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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
309
4,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 25. August 2013
Thema der Serie ist, wie der Name schon vermuten lässt, der pazifische Krieg. Amerika gegen Japan. Aus der Sicht der Amerikaner stehen wir mitten auf dem Schlachtfeld im 2. Weltkrieg und erleben, wie hart, brutal und gnadenlos der Krieg sein kann. Und das einem manchmal nichts anderes übrig bleibt, als zu töten. Basierend ist diese Serie teilweise auf den Büchern = Helmet for my Pillow = von Robert Leckie ( einer der Hauptcharaktere in der Serie ) und = With the Old Breed = von Eugene B. Sledge ( auch ein Charakter der Serie ). Tom Hanks, Steven Spielberg und Gary Goetzman waren die Produzenten und ich finde, sie haben etwas großartiges geschaffen! Hans Zimmer hat wieder hervorragende Arbeit geleistet und eine tolle Musik beigetragen die einfach passt und die man sich immer wieder gerne anhört.

Diese Serie ist wirklich packend, emotional, spannend und obwohl sie ab 16 ist, doch sehr blutig. Ich finde, die Serie ist nicht nur was für Männer. Auch Frauen können auf ihre Kosten kommen. Was sehr toll ist, es gibt am Anfang, bevor die Serie anfängt, Interviews mit den Veteranen, die diesen Krieg erlebt haben. Ich bin der Meinung, dass man sich dem einen oder anderen Charakter doch sehr nähert. Klare Kaufempfehlung! Wer die Serie noch nicht gesehen hat, sollte sie sich unbedingt ansehen! Ich habe auch Kundenbilder hochgeladen, damit man sehen kann, wie schick das Innenleben der Box gestaltet ist. Ich finde, bei dem Preis kann man wirklich nicht meckern.
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am 10. März 2017
Eine der besten Serien (inklusive Filme) über den Pazifikkrieg, die ich bisher gesehen habe. Starke Schauspieler, eine spannende Story und interessante Wendungen. Die Gräuel des Krieges in all seinen Facetten werden dem Zuschauer eindrucksvoll aufgezeigt. An vielen Stellen durchaus traurig und sehr ernst.
Wirklich richtig gut!
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am 10. Januar 2013
Da zu der eigentlichen Serie mehr als genügend gesagt wurde gehe ich kurz auf die Box ein. Oder eher gesagt wollte ich auf meine Bilder der Box hinweisen, denn diese findet man leider nicht bei Amazon.

