaben "gutes" Licht braucht, habe ich auf der Terrasse gemessen. Der "Pappendeckel" flog dauernd weg und musste beschwert werden. Der Standort musste ein Tisch oder eine Fensterbank sein. Das Fokustarget war sehr klein und erforderte Spotmessung. Ich habe mir dann den Spyder Lenscal gekauft, welcher gleich durch sein großes Fokustarget auffiel; nun kann man mit verschiedenen Fokusmethoden arbeiten. Das Stativgewinde an der Bodenplatte ermöglicht ein optimales Aufstellen mit einem zweiten Stativ, horizontal ausrichten kann man mit der eingebauten Wasserwaage. Lenscal-Stativ und Kamerastativ kann man leicht auf gleiche Höhe bringen und zueinander ausrichten. Ich finde, daß sich die Anschaffung gelohnt hat.
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am 22. Oktober 2014
Ich habe meine Nikon-Objektive damit eingemessen und kalibiert.
Folgende Punkte sind leider nicht optimal:
- Recht kleines Muster, das vor allem bei Weitwinkel-Objektiven kaum zum Ablesen der Skala ausreicht
- Wasserwaage ist bei meinem Exemplar völlig ungenau
- Anleitung aus meiner Sicht sehr knapp
- Sehr hoher Preis für ein Stück Plastik.
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am 28. Juli 2016
Der Spyder Lens Calibrator ist meiner Meinung nach hervorragend verarbeitet und lässt sich für die Lagerung schön flach zusammenfalten. Er ist flott aufgebaut und erfüllt seinen Zweck.
Minuspunkte gibt es jedoch unter anderem für die sehr ambitionierte Preisgestaltung. Zwar ist das Produkt gut verarbeitet und auch die Idee der Konstruktion schick, aber in meinen Augen wäre hier die Hälfte des Preises (ca. 30€) angemessener.
Weiteren Punktabzug gibt es leider für die Verpackung. Ja richtig gelesen. Warum zum Teufel wird für die Verpackung mehr Kunststoff benötigt als für das Produkt selbst. Der Lens Calibrator ist gerade mal 5mm flach, die Verpackung misst 4cm. Ich bin jetzt zwar nicht der Öko, aber ich finde soviel Müll muss nun wirklich nicht sein. Um das Ganze zu verdeutlichen habe ich dieser Rezension ein entsprechendes Bild beigefügt.
review image
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am 16. Januar 2016
... mit teuren, also vor allem lichtstarken Linsen! Ich war doch ziemlich überrascht (positiv wie negativ), als ich meine Objektive einem sorgfältigen Test mit diesem Teil unterzogen habe. Mit Hilfe der Individualkalibrierung (Sigma) oder der Canon kamarainternen Korrektur fokussieren nun alle Objektive - zumindest in diesem Test-Setting - auf den Punkt.
Von ausgedruckten Selbstbau-Papplösungen rate ich aus eigener Erfahrung ab, es geht hier schliesslich um Präzision, d.h. um Milimeter.
Natürlich ist die Frage nach dem Preis berechtigt, leider habe ich aber keine Alternative gefunden. Und wer Tausende von Euro für Objektive ausgeben kann ...
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am 12. Dezember 2016
ist ein sehr nützliches Instrument. Er kommt gut verpackt, ist sehr gut aus widerstandsfähigem schwarzem Kunststoff gefertigt, lässt sich gut einrastbar in die Grundposition stellen. Sein Testbild und die Zentimeterskala sind auf den Kunststoff auflaminierte perfekt bedruckte Kunststoff-Folien, die abwaschbar sind. Die Bedienungsanleitung ist in mehreren Sprachen verfasst, aber das Deutsch ist fachlich gut und ohne Fehler. Die eingebaute Libelle ist gut justiert, das eingebaute Stativgewinde ist tatsächlich aus Messing!

