Amazon-Fashion Hier klicken hasbro nerf Calendar Promo Cloud Drive Photos sony Learn More Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicHeleneFischer GC HW16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
63
4,7 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. Januar 2003
Zweimal "Elisabeth", zweimal Pia Douwes, zweimal Uwe Kröger - aber zwischen der aktuellen Aufnahme aus dem Essener Colosseum, die pünktlich zur Premiere am 22.03.01 in den Läden erhältlich war, und der österreichischen Ersteinspielung aus Wien von 1992 liegen immerhin 9 Jahre. Wie haben sich die beiden Hauptdarsteller, die den Grundstein ihrer Karrieren bei "Elisabeth" legten, verändert?
Oder anders gefragt: Welche CD ist die bessere oder braucht der Musical-Fan gar beide?
Nach über 700 Vorstellungen in Wien und Scheveningen kommt die sympathische Niederländerin mit der Rolle ihres Lebens jetzt nach Essen. Wer jedoch denkt, daß diese Kaiserin der langen Reisen müde ist, wird mit der neuen CD-Einspielung eines besseren belehrt.
Frau Douwes ist schlichtweg phänomenal!
Ihre neue Interpretation der emanzipierten Sissi ist noch dramatischer und gefühlvoller ausgefallen, denn Pia singt nicht nur perfekt jede einzelne Note, sie legt auch ihre ganze Seele und ihr Herz in das nur geringfügig geänderte Libretto.
Und welch eine Überraschung ist Uwe Kröger, der in seinen bisherigen Charakteren leider leicht dazu tendierte, zu schreien anstatt zu singen. Bevor ich jetzt empörte Kröger-Fan-Post bekomme sei hier deutlich gesagt: der Mann kann wirklich toll singen. Sein Tod ist erotischer und verführerischer geworden und der eingemischte Hall verfeinert mal die Zärtlichkeit, mal die Grausamkeit in seiner Stimme.
Der restliche Cast der Einspielung wartet mit Ex-Showgirl ("Gambler") und Kommissar ("Falco meets Amadeus") Annika Bruhns, die als Zweitbesetzung von Pia Douwes ebenfalls eine würdige österreichische Kaiserin abgeben kann, als Madame Wolf auf. Carsten Lepper als gutverständlicher Mörder Lucheni, Michael Lewis als leicht Akzent-behafteter Kaiser Franz und Jesper Tyden als Sohn Rudolf stören die Perfektion der Aufnahme nicht, obwohl sie nicht ganz mit ihren Vorbildern von 1992 mithalten können.
Noch einen Tick besser (oder einfach nur perfekt modern) als das Wiener Original ist das Orchester des Circustheaters Scheveningen, welches durch Mitglieder der Münchner Philharmoniker glanzvoll verstärkt wurde.
Einfach Schade, daß die neue "Elisabeth" mit nur 16 statt 26 Titeln rund 20 Minuten kürzer als sein Vorgänger ist, denn hier beschränkt sich die Titelauswahl fast ausschließlich auf die Charakterisierung der Hauptdarsteller - Ensembelnummern sind nur im Prolog (mit der Stimme von Mario Adorf als Richter) und mit "Milch" vertreten. Trotzdem ist mit dem Lied "Nichts, Nichts, Gar Nichts", der Elisabeths Besuch in einer Irrenanstalt und ihren verwirrten Geisteszustand zeigt, ein Lied vertreten, der auf der Wien-Einspielung fehlte.
Wirklich gespannt konnte man jedoch auf das extra für die Deutschlandpremiere komponierte neue Duett zwischen Elisabeth und Tod zu Beginn des zweiten Aktes sein. "Wenn Ich Tanzen Will" ist eine interessante Variation von "Der Letzte Tanz" aus dem ersten Akt. Statt dem Tod die Führung zu überlassen, erleben wir eine lebensfrohe Sissi, die kurz nach der Befreiung Ungarns auf der Höhe ihrer Macht steht und glaubt, alles erreichen zu können. Musikalisch wird dieser Triumph über die böse Stiefmutter mit dem stampfenden Rhythmus eines Boleros (Ravel hätte seine Freude dran) umgesetzt, dessen Refrain mir schon seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf geht!
Fazit: Von wegen angegrauter Hochadel: die neue "Elisabeth" ist besser als alle Vorgänger! Wo bleibt die deutsche Gesamtaufnahme?
0Kommentar| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2004
Diese Cd ist auf jeden Fall empfehlenswert! Dies ist meiner Meinung nach die beste deutsche Aufnahme, die es gibt. Wer das ganze Musical hören möchte, sollte sich lieber die Gesamtaufnahme kaufen, da auf dieser Cd hier leider nur wenige Titel enthalten sind. Aber die Sänger singen sehr gefühlvoll, harmonisieren miteinander und mit dem Orchester, anders als bei der Gesamtaufnahme, bei der die Qualität deutlich geringer ist. Man wird bei dieser Cd schon beim Prolog in eine andere Welt versetzt.
Die Besetzung ist folgende:
Elisabeth --> Pia Douwes
Der Tod --> Uwe Kröger
Luigi Lucheni --> Carsten Lepper
Kaiser Franz- Joseph --> Michael Lewis
Erzhezorgin Sophie --> Gabriele Ramm
Erzherzog Rudolph (10 Jahre) --> Kai Binder
Erzherzog Rudolph (33 Jahre) --> Jesper Tyden
Herzogin Ludovika/ Madame Wolf --> Annika Bruhns
Herzog Max in Bayern --> Klaus Dam
Stimme des Richters --> Mario Adorf
Mit dem Kauf dieser Cd schmeißen sie auf keinen Fall Ihr Geld heraus. Die Cd und das Musical selber sind 100 % hörenswert!!!
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2001
Die CD zur Essener Aufführung von "Elisabeth" hat sicherlicher ihre starken Seiten, das liegt vorallem an der grandiosen Leistung von Pia Douwes als Elisabeth und Carsten Lepper als Lucheni. Beide singen Ihre Rollen mit Gänsehaut erzeugender Intensität. Das kann man leider nicht von allen Sängern der Aufnahme sagen. Uwe Kröger als Tod, klingt teilweise unglaublich heiser und findet nicht zu seinem ursprünglichlichen Brillianz. Dies wird einem vorallem dann bewußt, wenn man sich "Der letzte Tanz" auf der Wiener Aufnahme anhört. Die Musik kling teilweise etwas synthetisch, hier fehlt mir der satte Orchesterklang des Wiener Originals. Diesen kleinen Mankos steht allerdings ein stimmgewaltiges Essemble entgegen. Auch das neue Lied "Wenn ich tanzen will" ist eine Klasse für sich. Zuletzt noch ein Kompliment an Pia Douwes. Sie hatt das unglaubliche geschafft, ihre Leistung der Wiener Originalinszenierung nochmals zu toppen. Alles in allem eine tolle Aufnahme, eines grandiosen Stücks. Musicaltheater wie es sein soll.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2001
