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am 24. August 2011
Wir haben diese Maschine nun schon seit vielen Monaten. Wir benutzen sie in unserer Firma mit 14 Mitarbeitern.Jeder zieht mehrere Tassen täglich. Sie ist einfach zu bedienen und die Reinigung ist einfach. Bisher arbeitet sie sehr zuverlässig und erfreut uns alle mit wunderbarem Café in allen Variationen. Auch Tee lässt sich einfach zubereiten.Den Milchsauger stecken wir immer direkt in die Milchschachtel.Der Wasserbehälter könnte etwas größer sein.
Es ist ein klasse Gerät. Ich habe vorher viel verglichen und auch die Rezensionen gelesen die wohl schwierigkeiten mit einer Produktionslinie gehabt haben mussten.Es scheint alles behoben zu sein.Viel Freude damit.
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am 18. August 2011
Wir haben uns, zusammen mit zwei anderen Familien für dieses Gerät entschieden.
Innerhalb der Gewährleistungszeit mussten wir das erste Gerät dreimal zurücksenden, weil nach und nach verschiedene Probleme und diese nach den Reparaturen mehrmals erneut auftraten.
Problem 1: es wurde geschäumt, aber es trat nur heiße Milch aus dem Schäumer,
Problem 2: es wurde gemahlen, aber es kam kein Kaffee aus dem Hahn
Problem 3: der Wählknopf mit filigraner Befestigung, fand sich plötzlich in der Hand und nicht am Gerät.
Problem 4: der Einschaltknopf begann zu rebellieren und verabschiedete sich zum Schluss mit einem Kurzschluss. Es fiel schon vorher auf, dass beim Schäumvorgang vermutlich viel Feuchtigkeit ins Innere des Geräts gelangt.
Negativ ist auch aufgefallen, dass die EQ7 sehr viel Wasser für die Spülungen der Mahlgruppe verbraucht und deshalb sehr oft die Wasserschale geleert werden muss.
Ich denke, nahezu ein Viertel der benötigten Wassermenge geht für die Reinigungsvorgänge drauf, was angesichts der hohen Preise für die Entkalkertabletten und den Wasserfilter den Preis eines Cappuchinos doch schon nett in die Höhe treibt.
Der Service war flott und das reparierte Gerät war nach wenigen Tagen wieder zurück, auch einzelne Verbrauchsteile wie Dichtungen am Schäumer wurden kostenlos und schnell zugestellt. Das ändert aber nichts daran, dass dieses Gerät sehr anfällig ist. Denn nach dem Austausch des ersten Geräts gegen ein komplett neues Gerät, traten genannte Probleme nach etwa einem Vierteljahr erneut auf. Nun haben wir die erste Reparatur am Ersatzgerät hinter uns und die Garantiezeit ist inzwischen auch vorüber. Es graut uns nun vor der Zukunft, die teuere Reparaturen verheißt. Jedenfalls geht inzwischen das Schäumen wieder einmal nicht und wir schäumen nun extern.
Unsere Freunde haben mit ihrer Siemens EQ7 ähnliche Erfahrungen gemacht. Gerade heute streikt das Gerät von einem Freund mit dem Fehlerproblem 2.
Wir alle würden uns dieses unausgereifte Gerät nicht mehr kaufen, auch wenn uns beim persönlichen Test vor dem Kauf, der Kaffee aus dieser Maschine am Besten schmeckte. Schade, dass wir zu dem Artikel noch keine Erfahrungswerte anderer User zur Verfügung hatten. Das Gerät war da noch zu neu.
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am 27. Januar 2013
Wer für diese Maschinenserie über 1.000 € ausgibt, sollte noch einmal drüber nachdenken!

Positiv: Kaffee und Kaffespezialitäten werden in sehr guter Qualität zubereitet. Die neueren Modelle schaffen es dabei sogar, den Milchschaum heiß hinzubekommen. Trotzdem ist immer der erste Espresso oder Cappuccino nicht heiß genug.