Also - besser kann man es nicht machen, um dem Fotografen eine super einfache Möglichkeit an die Hand zu geben, seine AF-Objektive ganz ohne Software-Einsatz zu kalibrieren. Ein Top-Produkt!
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TOP 100 REZENSENTam 13. Januar 2014
Vor wenigen Tagen habe ich mit dem Spyder Lenscal meine Canon EOS 6D in Kombination mit all meinen Objektiven kalibriert. Für mich eine Premiere, da die 6D (nach 10D und 40D) für mich die erste DSLR ist, die eine solche AF-Feinjustage (und das individuell pro Objektiv) überhaupt zulässt.

Überrascht war ich dann tatsächlich, um wieviel ich den Fokus teilweise korrigieren musste, war ich doch bislang überzeugt, dass der Fokus an den meisten meiner Objektive "passte" und - wenn überhaupt - nur geringfügige Korrekturen erforderte. Jedoch: Lediglich ein Objektiv (mein Canon 85/f1,8) benötigte überhaupt keine Korrektur, die anderen 7 Objektive brauchten eine mehr oder minder starke Korrektur. Ausreißer waren mein Sigma 80-400 sowie das Canon 70-300 DO, die hatten am langen Ende einen derart starken Frontfokus, dass die Korrekturskala der 6D (von -20 bis +20) gerade ausreichte, um den Fokus tatsächlich auf die "0" zu bekommen. Schon erstaunlich, dass mir dieser starke Frontfokus bisher noch nicht aufgefallen war, aber es liegt wohl daran, dass man mit solch langhubigen Objektiven meist Serien schießt (bei denen das ein oder andere Bild auch fokusmäßig eigentlich daneben liegt, aufgrund des Fehlfokus passt es dann aber doch) und anschließt rein visuell das "beste" Bild der Serie ermittelt.
Soviel mal zur Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit des Spyder Lenscal.

Zum Hintergrund (für diejenigen, die sich fragen, warum eigentlich eine AF-Feinjustage gemacht werden muss/sollte): DSLRs arbeiten grundsätzlich mit einem Phasen-AF, der vom Bildsensor unabhängige AF-Sensoren nutzt. Dabei muss sicher gestellt sein, dass das Phasen-AF-System den Fokus des Objektivs so steuert, dass die Schärfe-Ebene mit der Bildsensor-Ebene übereinstimmt. Natürlich werden Objektive und das Kamera-AF-System bereits ab Werk kalibriert. Aber zum einen gibt es natürlich Toleranzen, die sich u.U. auch noch ungünstig addieren können. Zum anderen "altert" eine Kalibrierung, d.h. durch z.B. mechanische oder thermische Beanspruchung des Equipments kann sich ein Fokus- oder AF-System auch mal ein bisschen "verstellen". Es empfiehlt sich also eigentlich, in regelmäßigen Abständen (z.B. alle 1-2 Jahre) eine Kontrolle der AF-Justage durchzuführen.
Abweichungen zu ermitteln war natürlich mittels eines geeigneten Werkzeugs wie dem Spyder Lenscal schon immer möglich. Die Korrektur der ermittelten Abweichungen war jedoch bisher meist eine Sache für den Service. Erst neuere DSLRs (und auch seit längerem schon die "Profi-Modelle") haben ein Korrektursystem an Bord, das es auch dem Anwender selbst erlaubt, AF-Abweichungen zu korrigieren.
Diese Problematik existiert nur für Kameras mit Phasen-AF, also im Regelfall DSLRs. Die große Mehrheit der DSLMs und Kompakten nutzt lediglich den Kontrast-AF, d.h. sie analysieren für die Schärfe-Einstellung direkt das aktuelle Sensorbild. Hier gibt es dann logischerweise auch keinen Kalibrierungsbedarf. Allerdings zeichnet sich in der jüngeren Vergangenheit auch im DSLM- und sogar im Kompakt-Bereich ein Trend zum "Hybrid-AF" ab, d.h. manche Vertreter dieser Klassen (z.B. Sony NEX-6, Fuji X20) nutzen inzwischen ebenfalls den schnellen Phasen-AF (bieten aber im Regelfall keine Korrekturmöglichkeit, welche freilich mit abnehmender Sensorgröße, d.h. zunehmender Schärfentiefe, auch nicht mehr soooo wichtig ist, zumal wenn das Objektiv wie bei einer Kompakten fest montiert ist und ab Werk eine präzise Kalibrierung vorgenommen wurde).