Kurz:
Es ist eine Art Buch in einem hübschen Karton mit interessanten Bildern.
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am 4. September 2015
Leider kein Nachfolger der guten Miniserie "Band of Brothers" mMn.
Man hat das Gefühl, die einzelnen Schauplätze werden schnell abgehandelt.
War durch die Serie "BoB" auf ein ähnlich gutes Erlebnis eingestellt.
Sicher, dieses ist eine rein subjektive Einschätzung... aber mich hat sie fast 30 Euro gekostet. ;)
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am 16. November 2016
Die Serie gefiel mir nach der Band of Brothers-Serie auch gut. Die Kampfhandlungen im Pazifikraum während des zweiten Weltkriegs werden aus einer amerikanischen Perspektive dargestellt, kommen aber trotzdem nicht zu einseitig daher. Es wird rasch klar, welch erbarmungsloser Blutzoll auf beiden Seiten gezahlt wurde. Die relativ enge Verfolgung von einzelnen Soldatenschicksalen macht die Serie persönlich erlebbar und menschlich.
Technisch ist auch diese Serie aufwendig perfekt hergestellt worden. Das Resultat deshalb manchmal schon fast zu authentisch und für Kinder (siehe Altersvorgabe) sicherlich nicht geeignet.
Die Bluray ist im Englischen Originalton und englischem Untertitel technisch makellos.
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am 5. Januar 2011
Und zwar den von Tom Hanks sowieso Herr Spielberg.
Was man ganz klar unterscheiden muss : The Pacific ist NICHT Band of Brothers!
Warum diese Serie vielleicht schlechte Kritiken bekommen hat ist, weil jeder meint man muss diese Serie mit Band of Brothers vergleichen.Das mag verlockend sein,wenn man sich nur einmal das Produzentenduo um Hanks und Spielberg ansieht,ja gut das mag sein.Über die Qualität von Bild und Ton muss ich mich nicht auslassen diese Serie und BoB setzen Maßstäbe da kommt nichts ran,vielleicht der Soldat James Ryan aber ansonsten nichts!So unglaublich realistisch habe ich den Zweiten Weltkrieg noch nie erlebt und es ist schwer so etwas zu toppen.Für mich ganz klare Meilensteine.
Zurück zur Serie an sich : 1. Komplett anderer Schauplatz 2.Nicht eine Einheit steht im Vordergrund (nicht die Easy-Kompanie der 506.Airborn Division,sondern DIE Marines als Ganzes)
Der Krieg im Pazifik dauerte 1. länger als der in Europa und 2.wurde er noch erbarmungsloser von beiden Seiten geführt ( was den Krieg in Europa unter gar keinen Umständen verharmlosen soll!)
Die Darsteller liefern für mich eine sehr gute Performance ab und spielen ihre Rolle bis zum Ende.Man erwartet viel "Action",die man auch bekommt,aber nicht nur "Action" sondern auch die psychische Abnutzung der Soldaten wird gezeigt,die ständige Furcht vor japanischen Angriffen in der Nacht oder aus gut getarnten Schießschachten heraus.
Mein Fazit : wer sich immer an Band of Brothers hält,wird keinen Gefallen an The Pacific finden.Wer jedoch hingegen bereit ist sich auf etwas neues einzulassen kommt voll und ganz auf seine Kosten.Marines die sich von Atoll zu Atoll kämpfen und dabei dem ganzen Wahnsinn und dem ganzen Hass des Krieges ausgesetzt sind.Ich sage nur : Danke Herr Hanks und Herr Spielberg ,danke für einen weiteren Meilenstein in der Geschichter der Verfilmung des Zweiten Weltkrieges
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am 3. Februar 2017
Hier gibt es zwar die eine oder ander Landkarte, damit man weiss wo die Handlung spielt...
Film ist zum gähnen - und inkl kitschiger Liebesgeschichte, viel Gewälze im Dschungel, wo man nicht weiss wer auf wen schiesst, hat er zuwenig historische Infos, was interssant gewesen wäre.
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am 5. Juli 2011
Die 10-teilige Miniserie "The Pacific" des für seine ambitionierten Produktionen bekannten US-amerikanischen TV-Senders HBO beleuchtet eine Seite des Zweiten Weltkriegs, an der sich weit weniger Regisseure abgearbeitet haben als an den Geschehnissen in Europa. Die Blu-ray-Fassung bietet Bestwerte in den Disziplinen Bild und Ton und punktet mit sehenswertem Bonusmaterial, das dankenswerterweise ebenfalls in hoher Auflösung vorliegt.

Es wäre sicher vorstellbar, "The Pacific" ohne Referenz auf die hochgelobte TV-Serie "Band of Brothers" zu rezensieren.

Huch. Moment.

Da haben wir ihn ja schon, den impliziten Verweis - und im Grunde ist der so verkehrt ja nicht, denn zum einen stammen beide Serien aus dem gleichen Haus, und zum anderen scheint erst die überaus erfolgreiche Serie "Band of Brothers" den Anstoß dazu gegeben zu haben, auch die Kämpfe im Südpazifik fürs Heimkino aufzubereiten. Jedenfalls geben das die Produzenten Tom Hanks und Steven Spielberg in einem Beitrag auf der sechsten Blu-ray Disc sinngemäß zu Protokoll: Angeblich hätten zahlreiche Veteranen anlässlich der Ausstrahlung von "Band of Brothers" quasi eine eigene Serie für sich reklamiert - nach Clint Eastwoods exzellentem filmischem Doppel "Flags of our Fathers" und "Letters from Iwo Jima" war die Zeit anscheinend reif.

Ich habe die hiesige Ausstrahlung der Serie durch den Sender Kabel 1 geflissentlich ignoriert und stattdessen, wie so oft, auf die Veröffentlichung der Serie auf DVD und Blu-ray gewartet. Um's gleich vorweg zu sagen: Mir persönlich hat "Band of Brothers" besser gefallen als "The Pacific".

Allerdings sagt das wohl mehr über die Güte von "Band of Brothers" und meine hochgesteckten Erwartungen aus - sprich: "The Pacific" ist und bleibt ein TV-Ereignis der sehenswerteren Sorte, daran gibt's gar nicht zu deuteln. Allerdings fehlt es "The Pacific" an der erzählerischen Geschlossenheit, mit der "Band of Brothers" für sich einnimmt. Wo die eine Serie ihre Protagonisten sehr stringent vom D-Day bis in die Zeit kurz nach dem V-Day begleitet, wechselt die andere teils verwirrend häufig die Erzählperspektive - da hilft auch der Kunstgriff, den Ort der jeweiligen Handlung durch vorherige Kennzeichnung auf einer Karte deutlich zu machen, nur wenig.

Dementsprechend erschwert ist auch die Identifikation mit den sich nur langsam als Hauptfiguren herauskristallisierenden Charakteren Eugene B. Sledge, Robert Leckie und John Basilone; zudem wechseln die Schauplätze häufig zwischen verschiedenen Fronten und der heimatlichen Etappe - im Unterschied zu "Band of Brothers" geht "The Pacific" auch auf das Leben ein, das die Protagonisten fernab des Schlachtfeldes führen.

Positiv ausgedrückt bedeutet das soviel wie: Ich werde mir die Serie sicher noch ein zweites und drittes Mal ansehen und so hoffentlich die Zusammenhänge herstellen, die mir beim ersten Mal zuweilen gefehlt haben. Zudem habe ich mir vorgenommen, beizeiten auch die Bücher von Leckie und Sledge, auf denen die Serie basiert, auf meine Leseliste zu setzen - vermutlich beantwortet die Lektüre die Fragen, die bei mir nach dem ersten Ansehen der zehnteiligen Serie offengeblieben sind.

Die per "Bild im Bild" einzublendenden Informationen, mit denen die Blu-ray aufwartet, habe ich beim ersten Sehen, wen wundert's, noch nicht abgerufen. Allerdings kenne ich diese Art der Zugabe bereits von der Blu-ray-Fassung von "Band of Brothers", die ich mir allein aus diesem Grund ein zweites Mal ins Regal gestellt habe, bevor ich die schlechter ausgestattete DVD-Version dann ausrangiert habe. Will sagen: Ich gehe davon aus, dass die Hintergrundinformationen auch im Falle von "The Pacific" ebenso benutzerfreundlich aufbereitet wie üppig sein dürften und freue mich bereits jetzt darauf, selbige beizeiten zu entdecken.

Die Sektion "Profile" auf der sechsten, fürs Bonusmaterial reservierten Disc habe ich mir bereits angesehen. Hier kommen Sledge und einige andere Veteranen sowie deren Angehörige persönlich zu Wort - ein sehenswerter Beitrag, den ich ungleich interessanter fand als das rund 20-minütige "Making of", das, wie es leider so oft der Fall ist, mal wieder sehr werblich ausgefallen ist (Beteuerungen der Jungdarsteller, wie hart doch die den Dreharbeiten vorausgegangenen Vorbereitungen im "Boot Camp" gewesen seien, inklusive); keinen wirklich bleibenden Eindruck hat auch der kurze historische Abriss auf Disc 6 bei mir hinterlassen. Ähnlich verhält sich das übrigens mit der offenbar exklusiv für die bei amazon.de erhältliche Erstauflage produzierten zusätzlichen Blu-ray Disc - der rund 20-minütige Beitrag, der sich ausschließlich mit der verheerenden Schlacht auf der Insel Peleliu befasst, hätte sicher auch ganz wunderbar Platz auf der sechsten Disc des Sets gefunden und ist offensichtlich allein aus marketingtechnischen Gründen auf eine eigene Scheibe "ausgelagert" worden.

Nichts zu bekritteln gibt's hingegen an Bild und Ton - das knackig scharfe Bild bringt die Schauwerte der 200 Millionen Dollar teuren Produktion auf der heimischen Leinwand optimal zur Geltung, der Ton dröhnt beeindruckend wuchtig und dabei ungemein differenziert aus den Boxen. Wer auf der Suche nach referenzverdächtigem Demomaterial fürs heimische Equipment ist, wird mithin gut bedient - so großartig sieht Fernsehen aus, sobald HBO dem großen Bruder Kino Konkurrenz macht.

R e s ü m e e

Wer die Serie durch ihre Ausstrahlung im Fernsehprogramm kennen gelernt hat und mit dem Kauf liebäugelt, darf beherzt zugreifen - die Discs der Blu-ray-Fassung lassen in punkto Bild und Ton keine Wünsche offen und punkten mit einer manierlichen Zusatzausstattung, die auch das wiederholte Ansehen von "The Pacific" zur lohnenswerten Beschäftigung macht. Wer durch "Band of Brothers" auf "The Pacific" aufmerksam geworden ist, darf einen Blick riskieren, sollte aber vielleicht vorsichtshalber erst einmal zur Verleihversion greifen. Die Altersfreigabe "ab 16" sollte übrigens nicht darüber hinwegtäuschen, dass "The Pacific" der starke Tobak ist, den das Sujet erwarten lässt - darüber, ob manche Szene nicht durchaus auch eine Freigabe "ab 18" gerechtfertigt hätte, ließe sich trefflich streiten.
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am 24. August 2012
Dem Zuschauer wird hier die Form des Krieges vermittelt in der im Pazifikkrieg gegen Japan gekämpft wurde. Schonungslos und knallhart, frei nach dem Motto: "wie du mir, so ich dir", denn gegen die Beharlichkeit der Japaner eine Stellung zu halten sah selbst die Waffen SS alt aus. Die Brutalität der Kämpfe in der Serie ist sehr glaubwürdig, muß ich sagen. Allerdings muß man um diese handwerklich sehr gut gemachte Serie zu verstehen und zu begreifen einiges Hintergrundwissen mitbringen um Schritthalten zu können. Ich zum Beispiel interessiere mich schon lange für den 2. WK aber eher für den Pazifikraum, deshalb fiel es mir eher leicht eine Verbindung zu den einzelnen Folgen aufzubauen. Genau hier liegt der Hase im Pfeffer, im Gegensatz zu "Band of Brothers" gibt es hier keinen roten Faden quer durch die Storyline, denn in dieser Serie wird einfach quer Beet mit den verschiedensten Protagonisten die Geschichte des Pazifikkrieges in dafür wohl zu wenigen Episoden heruntergerasselt. In einer Episode ist man auf Guadalkanal (allein dafür hätte man genug Erzählstoff gehabt um die ganze Serie zu füllen) und gleich darauf findet man sich in Australien wieder. Die 2 Sterne Abzug gibt es von mir nur wegen des Grundgerüstes der Serie an sich, denn mit wenigstens einer Staffel mehr hätte man auch wesentlich mehr Zeit aber vor allem mehr Spielraum gehabt gewisse Dinge nahtlos ineinanderfließen zu lassen. Deshalb die 2 Sterne abzug.

Nun zum positiven dieser Serie.
Hier wird wie bei Band of Brothers - Wir waren wie Brüder (Metall Box Set) [6 DVDs] sehr viel Wert auf die Ausstattung der Soldaten und deren Technik gelegt, auch werden die Kämpfe um die Inseln sehr realistisch dargestellt.

Fazit: Spielberg hat wie bei "Band of Brothers" ein Meisterwerk für die Augen geschaffen, aber im Gegensatz zu letzterer Serie war er für "The Pacific" zu knapp an Zeit und höchstwarscheinlich Geld.
Band of Brothers war die Geschichte einer einzigen Kompanie, diese Story war überschaubar und man konnte sie in wenigen Episoden abhandeln.Bei The Pacific versuchte er den ganzen Spätkrieg am Boden in eine einzige Staffel zu pressen und obendrein noch einige Geschichten aus der Heimat und aus Australien zu erzählen.
Dafür das diese Serie nur 10 Teile hat, empfinde ich dies als wirklich zu knapp bemessen.

Ich an Spielbergs stelle hätte den Ramen kleiner gespannt und wäre dafür mehr in's Detail gegangen, oder hätte eine 2. und 3. Staffel gedreht.
Diese Miniserie hier würde ich als Presswurst bezeichnen wollen, handwerklich sehr gut, aber von der Historie her absolut überladen. Nicht verfälscht oder beschönigt aber für diesen Geschichtsstoff ist dies absolut das falsche Konzept in sachen Serienaufbau gewesen.
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am 23. Juli 2013
Die Erwartungen nach Band of Brothers waren hoch und wurden in meinen Augen erfüllt. Beide Serien miteinander zu vergleichen ist nicht ganz leicht, weil die Art des Krieges eine völlig andere war. Aber auch hier zeigt sich, wie erbarmungslos und verbittert Krieg doch ist.

The Pacific überzeugt in allen Belangen. Top-Besetzung, perfekte Abstimmung von Bildern und Sound und fesselnde Story von der ersten bis zur letzten Sekunde. Großartig!
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