Negativ:
Die Maschine ist nach der Garantiezeit kaum mehr zu gebrauchen! Ständige "Brühgruppe überprüfen" oder "Hotline anrufen" Meldungen. Das ließ sich dann meistens mit einer Reinigung der Brühgruppe (die natürlich auch sonst regelmäßig gereinigt wurde) beheben, wenn man die Maschine dabei auch ein paar Minuten per Netzschalter ausschaltete und zig Versuche startete, bis die Meldung trotz blitzsauberer Brühgruppe endlich verschwand . Nach 2 Jahren ging die Maschine zum Siemens-Service, weil nichts mehr ging. Grundreinigung und Fehlerbehebung. Klammheimlich hat man die komplette Brühgruppe getauscht! Das hielt etwas länger als die 6 Monate Reparatur-Gewährleistung. Dann wieder die selben Fehler, bis schlussendlich zum Totalausfall: Die Maschine ist im Reinigungsmodus gefangen, keine Reset-Möglichkeit, die Brühgruppe dadurch blockiert und nicht mehr zu entnehmen... Die Hotline sagt im Übrigen immer das selbe: Maschine einschicken.

Auch ohne diese Leidensgeschichte: Das ist so ziemlich der feuchteste und pflegeintensivste Kaffeevollautomat, den ich kenne. Undichtigkeit (ständig feucht unter der Maschine), sehr hoher Wasserverbrauch und ständiges Leeren der Tropfschale, ziemlich feuchter Trester, Innenraum verschmutzt schnell und extrem, in der Brühgruppe setzt sich sehr viel feuchter Trester an etc..
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am 27. Mai 2011
Haben den Kaffeevollautomaten Siemens Q7 wieder zurückgegeben trotz vieler positiver Eigenschafen.
Positives: schickes Design,.sehr guter schmachhafter Kaffee, toller Milchschaum, praktischer Milchbehälter, herausnehmbare Brühgruppe, Möglichkeit große Gläser für Macciato unterzustellen und Einiges mehr.

Aber sehr genervt und zur Rückgabe bewogen hat uns Folgendes: bereits nach ca. 2-3 Tassen Kaffee musste die vordere Schublade mit dem ganzen Kaffeesatzbehälter bei dieser Maschine herausgezogen und entleert werden. Es war gefühlt mehr Wasser unten im Auffangbehälter als wir vorher in den Tassen hatten! Das war bei allen anderen Maschinen, die wir uns jetzt haben zeigen lassen, besser. Da war kaum Wasser unten im Behälter. Man kann es mit dem Nachspülen nach jeder Tasse Kaffee auch übertreiben. Mir war das zu viel des Guten.
Während u.E. unten zu viel Wasser eingespült wurde, war uns die Kaffeemenge bei größtmöglcher Einstellung (von drei wählbaren Varianten)viel zu gering. Wir trinken gerne Kaffee aus Bechern, die leider maximal 3/4 gefüllt waren. Eine größere Kaffeemenge wie z.B. bei Saeco mit ca. 370 ml oä. war nicht möglich. Schade
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am 9. März 2015
Ja, sie sieht schick aus. Ja, sie brüht Kaffee.
Aber, die Brüheinheit verdreckt extrem schnell, und sie ist nur mit großen Aufwand zu reinigen. Nimmt man sie nicht spätestens alle zwei Wochen aus der Maschine und holt das Kaffeepulver mit Zahnbürste und Zahnstocher aus allen Winkeln und Ritzen, dann wachsen Schimmel und Maden.
Die Brüheinheit hält ca. 1 - 2 Jahre, dann versagt sie ihren Dienst. Die Kosten lagen bei uns bei ca. 180 € pro Reparatur.
Die Pulverschublade rastet nach einigen Monaten nicht mehr ein. Reparaturen hielten jeweils nur für wenige Wochen.
Fazit: Wer bereit ist, alle zwei Wochen etwa eine Stunde in die Reinigung des Geräts zu investieren, ca. 100 € Wartungskosten im Jahr auf sich nimmt und eine Zweit-Kaffeemaschine für die Zeiten der Reparatur besitzt, für den ist das Gerät geeignet.
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Ich hatte schon diverse Gelegenheiten Kaffeevollautomaten unterschiedlicher Hersteller (Jura, WMF, Saeco, Krups, Bosch, Siemens) in unterschiedlichen Ausführungen ausgiebig zu testen. Aber keines dieser Geräte kam an die Siemens EQ.7 Plus Aroma Sense black Steel heran, welche ich seit nun gut zwei Jahren privat nutze (bis auf die EQ.7 300. Serie welche einige Features weniger hat, weshalb sich meine folgende Rezension ausdrücklich nicht auf die Geräte der 300.-Serie bezieht, sind alle EQ.7 Modelle baugleich und unterscheiden sich nur in mitgeliefertem Zubehör, wie z.B. Wasserfilter,etc., und hauptsächlich in Gehäusefarbe und Gehäusematerial). Sicherlich einige dieser Geräte kamen in einzelnen Aspekten / Punkten annähernd an die EQ.7 heran, aber eben nur annähernd, hatten dafür aber immer in einem oder mehreren anderen Punkten nicht unerhebliche Defizite, und konnnten mich auch in der Gesamtheit ihrer Eigenschaften nicht in vollem Umfang überzeugen wie es die Siemens EQ.7 tut.

