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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
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am 1. Oktober 2010
Im Intro zitieren Selig erst einmal Krautrocksounds um dann sofort dynamisch anzuziehen und in '5000' Meilen überzugehen ' und für die nächste Stunde reißt der Selig-Spannungsbogen nicht mehr ab. Verbinden Selig in 'Freier Fall' erdigen Rock mit kosmonautisch anmutenden Keyboardklängen, so konnte die Single 'Von Ewigkeit zu Ewigkeit' ja schon im Radio überzeugen. In 'Dramaqueen' klingen sie ein wenig nach den Red Hot Chili Peppers der 90er mit rotzigen, funkigen Gitarren- und Bassounds, wohingegen 'Doppelgänger' mit seinen catchy Gesangslinien die vielleicht eingängigste Nummer auf der Scheibe ist. Im sogenannten 'Ausgang' verfrachten Sie erneut Krautrocksounds in die 00er Jahre und beenden mit einem wohligen Jam-Session-Gefühl die Reise durch Selig-Land.

Der typische 'plewkaeske' Gesang, lyrische Texte, verzaubert und schön und trotzdem immer ehrlich und glaubwürdig, ein Umgang mit deutscher Sprache, die niemals (auf die meist negative Konnotation bezogen) 'deutsch' wirkt.
Und doch scheint Hamburg als Heimat der Band immer ein wenig durch, so benutzen sie das Meer und nautische Redewendungen häufig metaphorisch, doch trotz dieser regionalen Prägung ein unfassbar internationaler Sound!

Gesamteindruck: Ein runder, stimmiger Bandsound, mit spannenden Instrumentalriffs und wunderschönen Texten, unterstrichen durch den unfassbaren Charme der Stimme Jan Plewkas.
Mit der zweiten Platte seit ihrem Comeback besinnen sich Selig auf das Wesentliche, das was sie am Besten können: Gute Musik machen
Der Silberling ist definitiv Pflicht für den gut sortierten Plattenschrank!
Ich persönlich werde die CD wohl heute noch ein paar Mal anhören, mich dabei weiter in sie verlieben und natürlich fleißig abstimmen bei der Bundesvision heute abend ...
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am 4. Oktober 2010
Es ist mit Überraschung festzustellen, dass diese Band seit ihres Comebacks zwei qualitativ hochwertige Alben in kürzester Zeit veröffentlicht hat. Diese selten tolle Leistung haben vor etwa zwei Dekaden die Black Crowes oder aber Tesla hinbekommen. Auch bei dieser Scheibe von Selig ist das Material des Songwritings und die Produktion exzellent. Ich bin erstaunt über soviel Vielfältigkeit und Abwechslung.
Das alles entscheidende für mich ist aber der Umstand, dass dieses Album eine ganz positive Atmosphäre vermittelt und hinterlässt. Ganz stark.
Ich kann nur meine Empfehlung aussprechen, dieses Meisterwerk zu kaufen.
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am 15. Dezember 2010
Schlussendlich war ich ja froh, dass der Plewka mit Tempeau (vor allem das zweite Album!!!) eigentlich eine grandiose NeuBand wagte.und Selig für mich gegessen.
Gut. Jetzt bereits das zweite nach dem Zurückwühlen aus der Asche. Und der Phoenix ist schön.

Sehr gelungen, besser noch als der Vorgänger.
Vor allem, es passt. Es ist stimmig. Ein homogenes Rock-Manifest von guten Musikern. Mit einem Plewka, der auch etwas zu sagen/singen hat.
Das ist nicht neu und nicht innovativ. Und?! Egal! Haben wir in der deutschsprachigen Landschaftsgärtnerei etwas vergleichbares? Mir fallen da noch Nationalgalerie ein, und Sünden wie Flitzpiepen-Pop "Echt" und "Fremdschäm-"Revolverhelden: Aktuell = Schlimmschlimm.
Danke also, für die selige Rückkehr!
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am 16. Februar 2011
Also ich finde alle 13 Songs super,vor allem aber den Titelsong Von Ewigkeit zu Ewigkeit,mit dem sie beim Bundesvision Song Contest antraten.Selig liefern authentische Texte und Deutschpop,den viele Menschen ansprechend finden.Eine klasse Band.
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am 1. Oktober 2010
Im Intro zitieren Selig erst einmal Krautrocksounds um dann sofort dynamisch anzuziehen und in '5000' Meilen überzugehen ' und für die nächste Stunde reißt der Selig-Spannungsbogen nicht mehr ab. Verbinden Selig in 'Freier Fall' erdigen Rock mit kosmonautisch anmutenden Keyboardklängen, so konnte die Single 'Von Ewigkeit zu Ewigkeit' ja schon im Radio überzeugen. In 'Dramaqueen' klingen sie ein wenig nach den Red Hot Chili Peppers der 90er mit rotzigen, funkigen Gitarren- und Bassounds, wohingegen 'Doppelgänger' mit seinen catchy Gesangslinien die vielleicht eingängigste Nummer auf der Scheibe ist. Im sogenannten 'Ausgang' verfrachten Sie erneut Krautrocksounds in die 00er Jahre und beenden mit einem wohligen Jam-Session-Gefühl die Reise durch Selig-Land.

