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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
15
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Na endlich! Rhapsody Of Fire haben endlich wieder zur alten Stärke mit fetterem Sound als bei früheren Epen zurück gefunden. Das 35 Minuten in sieben Kapitel unterteilte "The Cold Embrace of Fear" schlägt die letzten beiden Werke locker und zeigt, dass die Italiener bei EPs immer stark sind. Wer erinnert sich noch an "Rain Of A Thousand Flames"? Das war auch nur eine EP mit Überlänge, die bei anderen Bands ein Album dargestellt hätte. Hier ist es ähnlich, ROF sind mehr Soundtrack als je zuvor, ohne jedoch ihre typischen Elemente zu vernachlässigen. Bei den letzten Werken kam es mir immer vor, dass sie keine neuen Ideen mehr haben und lediglich bessere Orchestersounds und Sprecher wie Christopher Lee auffahren. Dieser ist auch diesmal dabei, doch glücklicherweise sind ROF neben all dem Bombast und der Klassikaffinität ab und an auch metallisch riffend. Manche Metalfans stört die teilweise eingestreuten hörspielartigen Zwischenspiele, doch Fantasyfans werden sie lieben. Ok, die Abschnitte mit italienischer Sprache klingen etwas schwülstig, doch wenn Bands auf Norwegisch oder Finnisch singen sagt auch keiner was. Fabio Leones Röhre setzt der guten Scheibe insgesamt noch die Krone auf. Fairerweise muss ich sagen, dass Nichtfans der Band auch mit diesem Machtwerk nicht bekehrt werden können.
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am 27. Dezember 2010
Rapsody (of Fire) sind ja bekannt für ihre opulenten Arragements und deshalb sehe ich dieser Scheibe auch mit Freude entgegen.
Keine Band kann das so detailiert und gut, manchmal vielleicht ein wenig zu verliebt, wie diese Band.

Christopher Lee mit seiner unnachahmlichen Stimme veredelt dieses Meisterwerk wie kein anderer.

Die beiden klassischen, epischen Intros versprühen viel Spannung und Atmosphäre und leiten gezielt auf das erst große Epos in Melodie hin, "ACT III - The Ancient Fires of Har-Kuun" (14:56 min), welches dann mit für Rapsody eher untypischen, harten Gitarren beginnt und danach akustisch weitergeht, bevor es progressiv in typischer Rapsody Manier los ballert. Klasse Song mit schönem, italienischem Gesang, herrliche Melodie.

Act IV ist eine weitere gesprochene Geschichte mit Kinoformat,
Act V ist eine tolle Ballade mit Mittelalter Stile
Act VI ist dann wieder Metal ala Rapsody in großen Stil, toller Refrain !!
Act VII als gesprochenes Ende schließt den "Film "

Großes Kino an dieser Stelle, empfehlenswert für jeden, der ein solches Fantasy Abenteuer liebt.
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am 13. Mai 2011
Dieses Werk war von Anfang an darauf konzipiert ein musikalische Kino zu bilden und daher verstehe ich auch die durschnittlichen Resonanzen hier auf amazon nicht. Es galt nicht als neues Album und man sagte bereits im Vorhinein, dass es ein ganz anderer Stil sein werde und so war es dann auch. Dieses 7-teilige Werk ist wahres Kino für die Ohren, es bietet eine gute Mischung aus gesprochenen Text und Melodie. Mann sollte sich die Zeit nehmen und sich das ganze Werk einmal ganz entspannt durchzuhören, es ist ein Gesamtkunstwerk der Extraklasse. Zuvor kannte man nicht derartiges, doch Rhapsody of Fire haben wieder einen neuen Grundstein gelegt.
Absolut empfehlenswert!
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am 6. Dezember 2010
Also dieses Stück von Rhapsody of Fire ist sein Geld schon wert. Es hat zwar mehr Sprechpassagen als die meisten Alben, aber insgesamt ist das Werk schon ziemlich stimmig, vor allem, wenn mans nicht einfach "nebenbei" hört. Vor allem Act III ist sehr gelungen und versprüht immer wieder Gänsehautfeeling. Insgesamt ist das Werk wieder sehr melodisch aufgebaut. Wo man bei "The Frozen Tears of Angels" noch mehr Metal-Elemente integriert hatte, ist man hier wieder eher auf dem Symphonisch/Orchestralen Weg.
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am 30. November 2010
Gleich vorweg muss man eingestehen, dass (wie in den anderen Rezensionen schon beschrieben) die Hörspiel-Sequenzen auf dieser EP recht ausschweifend und dominant sind. Das kann man nun aus den verschiedensten Gründen mögen oder auch nicht, positiv dabei ist aber jedenfalls die eindeutige Trennung der Hörspiel-Tracks von den 'echten' Musikstücken, sodass man sie einfach überspringen kann, wenn man nur reine Musik hören möchte.