Nach diesem kurzen Ausflug nun zum Werkzeug an sich: Der Lenscal ist im Prinzip exzellent für die AF-Feinjustage geeignet. Kritikpunkte sind:

(-) Der hohe Preis. Das kleine Plastikteil ist mit 50-60 Euro eigentlich gnadenlos überteuert, 15-20 Euro wären angesichts des Materialwerts noch immer ein hoher Preis, der sich aber halbwegs rechtfertigen ließe. Angesichts des Nutzwerts (endlich 100% scharfe Aufnahmen, das Potential des jeweiligen Objektivs wird endlich ausgenutzt) relativiert sich der Preis wiederum; das dachte sich wohl auch der Hersteller.

(-) Die Bedienungsanleitung. Eine gedruckte Anleitung war offensichtlich trotz des exorbitanten Preises nicht drin, man muss sich stattdessen eine Kurzanleitung von der Datacolor-Website herunterladen. Diese erklärt dann bilderreich das Prinzip (sofern einem das nicht vorher schon klar war) und liefert eine Faustformel für die "optimale" Distanz zwischen Lenscal und Kamera, sowie ein paar Tipps, die einem aber ebenfalls schon vorher klar sein sollten (z.B. Lenscal und Kamera auf Stative setzen, Offenblende benutzen, ISO möglichst niedrig, Kontrast und Schärfe auf Maximum setzen). Das war's dann auch schon.

Zu meinen Erfahrungen:

- Die Distanz-Faustformel kann man IMHO den Hasen geben. Wenn ich, wie empfohlen, z.B. mit einem 35 mm-Objektiv einen Abstand von 105-175 cm einhalte, kann ich, ehrlich gesagt, selbst bei Offenblende kaum mehr beurteilen, ob der Fokus "sitzt" oder nicht. Ich bin daher schnell dazu übergegangen, den Abstand drastisch zu verkürzen, in den Bereich der minimalen Fokus-Distanz des jeweiligen Objektivs. Für Brennweiten bis ca. 70 mm war ich dann im Bereich < 100 cm, für längere Brennweiten (auch 300 bzw. 400 mm) im Bereich < 150 cm.

- Da ich bei Kunstlicht ohne Blitz gearbeitet habe, stand die ISO bei mir auf 3200, was aber für die 6D noch immer ein Wert ist, bei dem das Rauschen noch keine große Rolle spielt, das Ergebnis also nicht beeinflusst. Ich habe den Bildstil "Monochrom" benutzt und darin Schärfe und Kontrast auf Maximum gesetzt (wie empfohlen). Trotzdem war eine Fokus-Beurteilung teilweise noch schwierig. Irgendwann kam ich dann noch auf die glorreiche Idee, die Belichtungskorrektur auf -2 EV einzustellen, und das hat's dann richtig gebracht. Nun endlich hoben sich die schwarzen Markierungen auf der Zentimeter-Skala des Lencal deutlich vom weißen Untergrund ab.

- Gerade bei relativ kurzen Abständen sollte man peinlich genau auf eine parallele Ausrichtung von Lenscal und Kamera achten. Nach meinem ersten Durchgang war ich nämlich im Zweifel und habe nach einer Neuausrichtung (freilich rein visuell, ohne weitere Tools) noch einmal einen zweiten Durchgang mit allen Objektiven gemacht, bei denen ich teilweise zu leicht abweichenden Ergebnissen kam.

- Nur das zentrale AF-Feld benutzen, dieses ist im Regelfall das empfindlichste und genaueste (und speziell bei der 6D das einzige mit Kreuzsensor). Wann immer möglich (d.h. gerade bei langen Brennweiten in geringem Abstand), auf das kleine Schachbrettmuster direkt neben der Zentimeter-Skala fokussieren; das minimiert Ungenauigkeiten, wenn die Ausrichtung von Lenscal und Kamera nicht 100%ig parallel sein sollte. Mit kleinen Brennweiten ist das aber im Regelfall nicht sinnvoll, da das AF-Feld dann oft "größer" als das kleine Schachbrettmuster ist und man nicht sicher sein kann, ob die Kamera noch auf das Muster oder schon auf die Skala fokussiert. Dann lieber auf das große Schachbrettmuster fokussieren und geringfügige Ungenauigkeiten durch potentiell nicht ganz parallele Ausrichtung in Kauf nehmen.