Der typische 'plewkaeske' Gesang, lyrische Texte, verzaubert und schön und trotzdem immer ehrlich und glaubwürdig, ein Umgang mit deutscher Sprache, die niemals (auf die meist negative Konnotation bezogen) 'deutsch' wirkt.
Und doch scheint Hamburg als Heimat der Band immer ein wenig durch, so benutzen sie das Meer und nautische Redewendungen häufig metaphorisch, doch trotz dieser regionalen Prägung ein unfassbar internationaler Sound!

Gesamteindruck: Ein runder, stimmiger Bandsound, mit spannenden Instrumentalriffs und wunderschönen Texten, unterstrichen durch den unfassbaren Charme der Stimme Jan Plewkas.
Mit der zweiten Platte seit ihrem Comeback besinnen sich Selig auf das Wesentliche, das was sie am Besten können: Gute Musik machen
Der Silberling ist definitiv Pflicht für den gut sortierten Plattenschrank!
Ich persönlich werde die CD wohl heute noch ein paar Mal anhören, mich dabei weiter in sie verlieben und natürlich fleißig abstimmen bei der Bundesvision heute Abend ...
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am 7. Oktober 2010
Nun ist die zweite Scheibe innerhalb von 18 Monaten da, von einer Band von der man nicht mehr zu hoffen wagte, dass es sie noch einmal gemeinsam zu sehen und zu hören gäbe.

Wo das Comebackalbum doch sehr straight und teilweise geglättet klang, wagen die fünf Herren auf diesem Album deutlich mehr Experimente, sowohl textlich als auch musikalisch (so läuft gerade der "Ausgang" im Player, der schon sehr psychodelisch anmutet und ein wenig an das "hier" Album erinnert).

Die einzelnen Songs durchzugehen spare ich mir, es sei angemerkt, dass sich diese jedoch "am Stück" zu hören empfiehlt und nicht als Einzeldownload nur weniger Titel.

Einige Kritiken, die anmerken, Selig würden halt wie immer klingen und während entsprechend ein wenig langweilig, lässt sich nur entgegen: Gott sei Dank klingen sie wie Selig (den Versuch mit Blender hat die Band 12 Jahre Pause gekostet), die Ärzte, die Hosen etc. haben sich auch nicht neu erfunden.

Der einzige "Nachteil" am neuen Album ist: wer Selig nicht mag, wird sie mit diesem Album auch nicht lieb gewinnen, wer die alten Sachen und die Unendlich Scheibe mag, kann hier unbedenklich zugreifen. Und wer sich unschlüssig ist, sollte vielleicht erst mal auf ein Konzert im Herbst gehen und sich einen Liveeindruck machen, der ist nämlich um Längen besser als die Alben, wie die Bonusmaxi beweist (was die Frage an die Band aufwirft, warum es eigentlich kein Livealbum gibt???).
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am 17. November 2010
Rein faktisch betrachtet kann man die Historie der Band Selig sehr kurz halten: Seit der Gründung 1993 brachten sie drei Alben heraus, trennten sich nach vier Jahren, veröffentlichten zwei Jahre später die obligatorische Best-Of-CD und feierten im letzten Jahr ihr Comeback. Doch geht es hier nicht um irgend eine Band, sondern um SELIG ' um ganz großes Songwriting, einflussreiche Musik und einen der ausdrucksstärksten Sänger unseres Landes.

Mit ihrem letzten Album "Und Endlich Unendlich" (2009) setzten die fünf Hamburger Jan Plewka, Christian Neander (Gitarre), Leo Schmidthals (Bass), Malte Neumann (Keyboard) und Stephan "Stoppel" Eggert (Schlagzeug) auf alte Stärken und führten nach zwölfjähriger Pause fort, was sie einst mit den Alben "Selig" (1994), "Hier" (1995) und "Blender" (1997) begonnen hatten. Ihrem Willen, sich nicht irgendeinem Zeitgeist zu unterwerfen, verleihen sie auch mit dem aktuellen Werk "Von Ewigkeit Zu Ewigkeit" Ausdruck und Eindruck.