Die neue Aufnahme mit der Premierenbesetzung der neuen "Elisabeth"-Produktion in Essen ist die wohl beste Aufnahme dieses Stück. Pia Douwes, die schon bei der Uraufführung '92 die Titelrolle verkörperte, erweist sich als die ideale Elisabeth. Sie lässt einen alle Facetten dieses Charakters - vom Kampf um die eigene Freiheit ("Ich gehör nur mir") bis hin zur letztendlichen Resignation ("Wenn ich Dein Spiegel wär"/"Boote in der Nacht") - mitfühlen und jagt einem wohlige Schauer über den Rücken. Uwe Kroeger, der ebenfalls bei der Uraufführung an Douwes' Seite spielte, beeindruckt wie Pia Douwes durch seine ausgezeichneten stimmlichen Leistungen und gibt in "Der letzte Tanz", "Wenn ich tanzen will", "Die Schatten werden länger" einen beeindruckenden Einblick auf seine Darstellung des Todes. Die anderen Rollen, genau wie das ganze Ensemble, sind hochkarätig und sowohl schauspielerisch, als auch überzeugend besetzt. Was diese Aufnahme von allen bisherigen unterscheidet, ist der neue Song "Wenn ich tanzen will", der extra für die Essener Produktion geschrieben wurde. Ein wenig erinnert er an "Ich gehör nur mir" im Bollero-Stil, doch er geht schnell ins Ohr und verleitet schnell zum mitsingen. Im Booklet findet man die kompletten Texte der auf der CD enthaltenen Songs und dazu, für Leute, die das Stück nicht kennen, kurze Inhaltszusammenfassungen, die es einem ermöglichen, der Handlung zu folgen und die Lieder in einen Zusammenhang zu bringen. Die Aufnahme hat einen tollen Sound und verstärkt diesen positiven Eindruck durch Halleffekte, die den Songs eine Mischung aus Theatralik und Popmusik-Touch geben.
Doch was die Freude über diese Aufnahme ein klein wenig einschränkt, ist die Tatsache, dass man hier einige Titel, wie z.B. "Alle Fragen sind gestellt", die "Totenklage", "Eine Kaiserin muss glänzen", oder "mein neues Sortiment" vermisst und dass man neben einem Photo des Theaters nur zwei Bilder, die nur wenig Einblick auf die Produktion geben, findet.
Letztendlich ist diese Aufnahme für Fans eine neue, wunderbare Aufnahme diese Musicals und für "Einsteiger", die auch noch keine Titel vermissen können, ein geeigneter Einstieg.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2001
Die Essener Aufnahme von Elisabeth ist im großen und ganzen wirklich gut gelungen. Pia Douwes ist in Bestform und gibt eine ungeheuer intensive Elisabeth. Sie hat tatsächlich das scheinbar unmögliche geschafft, sich gegenüber Ihrer Top-Leistung auf der Wiener Aufnahme nochmals zu verbessern. Leider klingt Uwe Kröger als Tod lange nicht so gut wie in Wien. Er scheint irgendwie nicht bei Stimme und klingt durchgehend heiser. Die anderen Rollen und das Essemble geben sich stimmgewaltig. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist allerdings die etwas kurze Spieldauer von nur knapp einer Stunde und das fehlen einiger toller Lieder wie "Eine Kaiserin muß glänzen" oder der "Totenklage". Besonders hervorzuheben ist allerdings das neue Lied "Wenn ich tanzen will", daß sich harmonisch zwischen die bekannten Lieder einfügt und einfach ein Genuß ist. Die CD ist also im großen und ganzen ein Fest für jeden Muscial- und Elsiabeth-Fan und gehört sicherlich in jede Sammlung. Ich kann nur sagen Elisabeth ist zurück und möge sie trotz kleiner schwächen eine lange, lange Laufzeit haben.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2004
Meine folgende Rezension bezieht sich auf die neuere Essener Aufnahme.
Da ich bereits im Besitz der beiden Wiener Aufnahmen war und auch die dortigen Aufführungen einige male gesehen habe, musste ich natürlich sofort die Essener Aufführung besuchen. (Ist schließlich nicht so weit entfernt, wie Wien!). Dazu musste ich mir natürlich auch gleich die "neue" Cd kaufen und diese habe ich mittlerweile so oft gehört, dass ich es gar nicht mehr zählen kann.
Die Essener Aufnahme wurde durch neue Lieder modifiziert, was sich auch auf der CD widerspiegelt. (So zum Beispiel Nr. 9 "Wenn ich tanzen will") . Allein diese Erneuerung ist es wert, sich die Essener Aufnahme zu zulegen. Den Hauptdarsteller Pia Douwes (Elisabeth) und Uwe Kroeger (Tod) , sowie Nebendarstellern wie Jesper Tyden (Rudolf) gelingt es durch ihre Ausdrucksstärke im Gesang, die Wiener Aufnahme zu steigern.
Einzigstes Manko bei der Essener Aufnahme ist die knappe Spielzeit der CD. Im Vergleich zu der Wiener Gesamtaufnahme sind dies immerhin 20 Lieder weniger.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2001
Seit dem 22. März 2001 wird Elisabeth, das erfolgreichste deutschsprachige Musical endlich in Deutschland, in Essen gespielt. Eine CD mit Höhepunkten kann nur einen kleinen Eindruck von diesem großartigen Musical vermitteln. Erst mit der Aktion der Darsteller und dem überwältigenden Bühnenbild fügt sich ein Gesamteindruck zusammen. Und trotzdem wird diese CD dem Musical voll und ganz gerecht. So kann man diese fantastischen Stimmen und die Musik immer wieder hören. Aus diesem Album stechen ganz besonders die beiden Hauptdarsteller Pia Douwes (Elisabeth) und Uwe Kröger (der Tod, ihr Liebhaber) heraus. Für beide war Elisabeth 1992 in Wien das Sprungbrett zu ganz großen Musicalkarrieren. Am Höhepunkt spielen sie wieder ihre Rollen von damals und das perfekter und ausgefeilter als je zuvor! Vergleicht man dieses Album mit der ersten CD der Wiener Aufführung, so ist eine deutliche Entwicklung beider Stimmen hörbar, die jetzt durch ein neues Duett "Wenn ich tanzen will" gekrönt wird. Aus dem ansonsten auch hervorradenden Ensemble sticht noch ganz besonders Carsten Lepper, als Elisabeths Mörder und gleichzeitig Erzähler der Geschichte Luigi Lucheni hervor. Mühelos und fast spielerisch meistert dieser junge Darsteller sowohl die schauspielerische als auch die enorme gesangliche Herausforderung dieser weiteren Hauptrolle. Das Musical räumt mit dem verkitschten Elisabeth-Klischees der Sissi-Filme auf und zeigt eine moderne selbstbewusste, emanzipierte und manchmal auch egoistische Frau am Ende des 19. Jahrhunderts. Sie liebt, leidet, kämpft, zeigt Schwäche und Stärke, sie ist zu Beginn naiv und lieb und am Ende egoistisch und verbittert, mal steht sie in der Öffentlichkeit und wird benutzt, dann wieder hält sie das Ruder ganz fest in der Hand. So manche Lieder erschließen sich erst, wenn man sie auf der Bühne "in Aktion" sieht. Dem Musical Elisabeth ist in Essen ein ganz großer Erfolg und eine lange Laufzeit zu wünschen. Wer diese CD gehört hat, wird das Musical unbedingt sehen wollen und Elisabeth lieben!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2001
Die CD zur Essener Aufführung bietet leider wenig neues. Elisabeth und der Tod werden von denselben Sängern wie bei der Wiener-Highlights-CD gesungen, was langweilig ist, obwohl Pia Douwes ihre Rolle wieder einmal perfekt singt, stellenweise sogar noch ausdrucksstärker als auf der Wiener-Highlights-CD.