Und diese Musik selbst ist eindeutig um einige Klassen besser als das, was Rhapsody of Fire uns mit 'Frozen Tears of Angels' serviert hatte, das irgendwie völlig unaufregend einfach so vor sich hinplätscherte. Nicht nur ist der Sound hier wieder abwechslungsreich und bombastisch, wie man es von früheren Alben gewöhnt war, auch Fabio Lione scheint zur alten Form zurückgefunden zu haben und kann sich wieder gegen das Orchester durchsetzen, was ich besonders positiv finde.

Alles in allem halte ich 'The Cold Embrace of Fear' für eine tolle Einstimmung auf kommende Werke, da es gerade mit den langen Hörspiel-Sequenzen eine sehr dichte epische Story erzählt, und so vor allem die 'Handlung' vorantreibt.
Mehr reine 'Musik' wäre sicher nicht schlecht gewesen, aber die Musik die drauf ist, ist großartig und einfach das, was ich von Rhapsody of Fire erwarte.

Für diesen Preis lohnt sich ein Kauf in meinen Augen jedenfalls!
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am 25. Oktober 2010
Als Rhapsody (Of Fire) Fan der ersten Stunde habe ich mich sehr auf dieses als Monumentalepos angepriesene Werk gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Viele Rezensionen bemängeln den Hörspielcharakter, aber ehrlicherweise habe ich bei "The Cold Embrace Of Fear" genau das erwartet. Wer die Alben der Band kennt, weiß um deren Vorliebe, ab und zu mal ein paar Hörspielelemente in ihre Songs einzubauen. Und wenn man zuhört, ggf. das Booklet dazu liest, sich der Atmosphäre hingibt, ist diese EP großes Kopfkino.
Die Stärken sind zwar eindeutig die drei vollwertigen Songs "The Ancient Forest of Har-Kuun" (grandios!), "Neve Rosso Sangue" und "Erians lost Secrets", doch haben auch die anderen Stücke ihren ganz eigenen Charme. Gerade die orchestralen Arrangements verstärken die dichte Atmosphäre ungemein.