Hier nun die wichtigsten und zumindest für mich (kauf-)entscheidenden Punkte welche für die EQ.7 sprechen:

- das wichtigste zuerst, der Kaffee welchen die EQ.7 brüht ist sehr aromatisch, natürlich ist dies einerseits mein subjektives Empfinden und hängt andereseits auch stark vom verwendeten Kaffee, dessen Mahlgrad und der Wasserhärte ab (wir verwenden seit Jahren eine Kaffeemischung der Rösterei Meinl). Jedoch verfügt die EQ.7 auch über einige Features, welche die Lösung der Aromastoffe aus den Kaffeebohnen begünstigen (s.u.). So wird das Wasser mit einem konstanten Druck von 19 bar (Standart bei anderen Herstellern sind 15 bar, oft kommmt es zusätzlich auch zu Druckschwankungen) und einer Temperatur zwischen 90 – 95° C durch das Kaffeemehl gepresst (Herstellerangaben von Siemens welche ich nicht nachgeprüft habe, jedoch macht das Ergebnis diese durchaus glaubhaft). Ebenso verfügt die EQ.7 über einen konvexen Anpressstempel welcher der Aromaentfaltung zuträglich ist. Zudem kann eine sogenannte „AromaDoubleShot“-Funktion aktiviert werden, bei welcher nach der Hälfte des Brühvorgangs erneut eine Portion Kaffee gemahlen und gebrüht wird. Der Brühvorgang besteht also eigentlich aus seperaten kleinen Brühvorgängen, was nicht nur das Aroma intensiviert sondern auch den Bitterstoffgehalt des Kaffees merklich veringert.

- auch die Crema ist von angenehmer fester und dauerhafter Konsistenz (wobei dies natürlich ebenso von Faktoren wie Kaffeesorte, Mahlgrad und Wasserhärte abhängt).

- ebenso wie die Crema ist auch der Milchschaum von luftiger und dennoch fester aber vorallem dauerhafter Konsistenz. Natürlich ist die Milchschaumkonsistenz unteranderem auch vom Fettgehalt der verwendeten Milch abhängig. Jedoch greift Siemens bei der EQ.7 auch auf ein sogenanntes 3-fach Wirbelkammerprinzip zurück, wodurch der Milchschaum nicht nur fluffiger sondern auch merklich stabiler wird. Ich kenne keinen Kaffeevollautomaten welcher einen auch nur andeutunngsweise so guten Milchschaum wie der EQ.7 produziert.

- mit der EQ.7 kann eine Vielzahl von Getränken zubereitet werden. Neben dem klassischen Cafe Crema und Espresso können Milchcafe, Latte Macchiato, Cappucino, aber auch Milchschaum, warme Milch und heißes Wasser bezogen werden. Mit „My Coffee“ hat man zusätzlich noch die Möglichkeit sein eigenes Milchkaffee- bzw. Kaffeegetränk zu kreieren. Zudem besteht für Cafe Crema und Espresso noch zusätzlich die Wahlmöglichkeit eine oder zwei Portionen auf einmal zu zu bereiten.

