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am 17. Juli 2008
Yessssss! Evil Empire ist, so gut das selbstbetitelte Erstlingswerk auch sein mag, NOCH BESSER! Weniger Rap, dafür mehr Rock. Weniger Text, dafür um so intensiver. "People of the sun" und "Bulls on parade" sind selbstverständlich der Brüller, doch was viel mehr von einer Entwicklung zeugt und dieses Album ausmacht sind Titel wie "Revolver", "Down Rodeo" und "Wind below". Ich finde genau diese Musik IST Evil Empire, IST Rage against the Machine in ihrem Zenith. Die Scheibe ROCKT, und leider sah man das anhand der folgenden zwei Alben, nämlich so wie kein zweites Mal! ANHÖREN, ANHÖREN, ANHÖREN! RATM regiert!
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am 28. Juni 2006
Boa!,ist das Rage Against the Machine? Waren meine ersten Gedanken als ich die CD das Erste mal anhöhrte. Wie schon so oft gesagt Evil Empire ist nicht "so" genial wie ihr 92er Debüt aber den Sound dieser Scheibe konnte man leider nacher nicht mehr wiederhören, schade eigentlich denn diese agresiv-wütendende Stimme von Zack de la Rocha war nie besser als auf Evil Empire. Zwar gibt es auf diesem Album sehr viele misslungene Songs doch solche Granaten wie People of the Sun, Bulls on Parade od. Vietnow suchen ihresgleichen. Dank den eben genannten Geniestreichen und der Gesamtatmosphäre gibt es von mir fünf Sterne.
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am 1. August 2000
Was ist diese LP kritisiert worden.. RATM habe sich nicht weiterentwickelt usw. Das denke ich doch. Allerdings waren sie sich nicht über ihr Ziel selbst im klaren. Sie beginnen ihr Zweitwerk mit zwei absoluten burnern des Crossover - "People of the Sun" und "Bulls on Parade" - dann wird ihre unschlüssigkeit deutlich (anders kann ich mir "Revolver" nicht erklären). Der Sound fällt deutlich ab, die Gitarre singt nicht mehr. RATM's Potenzial wird aber nochmal deutlich wenn "without a face" dran ist - echt der Hammer. Also kein homogenes Album das wegen einiger brillianter Geniestreiche doch wieder ein Muss ist.
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am 3. März 2002
Nachdem ich alle anderen RATM-Cds gehört habe, hab ich mir nun denn auch Evil Empire zugelegt und bin der Meinung, dass sie ebenso gut ist wie RATM und The Battle Of L.A....vielleicht einen kleinen Tick darunter. Das Schlagzeug ist betonter und die Gitarre klingt kratziger, darüber hinaus ist diese wieder gekonnt und in der Tat abwechslungsreich eingesetzt. Nach wie vor ist auch die politische Botschaft von Belang. Abschließend kann man sagen, dass EE keiner RATM-Veröffentlichung nachsteht und ihr auf jeden Fall der Vorzug vor der Renegades-Platte gegeben werden muss. Man kann zwar sagen, dass die anderen Scheiben besser sind als EE, jedoch ist jegliche gehässige Kritik an dieser Platte vollkommen unangemessen. Die Leute sollten sich vielleicht endlich mal von ihren ach so heiß geliebten Limp Bizkit lösen, dann würden sie innovativere musik eher zu schätzen wissen.