- Eine Beurteilung auf dem Kamera-Monitor ist IMHO absolut ausreichend, wenn dieser groß genug ist (3 Zoll sollten es wohl schon sein), fein genug auflöst (runde 1 MPixel sollten es bei 3 Zoll schon sein) und ausreichende Vergrößerung von Bildausschnitten zulässt. Bei der 6D war's jedenfalls kein Problem.

- Äußerst hilfreich ist es, eine Vergleichsaufnahme im Live-View aufzunehmen, sofern die Kamera das zulässt. Da hier im Regelfall (s. Hinweis (2) im nächsten Satz) ein anderes AF-Verfahren (Kontrast-AF, der zwar langsamer, aber systembedingt äußerst präzise ist, s.o.) zum Einsatz kommt, kann die Live-View-Aufnahme prima als Referenz genommen werden. Wichtig: (1) Immer auf das große Schachbrettmuster fokussieren, da das AF-Messfeld im Live-View deutlich größer ist als ein Phasen-AF-Messfeld. (2) Wenn bei der Kamera auch im Live-View der Phasen-AF wählbar ist (bei der 6D ist das der "Quick-AF"), darf dieser natürlich NICHT gewählt sein.

- Ein abschließender "Praxistest" (detailreiche Objekte aus verschiedenen Distanzen anvisieren, bei Zooms auch die Brennweite variieren; Aufnahmen machen und Fokus am Kameramonitor visuell kontrollieren) pro Objektiv bringt Gewissheit, dass die Kalibrierung zumindest nicht "geschadet" hat.

Insgesamt ist die ganze Prozedur recht zeitaufwändig (ich habe ca. 3-4 Stunden damit verbracht), lohnt sich aber, denn die Gewissheit, dass das ganze Kamerasystem optimal fokussiert und damit das Schärfepotential der teilweise doch sehr teuren Optiken optimal genutzt wird, ist den Aufwand wirklich wert. Ich habe jedenfalls gestaunt: Selbst bei Objektiven, die nur eine relativ geringe Korrektur (im Bereich +/-5 auf der Skala von -20 bis +20) benötigten, sieht man den feinen Unterschied, zumindest bei Motiven im Nahbereich mit großer Blende (z.B. Porträts), schon bei Vollbildbetrachtung am Monitor. Dermaßen auf den (gewünschten!) Punkt scharf waren meine Fotos direkt aus der Kamera bisher meist nicht, sondern erst nach mehr oder minder starkem Nachschärfen.

Unterm Strich eine dicke Empfehlung für den Spyder Lenscal, ein Stern Abzug für den meines Erachtens unverschämt hohen Preis sowie die suboptimale Hilfestellung (Bedienungsanleitung) seitens des Herstellers.
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am 6. Mai 2016
Beim heutigen Leistungsvermögen der Kameras sollte der Focus 100% sitzen. Dafür gibt es in DSLRs die Focusfeinverstellung. Grundsätzlich empfinde ich es als Plage, mich datrum zu kümmern. Ein notwendiges Übel. Mit dem Spyder LensCal ist die Arbeit gut zu erledigen. Es ist aus meiner Sicht besser, die paar EUR zu investieren, als sich mit improvisierten Messaufbauten herumzuärgern.
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am 8. Februar 2015
Solide genug und supernützlich zum testen ob der Fokus auch da sitzt wo er hingehört.
Mit diesem Teil macht ihnen kein Fotohändler mehr was vor. Einfach mitnehmen und Kamera testen beim Kauf. Ich bin begeistert.
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am 13. Januar 2015
Dieses Gerät erfüllt alle versprochenen Funktionen.
Leider muss man selber herausfinden wie!
Die Betriebsanleitung ist eher mau.
Hilft nur im Netz nach einem Leidensgenossen suchen der schon alles herausgefunden hat
und bereit war sein Wissen im Netz zu hinterlassen.
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