- wie bei Kaffeevollautomaten dieser Preisklasse üblich werden die Milchkaffeegetränke vollautomatisch zubereitet, das heißt man muss nicht von Hand den Getränkebehälter zwischen Milch- und Kaffeeauslauf wechseln. Aber wie gesagt in dieser Preisklasse ist dies Standart und sei nur der vollständigkeithalber erwähnt.

- einer der größten Pluspunkte der EQ.7 ist jedoch die Vielzahl an Einstellmöglichkeiten, welche andere Hersteller in diesem Umfang nicht bieten:
* das Keramikmahlwerk verfügt über 5 Mahlgrade.
* die Ausgabetemperatur für den Kaffee bzw. die Milchkaffeegetränke kann in 3 Stufen eingestellt werden.
* die Ausgabetemperatur für Wasser kann sogar in 4 Stufen variiert werden (80°C, 85°C, 90°C und 95°C). Dies ist besonders interessant für Teetrinker, da für jede Teesorte die optimale Brühtemperatur angeboten wird.
* für jede der obengenannten Kaffeesorten bzw. Milchkaffeegetränke kann individuell zwischen fünf Stärkegraden und zusätzlich 3 Stärkegraden im AromaDoubleShot-Modus gewählt werden.
* ebenso kann für jede der obengenannten Kaffeesorten bzw. Milchkaffeegetränke individuell zwischen drei Tassengrößen (natürlich wird hier der Kaffeeart was die Menge angeht auch Rechnung getragen) gewählt werden, wobei für jede gewählte Tassengröße in einem Untermenü die Menge nochmals in 5 Stuffen variiert werden kann.

- bis auf den Mahlgrad können die gesamten o.g. Einstellungen neben dem Grundprofil auch in bis zu 6 weiteren Benutzerprofilen für jede Getränkeart einzeln individuell eingestellt und gespeichert werden. So müssen einzelne Familienmitglieder nicht jedesmal erneut ihre Präferenzen für ein bestimmtes Gerät eingeben, sondern legen sich einmalig ein Profil an und legen ihre unterschiedlichen Präferenzen für eines oder eben alle Getränke fest. Vor dem nächstenn Brühvorgang ist dann einfach das eigene Profil und das entsprechende Getränk zu wählen welches man dann in seiner einmal vorher gespeicherten Lieblingskonstellation gebrüht erhält.

- weiterhin verfügt die Maschine über einen optinal zuschaltbaren Tassenwärmer, welcher entweder manuel wieder ausgeschaltet werden kann oder über eine Abschaltautomatik welche den Tassenwärmer nach einer einmalig vorher einzuprogrammierenden Zeitspanne zwischen 5 Minuten und 8 Stunden abschaltet (zwischen 5 und 60 Minuten ist die Zeitspanne in 5 Minuten Schritten und zischen 60 Minuten und 8 Stunden in 15 Miutenintervallen programierbar)

- ebenso verfügt die Maschine über eine Abschaltautomatik welche die EQ.7 nach einer einmalig vorher einzuprogrammierenden Zeitspanne zwischen 5 Minuten und 8 Stunden abschaltet (zwischen 5 und 60 Minuten ist die Zeitspanne in 5 Minuten Schritten und zischen 60 Minuten und 8 Stunden in 15 Miutenintervallen programierbar).

- weiterhin läst sich im Infomenü ablesen wie viele Kaffegetränken und wie viele Kaffeemilchgetränke bisher gebrüht wurden.

- weit sinnvoller ist jedoch die Anzeige wie viele Getränke noch bezogen werden können bis die nächste Reinigung, Entkalkung oder der nächste Filterwechsel ansteht.

- sollte es dann soweit sein zeigt die Maschine im Display an, bitte reinigen, entkalken oder Filterwechseln. Wobei diese Schritte dann nicht wie bei so manchen anderen Herstellern sofort ausgeführt werden müssen, bevor ein weiterer Getränkebezug möglich ist, vielmehr begnügt sich die EQ.7 damit, die jeweilige Anzeige bei jedem Neustart anzuzeigen, solange bis der entsprechende Vorgang durch den Nutzer iniziert wurde.

