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Kundenrezensionen

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am 19. November 2006
the fray...

ich kam nur durch zufall auf diese band und anfangs dachte ich mir es wäre wieder einmal so ein billiger abklatsch von Coldplay, doch ich wurde positiv überrascht.

the fray ist alles andere als das und schon gar nicht billig.

diese band weiß es mit Instrumenten so umzugehen das es einen richtig mitreisst. die schönen klänge des klaviers, das sich nebenbei bemerkt fantastisch anhört und die Melancholie sehr gut unterstreicht und teilweise auch die fetzigen klänge einer E-Gitarre.

Jeder Song hat seine Stärken und viele haben auch Ohrwurm-qualität.

die besten Songs sind meiner Meinung nach: She is, Over my head, How to save a life and heaven forbid.

ich kann entschlossen behaupten: diese band weiß wie man richtige Musik macht, die unter die haut geht.

und das alles bei ihrem ersten Album. Respekt! das schaffen nur wenige.

also dieses album ist sein Geld wert.
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am 30. September 2005
Richtig gelesen. Nun haben auch die USA ihre Coldplay...nur dass sie weitaus einfallsreicher und melodiöser sind als ihre britischen vorgänger.
"The Fray" nennt sich die Band, die aus Denver in Colorado kommt und es innerhalb eines Jahres von der Garagenband zur Band mit einem Majorlabel-Deal gebracht hat. Ihre Demoversion von "Over my head (Cable car)" schaffte es gleich bei mehreren Radiostationen in Colorado zum meistgespielten Song des Jahres 2004 zu avancieren.
Mit "How to save a life" liegt nun also das erste full-length Album vor, erschienen auf dem Sony-Imprint Epic Records.
Auf diesem Album vereinen The Fray ruhige Pianoklänge mit rockigen Gitarrenriffs und dies gelingt ihnen sehr gut wie bereits der erste Song "She is" beweist. Hinzu kommt die fantastische Stimme von Isaac Slade, die tatsächlich ein wenig an Chris Martin erinnern mag. Doch dies ändert sich ab dem zweiten Song...der neuen version von "over my head",welche in den USA zu den "most added" Songs an den Radiostationen gehört. Als besondere Highlights sind vorallem die bereits erwähnten "She is", "Over my head" sowie "how to save a life", "all at once", "look after you", "dead wrong" und der absolute Hammersong "Little House" zu nennen. Letzterer dauert zwar nur 2 Minuten 30 doch diese haben es in sich.
Ebenfalls zu beachten ist, dass The Fray scheinbar eine der wenigen bands zu sein scheint, die ohne eine "Explicit lyrics" Version ihres Albums auskommen. Hier werden ausnahmsweise mal keine Schimpf-oder Fäkalwörter benutzt und auch dies ist endlich mal schön anzuhören in zeiten von MTV und VIVA.
Auch hat es "How to save a life" nach einer Woche bereits auf Platz 4 der "Billboard heatseeker Charts" geschafft...durchaus beeindruckend für eine so junge Band.
Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, dem empfehle ich wirklich einmal den Song "over my head" anzuhören (oder noch besser "little House") und dann werden keine Fragen mehr offen bleiben....The Fray gehört (hoffentlich) die Zukunft.
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am 13. Oktober 2008
Über den Song "How to save a Life" kam ich auf The Fray und das Album. Die oben erwähnte Single gehört meiner Meinung nach mit zu den eingängigsten Musikstücken der letzten Jahre und ruft bei jedem Hören ein unvergleichliches Gefühl in mir hervor. Einen Sänger mit soviel Gefühl in der Stimme gibt es sonst nicht, auch nicht bei Coldplay. Songs wie "Vienna" "Look after you" oder "Over my head" sowie "Heaven Forbid" und "Trust me" sind Balsam für jede noch so geschundene Seele. Ein Traum auf CD. Einfach mal Augen zu machen und den zwölf wunderbaren Songs lauschen und sich verstanden fühlen. Ich freue mich bereits jetzt auf ein weiteres Album dieser absolut einzigartigen Band.

