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Kundenrezensionen

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am 13. März 2017
Ich finde den Film wirklich gut. Dieser Film hat mich wirklich beeindruckt. Nur das Ende ist mir irgendwie zu plötzlich gekommen...
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am 14. Februar 2014
Film beruht auf einer wahren Geschichte und zeigt die wahre Welt in Kambodscha.
David Kross spielt die Rolle überzeugend.
Dennoch ist das Buch besser als der Film.
Also erst Buch lesen, dann Film schauen.
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am 18. Oktober 2010
"Wenn man die Grenze nach Kambodscha überschreitet, akzeptiert man Dinge, die man vorher nie für möglich gehalten hätte", hört man den Protagonisten Ben in den ersten Minuten des Films sagen. Dabei sind es bei weitem nicht nur Ländergrenzen, die in "Same, same but different" überschritten werden. Bucks mutiger Film, der auf wahren Begebenheiten beruht, erzählt von einer Grenzentscheidung zwischen Herz und Verstand. Der kraftvolle Soundtrack zieht sich wie ein Herzschlag durch den ganzen Film- mal dröhnend und betäubend, dann wieder leise und zerbrechlich wie die zart aufkeimende Beziehung zwischen Ben und Sreykeo. Dieser Film geht unter die Haut, nicht zuletzt wegen der überzeugenden Besetzung. Diese Liebesgeschichte ist nicht same, same. Sie ist different.
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am 7. November 2010
Als die Kambodschanerin Sreykeo(Apinya Sakuljaroensuk) ihrem Freund Ben(David Kross) diesen Satz übers Bildtelefon sagt, bleibt Ben fast das Herz stehen. Sreykeo ist HIV-Positiv und Ben könnte sich angesteckt haben. Was als Urlaubsbekanntschaft in Phnom Penh begann, hat sich für Ben zu einer Liebesgeschichte ausgeweitet, bei der er momentan nicht weiß, wie sie ausgehen wird.

Der Hamburger Ben lernt Sreykeo kennen, als er sich mit Freunden, zum "Zudröhnen" in Kambodscha aufhält. Obwohl Ben kein Dummkopf ist, besitzt er dennoch eine gewisse Naivität, was Sreykeos Lebenswandel angeht. Das Mädchen hängt sich an Touristen, verdient sich ihr Geld durch Prostituiton und ernährt damit die Familie. Von Anfang an will sie Bens Geld und ihre Familie nicht minder, schließlich braucht die Mutter Geld zum Kartenspielen und hungrige Münder wollen gestopft werden. Aber da ist noch mehr als das Geschäft, das spürt Ben. So schickt er Sreykeo aus Deutschland jeden Monat 150 Euro, in der Hoffnung, das Geld würde Sreykeo von der Prostituition abhalten. Immer wieder kehrt Ben nach Phnom Penh zurück, ohne dass er sich entschließen könnte, Sreykeo zu heiraten. Zu groß sind die Unterschiede der Kulturen. Obwohl Ben mittlerweile eine Redakteurstelle in Aussicht hat, geht im langsam aber sicher das Geld für Sreykeo aus. Als er beginnt Sreykeos Krankheit mit teuren Medikamenten zu behandeln, wird die Situation noch angespannter. Doch Ben muss entscheiden. Entweder er bricht alle Brücken nach Kambodscha ab, oder er lässt sich auf ein Abenteuer ein, dessen Ausgang ungewiss ist...

Frei angelehnt an die wahre Geschichte von Benjamin Prüfer und Sreykeo hat Detlev Buck seinen Film -Same Same but Different- im Ausland abgedreht. Heraus kam dabei kein "Buck-Film" wie wir ihn kennen, sondern ein Drama, das ein wenig Anlauf braucht, bis Buck die Erzählspur findet. Was zäh, holprig und zerfahren beginnt, ordnet sich nach und nach in eine wirklich gute Geschichte. Dabei liegt der Reiz der Story vor allem im Unterschied der scheinbar inkompatiblen Kulturen von Ben und Sreykeo. Ben, der so naiv wie beharrlich an Sreykeo festhält, erntet dabei gleichwohl unser Unverständnis wie unsere Sympathie. Bucks Bilder aus Phnom Penh erscheinen dabei wie Schnappschüsse aus einer anderen Welt.

