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am 8. Oktober 2000
Vor mehr als zehn Jahren, mit ca. 12 Jahren, habe ich mir diese Aufnahme erstmalig angehört und war total fasziniert und gefesselt von Musik und Stimmen. Damals habe ich kaum Englisch verstanden und es hat mich trotzdem so tief ergriffen. Mit zunehmendem Verständnis der Texte hat sich nichts an meiner Begeisterung geändert. Zeitweise habe ich diese Aufnahme täglich gehört und ich kann die meisten Stücke auswendig. Noch heute bin ich ein unerschütterlicher "Les Miz"-Fan. Diese Aussage lässt sich selbstverständlich auch auf die französische (Original-)Fassung beziehen.
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am 25. Februar 2000
Mein Lieblingsmusical! Nicht nur ist die Geschichte tragisch und fesselnd, auch die einzelnen Stücke dieses Musicals sind gleichzeitig anspruchsvoll und eingängig. In den Liedern stecken so viele verschiedene Emotionen, dass man hinterher fast glauben möchte, man hätte Jean Valjean auf seinem Lebensweg persönlich begleitet. Absolute Spitzenklasse! Im Englischen noch besser!
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am 31. Juli 2015
Im Buch „American Psycho“ einem Roman von Bret Easton Ellis, der in den 80er spielt, gibt es eine Szene, in der der Protagonist erzählt, dass er mit seinen Freunden diskutiert ob die Londoner oder New Yorker Aufnahme vom „Les Miserables“ die bessere sei.
Ich möchte diese Frage hiermit klären; England schlägt Amerika hier um Längen in jeder Hinsicht.

Das größte Manko der Broadwayversion ist das Orchester. Ich weiß nicht ob zum Zeitpunkt der Aufnahme ein Streik war bei den Musikern in New York war und man deshalb keine Leute fand, denn ganz ehrlich; stellenweise klingt es nach Kammermusik was da die Sänger unterstützen soll, manchmal hat man das Gefühl, als würden da eine Handvoll Geiger und eine Bontempiorgel ertönen, wo doch die Musik von Claude Michel Schönberg, einem Puccini Fan, ein großes Orchester und einen satten Sound verlangt.
Die Musik zu „Les Miserables“ klang nie so, sagen wir mal, kläglich, als auf dieser Aufnahme. Keiner erwartet hier eine Wagnerbesetzung, mit sechs Kontrabässen und unzähligen Streichern, aber ein bisschen tiefer hätte man schon in die Tasche greifen können für eines der besten Musicals aller Zeiten.

Die Sänger haben es also dann wiederum leicht, sie müssen nicht gegen mächtige Töne aus dem Orchestergraben ankämpfen, aber unterm Strich wird das Hörvergnügen deutlich beeinträchtigt.Vom Londoner Westend und der Originalbesetzung hat man FRANCES RUFFELE und COLM WILKINSON in den Big Apple eingeflogen. Warum Colm Wilkinson, ist klar; der Mann ist ein Musical GOTT, hat die Rolle kreiert, hat eine unfassbare Bühenpräsenz und traumhafte Stimme. Warum Frances Ruffele weiß ich nicht; ihre Eponine ist immer noch langweilig, ihre Stimme und Spiel nichts Besonderes.
Der Rest des Ensembles ist logischerweise amerikanisch, gab es doch schon gegen das Engagement von Colm Wilkinson im Vorfeld Proteste von der American Actor's Equity Association, einer skurrile Gewerkschaftsorganiation, die amerikanische Bühnen offensichtlich gern in nur amerikanischen Händen sieht. Als Javert holte man sich nun TERRENCE MANN; einen Superstar vom Broadway, mit unzähligen Hauptrollen ( „Beauty and the Beast“), Fernsehauftritten und Filmen („A Chorus Line“, aber viel wichtiger die epischen Meisterwerke „Critters 1-4“, ihres Zeichens Meilensteine der Filmgeschichte). Hat sich Mr. Mann hier auch zu sehr dem Schöngesang verschrieben, ist sein wohltönender Bariton stellenweise zu weich für den stur nach Vorschrift agierenden und gefühlskalten Javert. Aber hey, der Mann kann singen; sein „Stars“ ist wunderschön und unterm Strich ist Terrence Mann der einzige Grund sich diese Cd zu kaufen.

Denn Colm Wilkinson hat man auf der Londoner und „10 th anniversary“ Aufnahme und sonst gibt es hier keine echten Höhepunkte. Gut, ANTHONY CRIVELLO ist immer noch der beste Grantaire, aber die paar Takte, die er hier zu singen hat, rechtfertigen nicht den Ankauf dieser Aufnahme. Fantine und die Thénardiers hört man einmal und vergisst sie leider gleich danach, JUDY KUHN ist zu glatt als Cossette und MICHAEL MARGUISE ist als Enjolras auch mehr groß, stattlich und schön als wirklich gut.

Einzig DAVID BRYANT sticht als Marius dann doch noch aus dem Ensemble hervor. Der Mann ist nämlich ziemlich unattraktiv, kommt unsympathisch rüber UND singt dazu noch recht kläglich. Warum sich Frauen auf den ersten Blick in diesen Marius verlieben oder für ihn in den Tod gehen ist das größte Rätsel dieser Broadwayinszenierung von „Les Miserables“.