Den einen Stern ziehe ich deshalb ab, weil in manchen Songs zu viel mit hohen Tönen gearbeitet wird und das ist ein wenig schade, da Isaac Slade gerade in den Tiefen Bereichen extrem schön singt.

Es gibt sonst kein Album wie dieses also muss man es kaufen!
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am 23. Januar 2013
Ich habe The Fray gemocht, seid ich "Over My Head" das erste Mal gehört habe - das ist Jahre her und ich weiß nicht mal mehr, wo das war. Ich habe die Band weiterhin verfolgt, mir aber jetzt erst nach langer Zeit die ersten zwei Alben geholt und obwohl ich mich in "The Fray" nich nicht reingehört habe, kann ich schonmal ganz definitiv sagen, dass ich von diesem hier nicht enttäuscht wurde!
Keines der lieder klingt wie das andere, das Album ist abwechslungsreich, bewahrt aber auf ganzer Linie den typischen The Fray-Sound. Man braucht beim ein oder anderen Track ersteinmal etwas Zeit, um Zugang zu finden, z.B. bei "Houndred", aber insgesamt kann man sich sehr schnell reinhören, ohne davon im Gegenzug schnell gelangweilt zu werden.
Wirklich ein sehr gut gelungenes Album für eine damals noch so junge Band!
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am 30. Mai 2007
Wie kann man nur sagen, dass alle Lieder auf dieser CD gleich klingen? Natürlich sind auf dieser CD nicht 20 verschiedene Genres vertreten, aber The Fray bleiben ihrem Stil eben treu. Und sie machen wunderschöne Musik, mit tollen Texten und traumhaften Melodien. Ich habe auch meine Zeit gebraucht, aber inzwischen ist einfach jedes Lied in meinen Ohren ein Meisterwerk für sich. Ich liebe die sanfte Stimme von Isaac...besonders bei "Look after you" und "Trust me". Auch der Chorus von "Vienna" mit den Zeilen "There's really no way to reach me,

'Cause I'm already gone" ist einfach wunderschön. Und dann "Hundred" das so schön traurig ist...und "Little House" das irgendwie so hilflos dramatisch ist. "All at Once", "She is" und "Over my Head" machen einen wiederrum happy und zufrieden und "How to save a life" ist und bleibt einfach wunderbar. Also ich kann den Erfolg den The Fray in den USA und England hat sehr gut nachvollziehen, denn sie machen Musik, die etwas aussagt, so schön sanft ist und trotzdem von verschiedenen Gefühlen und Themen handelt...und somit absolut nicht eintönig ist. Dass The Fray allerdings besser als Coldplay sind, finde ich nicht...man sollte die zwei Bands aber auch nicht vergleichen, sie machen schließlich verschiedene Arten von Musik.
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am 11. Mai 2007
Zugegebener Maßen konnte ich mit dem Name "The Fray" bis vor kurzem noch nichts anfangen.

Erst durch die TV-Vorschau der Serie Grey's Anatomy bin ich auf das Lied "How to Save a Life" gestoßen.

Schnell stellte sich nach meinen Recherchen heraus, dass dieser Song nur eines von vielen atemberaubenden Melancholien des gleichnamigen

Debütalbums von The Fray war. Ich war von den Ohrwurm erregenden Melodien regelrecht überwältigt.

Die Lieder werden von den beiden Sängern Isaac Slade und Joe King, untermalt mit sanften Pianoklängen und Gitarrengezupfe, sehr gefühlvoll

herübergebracht.

Jedes einzelne Lied regt zum Träumen an und ist eine Klasse für sich.

Fazit: Poppig, melancholisch, gefühlvoll. Nur zu empfehlen!
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am 1. August 2011
Wow ich bin wirklich begeistert. Als ich vor 2 Wochen den Song "how to save a life" zufällig im Fernsehen gehört habe, musste ich mir sofort diese CD bestellen; und ich finde sie einfach nur klasse!!!
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am 14. August 2014
was soll man da schreiben ?was soll man da schreiben ?was soll man da schreiben ?was soll man da schreiben ?
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am 2. November 2006
Das erste mal aufmerksam auf "The Fray" wurde ich vor 3 Tagen, als ich ihren Song "How to save a life" in einer Folge der 5. Staffel von "Scrubs" (Lieblingssendung)auf youtube.com hörte. Ich war sofort begeistert, spulte zurück, sah mir die gleiche Szene immer wieder an. Ich war fasziniert, ein schönes melodisches Lied, passend zu der wirklich traurigen Szene. Ich kannte diese Faszination, denn ähnlich fasziniert war ich, als mir zum ersten Mal bewusst "A Rush Of Blood To The Head" von Coldplay anhörte.

