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Kundenrezensionen

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am 23. Juni 2017
Ein wirklich beeindruckendes Comeback legten die Bay Area Thrasher Forbidden 2010 hin, denn "Omega Wave" ist ohne Frage eines der besten Thrash Alben der neuen Zeitrechnung. Einerseits zocken Forbidden technisch äußerst anspruchsvoll (alleine die Lead Gitarren Intros von "Forsaken At The Gates" und "Adapt Or Die" lassen die Kinnlade komplett nach unten klappen), andererseits sind die allermeisten Songs auf "Omega Wave" verdammt catchy und gehen sofort ins Ohr. Abwechslungsreichtum ist garantiert, schnelle Songs ("Forsaken At The Gates") wechseln sich mit tonnenschweren Groovern ("Overthrow") ab, während "Swine" schon fast doomig daherkommt. Russ Anderson singt konstant sehr variabel und auf einem hohen Niveau, stellenweise sogar erstaunlich melodiös, was einigen Songs durchaus Hymnencharakter verleiht. Viel gibts an "Omega Wave" nicht auszusetzen, außer vielleicht, dass das Album ab der Mitte etwas schwächer wird und einige Lieder nicht mehr ganz so genial sind ("Immortal Wounds", "Behind The Mask"). Zum Schluss wird man allerdings mit dem schädelspaltenden Titeltrack komplett niedergestreckt.

9/10
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am 11. Januar 2011
Was war 2010 nicht für ein tolles Jahr für jeden echten Metal-Fan, besonders für die Anhänger des guten alten Thrash-Metal!
Neue Werke von Annihilator, Death Angel, Exodus, Heathen und Overkill, die alle gute bis fantastische Alben abgeliefert haben, dazu noch ein paar gelungene Comebacks z.B. von Accept, The Crown oder Atheist. Und dann obendrauf noch FORBIDDEN, die in beide Kategorien fallen und somit das beste Comeback-Album im Thrash-Metal-Bereich abgeliefert haben.

FORBIDDEN waren schon immer die etwas andere Thrash-Band, die deutlich melodischer und vertrackter zu Werke gingen als die meisten ihrer Kollegen, ohne aber dabei an Härte einzubüßen. Ein weiteres Plus der Band war und ist zum Glück immer noch der fantastische Gesang des Frontmanns Russ Anderson, der neben einer kräftigen Röhre auch tatsächlich singen kann, was vielen Thrash-Shoutern ja etwas abgeht.

Als sich die Band 1996 mit "Green" verabschiedet hatte, war ich ziemlich enttäuscht, da das Album doch einigermaßen schwach war und keinesfalls mit den vorherigen Glanztaten mithalten konnte. Somit war ich etwas skeptisch, was das Comeback-Album angeht, aber glücklicherweise orientiert sich die Band eher an "Twisted into Form" und "Distortion" als an "Green". Das macht das Album zu einem Muss für alle Anhänger des 80er Jahre Thrash, obwohl es keinesfalls retro klingt. Die Band hat es geschafft, ihren charakteristischen Sound ins neue Jahrtausend zu transportieren, ohne ihn dabei zu verwässern. Das Songwriting ist absolut hochklassig und abwechslungsreich und technisch lassen die Jungs auch nichts anbrennen. Melodischen und trotzdem kraftvollen Thrash-Metal kann man kaum besser zocken.

Warum nur 4 Sterne nach den ganzen Lobeshymnen: das 5-Sterne-Debüt "Forbidden Evil" bleibt auch weiterhin unerreicht
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am 27. Dezember 2010
Was kann man eigentlich von einer Band erwarten, die in der 80er Jahrer ihren "Höhepunkt" (wenn man überhaupt davon sprechen kann) hatte und nun in 2010 nach fast 13 Jahren ein neues Album auf den Weg bringt.

Ich bin begeistert, was mir da entgegenbläst !!

Das Intro verspricht in typischer Thrash Metal Manier ein Inferno erster Güte. Erst ruhig, dann geht es mit "Forsaken at the Gates" gleich amtlich in typischer Bay Area Manier los.
Die Vocal-Lines sind extrem melodiös gehalten, was dem ganzen aber nichts von der Aggressivität nimmt, das die Band ausmacht. Das Songwriting ist extrem eingängig und teilweise sogar melancholisch. Find ich persönlich aber extrem spannend.
Die Riffs knallen in typischer amerikanischer Trash Manier daher und machen so auch richtig Spaß, geile und fette Produktion noch dazu.

So wie zuvor schon Overkill, Exodus, Death Angel und Kreator ihren 4.Frühling erleben, so wird sich auch Forbidden in diese Riege der "alten Großen" einreihen und da weitermachen und ebenfalls mit dabei sein, wenn die Thrash Partys steigen werden.

5 bärenstarke Punkte von mir !!!
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am 29. Januar 2011
Die neue Forbidden hat alles, was eine tolle Thrash-Metal-Scheibe haben muss: Kräftiger Gesang, gute Riffs, Soli und (sehr wichtig) unterschiedliche Songstils - hier wird Abwechslungsreichtum groß geschrieben. Die Hooks sind zum Glück nicht orchestral und derart gestaltet, dass diese auch nach dem 20.ten Mal noch greifen und besser werden!

Die Songs im Einzelnen:

Alpha Century: zweiminütiges Intro - so muss Spannungsaufbau erfolgen!

Forsaken at the gates: Speediger Thrash, der direkt nach vorne geht und keine zuuu vordergründigen Refrain hat. Ich finds super, lediglich die dritte Strophe hätte ich variiert. 8,5/10

Overthrow: Groovigerer, langsamerer Song mit getragenerem Mittelteil. Nicht überragend, aber gut. 7/10

Adapt or die: Beim Einsatz des Hauptriffs muss man einfach lauter drehen, denn das ist genial. Genauso der Gesang von Russ! 9,5/10

Swine: Ein weiteres Highlight des Albums! Midtempo Nummer mit sehr geilen Gesangslinien und fantastischen Gitarren! 10/10

Chatter: Zweiminütiges sphärisches Zwischenstück, mit Sprachsamples und cleanen Gitarren. Eigentlich eher unnötig, aber nicht störend.

Dragging my cascet: Gleich das Intro zeigt, dass hier einiges passiert. DAS ist Abwechslungsreichtum. Mit der beste Song der Scheibe. 10/10

Hopenosis: Für mich auch ein absolutes Highlight mit geilen Riffs. 10/10

Immortal wounds: mit geilen Bay area Riffs gehts weiter, wie zu besten "Twisted into form" Zeiten. 10/10

Behind the mask: Ohne Worte! 10/10

Inhuman Race: Midtempo Song, der einen Tick abfällt! 9/10

Omega wave: mit vollgas Tritt einen der Titelsong und zugleich letzte Track aus dem Album - bangen und Repeat Taste drücken! Der Gesang erinnert stellenweise an Annihilator. 10/10

Fazit: So und nicht anders muss Bay Area Thrash klingen! In den 80ern wäre Fobidden mit Metallica gleichgestellt worden.
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am 29. Dezember 2012
Forbidden verbinden hier ihre traditionellen Trashelemente mit moderneren Einflüssen.Das gelingt ihnen sehr gut.Das war im Grunde schon bei "Distortion" der Fall und über den Ausrutscher "Green" wollen wir mal den Mantel des Schweigens legen.
Trashmetal der nicht angestaubt klingt aber auch nicht zu "Zeitgemäß" d.h. der eigenständig ist.
Wer auf Machinehead steht ist auch hier gut bedient.
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