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am 29. März 2013
Zuerst kam mir dieses Buch etwas viktorianisch vor: Junge Frau folgt ihrem zukünftigen Ehemann auf dessen Heimatinsel, das Paar wohnt bei den Eltern des Mannes, und die Frau wägt insgeheim ab, ob sie später einmal mit dem Ehemann auf "dessen" Insel wohnen könnte. Dieser Eingangsteil zog sich etwas hin, und fast hätte ich es aufgegeben.
Dann verwandelte sich die ganze Sache doch noch in einen Krimi und wurde sehr spannend. Allerdings, ohne hier zu viel verraten zu wollen, musste es unbedingt ein so krasses Finale sein, liebe Autorin? Ich weiß noch nicht, ob ich die ersten Bücher, die zu dieser Serie gehören, auch noch lesen möchte. Ich finde, die sehr sympathischen Helden hätten etwas Besseres verdient gehabt.
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am 12. Januar 2011
Ann Cleeves hat ihre Geschichte auf den Shetland-Inseln angesiedelt, einer Region mit der geringsten Kriminalitätsrate in Großbritannien. Daher endet Ihre Reihe um Jimmy Perez mit dem vierten Teil, ein Krimi für jede Jahreszeit. Ich habe alle vier gelesen, eigentlich weil ich durch einen Urlaub auf den Inseln nicht genug bekommen konnte. Man merkt eine ganz deutliche Ortskenntnis der Autorin, die Lanschaft, die Weite, Einsamkeit, die äußeren Bedingungen, das Flair wird von ihr meiner Meinung nach richtig gut wiedergegeben. Jimmy Perez ist wie die Landschaft, ein ruhiger Polizist, ein guter Zuhörer und so entwickeln sich auch alle Geschichten recht langsam. Jeder Protagonist bekommt Zeit seine Gedanken und Gefühlswelt darzustellen. Ich hatte zwar immer mal ein Gefühl für den Täter, aber trotzdem schaffte es die Autorin immer wieder mehrere plausible Täter in die Schale zu werfen. Vom Aufbau sind die Geschichten ähnlich, aber das war mir egal, da die Personenkreise immer unterschiedlich sind und ich wissen wollte, wie die Geschichte um Jimmy Perez und Fran Hunter, die sich vom ersten zum vierten Teil hin entwickelt, weitergeht. Mein Fazit, wer Krimis vielleicht eher im Stil einer Agatha Christie mag und keine reißerischen Abschlachtungen der Opfer braucht, ist mit den Geschichten gut beraten. Auch zu empfehlen sind die englischen Ausgaben, das Englisch liest sich sehr gut, flüssig und leicht verständlich.
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am 25. Januar 2012
"Blue Lightning" hat mich von der ersten Seite an mitgerissen und nicht mehr losgelassen. Jimmy Perez nimmt seine Verlobte Fran auf Verwandtschaftsbesuch auf seine Heimatinsel Fair Isle mit - und mitten im schlimmsten Herbststurm wird die Leiterin der dortigen ornithologischen Station ermordet. Ganz allein auf sich gestellt nimmt Perez nun die Ermittlungen unter Vogelnarren, Neidhammeln und Liebeskranken auf...

Das Setting des Krimis auf Fair Isle hat mich gefesselt. Die Forschungsstation im alten Leuchtturm wird zum Greifen plastisch; das Figureninventar absolut überzeugend. Das Agatha-Christie-mäßige klaustrophobische Setting in begrenzten Räumlichkeiten inmitten eines bösen Sturms hat für mich überzeugend Druck auf den Kessel der Emotionen gegeben. Und dieser Kniff hebt "Blue Lightning" über die drei Vorgängerbände hinaus; die emotionale Dynamik und die Beengtheit von Insel, Familien und Räumlichkeiten bringen eine einzigartig düstere, angespannte und unheilvolle Atmosphäre in den Roman. Auch das Ende des vierten Shetland Krimis hat mir gefallen; durch ein versöhnlicheres Ende hätte der Vierteiler einiges an Tiefe verloren.

Ein mitreißender Krimi in klaustrophobischer Atmosphäre auf einer einsamen Insel. Man merkt, dass die Autorin auch mal Köchin auf einer ornithologischen Station war! 5 Sterne.
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am 18. Oktober 2015
Hab das Buch verschenkt - an meine Frau (Englischlehrerin)
Was soll ich dazu schreiben? mein englisch ist nicht gut genug, um das zu lesen
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am 9. November 2010
Ein sehr langweiliges Buch. Es ist nur etwas für die Leute, die sich für die Feindschaften zwischen professionellen "bird watchers" interessieren. Nach etwa der Hälfte des Buches habe ich aufgegeben. Das machte aber nichts, weil der untersuchende Detective im letzten Kapitel seinem Vorgesetzten die ganze Geschichte erläutert.
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