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am 7. Mai 2017
Die Black Metal Szene sollte sich dieses Album mal anhören. Es ist wirklich sehr gut gelungen. Auch in der Black-Metal-Szene sollte man sich fragen, auf welcher Seite man steht - auf der Seite der Humanoiden (Anunnaki, Plejadier, Cro Magnon, Capensis etc.) oder auf der Seite der Reptiloiden (Orwell lässt grüßen). Luzifer ist nicht Satan! The choice is yours.
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am 23. November 2010
Melechesh liefern mit Epigenesis ein Album ab, das einfach von vorne bis hinten stimmig ist. Die orientalischen Einflüsse fügen sich nahtlos in den Black Metal ein, alles wirkt sehr organisch (hier sei auch das Album-Artwork erwähnt!). Die Songs sind überraschend vielschichtig und trotzdem eingängig ... ich habe mich dabei ertappt, wie ich das Album wieder und wieder durchgehört habe, ohne noch groß zu merken, dass ich im Moment Musik höre. Man sinkt einfach ein und lässt sich auf eine beinahe meditative Art mitreißen.
Es gibt mit "When Halos of Candles Collide" und "A Greater Chain of Being" zwei sehr leise, langsame Instrumental-Songs mit je über fünf Minuten Länge auf dem Album. Manch einer könnte sich davon abschrecken lassen und meinen, dadurch würde man zu sehr aus dem Black-Metal-Hörerlebnis herausgerissen, aber ich für meinen Teil empfand diese Titel sehr gut in die Gesamtheit eingebunden ... Und schließlich macht es nach fünf Minuten Ruhe umso mehr Spaß, wenn die vier Jungs wieder ordentlich Dampf machen =)

Für mich ein absoluter Ohrwurm und für Fans der früheren Album ein absolutes Muss.
An alle, die Melechesh noch nicht kennen: Der Sound, die Mischung aus orientalischen Klängen und ausgefeiltem Black Metal, ist etwas Einzigartiges, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Auf jeden Fall mal reinhören!
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am 3. Dezember 2010
Das Kreuz mit Nuclear Blast Bands in diesen Tagen scheint zu sein, dass die Plattenfirma völlig wahllos Unmengen an Kohle in die Vermerktung ihrer Bands zu stecken scheint, und jeder Slogan dabei ein 'Diese Band sind die neuen >beliebige Kultband einsetzen<' - oder, falls Kultband: 'Das Beste Album seit >bestes Album der Kultband einsetzen< enthält - Versprechungen, die leider allzuoft in die Hose gehen.
Melechesh sind anders. Melechesh kann man getrost als Black Metal kategorisieren, wenn man so will, aber da gibts noch viel mehr zu entdecken. Nämlich neues. Orientalische Einflüsse, weil die Jungs sind aus Israel. Weniger Progressiv, aber viel schwärzer als die Jungs von Orphaned Land. Weniger extem hart, aber viel authentischer wie die Jungs von Nile.
Sobald das Hauptriff des Openers 'Ghouls of Niniveh' ins Gehör schneidet (ein bißchen an neuere Immortal erinnernd?), ist ein Loslssen völlig außer Frage gestellt - erbarmungsloses Gemetzel ('Grand Gathas of Baal Sin') paart sich mit arabischer Berserker-Folklore ('Sacred Geometry') meets akustisch-orientalische Intermezzos mit Sitars & Percussions ('A Greater Chain of Being').
Tolle Produktion, ausgezeichneter Sound, und ein abwechslungsreich geniales Stück musikalischer Silberscheibe. Was will man mehr?
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am 24. Oktober 2010
Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger-Album "Emmissaries" gehen Melechesh auf "The Epigenesis" weitaus differenzierter vor. So sind neben den gewohnt schnellen Black/Thrash-Titeln auch mehrere Songs im Midtempo-Bereich anzutreffen und die verwendeten orientalischen Melodien sind eindeutiger als solche zu erkennen.
Das fällt schon beim Opener "Ghouls of Nineveh" auf, wo eine Gitarrenmelodie zum Träger des gesamten Songs wird. "Grand Gathas of Baal Sin" beginnt im typischen Black Metal-Gewand, um später durch perkussionsunterstütze Sprechchöre und Einsprengsel von nahöstlichen Rhythmen angereichert zu werden. "Sacred Geometry" startet ganz untypisch, um nachher in eine orientalische Gitarrenmelodie überzugehen.
In "The Magickan and the Drones" geht ein verhaltenes orientalisches Intro in eine wuchtige Midtempo-Produktion über, die auch den Nachfolge-Titel "Mystics of the Pillar" bestimmt. Das atmosphärische Instrumental "When Halos of Candles Collide" bietet dem Hörer eine Verschnaufpause, bevor mit "Defeating the Giants" eine ungewöhnliche Kombination aus Thrash und orientalischer Sphärenmusik geboten wird. "Illumination: The Face of Shamash" startet mit einem orientalischen Improvisations-Intro, bevor in bester Black Metal-Manier losgeknüppelt wird. "Negative Theology" behält diese Geschwindigkeit bei, das folgende Instrumental "A Greater Chain of Being" bildet dazu einen willkommenen Kontrast und geht nahtlos in den abschließenden Midtempo-Track "The Epigenesis" über, der gegen Ende allerdings in überflüssige Improvisationen ausufert.
Wenn sich Melechesh mit "Emmissaries" von den eher mittelmäßigen Produktionen ihrer Anfangszeit freigeschwommen haben, so haben sie mit "The Epigenesis" das Erreichte nochmals getoppt und die Messlatte für weitere Alben sehr hoch angesetzt. Mal sehen und hören, was folgt...Erstmal jedoch fünf Sterne für das Gebotene und eine strikte Kaufempfehlung!
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am 19. April 2011
für meine Leidgeprüften Ohren.