Mir war klar: Ich muss dieses Lied haben, es immer wieder hören, genießen. Also, die üblichen Verdächtigen, wenn man ein neues Lied gefunden hat und es die ganze Zeit hören will, weil es in diesem Moment einfach keine schöneren Lieder geben kann, vergessen die alten Favoriten, jetzt zählt nur dieses Lied.

musicload.de: Fehlanzeige

saturn-download.de: Fehlanzeige

download.mediamarkt.de: Fehlanzeige

musikdownloads.aol.de: Fehlanzeige

iTunes: Fehlanzeige

Also, ab zu Saturn am Hansaring in Köln (Eigenwerbung: "Die weltgrößte CD-Auswahl"), gesucht, nichts gefunden. An der Information gefragt, CD sollte vor über einem Monat ankommen, ist nie geliefert worden. Frage, ob man mich benachrichtigen könne, wenn die CD eintrifft, wird verneint, stattdessen schreibt man mir eine Nummer auf, unter der ich anrufen soll, wenn ich Langeweile habe, um nachzufragen. Frustriert raus aus dem Saturn, wieder die Werbung sehen ("Die weltgrößte CD-Auswahl"), noch etwas frustrierter werden.

Ab zum CD-Laden auf der anderen Strassenseite. Gesucht, nicht gefunden, gefragt, nicht vorhanden. Noch frustrierter, ab nach Hause.

Bei Saturn in Köln-Weiden angerufen, die Frau macht mir erst Hoffnungen ("Ja, hier, 'How to save a Life'.") Dann die Enttäuschung ("Haben wir aber nicht, hätte vor nem Monat kommen sollen.") Wieder frustriert.

Ab zu Amazon.de - oh Freude, es gibt das Album, allerdings Lieferzeit: mehrere Wochen. Bei den gebrauchten gucken - DA guter Preis, gute Lieferzeit. Bei Amazon.de angemeldet, bestellt. Und jetzt??? Jetzt heisst es warten und die Version von der Tauschbörse, die ein Freund für mich gefunden hat, hören, die gelöscht wird, sobald ich das Album in meinen Händen halte.

Und freuen.

Freuen auf eine CD der besten Band, die ich in letzter Zeit gehört habe.

Freuen auf schöne Melodien.

Freuen auf einfallsreiche Musik.

Freuen auf "The Fray".
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am 14. März 2007
Meine erste Begegnung mit "The Fray" fand in Zusammenhang mit einem kleinen, wunderbaren Musikvideo statt, welches mit dem Song "How to save a life" unterlegt war.

Der Song nistete sich in meinem Ohr ein und ließ mich einfach nicht mehr los! Wochenlang summte ich ihn vor mich hin - "Drive until you lose the road...", mmmhhhh.

Nun endlich bin ich im Besitz des Debütalbums dieser Gruppe - und ich bin hingerissen!

Jeder Song für sich ist eine kleine Oase - eine Erfrischung unter der eintönigen Musik der Castingsternchen oder Boygroups.

Ehrliche Lyrics setzen ebenso gekonnt Akzente wie die kontrastreiche musikalische Untermalung.

Im Vordergrund steht dabei aber sicherlich die Stimme des Leadsängers, die einem die Worte direkt ans Herz trägt.

Und eigentlich kann doch jeder fühlen, was gemeint ist, wenn "And suddenly I become a part of your past, I'm becoming the part that don't last. I'm losing you and it's effortless.'" ertönt, oder?

Mein Fazit: Ein wunderbares und ausgewogenes Album für Fans ehrlicher, gefühlvoller Musik á la Lifehouse meets Coldplay.
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