Detlev Buck kann auch anders. -Same Same but Different- zeigt das eindrucksvoll. Buck unterlegt seine Bilder mit einem Soundtrack, der von klassicher Musik über Pop bis hin zu Rock, Punk und fernöstlicher Musik reicht. Die Bandbreite dieser Musik passt auch auf die Geschichte von Ben und Sreykeo. So verworren und unverständlich sie einem auf den ersten Blick erscheint, am Ende fügen sich doch alle Handlungsstränge zusammen. -Same Same but Different- ist kein einfacher Film; aber auf jeden Fall ein Sehenswerter. Dafür gibt es von mir die Empfehlung zum Anschauen.
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am 5. Mai 2014
Es ist nicht einfach die Themen HIV und Armut in sog. Entwicklungsländern in einem Spielfilm zu behandeln, aber diese Geschichte ist absolut faszinierend.
Unbedingt mit der "gemischten" Tonspur ansehen, also wo Deutsch, Englisch und Khmer gesprochen wird. Außerdem hat mich der Film so gepackt, dass ich ihn nochmal mit dem Kommentar des Regisseurs angesehen habe. Sehr empfehlenswert.
Lediglich die Szene mit dem Gecko im "Making of" fand ich abschreckend.
Ansonsten, denke ich, dass ich viel über Asien gelernt habe.
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am 21. Oktober 2010
Habe den Film im Kino gesehen und war begeistert. Es gelingt dem Film einen ungeheuren Kontrast herzustellen: Ben lebt im kalten Deutschland und vegetiert in einem Großraumbüro vor sich hin, wohingegen Sreykeo im fernen Kambodscha für Kleingeld anschaffen geht. Die Bilder beider Orte und die damit verbunden unterschiedlichen Menschen, Sitten und Mentalitäten machen diesen Film so spannend. Ein teilweise angenehm unerträglicher Soundtrack trifft die Verzweiflung auf den Punkt. Aber trotz allem Elend und Leid schafft es der Film nicht komplett ins Tragische abzurutschen und hält sogar den ein oder anderen Witz parat.
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am 24. Oktober 2010
Eine wunderschöne Liebesgeschichte, mit tollen Bildern, die auch "Mann" sich anschauen kann! Tolle Schauspieler, die ihre Rollen wunderbar verkörpern. Es passt alles von vorne bis hinten. 5Sterne von mir!!!
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am 12. April 2011
... wenn dabei jedes Mal so ein starker Film wie "Knallhart" herauskommt - oder eben "Same same but different." Ich kann den positiven Kritiken kaum noch etwas hinzufügen. Soweit ich weiß, war der Film nach zwei Wochen aus den Kinos verschwunden. Das passiert ja leider immer öfter, wenn es einmal zur Abwechslung um eine Geschichte aus dem wahren Leben mit menschlichen Charakteren geht statt um dröhnende Effekthascherei und reinen Eskapismus.
Es gab ein paar interessante Einwände, hier meine Gedanken dazu: Sicher kann man diskutieren, inwieweit von Seiten des Mädchens wahre Liebe im Spiel ist, aber hier prallen nun mal neben den üblichen Unsicherheiten zwei Kulturen aufeinander, von denen die eine unsere hoffnungslos idealistischen Liebesvorstellungen gar nicht kennt - und dass Sreykeo kalt und berechnend wirkt, wird wohl niemand ernsthaft behaupten wollen. Der junge Ben andererseits wird von D. Kross mit angenehmer Zurückhaltung verkörpert. Wie z. B. Robert Stadlober an seiner Stelle agiert hätte, will ich mir lieber nicht vorstellen.
Ich würde höchstens dem Regisseur etwas ankreiden, nämlich die schablonenhafte Kontrastierung eines kalten (Winter, Betonwüste, Großraumbüro) und pragmatischen Deutschland (Arbeit und Karriere wichtig) mit dem armen, aber doch viel freundlicher, wärmer und lebendiger wirkenden Kambodscha. Auch die Bewertung von Bens Beziehung ist nach üblichen Klischees verteilt: Die Mädchen haben Verständnis und finden es romantisch, während der Kumpel und der große Bruder jederzeit an die Nachteile und Probleme denken. Aber diese Gegensätzlichkeiten sind ja auch nicht völlig aus der Luft gegriffen und fallen insgesamt kaum ins Gewicht.
PS: Mich würde mal interessieren, in wie vielen Buck-Filmen eine unverkennbar österreichische Nebenfigur auftritt. :-)
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am 3. März 2013
Nach dem Buch "Wohin Du auch gehst" musste ich einfach diesen Film haben! Er ist frei nach den genannten Buch und hat mich wie das Buch sehr begeistert ... toll gemacht Herr Buck!!!
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am 15. November 2014
Positiv:
Gute Schauspieler, vor allem die Hauptdarstellerin, die mittlerweile einen hohen Bekanntheitsgrad hat.
Schöne Szenerien, es wird alles sehr authentisch übermittelt. Derjenige der schon in Südostasien war wird die Schauplätze lieben.

Negativ:
Musik ist leider durchgehend schlecht. Mit der richtigen Musik, hätte man den Film noch einen ganz anderen Touch und Tiefe verleihen können.
In Kombination mit den Drogenexzessen am Anfang driftet der Film in den ersten Minuten fast ins "Trashige" ab, er bekommt aber zum Glück ab dem Zeitpunkt an dem die Beziehung der Beiden in den Mittelpunkt rückt noch die Kurve.
Die oft angesprochene Tiefe, die im Film gefehlt hat, hätte man allein mit der Musik regeln können.
Ich finde der Film hatte sehr viel Tiefe, was nicht zuletzt an der hervorragenden Schauspielerin lag.

Fazit:
Ein Film der schön offenlegt wie schwierig sich Beziehungen in verschiedenen Kulturen vereinbaren lassen.
Außerdem werden auf respektvolle Weise die Probleme in Sachen Prosititution in Südostasien aufgezeigt, ohne dabei zu sehr den langen deutschen Zeigefinger zu erheben. Definitiv sehenswert!
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