Ich hatte ja schlimmste bedenke als ich hörte das Melechesh von Osmose zu Nuclear Blast wechselten. An diesem Schritt sind schon die Hoffnungsvollsten Projekte gescheitert, denn in meinen Augen ist Nuclear Blast ein riesiger Normalizer der jeder Band das extreme und gewisse Extra nimmt. Das letzte traurige Beispiel waren Amon Amarth, ja selbst Belphegor beganne sich offensichtlich plötzlich gedanken darüber zu machen wie ein Album für die breite Masse besser klingen könnte.

Soweit ist es bei Melechesh aber zum Glück noch nicht gekommen.

The Epigenisis ist für mich die logische Konsequenz der letzten Alben nachdem "Sphinx" und "Emissaries" immer weiter weggingen vom vorherrschenden Black Metal der beiden ersten Alben ("As Jerusalem Burns" und "Djinn") in Richtung Thrash bzw. Black-Thrash. Wobei das vorliegende Album wieder eine Spur moderner - also vom reinen Stil her - klingt und nicht mehr wie Bands alà Dew Scented oder Kreator mit Arabischem Einschlag.

Es wird auch wieder die übliche und meiner Meinung sehr gut gelungene Mischung aus wahnwitzigen Uptempo ("Defeating the Giants" - irre Nummer) und langsameren teils Midtempo teils sogar mit doomigen Passagen versehen aber auch immer wieder mit den typischen Orientalischen Rhythmen aufgepeppten (z.b. "The Epigenisis") Songs dargeboten. Dieses Konzept wird durch wunderschöne Instrumentale Folklore unterstützt ("A Greater Chain of Being").

Alles in Allem spielt Melechesh vom Songwriting wieder eindeutig Königsklasse. Ich bin wirklich begeistert.

Dazu sollte noch erwähnt werden das sich das Album - auch typisch für diese Band - erst nach einigen Durchläufen entfaltet.

Wer keine Angst vor neuem hat und richtigen Metal hören möchte, sollte sich dieses Album auf jeden Fall anhören. Es lohnt sich. Ich warte jetzt eigentlich auf ein Folk-Album wie z.b. "Kvaldsanger" von Ulver.
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am 2. Februar 2017
Es ist immer wieder aufregend, neue Subgenres kennenzulernen, man sollte nie denken man hätte bereits alles gehört, top Album, sehr weiter zu empfehlen!
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am 16. Januar 2016
Ich kann diesen Kauf nur empfehlen für Leute mit guten Musikgeschmack ;) die Mischung machts und die hat es Faust dick hinter den Ohren
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am 27. Dezember 2010
Ich muß gestehen, bis zum jetzigen Album "The Epigenesis" habe ich von Melechesh keine große Notiz genommen, kannte zwar den Namen und die Band, nur die Musik ging irgendwie an mir vorbei. DAS WAR EIN GROSSER FEHLER !!!