- sowohl die Reinigung als auch die Entkalkung gehen nicht nur erfreulich schnell sondern ebenso problemlos von statten und müssen nur in relativ langen Intervallen wiederholt werden.

- wir haben bei uns relativ hartes Wasser und nutzen unsere EQ.7 mehrmals täglich, trotzdem wird nur alle 2-3 Monate ein Filterwechsel (welcher optional aber empfehlenswert ist) fällig der ebensfalls schnell und problemlos von statten geht, von Saeco und Krups bin ich da anderes gewöhnt sowohl was Intervall als auch Auwand angeht.

- weiterhin lässt sich die Brühgruppe mit 2 Handgriffen ausbauen und unter lauwarmem Wasser reinigen und ebenso schnell wieder einsetzen. Die Reinigung von Brühgruppe und Innenraum der Maschine ist essentiell wichtig um Schimmelbildung vorzubeugen. Bei einigen Herstellern wie Krups und teilweise Jura, kann ein Ausbau und Reinigung der Brühgruppe und Innenraumreinigung jedoch nur durch den Hersteller oder eine entsprechende Fachwerkstatt erfolgen.

- bei jedem Neustart und vor allem vor jedem Abschalten der Maschine wird eine automatische Spülung des Wasserkaffeekreislaufes durchgeführt.

- im Gegensatz zu allen anderen Herstellern bietet Siemens die Wahl ob man die Milch über den mitgelieferten Milchbehälter beziehen möchte oder die Milch direkt aus der Tüte bzw. Flasche beziehen möchte. Je nachdem wieviel Platz man im Kühlschrank hat, bzw. ob man die Milch nur für die Kaffeezubereitung benötigt ist die eine oder andere Variante besser.

- das Milchsystem fordert etwa 5 Minuten nach jeder Getränkezubereitung bei welcher Milch beteiligt war zu einer Spülung des Milchsystems auf. Wobei hierzu lediglich eine Tasse unter der Milchdüse zu plazieren ist, den rest erledigt das Gerät selbsständig. Bei einigen anderen Geräten ist das Milchsystem manuell zu reinigen oder zumindest ist die automatische Reinigung wesentlich aufwändiger.

- die EQ.7 ist das leiseste Gerät dass ich kenne sowohl, was den Vorgang des Kaffeemalens, des Brühens aber auch der einzelnen Reinigungsvorgänge angeht. Ist die Küchentüre geschlossen hört man gar nichts mehr, aber selbst wenn man direkt neben der Maschine steht sind die Betriebsgeräusche nicht über Gebühr laut.

- weiterhin kann die EQ.7 nicht nur mit einem Bohnenbehälter mit 300 Gr. Fassungsvermögen (manch andere Geräte bieten nur 250 Gr. oder weniger) sondern vorallem mit einem sehr großen Wassertank der 2,1 Liter fasst punkten. Dies kommt vorallen Dingen jenen Haushalten zu gute welche mehrmals täglich Kaffee brühen, und nicht ständig Wasser und oder Bohnen nachfüllen möchten.

- lobenswert ist auch zu erwähnen, dass die Maschine bereits im Vorfeld im Display anzeigt wenn der Inhalt von Wasser- oder Bohnenbehälter bald zur Neige gehen, Kaffee oder Wasser reichen in diesem Falle je nachdem dann aber immer noch für 1 -2 Brühvorgänge bevor die EQ7 dann meldet dass der jeweilige Behälter völlig leer ist. Viele andere Geräte zeigen erst an wenn der entsprechende Behälter leer ist und oder brechen dann mitten im Brühvorgang ab. In diesem Falle hat man dann einen halbfertigen Kaffee was mehr als ärgerlich ist.

- die Bedienung der EQ.7 insgesamt, aber auch die Menüführung im speziellen, geht trotz manigfacher Einstellmöglichkeiten (s.o.) schnell und intuitiv von der Hand.