Es gibt ein paar kleinere sinnvolle Textänderungen und ein neues Duett zwischen Elisabeth und dem Tod, welches zwar die Beziehung der beiden deutlicher macht, aber auch wieder Elisabeths Unabhängigkeit betont. Zunächst kann das Lied stellenweise überzeugen, allerdings wird dann u.a. eine Strophe ("Wenn ich tanzen will...") mit demselben Text dreimal(!) wiederholt, neben dem eher einfachen Aufbau ein Grund weshalb man das neue Lied schnell "totgehört" hat. Solche "Endlosschleifen" kennt man eigentlich nur aus den Charts aber nicht aus Kunzes Musicals und steht im Gegensatz zu den anderen Liedern des Musicals.

Schlußendlich bietet die CD auch nur knapp 58 Minuten Musik. Langjährige Fans werden sich die CD sowieso holen, solche die es werden wollen, sollten sich lieber die Wiener-Highlights-CD kaufen, dann die Live-Aufnahme, als Abschluß die Essener-CD ;-)
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2007
Ich kenne sämtliche deutsche Aufnahmen und Inszenierungen dieses Musicals. Die Essener Einspielung, wie auch die Bühnenumsetzung ist die Beste. Die Musicalweltstars Uwe Kröger und Pia Douwes, die 1992 bei der Uraufführung des Stückes den Tod und die Elisabeth erstmals verkörperten, treffen hier wieder zusammen und man erkennt sofort ihre gesanglichen und schauspielerischen Verbesserungen verglichen mit der Aufnahme von 1992. Doch auch die weniger bekannten Darsteller, wie Jesper Tyden (Kronprinz Rudolph) oder Carsten Lepper (Lucheni) müssen sich nicht verstecken. Man findet auf dieser Aufnahme wirklich Musicaldarsteller höchster Qualität. Dazu spricht Mario Adorf den Richter als kleines Sahnehäubchen.