Was die Jungs aus dem Nahen Osten da auf diesem Albumg produziert haben ist nur vom Feinsten. Am besten ist das ganze noch mit dem Feeling von der Band "Enslaved" zu vergleichen. Super geile Gittarren, Fett produziert, eine angenehme, aggressive Stimme und wahnsinnig tolle Melodien.

Die Songs sind progressiv, aber nicht zu verschachtelt, die Breaks sind Hammer, die Rythmen aus dem Nahen Osten und die Instrumente, die teilweise mit einfliesen, machen den Sound so was von einzigartig, ich bin schlichtweg überwältigt! Es entsteht keine Secunde Langeweile, das ist ein absolutes Hammeralbum geworden.
Anspieltips:

Song Nr.
1. Ghouls of Nineveh
3. Sacred Geometry (geiles Riffing !!! )
4. The Magician and the Drones (Der Song baut sich hammermäßig auf)

Ich kann nur jedem empfehlen, sich dieses Album und diese Band einzuverleiben.
5 starke Weihnachtssterne von mir dafür.
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am 15. Februar 2011
Um sich aus der breiten Masse der zahlreichen Veröffentlichungen im Black Metal Bereich hervorzuheben, braucht es vor allem zwei Dinge: Eine gute Portion Können und einen eigenen, außergewöhnlichen und prägnanten musikalischen Stil. "Die Könige des Feuers",Melechesh beweisen mit ihrem selbst ernannten "Mesopotamian Metal", dass sie diese Attribute auf besondere Weise verinnerlicht haben. Bereits 1993 vom Leadsänger und Gittaristen Ashmedi in Jerusalem gegründet, verschrieben sich die Bandmitglieder dem melodischen Black Metal mit besonderem Schwerpunkt auf die traditionellen Mythen und Geschichten des alten Orients. Was in ihrer Heimat für einen Eklat sorgte, da der der Band durch ihr musikalisches Schaffen satanistische Aktivitäten im Bereich Jerusalem und Bethlehem vorgeworfen wurde, führte nach Veröffentlichung ihres ersten Albums "As Jerusalem Burns..Al`Intisar" 1996 in der Black Metal Szene zu Begeisterungsstürmen.
Nach dem Wechsel vom Osmose Label erscheint nun unter Nuclear Blast nach 4 Jahren ihr fünftes Studioalbum "The Epigenesis". Schon der Opener "Ghouls Of Niniveh" hält, was man sich von einer gut produzierten, außergewöhnlichen Scheibe verspricht. Eindringliche, prägnante Riffs, und der giftige, aber dennoch deutliche Gesang von Ashmedi bescheren den Hörer gleich zu Beginn eine Vorstellung von einer dynamisch perfekt aufgebauten Gesamtkomposition. Für Fans von schnelleren und härteren Klängen folgt der Titel "Grand Gathas Of Baal Sin". Die perfekte Percussion Arbeit von Xul, dem Ex-Drummer von Tharnatos, und die orientalisch angehauchten Gitarren- und Bassklänge von Moloch und Rahm, vertiefen den Eindruck in ferne Welten des Orients vorzudringen, ohne dabei den metallischen Sound zu verwässern.
Besonders mystisch und unüberhörbar an arabische Melodien erinnernd, beginnt das Intro zu "The Magickan And The Drones". Bevor der Hörer jedoch gedanklich ganz in orientalischen Phantasien versinken kann, holen ihn die harten Gittarenriffs und die intensiven Shouts Ashmedis schnell in die harte Realität zurück. Etwas lang geraten, die Spannung nehmend und zu improvisiert, erscheint jedoch das rein akustische Stück "When Halos Of Candles Collide". Fast volle sechs Minuten gibt es sphärische, zu epische und arabische Klänge, die für das westliche Ohr zu befremdlich wirken, und die Gesamtwertung, durch Punktabzug beim Hörgenuss, etwas mindert. Aber Melechesh wären nicht Melechesh, wenn sie es nicht verstehen würden den Hörer wieder den gewohnten Black Metal-Genuss bis hin zum Ende ihres Werkes zu bescheren. Insgesamt ist "The Epigenesis" mit seinen 71,24 Minuten ein Meisterwerk, das den Spagat zwischen den alten orientalische Klängen, den Traditionen der Band und harten Black Metal auf ganz besondere Weise schafft, und dabei nicht mit kompositorischen Besonderheiten und musikalischer Flexibilität spart.
Wer also mal ein Avantgarde-Album hören will, was mit besonderem musikalischem Niveau beeindruckt, sollte bei Melechesh zugreifen!
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