Die erfreuliche Botschaft vorweg: Die Ewigkeit rockt! Die neuen SELIG-Songs haben eine wesentlich härtere Gangart ohne an Tiefe oder Melodik zu verlieren.

Die Eingangstür zu einer Welt "5.000 Meilen" über der Erde öffnet sich mit geheimnisvoller Filmmusik, doch der Raum dahinter beinhaltet nur eine Botschaft: "Wir haben nichts zu verlieren und verlangen nach mehr." Gleich der erste Song rockt geradeaus los und beeindruckt mit exzellenter Gitarrenarbeit bevor ein "Freier Fall" den Hochmut punkig auf den Boden der Tatsachen bringt.

Eher simpel gestrickt und mit Mundharmonika in Folk-Aroma getaucht kommt die "Wirklich Gute Zeit" um sich gleich darauf "Von Ewigkeit Zu Ewigkeit" zu schwingen und dieser Song ' optimal als Vorab-Single genutzt ' hat das Potential zur ganz großen Nummer.

Danach flacht das Album allerdings auch etwas ab. Klar, Stoppel peitscht die Sticks genial über sein Schlagzeug, Christian holt aus seinen Gitarren alles heraus was sie hergeben und Jan scheint sich gesanglich und textlich auszuprobieren. In Erstaunen oder Begeisterung versetzt das jeweilige Ergebnis nicht wirklich. Allenfalls eine Zeile wie "ich bin unendlich gelangweilt vom Gelangweiltsein" bleibt hängen.

Alles andere als langweilig, dafür unsagbar traurig sind die beiden Balladen am Ende der CD, Schlussakkorde in Moll, Tränen am Ausgang der Ewigkeit, die "dem Ende entgegen" kullern.

Und da ist es dann wieder, dieses Wissen hinter den Worten, die Größe von SELIG, das Charisma von Jan Plewka. Und da bleibt dann nur wieder Verneigung vor dieser Band und Dankbarkeit für diese Musik.
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am 23. Oktober 2010
Zugegeben, ich bin ein Selig Fan der ersten Stunde und liebe ihre frühen Werke.
War natürlich hoch erfreut über das Comeback. Dennoch fand ich die, das die letzte CD nicht an die Erstlingswerke heran kam.
Nicht so bei diesem Album, es ist grandios und ich höre es seit Erscheinung rauf und runter und habe schon viele mit meiner Begeisterung angesteckt.
Hiermit haben Sie definitiv an gewohntes Niveau angedockt.Super!!!

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am 30. November 2010
Endlich hat es das neue Album auch in mein Plattenregal geschafft- und ich bereue jetzt schon jeden Tag seit VÖ, an dem ich es nicht besessen habe! Ich hatte im Internet bereits schnipselweise reingehört, aber die richtige Engergie kann sich natürlich erst beim kompletten Hören entfalten. Nach der Negativ-Rezension hier war mir erst etwas bange, ob ich als jahrelanger Selig-Fan nicht enttäuscht werden würde- aber dies hat sich nicht annhähernd bewahrheitet! Ein Übermaß an Gefühl, das einen den Kopf abschalten lässt und es möglich macht, einfach nur zu lauschen und sich darauf einzulassen. Wie immer sprechen mir die Texte aus der Seele und es bleibt einem gar nichts anderes übrig, als es die nächsten Wochen so lange durchzuleiern, bis mal wieder ein älteres Selig-Album eingelegt werden muss! (;
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am 26. Oktober 2010
Mit der neuen CD schliessen Selig nahtlos an ihr Vorgängeralbum an. Insgesamt ist die CD durchgängig gut, man muss sie sich aber erarbeiten. Man findet nicht sofort die Ohrwürmer wie bei 'Und Endlich Unendlich', dass macht dem Vergnügen aber keinen Abbruch. Für mich sind SELIG voll retro - und das im besten Sinn. Deutschrock und Männermusik mit der zerbrechlichen Stimme von Jan Plewka. Schön, dass es so etwas heute noch gibt. Das ist nicht nostalgisch gemeint, sondern ein toller Blick in die Zukunft der deutschen Rockmusik.Von Ewigkeit zu Ewigkeit
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