Einen Stern Abzug gibt es lediglich für die vereinzelt leisen Stimmen der Sprecher. Ansonsten ist "The Cold Embrace Of Fear" ein schöner Lückenfüller, der Lust auf kommende Alben der Band macht.
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am 27. Dezember 2013
The Cold Embrace of Fear gefällt mir sehr gut. Sie bringt einem,soabld man die Augen schließt, um in Ruhe diese CD zu genissen, selbst wenn man sie runter geladen hat, dazu, eine eigene Welt entstehen zu lassen. Am Ende sogar eine Geschichte zu schreiben. Dazu die Stimme von Christopher Lee, ist einfach Gelungen.
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am 4. November 2010
Diese EP stellt einen schönen Nachschlag zu dem tollen im Sommer erschienenen Langeisen "The Frozen Tears of Angels" dar. Leider enthält die Scheibe nur drei neue Songs (Act III, Act V und Act VI), die restlichen Acts sind Hörspielsepuenzen, die die auf dem "Symphony of Enchanted Lands II"-Album begonnene "Dark Secret Saga" fortsetzen. Die Hörspielsequenzen sind zwar gut gemacht und atmosphärisch (auch Christopher Lee ist wieder als Sprecher mit an Bord) trotzdem hätte man sich natürlich etwas mehr Musik und etwas weniger Geschwafel gewünscht. Die drei neuen Stücke sind aber absolut gelungen und fahren alle Stärken der Band auf. Der 15minüter "The Ancient Fires of Har-Kuun" ist ein typisches Epos der Band und an Bombast kaum zu überbieten. Imposante Chöre, Tempovariationen und ein majestätischer eingängiger Refrain machen diesen Track für mich zum Highlight der Scheibe. Die folkig angehauchte Ballade "Neve Rosso Sangue" wird von Fabio Lione sehr gefühlvoll und überzeugend in italienischer Sprache vorgetragen. Wieder etwas metallastiger wird es bei dem an Manowar erinnernden Midtempo-Stampfer "Erians lost Secrets".

Als Fan der Band muss man diese EP natürlich haben. Schließlich sind drei neue gutklassige Songs enthalten und die Story der Dark Secret Saga wird auf dramatische Art weitergesponnen. Neulinge sollten sich eher an das letzte Album "The Frozen Tears of Angels" oder den reichhaltigen Back-Katalog der Band halten, da gibt es mehr "value for money" zu entdecken.
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am 18. Oktober 2010
Einige haben es schon angesprochen, ich möchte es gern auf den Punkt bringen:

Das größte Problem dieser Ep ist sicherlich das, worauf die Rhapsody-Jungs im Interview so stolz sind: die EP klingt wie ein Hollywood-Blockbuster-Mittelalter-Fantasy-Epos-Soundtrack. Jau, allerdings mit dem Manko, dass vergessen wurde, die Stimmen der Schauspieler rauszuschneiden. Bei einem Soundtrack möchte ich die Musik genießen, nicht irgendwelchen Stimmchen lauschen. Christopher Lee lasse ich als Erzähler durchgehen, aber 10 Minuten Palaber in einer finstren Eishöhle, wo ich leider nur die Hintergrundmusik erahnen kann, ist zu viel des Guten.

Hätte man die Hörspielstimmen rausgelassen, stattdessen nur die Musik sprechen lassen, wäre alles super und wieder genial geworden. Viel viel Streicher, tolle bombastische Chöre (vor allem in Track 3 und 7), eine Gänsehautballade (Track 5) und Power, wie zu alten Zeiten. Aber das ganze permanent unterbrochen von Gesprächen. Das nervt in der Tat!

Also: satte 5 Sterne für die wirklich gute Musik und Komposition, 1 Stern für die Gesprächsrunde. Macht unterm Strich ne 3! Da wäre mehr drin gewesen!
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am 17. Oktober 2010
Ich bin wirklich ein großer Rhapsody Fan und dies schon seit Jahren, aber die neue EP schlägt dem Fass dem buchstäblichen Boden aus. Viel zu viele gesprochene Passagen und viel zu wenig gute Ohrwurmmusik. Sorry, dass ist wirklich nicht das gelbe vom Ei. Wenn man diesen Song mit den anderen Mammutliedern dieser Combo vergleicht, dann verliert The Cold Embrace of Fear defintiv. Erstens wegen den extrem ausladenden Hörspielparts und zweitens auch wegen den eher mittelmäßigen Kompositionen. Hier wird zuviel altbewährtes zweitklassig wiedergekaut. Ein weiteres Manko ist das pseudo Dream Theater mäßige Gitarrengefrickel, was extrem nervig ist und nicht wirklich zum Stil von Rhapsody passt. Ich bin wirklich sehr enttäuscht, dies ist ein Trauertag für einen Rhapsody Fan der ersten Stunde. Die nächste CD werde ich auf jeden Fall vor dem Kauf anchecken, das passiert mir nicht nochmal.
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