- die Maschine ist sehr robust, trotz intensivem täglichem Gebrauch über 2 Jahre und einem Umzug, zeigt die EQ.7 keinerlei Verschleißerscheinungen (auch was typische Verschleißteile wie Dichtungsgummis etc. angeht) und verrichtet ohne Werkstattaufenthalte oder Kundendienste, noch wie am ersten Tag perfekt und zuverlässig ihren Dienst.

- lst but not least sei erwähnt, dass die EQ.7 über eine Kindersicherung verfügt. Deren Sinn und Zweck erschließt sich mir nicht sei jedoch der Vollständigkeit halber erwähnt.

FAZIT:
Nach einer sehr ausführlichen und langen Rezension wird es nun Zeit für ein abschließendes und kurzes Resumee.
Die EQ.7 brüht nicht nur sehr aromatischen und wohlschmeckenden Kaffee und produziert sehr guten Milchschaum, sie bietet auch wie kein anderes Gerät unzählige individuelle Einstellmöglichkeiten. Trotz alledem ist die Bedienung intuitiv und einfach. Gleiches gilt auch für die Pflege und Wartung, welche sich überdies in Grenzen hält. Auch was die Größe des Wassertanks sowie die Lösung mit dem Milchbehälter angeht, sucht die EQ.7 ihresgleichen.
Die EQ.7 ist also der perfekte Kaffeevollautomat für Kaffeegenießer, welche nicht auf ihren individuellen Kaffeegenuß verzichten möchten und trotzdem einen intuitiv zu bedienenden, pflegeleichten und unprätentiösen Kaffeevollautomaten suchen.
Wobei einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es auch bei der Siemens EQ.7. Welchen?
Nun ganz einfach sie ist so perfekt, dass ich meine Frau absolut nicht überzeugen kann, sie gegen das Nachfolgemodel EQ.8 auszutauschen...
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am 11. September 2013
Nach 10 Monaten und ca. 1500 Bezügen musste der Kaffeevollautomat zur Reparatur. Das Gerät lässt sich nicht mehr einschalten! Bereits vorher mehrere Mahlvorgänge ohne Kaffeebezug.
Abdeckungen aus minderwertigem Material, bereits nach kurzer Benützung unzählige Kratzer.
Fazit: Gerätepreis zu hoch!
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am 3. Februar 2013
wir haben die Maschine seit Januar 2010.Waren zunächst sehr begeistert. Aber nach einem halben Jahr musste ich den Milchaufschäumer ersetzten, da nur noch dünner Schaum rauskam. Nach 1 1/2 jahren war schon nach 5-6 Tassen die Brühgruppe derart verschmutzt, das ich den Sevice anrief und mein problem schilderte.Mir wurde daraufhin der Rat gegeben das Mahlwerk doch anders einzustellen. Nachdem wir alles versucht hatten und das problem immer noch bestand, wurde uns eine neue Brühgruppe zugeschickt, das Problem war beseitigt.Am Anfang musste ich die Brühgruppeca. alle 3-4 Wochen reinigen , je nach Kaffeebezug, nach einem halben Jahr , alle 14 Tage, dann jede Woche und jetzt wieder täglich.Es kann doch nicht sein, das man jede 1 1/2 Jahre eine neue Brühgruppe braucht. wir haben uns extra keine Billigmaschine gekauft , weil wir dachten , mit einer guten hat man weniger Ärger.Wir sind sehr enttäuscht von der Maschine, würde die am liebsten entsorgen....... kann mir aber z.Z. keine neue leisten
Wir hatten vorher die S40 , die hatten wir 6 Jahre , kein problem damit. Haben die dann unserem sohn überlassen, der hat nach einiger Zeit die Dichtungen alle erneuert, sonst ist bis jetzt kein problem damit aufgetreten, die läuft jetzt schon 9 Jahre.........
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am 22. Juli 2012
wir haben die EQ7 vor cca 4 woche gekauft und sie hat genau 3 woche funktioniert nach 3 woche muste sie zur reparatur
ins werkstat bin jezt gespant wan sie wider komt das wir mal wider kaffee trinken könen. Also bin überhaupt nicht
zufrieden, rate allen die vor haben dieses geret kaufen zu wollen bitte, bitte nicht kaufen um sich viel ärger zu
sparen.
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