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am 25. September 2015
I really considered abandoning this book after about an hour. The start is just so hard, the author is using many made-up words and nothing really seems to fit. You keep wondering for many pages what the heck is going on, why is there a giant clock, who are these people and so on. I only kept on reading because of the good reviews I read here, so I kept hoping for some kind of turnaround.

Instead of the story changing, it was me who adapted. When the pace of the story picked up, I noticed that I suddenly identified with the main characters and actually knew most of the strange vocabulary. And then the suspence, action, philosophy and emotions kicked in. What a great story! While for me the ending was a little bit low compared to the rest of the book, it still left me with a satisfied smile on my face. This book is very long, just like all the Neil Stephenson books, but it is also very rich in ideas, action and plot twists. If you manage to survive the first hundred pages, you will not want to lay it down again!
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am 30. Dezember 2017
Eine sehr schöne und schön lange Geschichte mit reichlich akademischem Hintergrund, schlauen Dialogen - und auch Action!
Wer Peter F. Hamilton und John Scalzi mag, wird dieses Buch ebenfalls toll finden.
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am 31. Juli 2017
Phenomenal science fiction novel. Couldn't put it down, mathematics, mysticism and a great plot just keep you turning page after page.
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am 15. April 2014
I've just read it for the 2nd time and was again astonished. An outstanding SF read - I just can't stop reading ... GREAT
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am 28. Januar 2009
Das Werk ist ein typischer Stephenson-Roman, Leser von z.B. Cryptonomicon werden sich sofort wohl fühlen. Wer sich mit dem Englisch dieses Autors etwas schwer tut, sollte auf die deutsche Version ausweichen, da es sich nicht gerade um das typische Schul-Englisch handelt. Ansonsten kann man wieder nur viel Spass wünschen mit fantastischen Protagonistennamen, Zeitsprüngen und der wunderbaren Welt der Naturwissenschaften in einem spannenden Thriller, der nicht so langatmig ist wie der Barock Cycle!!!
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am 5. Juli 2017
Ohne zu viel zu Spoilern, es ist ein sehr intelligente SF Roman. Es dauert eine ziemliche weile bevor man mit kriegt was alles passiert und warum. Wie diese Welt funktioniert und wo man sich befindet. Letztendlich stimmt alles, alle Puzzlestucken fallen zusammen. Ich werde nichts weiter über das Plot erzählen, ich hasse es wenn man in einen Review soviel liest das man sich das buch sparen kann.
Zugegeben, ich bin ein großer Stephenson Fan, er ist IMHO einer der besten Amerikanischer Schriftsteller von unsere zeit.
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am 17. November 2014
Neben "Cryptonomicon" das grösste, was ich bislang von Neal Stephenson kenne. Umso schwerer fällt es mir, eine Rezension zu verfassen, da ich niemandem den Spass vorwegnehmen möchte. Ein Paar Stichworte:
- hilarious interpretation of the phrase "throw the book on somebody"
- beautiful coinages like "syndev", "Ita", "upsight", "theor"
- deep moral thoughts expressed in his trademark irreverent way: The First Sack, The Second Sack...
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Januar 2013
Auf Arbre, einem Planeten, der unserer Erde ähnelt, im Jahr 3689 beginnt die Geschichte von einem jungen Mann Erasmas, kurz Raz genannt, der seit seinem achten Lebensjahr in einer klosterähnlichen Gemeinschaft lebt. Die Gemeinschaft lebt in einer höheren intelligenteren Welt und unterscheidet sich durch ihre Intelligenz von den Menschen außerhalb der Mauer. Mit achtzehn kann Raz bei einem Ritus seinen Orden wählen. Er lobt, die kartasischen Regeln zu befolgen. Diese Ordnung sieht ziemlich düster aus. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird bestraft oder sogar verstoßen. Überhaupt herrscht irgendwie eine totale Überwachung der mathischen Welt durch die Menschen der Säkularen Macht, die außerhalb der Mauer leben, obwohl die Letzteren sich nicht mal um das Wissen und die Meinungen der Ersteren kümmern.

Das Buch beginnt mit einer knappen Chronologie des Planeten Arbre. Am Anfang muss man sich natürlich erst in das Buch reinlesen. Ich empfehle wiederholtes Nachschlagen. Das ist wirklich hilfreich. Ab Seite 977 findet man ein umfangreiches Glossar, in welchem alle wichtigen Fremdwörter gelistet sind. Auch hier ist es ratsam, sich die Zeit zu nehmen und alles nachzuschlagen. Was ich anfangs befremdlich, später aber sehr interessant und hilfreich fand, ist die regelmäßige Unterbrechung im Text durch Worterklärungen aus Das Wörterbuch 4. Auflage A.R. 3000.

Anathem ist mein erstes Buch von N. Stephenson und ich habe eine gewisse Zeit der Eingewöhnung gebraucht. Es handelt sich zwar um eine deutsche Übersetzung, aber man stolpert von der erste Seite an über viele unbekannte Wörter. Das gestaltet sich schwierig und hemmt den Lesefluss. Zudem kommen die vielen wissenschaftlichen Erklärungen, die zwar die Handlung etwas realer machen, stellen sich aber eher als Handlungs- und Spannungsbremse heraus. Ein weiteres Problem für mich ist die Fülle an auftauchenden Namen. Jede noch so unwichtige Person bekommt einen eigenen und schnell verliert man da trotz Erklärungen im Anhang den Überblick. Trotzdem finde ich das Buch gut und die Idee, die dahintersteckt hat mir gut gefallen. Ich habe es nicht bereut, dieses Buch gelesen zu haben.
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am 25. Dezember 2015
An dem Buch habe ich wirklich lange gelesen. Es ist nicht gerade kurz, aber vor allem die plastische Parallelwelt mit vielen "alternativen" Begriffen sorgt für ein nicht immer flüssiges Lesen (ohne zu Spoilern: viele Konzepte gibt es auch "bei uns", und man muss immer etwas nachdenken). Doch gerade das erlaubt einen "frischen" Blick auf allerlei philosophische und naturwissenschaftliche Konzepte, und das alles verpackt in eine spannende Geschichte, bei der am Anfang so gar nicht klar ist wo das alles endet....
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am 24. Juli 2016
I read this book once every one-two years much as others go on vacation, just to be part of this world again and again. I am always amazed by it, how does he know what ismfeels like to be a person like the avouts? How did he catch the worls-view of people like me so perfectly? How dis he pick the most interesting philosofical questions of our species and turned them into a hoghly eadable novel?

If Gödel ever liked a novel this would have been it.
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