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am 1. April 2001
Dank eines feinen Sonderangebotes aus dem Hause Sony konnte ich mir diese Platte denn doch mal *endlich* anhören; war man doch vorgewarnt durch den Hype den das erste Album verursacht hatte. Nun, 5 Jahre nach der Veröffentlichung, ist mir nicht ganz schlüssig, was denn an der Musik so toll sein soll. Gut, die Musik groovt, soll heißen, daß die Band gut zusammen spielt und damit musikalisch, wenn man's denn so sehen will, viel retten kann. Aber was ist denn an dem Gitarrenstil so innovativ und kreativ, wie es von vielen propagiert wird? Oh, ein paar Effekte, die jeder drittklassige Klampfer schon damals hatte, sind schon cool, oder wie? Ich habe Effekte immer so gesehen, daß diese die Mängel des Performers verbergen sollen, im Mantel der Innovation. Und wenn man nicht singen kann, sollte man es besser lassen, wenn man nicht riskieren will, daß die hochpolitischen Texte deshalb nicht gehört werden, weil sie einem nach drei Songs (wegen fehlender Variabilität) tierisch auf die Nüsse gehen. Die Scheibe hätte viel gewonnen, wen dieser Sänger nicht immer nur in sein Mikro gelabert hätte, sondern auch mal seine Stimme passend zur Musik moduliert hätte. Außerdem sind die Strophen, wenn man mal die Texte abzieht, doch eher monoton und viel zu lang, trotz der relativen Kürze der Songs. Naja, musikalisch möchte ich dann doch einem meiner Vorredner widersprechen: ich mag *Revolver*, so komisch wie es klingen mag. Aber um ein solches Album richtig bewerten zu können, muß man wohl mit dieser Musik großgeworden sein. Weshalb haben dann damals alle ein solches Geschrei wegen dieser Band gemacht, die im Vergleich weder innovativ noch besonders kreativ war? Und nur allein das Timing rettet dann auch nichts mehr ...
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am 28. Juni 2003
Rage Against The Machine. Diese 4 wörter stehen für eine unaufhaltsame Wut, die sich in unserer gesällschaft breit gemacht hat. Verwarlosung, Benachteiligung, Vorurteile, Verzweiflung.Krieg, sinnlose Zerstörung, Benachteiligung. Von dem allen und viel mehr singt, rapt groovt und schreit Zack De La Rocha in seinen tracks.
Zum Sound: Der Sound von RATM ist unbeschreiblich. Evil Empire ist wohl ihr "hard rock und metal" lastigstes Album. Zack De La Rochas unbeschreiblich markante stimme dröhnt aus allen Boxen. Tom Morello, für mich einer der besten Gitarristen des letzten jahrzehnts glänzt durch seine unglaublichen Solos, wie in Snakecharmer oder Roll Right. Tim Bob unterstützt ihn mit seinem E-Bass und verleiht den Tracks enorm an Atmosphäre. Und da ist noch der powergeladene Brad Wilk, ein wirklich schneller und sehr guter Drumer.Tipps: Bulls On Parade, Roll Right, Snakecharmer, Vietnow!
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am 19. April 2001
Für den Hörer, der bislang nur RATM'S erste CD kannte, ist Evil Empire mit Sicherheit eine Enttäuschung. Ich habe Evil Empire schon seit einigen Jahren und bin ebenfalls der Meinung, dass dieses Album nicht so gut ist wie RATM. Trotzdem bin ich der Meinung, dass sich die Genialität von Evil Empire erst nach mehrmaligen Hören offenbart. Songs wie People of the sun, Bulls on Parade, Vietnow, Down Rodeo, Without a face, Wind Below oder Year of the boomerang sind vielleicht nicht so melodiös wie die Songs auf RATM, trotzdem haben sie diese gewisse Power, die Rage so einmalig macht. Leute, die sich nur für Mainstream Crossover a la Limp Bizkit begeistern können, sollten die Finger von dieser CD lassen. Für den wahren RATM Fan ist diese Platte allerdings ein absolutes Muss.
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am 1. April 2013
Bei RATM ist "fast" jedes Album gut, so wie auch dieses. Der Sound ist rockig, die Gitarren klingen wieder klasse und man kann das Album komplett durchhören. Trotzdem tendiere ich persönlich immer wieder zum Debutalbum. Volle Kaufempfehlung.
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am 18. Oktober 2003
Das selbstbetitelte Debüt mag die bessere CD sein, ich vertrete hier die These: Mehr kann "Metal" nicht funken! Gebt Euch allein die ersten beiden Tracks "People of the sun" und "Bulls on parade". Ich spiele selbst Schlagzeug und muß sagen: Es ist GROOVE im Raum! Leider fällt die PLatte gegen Ende bzw. im Mittelteil etwas ab. Nichtsdestotrotz gibt's hier 5 Sterne, weil ich die Platte immer noch einmal pro Woche höre ;)
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am 28. März 2003
Evil Empire fällt tatsächlich etwas aus dem Rahmen der anderen RATM Alben. Evil Empire war meine erste RATM CD und ich liebe sie bis heute und halte sie für kein Bisschen schlechter als die anderen (und für erheblich besser als Renegades...).
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