Auch das Orchester spielt sehr gefühlvoll und mit hoher Qualität unmd steht somit den Darstellern in nichts nach.

Leider scheint diese wundervolle Aufnahme auf die Mindestanzahl an Liedern reduziert worden zu sein. So kommen nur die altbekannten Lieder, wie "Ich gehör nur mir" oder "Die Schatten werden länger" vor. Dazu noch das extra für die Essener Inszenierung komponierte Lied "Wenn ich tanzen will". Andere, weniger bekannte Lieder, aber dennoch großartige Songs, wie "Eine Kaiserin muss glänzen", "Kaffehaus" oder "An Deck der sinkenden Welt" und "Rastlose Jahre" bleiben aus. So ist die CD nur eine Aneinanderreihung von Liedern, die keine Geschichte ergeben und ohne die Erklärungen im Booklet zu jedem Lied, vollkommen unverständlich für Leute, die das Musical noch nie gesehen haben.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2006
Leider habe ich es nicht mehr geschafft das Musical live zu sehen,aber die CD alleine versetzt einen schon in den Glauben man wäre hautnah dabei.

Die Lieder sind atemberaubend schön und werden so gefühlvoll und echt rübergebracht das man echt Gänsehaut bekommt.

Ich kann die CD nur jedem empfehlen,auch welchen die wie ich leider nicht in den Genuss gekommen sind das Meisterstück live zu sehen!!!!

Meiner Meinung nach ist es auch die Beste Version der bisher erschienenen Ensembles - Uwe Krüger z.b hat so eine fantastische Stimme man muss Sie einfach lieben =)

Lassen Sie sich in die Welt der Elisabeth entführen, Sie werden es nicht bereuen!!!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,49 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken