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am 13. April 2013
Bei der ersten 60D musste ich feststellen, dass diese nach ca einer Woche einen defekt aufwies, der sich darin äußerte, dass sich der Spiegel ständig hoch und runter geklappt hat, ganz eigenständig, ohne dass man auf die Kamera einwirkte --> zurück geschickt, Ersatz angefordert! (Amazon Rücksendeservice natürlich einwandfrei und super Kommunikation!)

Ersatz funktioniert, bis dato, einwandfrei!

Nun zum eigentlichen:
Ich hab die 60D erworben, da sich meine 450D verabschiedet hat, und ich folglich eine neue benötigte! Da kam mir die Entscheidung zwischen der 650D, der 60D und der 7D..

zur 650D:
diese hätte paar neue features etc, jedoch war diese Kamera mir nicht gut in den Händen gelegen, da sie, im gegensatz zur 60D und 7D etwas kleiner ist!
Der Touchdisplay hätte schon seinen Reiz, aber für eine DSLR eigentlich verzichtbares drumherum m.M.n.
Natürlich auch der dreh- und schwenkbare Display ist super, auf den ich auch bei der 60D nicht verzichten muss!

zur 7D:
Diese ist freilich um einiges 'besser' als die beiden anderen, jedoch aber in einem ganz anderen Preissegment, weshalb man hier nicht so die Vergleiche anstellen kann, und ich mich aufgrund des Preises dagegen entscheiden musste, da zu dem Zeitpunkt ca. 1300€ dafür fällig gewesen wären!
Könnte aber durchaus dann der Nachfolger meiner 60D werden :)

nun zur 60D:
Ich hab mich deshalb dafür entschieden, da erstmal kein großer Preisunterschied zwischen der 650D und der 60D war.
Das On-Top-Display bei der 60D ist für mich nun unverzichtbar geworden, denn wer es einmal hat, der will es nicht mehr vermissen!
Zudem ist diese ein riesen Sprung von der 450D.
Das dreh- und schwenkbare Display will man ebenfalls nicht mehr hergeben, da es gerade bei Makroaufnahmen unheimlich hilft, geschweige denn beim filmen!
Ansonsten liegt die Kamera sehr gut in meinen Händen, da sie ausreichend groß ist (Wer ebenfalls solche 'Pranken' wie ich hat, der sollte sich ab den Eos xxD Reihen eine DSLR besorgen, da die Eos xxxD Reihe etwas kleiner sind und sie sich nicht so geschmeidig in der Hand anfühlen und auch nicht so gut anpassen!)

Fazit:

Wer mehr Budget zur Verfügung hat, der sollte zur 7D greifen, da diese wesentlich bessere Ausstattung bietet (jedoch leider kein drehbares Display)!
Wer aber im Bereich um die 600-800 Euro eine DSLR sucht, der ist mit der 60D bestens bedient!

Volle Kaufempfehlung daher von meiner Seite!
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am 31. Juli 2014
Bei der Suche eines Ersatzes für meine in die Jahre gekommene EOS 300d schwankte ich zwischen der 60d und deren Nachfolgerin, der 70d. Ein direkter Vergleich der Funktionen und der Preise hat mich schließlich eindeutig zur 60d gezogen. Das, was die 70d besser oder mehr kann als die 60d, das brauchen eigentlich nur wirkliche Enthusiasten und Profis. Ein ambitionierter Hobby-Fotograf, für den ich mich halte, kommt mit der 60d nur sehr schwer an deren funktionale und technische Grenzen.
Die Bedienung der Kamera möchte ich hier nicht bewerten, das wäre nicht objektiv. Jemand, der schon lange Canon SLRs nutzt, der kommt sehr schnell damit zurecht. Ein Marken-Umsteiger wird wohl ein paar mehr Schwierigkeiten haben im Menü-Dschungel.

Bevor ich die Kamera gekauft habe, war ich der Meinung, dass eine Full HD-Movie-Funktion bei einer dSLR überflüssiger Schnickschnack ist. Mittlerweile habe ich schon ein paar Filmchen aufgenommen und ich muss meine Meinung revidieren. Die 60d ersetzt eine Mittelklasse-Videokamera komplett. Auch die Qualität des über das interne Mikrofon aufgenommenen Tons ist völlig ausreichend. Wer mehr will, schließt ein externes Stereo-Mikro an.
Ich nutze die Kamera hauptsächlich mit einem Sigma 18-250 mm F3,5-6,3 DC Macro OS HSM Objektiv. Die Abbildungsqualität ist meines Erachtens sehr gut, auch mit ISO3200 hält sich das Bildrauschen in Grenzen.
Ich, als Verfechter von Blenden- und Zeitautomat, erwische mich sogar bei der Nutzung der vielen integrierten Programme, die in vielen Feinheiten noch individualisierbar sind.
Ich kann die Kamera für alle empfehlen, die eine hochwertige, stabile und funktionale dSLR suchen.
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am 22. November 2010
Diese Kamera mit dem 18-135 Objektiv macht Spaß. Nach einem langen Weg und vielen Testreihen bin ich bei der Canon 60D fündig geworden, eine fast rundum gelungende Kamara.

Sie ist kleiner als die 50D und liegt damit besser in der Hand und kann auf Reisen problemlos mitgenommen werden, auch das Gewicht ist akzeptabel.

Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck, Alumagnesium vermisse ich nicht.

Die Bedienelemente sind logisch angeordent, übersichtlich und gut erreichbar.

Sehr heller Sucher und großes Blickfeld, guter Diotrin-Ausgleich (der verstellt sich allerdings schon mal, sehr leichtgängig)

Sehr effektiver Verwacklungsschutz, bei ISO 3200 brauche ich kaum einen Blitz und habe trotzdem gute Bilder.

Display macht ein klares Bild mit toller Auflösung, ist schwenkbar - auch mit Stativ - und kann bei Transport gegen die Kamera geschwenkt werden, das ist clever.

Hier der erste Sternabzug:
Liveview ist bei bewegten Objekten nicht benutzbar und auch sonst seeehr langsam. Bei dem Werbevideo sieht das ganz anders aus, da vergnügt man sich in den Dünen und schiesst aus allen möglichen Lagen mit Liveview die schönsten Schnappschüsse - mir ist das leider nicht gelungen.

Die Auflösung der Kamera ist hervorragend, auffallend besser als die D90 mit 18-200 VR2. Auch der Makrobereich des Objektivs ist beeindruckend.
Erst sehr spät (ab ISO 800) und bei sehr genauem Hinschauen fängt ein erstes wahrnehmbares Rauschen an, klasse!
Die Farben neutral, nicht mehr so effektorientiert wie bei der 550D, sehr angenehm. Automatikmodus natürlich, sonst kann man alles einstellen, wie man will)

Trotz der hohen Datenmengen, die die Kamera verarbeiten muß, ist sie schnell, das Bild wird sofort angezeigt und auch bei den Serienbilder ist die Speichergeschwindigkeit der Karte der Flaschenhals.

Sehr übersichtliche Menüführung, selbsterklärend.

Der automatische Weisabgleich deckt erstaunlich viele Lichtquellen ab, muß selten manuell abgeglichen werden.

Akkukapazität im Neuzustand (mehr kann ich noch nicht testen): Echte 950 Fotos mit Anschauen, löschen, Menüeinstellungen etc., das reicht für ein ausgedehntes Wochenende.

Und dann der zweite Sternabzug:

Die Moviefunktion! Wäre die nicht in der Kamera, ich würde sie nicht vermissen. Und die Kamera hätte 4 Sterne bekommen. Nun wird die Moviefunktion aber massiv beworben, damit steigt auch in diese Richtung die Erwartungshaltung. Und sie taugt auch hier wieder nichts! Wieder kein Autofokus! Das wird "Durch die vollständige manuelle Steuerung im Moviebereich hat der Anwender Einfluss auf Belichtung, Schärfentiefe und die Effekte..." im Prospekt auch klar und deutlich zum Ausdruck gebracht (oder etwa nicht?). Ich gebe immerhin über tausend Eur aus und will dann nicht den Eindruck haben, von irgendwelchen Reklamefuzzies über den Tisch gezogen worden zu sein, nur weil ich nicht genau zwischen den Zeilen gelesen habe. In dieser Liga kann ich entweder die Technik und baue sie ein oder ich lasse es ganz weg - alles andere hinterlässt nur einen faden Beigeschmack, den diese Kamera überhaupt nicht verdient hat.
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am 6. Februar 2013
...so hoffe ich zumindest. Von der Qualität und den Features her sollte sie mich die nächsten 10 Jahre zufriedenstellen. Da ich oft mit zwei Kameras gleichzeitig arbeite und mich die 1000d neben der Hauptkamera 550d von der Auflösung her nicht mehr zufriedenstellt, musste was Neues her. Somit wählte auch ich die 60d, da sie in den gut 2 Jahren, in dem sie auf dem Markt ist, praktisch nur positives Echo hervorgerufen hat. Die von manchen erwähnten Nachteile oder gar "Downgrading" sind für mich nicht relevant. Der momentane Preis um 700,- Euro bewirkte die entgültige Entscheidung. Und an eine 70d glaube ich erst, wenn ich sie sehe.... Die hierbei gemunkelten 20-24MP wären mir ohnehin zuviel. Die 60d ist nun mein neuer "Liebling" und die 550d wandert in die zweite Reihe. Von der Bildqualität her tun sie sich nichts, aber der AF bei der 60d bringt mir bei der Flugzeug- und Airshowfotografie deutlich mehr scharfe Fotos. Sie liegt besser in der Hand und das Zusatzdisplay kommt mir sehr recht. Das Klappdisplay werde ich nicht allzu häufig brauchen, kann aber natürlich ggf. sehr sinnvoll sein. Es ist ja in über 140 Rezensionen alles bis ins Detail beschrieben worden, daher endet mein Kommentar auch hier. Wichtig war, ein weiteres Mal 5 Sterne für diese Kamera zu vergeben, weil sie es verdient hat.
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am 27. März 2015
Die Cam kam als Ersatz für meine defekte Kompaktkamera. Bewusst habe ich mich für dieses Modell entschieden, da selbst aus dem Kreis von erfahrenen Fotografen Empfehlungen kamen. Diesen kann ich nach gut zwei Jahren Einsatz nur zustimmen. Selbst mit der mitgelieferten Standard-Scherbe entstehen, bis mittelmäßiger Beleuchtung, sehr gute Bilder. Selbst in Dunkelheit ohne Blitz bei ruhigem Stand, werden sie gut. Der integrierte Blitz ist sehr kräftig. Die Bedienung lässt kaum/keine Wünsche offen. Im Automatik-Modus trifft die Kamera oft die optimalen Einstellungen. Natürlich stehen zudem geneigten Fotografen unzählige manuelle Einstellungen zur Verfügung.

Die Kamera erstellt JPG- und/oder auf Wunsch RAW-Dateien. Videos werden in Full HD aufgezeichnet. Das war zwar kein Kaufkriterium für mich, dass die Videos dann aber richtig gut sind, freut umso mehr. Besonders in Verbindung mit einem Stativ lassen sich so schöne, wackelfreie, hochauflösende Filme drehen. Das integrierte Mikro reicht dabei aus. Optional kann man sich ein gutes Mikrofon zum aufstecken kaufen. Apropos, Zubehör gibt es én mass.

Der Akku hält erstaunlich lange. Einen ganzen Tag Fotos schießen? Kein Problem. Den zusätzlich gekauften Akku brauchte ich bisher nicht. Die Energiekurve geht beim Videodreh schneller bergab. Grundsätzlich ist die Cam hochwertig verarbeitet, spritzwasser- und schmutzgeschützt. Das Modell unterstützt kabellose und -gebundene Fernauslöser. Kurzum, das Gerät ist sein Geld wert und wird sicherlich noch lange Zeit mein Begleiter bleiben. Ich betrachte mich selbst als Amateur mit Ambitionen zum semi-professionellen Fotografieren. Und das gelingt sehr gut.
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am 7. März 2011
Hallo!
Viele Kritiker bemängeln den schlechten (weil langsamen) autofocus im Liveview/Movie-Modus.
Daß im Werbevideo ganz unbeschwert scharfe bilder damit geschossen werden, mag sein. Wer aber seine Kaufentscheidung an Werbevideos festmacht, ist meiner meinung nach selbst schuld. Ich persönlich nutze liveview zum manuellen fokussieren, wenn die kamera auf einem Stativ montiert ist und die Bedingungen für den Autofocus schlecht sind (sehr hell/kontrastlos oder sehr dunkel). Vor allem die vergrößerungsfunktion hilft dabei wirklich exakt zu fokussieren. Daß der Autofocus in diesen Modi nicht so gut ist, ist auch logisch, da das Licht durchs Objektiv direkt auf den Sensor und nicht über den Spiegel durch den Autofocussensor in den Sucher transportiert wird. Der normale Autofocus KANN also garnicht im liveview-modus arbeiten. Nun war Canon aber so intelligent den Quickmodus einzubauen - der Spiegel wird runtergeklappt und die liveview unterbrochen, solange man die entsprechende Taste drückt. Währenddessen kann dann der normale Autofocussensor mit dem Motor im Objektiv kommunizieren und stellt -wie beim fotografieren durch den Sucher gewohnt- scharf. Die anderen Modi sind wirklich recht langsam. Das liegt jedoch daran, daß DSLRs nicht auf das fokussieren mit dem Bildsensor ausgelegt sind. Der Ganze Vorgang ist für eine 6 Megapixel-kompaktkamera auch wesentlich einfacher, da im Vergleich zu den 18 mp der 60D relativ kleine Datenmengen ausgewertet werden müssen.
Vor allem bewegte Motive sind mit der Moviefunktion unter umständen schwierig.
Ich persönlich habe jedoch für meine Zwecke eine optimale Lösung gefunden: Sport (Trickski- und Skatevideos) einfach aus mindestens 1-1,5 m Entfernung aufnehmen und ein Objektiv wie das Sigma 10-20mm benutzen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, da bei dem objektiv alles ab dieser Entfernung (1-1,5m) als Unendlich fokussiert wird, muss man nur auf manual focus stellen, dann auf unendlich fokussieren und alles ist scharf, auch wenn der Skifahrer in 100m Entfernung startet, dann über einen 1m entfernten Kicker springt und sich anschließend wieder entfernt. Gerade für diese art Sportvideo kommt mir ausserdem das schwenkbare Display für bodennahes filmen sehr entgegen. Von der hervorragenden Farbwidergabe beim Filmen war ich auch sehr positiv überrascht
Von den Fotos brauch ich garnicht anfangen. Die Kamera arbeitet Tadellos, solange man ihr eine gute Linse dafür gibt. Bei 18mp auf 22mm sensorbreite ist das auch logisch. Daß bei einem Superzoom und einem derartig aufgelösten APSC-sensor die Schärfe in urlaub fährt, sollte man jemandem der darüber nachdenkt eine DSLR für fast 1000 Euro zu kaufen auch nicht erklären müssen.
Also liebe Amazonen und Amazoner, informiert euch vernünftig, dann könnt ihr selbst beurteilen, ob die Kamera für euch persönlich das Geld wert ist.
Zu dem (zähen) Gehäuse und dem (unfassbar praktischen) Schwenkdisplay schreibe ich jetzt mal nichts.
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am 16. September 2011
Diese Kamera ist eine Referenz.
Sie wurde bei mir Nachfolgerin einer 40D (10 Megapixel) und ich finde Canons Fortschritte beachtlich. Sowohl das neue Belichtungsmesssystem (iFCL) stellt eine signifikante Verbesserung da als auch der Bildsensor (18 MP APS-C Eigenproduktion(!)) und der Bildprozessor (DIGIC IV). Die Verbesserungen in Sachen Rauschen sind unübersehbar und mit dieser Kamera sind absolut hochwertige Bilder fotografierbar. Und das Schwenkdisplay muss eigentlich an jeder DSLR verbaut werden.

Was ich aber auch feststellen muss: diese Kamera auszureizen und ihr volles Potential zu nutzen, wozu es auch gehört die Schwächen zu kennen(!) (und im Idealfall zu nutzen), ist wesentlich komplexer geworden als das noch bei der 40D war. Mittlerwile bewegt sich die digitale Fotografie technisch in Regionen, die die analoge Fotografie nicht bieten konnte. Früher waren Blende und Belichtungszeit die ausschlaggebenden Kriterien, digital tritt die ISO-Empfindlichkeit als eigenständiges und variables Kreativwerkzeug dazu. An sich ist das Lichtmalen (Fotografie) einfach, daraus aber Meisterwerke entstehen zu lassen, ist halt das verflucht schwere daran und damit meine ich nicht kunstvoll inszenierte Aufnahmen sondern dem prallen Realleben etwas kreatives zu entlocken und dies bildlich festhalten zu können. Immer wieder fluche ich darüber, dass mein "inneres" Auge und das entstandene Bild sich so wenig gleichen. Und darum muss das Werkzeug leicht nutzbar sein und keine Rätsel aufgeben in Sachen Bedienung. Und genau so ein sehr gut nutzbares Werkzeug ist die 60D einfach. Mitunter verwünsche ich alles, inklusive mein eigenes Talent, aber die 60D bringt mich nie zur Weißglut.

Und trotz über 25 Jahre Erfahrung in Sachen Kleinbild-Spiegelreflexfotografie ( Pentax K-Reihe, Minolta Dynax-Reihe etc.) und reichliche und jahrelange Erfahrung mit der digitalen Canon EOS 40D, mache ich noch immer Fehler und lerne ständig durch die Kameras und ihre Eigenheiten dazu. Und gerade die 60D will verstanden werden, damit mehr als nur 08/15-Aufnahmen daraus werden. Aber die 60D ist gerüstet für grandiose Aufnahmen. Ein gutes Glas vorne dran vorausgestzt und das passende Licht natürlich.

So neigt die 60D bei mir dazu (im Zusammenspiel mit dem Tamron 17-50 mm, 2,8 mit VC) etwas großzügig belichten zu wollen und ich rate 1/3 bis eine ganze Stufe "unterzubelichten". Getreu dem Lehrsatz: "Ausgebrannte Lichter" sind eigentlich für immer verloren und auch nicht durch die beste EBV (Photoshop etc.) zu retten, bei "Schatten" dagegen ist immer was zu machen. Gut. Ist mein eigener Lehrsatz, aber immerhin. Im Zweifel 1/3 runtergehen, lohnt sich fast immer.

Diese Kamera ist unbedingt zu empfehlen, auch für Anfänger, denn an dieser Kamera kann man "wachsen", wenn man denn will. Natürlich kann man auch ewig ein "Knipser" bleiben und auch dann "gute" Bilder mit der 60D erreichen; aber sie kann mehr und fordert das gelegentlich auch ein.

Für alle mit großen Händen und/oder schweren Objektiven empfehle ich zudem unbedingt den Handgriff drunter zu schrauben. Das Handgelenk wird es zwar nicht unbedingt belohnen, aber die Balance und die Haptik der Kamera verbessern sich sehr.
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am 20. Februar 2016
Nach 10 Jahren mit der 350D, die immer zuverlässig funktioniert hat
und mit der ich viele schöne und interessante Aufnahmen gemacht habe,
wollte ich mein Equipment erneuern und mehr in Richtung Halbprofi gehen.

Also gesagt getan. Fachzeitschriften und Testberichte studiert,
Rezensionen gelesen und versucht mir eine eigene Meinung zu bilden.
Bis ich dann entschied, daß die 60D die neue Kamera sein sollte,
da sie genau die Möglichkeiten bot, die ich in einer Checkliste erfaßt hatte.

Diese Kamera wird zwar nicht mehr gebaut, aber es gibt genügend
Angebote für Gebrauchte zu einem akzeptablen Preis.
Gleichzeitig habe ich dann auch andere Objektive gekauft, da diese
im Autofokus und in der Darstellung stark verbessert wurden.
Wenn man die Technik der 350D mit der 60D vergleicht, kann man
schon von einem Quantensprung sprechen.
Wer sich wirklich mit der Kamera auseinandersetzen will, um die
vielen Möglichkeiten, die die Kamera bietet, besser nutzen zu können,
sollte unbedingt ein Fachbuch dazu kaufen.
Ich habe mich für das Buch von Galileo Design entschieden, aber auch
die anderen Fachbücher liefern sicherlich viele Informationen über die Kamera
Und vielleicht noch ein Tipp: Wer schon so eine Kamera sein eigen nennt,
sollte sich mit der Möglichkeit auseinandersetzen, seine Bilder im RAW-
Format aufzunehmen. Man hat hinterher noch mehr Möglichkeiten seine
Bilder zu gestalten und eigene Kreationen zu verwirklichen.
Ich arbeite mich langsam in das Programm LightRoom ein, was am besten
mit Bildern im RAW-Format umgehen kann.
Ich hoffe, ich habe einigen Lesern, die -so wie ich - auch auf der Suche sind
bei Ihrer Entscheidungsfindung helfen können.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Dezember 2012
Ein Jahr ist es nun her, seitdem ich von einer Canon EOS 450D auf die EOS 60D umgestiegen bin. Dazwischen lagen gut drei Jahre, in denen ich mir alle Grundlagen der Fotografie angeeignet habe, in denen ich mich mit den technischen Eigenschaften einer Spiegelreflexkamera vertraut machen konnte und in denen viele gute Bilder, aber mindestens genauso viel schlechte Bilder dabei herausgekommen sind. Auf Grundlage dieser Erfahrungen und dem erworbenem Wissen, was eine Kamera für mich mitbringen muss, habe ich mich im November letzten Jahres für die Canon EOS 60D entschieden. Seitdem sind wieder viele Tage vergangen, an denen mich die Kamera begleitet hat, wieder habe ich mich mit den Features der 60D auseinandergesetzt und wieder konnte ich mein Wissen erweitern. Denke ich jetzt so an dieses Jahr zurück, dann bleibt vor allem die Gewissheit, dass der Wechsel von der 450D auf die 60D die für mich richtige Entscheidung war und diese Kamera, auch jetzt noch, der ideale Begleiter für mich ist.

GEHÄUSE/VERARBEITUNG:

Im Vorfeld habe ich viel über die 60D gelesen, auch, weil es zu diesem Zeitpunkt noch den Vorgänger, die 50D, gab. Schnell waren dabei einige kritische Stimmen herauszulesen, die bemängelten, dass die 60D nicht länger im Magnesiumgehäuse daherkam, das schwenkbare Display sicher schnell den Geist aufgeben würde und überhaupt die 60D nicht als ebenbürdiger Nachfolger der 50D gesehen werden konnte. Heute bin ich froh, nicht auf diese Meinungen zu sehr gehört zu haben.
Die Verarbeitung der 60D ist ebenso ordentlich, wie ich es bereits von der 450D gewohnt war und kommt ebenso an die Verarbeitung der 50D heran, die ich leihweise hatte. Das Gehäuse macht, trotz Aluminium-Kunststoff-Verbindung, einen sehr wertigen Eindruck und auch die Gummierung ist um einiges besser als an meiner 450D. Auch nach einem Jahr Benutzung ist dies immer noch der Fall. Die Oberfläche ist durch ihre Mattigkeit recht unanfällig für Kratzer (gut, ich schone sie auch, so gut ich kann). Das Problem bei dem sich die Gummierung des Griffs gelöst hat, konnte ich bei meinem Modell nicht feststellen. Der Kleber hält weiterhin so, wie er soll.

ERGONOMIE:

Das Gehäuse liegt in meinen Händen sehr gut und ausgeglichen. Zwar ist die 60D nicht mehr ganz so groß, wie die 50D, aber ich kann nicht bestätigen, dass es der Ergonomie einen Abbruch getan hat. Das Griffbrett ist gut greifbar und um einiges besser als bei meiner ehemaligen 450D. Die Tasten, vorwiegend auf der rechten Seite, sind alle gut erreichbar und die Kamera kann so mit einer Hand bedient werden. Ungünstig finde ich, wieder im Vergleich zur 450D, die Position der Abblendtaste. Die war ein meiner früheren DSLR besser zu erreichen.

DISPLAY:

Wenn man das Display von früheren DSLRs kennt, dann ist es wirklich eine Freude, die Bilder auf der 60D anzusehen. Die Farben sind brillant und die Auflösung sehr gut. Auch per Live-View (ohne Vergrößerung) lässt sich prima erkennen, wann die Aufnahme richtig fokussiert wurde. Im Außenbereich spiegelt das Display zwar, dennoch konnte ich es in jeder Lichtsituation noch gut erkennen. Hier ist vor allem das schwenkbare Display von Vorteil und ich habe es im letzten Jahr sehr zu schätzen gelernt. Es hat meine Arbeit erleichtert und ich möchte es in vielen Situationen eigentlich nicht mehr missen. Was die Stabilität angeht, zeigt es auch nach mehreren hundert Mal ein und Ausklappen keine Ermüdungen und sitzt nur genauso fest wie am ersten Tag.
Zusätzlich besitzt die 60D auch noch ein Schulterdisplay – auch dieses habe ich sehr zu schätzen gelernt. So kann ich das Hauptdisplay vernachlässigen und bekomme dennoch alle wesentlichen Infos auf einen Blick.

BEDIENUNG:

Die Bedienung ist recht einfach und alle Knöpfe sind gut erreichbar. Mit der veränderten Anbringung der Knöpfe bin ich schnell zurecht gekommen und das integrierte Steuerkreuz im Daumenrad finde ich in Ordnung. Wer größere Finger hat, der könnte evtl. etwas Probleme bekommen. Was ich allerdings nicht wirklich toll finde, ist der Druckpunkt der Tasten im Steuerkreuz. Die sind doch recht schwammig geraten und gefallen mir an der 60D am wenigsten. Was mir gut gefällt, ist dagegen die Quick-Taste, mit der ich zügig die wichtigsten Parameter erreichen kann. Das Menü der Canon ist aufgeräumt und ich bin damit, auch als absoluter Neuling bei der 450D vom ersten Tag an zurecht gekommen. An den Sperrknopf am Programmwahlrad habe ich mich gewöhnt und ich denke mittlerweile gar nicht mehr drüber nach – könnte aber gerne weggelassen werden, da das Wahlrad an sich sehr satt einrastet und ein versehentliches Verstellen wohl kaum der Fall sein sollte.

BILD/VIDEO QUALITÄT

Bereits mit der Bildqualität meiner 450D (12MP) war ich immer sehr zufrieden – die 60D spielt dabei jedoch ein bisschen in einer anderen Klasse. Gutes Objektiv vorausgesetzt, kitzelt die 60D mit ihren 18MP unglaublich viele Details heraus. Die Bilder wirken scharf & detailreich. Die Farben wirken natürlich und nicht übertrieben. Die Reserven im RAW Format erlauben auch eine starke Bearbeitung im Nachhinein.
Ebenso überzeugt die Videoqualität in HD Auflösung (zwar habe ich die Kamera nicht primär dafür gekauft, aber ab und an war es ganz angenehm die Möglichkeit der Videoaufnahme zu haben). Auch hier wirken die Aufnahmen sehr detailreich und scharf. Die Klangqualität ist gut. Einzig das Autofokussystem sollte im Nachfolger überarbeitet werden und endlich kontinuierlichen AF zulassen.

RAUSCHVERHALTEN:

Das mäßige Rauschverhalten der 450D war für mich ein Grund, auf die 60D umzusteigen. Während bei ISO 1600 bei der 450D bereits Schluss war, lassen sich bei der 60D Aufnahmen bis zu ISO 12.800 realisieren. Wo ich mich bei der 450D gescheut habe, über ISO 800 hinauszukommen, sind Aufnahmen mit ISO 1600-3200 bei der 60D kein Problem. Natürlich ist das Rauschen in diesem Bereich auch bei der 60D wahrnehmbar, allerdings erscheinen die Bilder nicht verwaschen und liefern (mit nachträglicher Rauschreduzierung) sehr gute Ergebnisse.

WEITERE PUNKTE, DIE MICH ÜBERZEUGT HABEN:

+ Akkukapazität – die ist wirklich klasse und ich musste den Akku sichtlich weniger ans Ladegerät hängen als den meiner 450D
+ Weißabgleich – hier hat keine wirklich eine spürbare Verbesserung zur 450D vollbracht. Auch im Auto-WB trifft die Kamera die vorgegebene Lichtsituation fast immer
+ Treffsicherheit des AF – die 9 Kreuzsensoren machen eine sehr gute Arbeit und auch in schwierigen Lichtsituationen hat meine 60D überwiegend sicher fokussiert
+ Bulb-Programm: Da ich gerne mal Langzeitbelichtungen mache, empfinde ich das Bulb-Programm auf dem Wahlrad als sehr angenehm. Spart das lange Zeiteinstellen im M-Modus
+ Elektronische Waage – auch diese Neuerung empfinde ich als sehr angenehm. Gerade, wenn es auf gerade Horizontlinien ankommt, sehr vorteilhaft.
+ Auto-Begrenzung im ISO Bereich – hat man es einmal, gewinnt man es recht lieb
+ Vignettierungskorrektur – funktioniert zuverlässig
+ angenehmer, großer und heller Sucher (wesentlich besser als der der 450D)

FAZIT:

Auch nach über einem Jahr der Benutzung bietet die 60D wenig Grund zum meckern. Die Performance ist überzeugend, ebenso die Verarbeitung. Die Kamera bietet neben guter Bildqualität genügend Platz für die eigene Kreativität und zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Gegenüber der 450D sind einige sinnvolle Neuerungen dabei, mit denen man schnell klar kommt und die man lieb gewinnt. Das schwenkbare Display ist da wohl die größte Neuerung. Entgegen anfänglicher Skepsis hat sich dieses System für mich bewährt und ermöglicht mir neue Perpektiven.
Für mich die absolut richtige Entscheidung in Sachen Kamera.
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am 20. Oktober 2013
Ich habe mir nach langer Überlegung und dem Studium unzähliger Fachzeitschriften nun doch die EOS 60D mit dem 17-85mm Objektiv geholt. Zum einen sinken die Preise für die 60D nach der Neuerscheinung des Nachfolgemodells 70D ganz erheblich und zum anderen ist mir die Touchfunktion der 70D der Mehrpreis nicht wert. Das Objektiv habe ich ganz bewußt gewählt, da es mit seiner Brennweite alle wichtigen Grunddisziplinen abdeckt. Abraten kann man nur von sogenannten "Reiseobjektiven" welche eine Brennweite von 15 bis 200 und mehr mm anbieten, da die dann zu erwartende Bildqualität erheblich sinkt. Dann lieber später noch ein gutes Tele dazugekauft, da hat man eindeutig mehr davon.
Die Kamera macht sehr gute Aufnahmen und bietet für enthusiastische Hobbyfotografen alle Funktionen, die man braucht und noch etwas mehr. Die Masse der Käufer dieser Kamera werden ihr Potential wohl kaum mehr als bis zur Hälfte ausschöpfen können. Sehr gut gefallen hat mit das 360° schwenkbare Display, welches gerade bei Aufnahmen in ungünstigen Situationen (über Kopf oder unmittelbar auf Bodenhöhe) sehr hilfreich ist. Ich bin eh kein großer Freund von LiveView -Funktionen, daher stört mich der lahme Fokus in dieser Funktion und die etwas stark ausfallende Spiegelung des Displays auch nicht. Im klassischen Suchermodus, also so wie man mit einer Spiegelreflexkamera auch fotografieren sollte, ist der Fokus schnell und unglaublich präzise. Wieso andere Kunden das Fehlen einer Nachjustierung bemängeln ist mir nicht ganz klar, da es schärfer als scharf eh nicht geht.
Die Videofunktion ist bei der 60D nicht wirklich der Brüller. Allerdings sollte man sich vor dem Kauf darüber Gedanken machen, wozu man die Kamera später verwenden möchte. Eine DSLR ist nun mal für Fotos da und die macht sie ganz hervorragend. Wer gute Videos haben will, muss eben eine Digicam kaufen. Die macht bessere Videos und eben nur "brauchbare" Schnappschüsse. Die Videofunktion sollte man bei einer DSLR eher als kleine Beigabe verstehen und nicht als elementare Grundfunktion.
Die Fotos können in JPEG und gleichzeitig in RAW abgespeichert werden, was den kreativen Fotografen besonders gefallen wird. Die Bilder überzeugen durch eine angenehme und natürliche Farbwiedergabe (richtige Einstellung vorausgesetzt). Auch die Scharfzeichnung bleibt in einem moderaten Umfeld. Das oft bemängelte Rauschen bei hohen ISO-Werten ist Jammern auf höchstem Niveau. Der gemeine Hobbyfotograf wird größtenteils eh nicht in diese Dimensionen vorstoßen und die Auswirkungen fallen erst bei starker Bildvergrößerung wirklich störend ins Auge. Wer das besser haben will, muss eben noch einige Tausender drauflegen und sich eine einstellige Canon kaufen. Das dürfte sich dann aber wohl eher nur für professionelle Fotografen lohnen, welche für Hochglanzprospekte Aufnahmen fertigen und nicht für den ambitionierten Hobbyfotografen.
Auch das Gehäuse macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Kamera ist erwartungsgemäß kein Leichtgewicht, läßt sich aber dennoch sehr gut mit der rechten Hand sicher und ruhig halten. Alles in Allen eine wunderbare Kamera für den Hobbyfotografen. Wer nur im Automatikmodus fotografieren will, sollte sich lieber die preisgünstigeren dreistelligen Modelle holen, aber wer auch gern kreativ arbeiten möchte, ist nach meiner Meinung mit der 60D bestens bedient. Und wenn die Preise weiter so fallen ist man dumm, wenn man nicht zugreift ;-)
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