Soll heißen, wenn man nicht wirklich ein glühender Terennce Mann Fan ist (und der Kerl ist wirklich ein ganz, ganz Großer am Broadway), oder wirklich ALLES von Les Mis haben muss, gibt es nicht wirklich einen Grund zu dieser Aufnahme zu greifen.
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am 4. September 2001
Ich habe diese Cd mehr durch Zufall gekauft, aber ich war noch nie so glücklich über einen Kauf. Die Cd, bzw das Musical hat alles was man sich wünschen kann. Von hervorragenden Musikarrangements über einmalige Soli und Chöre bis hin zu wunderschönen und tiefgehenden Texten. Ich kann dies Cd nur jedem empfehlen, der sich auch nur im entferntesten für Musical interessiert. Ich würde die Cd nicht mehr hergeben.
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am 2. April 2004
Für mich Les Miserables eines der besten Musicals und übertrifft alle diejenigen von Andrew Lloyd Webber. Die Dramatik und die Geschichte wird eindrucksvoll gesungen und auch die Orchstrierung ist schlicht hervorragend. Auch die Chöre erreichen fast Opernreife. Nachdem ich das Musical zuerst live in London gesehen habe, war ich zuerst skeptisch, ob eine CD diese Stimmung und Dramatik rüberbringen kann: Diese CD kann es. Wenn man die Augen schliesst sieht man förmlich die Handlung wieder und glaubt sich im Fauteuil des New London Theatre zu sitzen. Für Musical Fans die sich auch mal was anderes als Lloyd Webber antun wollen: KAUFEN
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am 7. Oktober 2001
vor vielen jahren in london gesehen, habe ich noch heute die "bilder" dieser ergreifenden aufführung im kopf. höre ich diese cd, sind die bilder sofort vor meinem geistigen auge und ich kann die (fast) ganze aufführung wieder sehen.
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am 25. Mai 2000
Ein absoluter Genuss, dieses Musical zu hören. Nicht nur die Sänger/Sängerinnen verstehen es, den Hörer/ die Hörerin zu überzeugen, auch die Melodien und Texte sind sehr ansprechend. Ein rundum gelungenes Werk !
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am 4. Mai 2015
Ich hatte diese CD unter der Maßgabe "Zustand sehr gut" gekauft und musste leider das Gegenteil feststellen. Die Doppel-CD war völlig verdreckt. Eine der beiden Scheiben hat einen langen erkennbaren Riss und ist deshalb nur zu einem Drittel hörbar. Die andere Scheibe ist zwar ohne erkennbaren Riss, aber leider auch nur in Teilen hörbar. Bei einer groben optischen Kontrolle der Doppel-CD hätte man auf keinen Fall den Zustand "sehr gut" abgeben können. Also hat niemand den Zustand des Artikels wirklich erfasst. Schade, das war echt "miserabel". Diesmal konnte ich wirklich nicht zufrieden sein.
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am 23. Dezember 2006
... aber es ist immer noch Les Misérables, eines der besten Musicals aller Zeiten.

Was allerdings stört an dieser CD ist folgendes:

1. Die Besetzung von Marius: David Bryant. Ich bin an Michael Balls großartige Stimme gewöhnt. Bryant ist leider nur Durchschnitt. Ich kann nicht sagen, dass der Mann nicht singen kann, aber er haut dich auch nicht vom Hocker. Man hört ihn und vergisst ihn wieder.

2. Dasselbe gilt für die Besetzung von Javert: Terrence Mann. Der ist leider komplett überfordert mit der Rolle und wird als Beispiel bei "Confrontation" von Colm Wilkinson ganz leicht an die Wand gesungen.

3. Frances Ruffelle. Ich weiß, an ihr spalten sich die Gemüter der Les Miz Fan Community, aber ich mag sie nicht. Für meinen Geschmack klingt sie viel zu weinerlich und jämmerlich.

Die guten Seiten dieser Aufnahme sind sicherlich die Nebenrollen. Das Mädchen, das die junge Cosette singt hat mir gut gefallen und Anthony Crivello als Grantaire ist einsame Spitze (ich empfehle Marie Christine und Kiss of the Spiderwoman, da singt er Hauptrollen, der Mann hat eine wahnsinnig tolle Stimme). Und natürlich Michael Maguire als Enjolras - der Mann IST Enjolras.

Doch wenn ich eine Aufnahme wählen müsste, würde ich das "Tenth Anniversary Concert" empfehlen, die nämlich die positiven Seiten der OBC (Maguire und Crivello) mit Lea Salonga als Eponine (für mich die perfekte Eponine), Michael Ball (der einzig wahre Marius) und Philip Quast (ein unglaublicher Sänger, perfekt für Javert) verbindet. Ausserdem ist das Konzert eine gute halbe Stunde länger, kostet gut 15 Euro weniger und wurde live aufgenommen.
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am 24. Oktober 2002
Ich finde die Musik sehr ergreifend und wundervoll. Die ganze Dramatik der Geschichte spiegelt sich in der Musik wieder. Alle Gefühle, Ängste und Sorgen werden hörbar. Nur zu empfehlen.
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