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am 13. Februar 2008
Woran erkennt man ein richtig gutes Tribut-Album? -- Ich würd sagen: Man erkennt's daran, dass es wohlbekannte Klassiker in neuem Glanz präsentiert, ihm neue Seiten abgewinnt. Und am Ende hat man Lust, sich auch wieder mal die Originale anzuhören und hinterher festzustellen: Die Neueinspielungen sind auch nicht von Pappe. Übrigens findet man auch dieses Album mehrfach verlinkt, nicht unbedingt zum selben Preis... Mehr sog i ned, jedenfalls nicht zum außermusikalischen Aspekt.

"Timeless" erfüllt alle Kriterien, an denen man Tribut-Alben messen kann. Zwölf Klassiker von Hank Williams (kaum zu glauben: Der Mann wurde keine 30 Jahre alt!) werden von zwölf Könnern neu eingekleidet. Bei den Könnern handelt es sich um keine Geringeren als: Bob Dylan, Sheryl Crow, Keb' Mo', Beck, Mark Knopfler, Tom Petty, Keith Richards, Emmylou Harris, Hank Williams III (jaja, der Enkel), Ryan Adams, Lucinda Williams, Johnny Cash.
Dabei geht's hier nicht drum, auf Teufel-komm-raus originell sein zu müssen (haben diese Herren und Damen eh nicht nötig). "Timeless" präsentiert eine ausgewogene Mischung aus eigenwilligen Interpretationen und eher traditionell eingespielten Songs, denen die Interpreten dennoch ihren ganz spezifischen Stempel aufdrücken: Hank Williams III singt "I'm a Long Gone Daddy" ein wenig im Stil seines berühmten Opas, mit viel "Ach leckt mich doch"-Charme. Sheryl Crows Gesangsstil überzeugt, passt einfach zu "Long Gone Lonesome Blues" -- auch den Country-Jodler bringt sie gut rüber. Ähnlich gelungen ist Mark Knopflers "Lost on the River" mit typisch cooler Gitarre (dochdoch, das geht auch mit Country-Balladen zusammen!) und Emmylou Harris als kongenialer Duett-Partnerin.

Dazu kommen die "etwas anderen" Hommagen -- und da sind einige echte Juwelen versteckt! Es beginnt gleich mit Bob Dylan, der "I Can't Get You Off of My Mind" mit viel Rhythm'n'Blues losrumpeln lässt. Dylan bleibt halt Dylan, wieder mal...
Andere Knaller sind Keb' Mo's "I'm So Lonesome I Could Cry" mit viel Blues; Keith Richards' "You Win Again" -- auch mit viel Blues, noch mehr Charakter und ekstatischem Blues-Finale -- und Emmylou Harris' "Alone and Forsaken" als düstere Folk-Ballade. Genauso stark sind Ryan Adams, der aus "Lovesick Blues" eine traurige Bluegrass-Ballade mit viel Blues macht. Lucinda Williams' Version von "Cold Cold Heart" schließlich klingt ähnlich schmerzhaft und verloren wie das geniale Original und doch irgendwie ganz anders, spartanisch begleitet von traditionellen Instrumenten, die ihren Gesangsstil traumhaft sicher aufgreifen.
Musikalisch etwas aus dem Rahmen fällt Johnny Cashs abschließendes Rezitativ "I Dreamed about Mama Last Night" -- jeder andere hätte da aus allen Ritzen den Schmalz triefen lassen, aber beim hörbar angeschlagenen Cash klingt das lakonisch, und gerade das macht's so anrührend.
Becks tranfunzliges "Your Cheating Heart" hätte wegbleiben können, aber alle anderen Beiträger machen ihrem guten Ruf und Hank Williams' Nachruhm alle Ehre und tragen zu einem grandiosen Denkmal bei.
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am 7. Juni 2007
Woran erkennt man ein richtig gutes Tribut-Album? -- Ich würd sagen: Man erkennt's daran, dass es wohlbekannte Klassiker in neuem Glanz präsentiert, ihm neue Seiten abgewinnt. Und am Ende hat man Lust, sich auch wieder mal die Originale anzuhören und hinterher festzustellen: Die Neueinspielungen sind wirklich nicht von Pappe.

"Timeless" erfüllt diese Kriterien. 12 Klassiker von Hank Williams (kaum zu glauben: Der Mann wurde keine 30 Jahre alt!) werden von 12 Könnern neu eingekleidet. Bei den Könnern handelt es sich um keine Geringeren als: Bob Dylan, Sheryl Crow, Keb' Mo', Beck, Mark Knopfler, Tom Petty, Keith Richards, Emmylou Harris, Hank Williams III (jaja, der Enkel), Ryan Adams, Lucinda Williams, Johnny Cash.

Dabei geht's hier nicht drum, auf Teufel-komm-raus originell sein zu müssen (haben diese Herren und Damen eh nicht nötig). "Timeless" präsentiert eine ausgewogene Mischung aus eigenwilligen Interpretationen und eher traditionell eingespielten Songs, denen die Interpreten dennoch ihren ganz spezifischen Stempel aufdrücken: Hank Williams III singt "I'm a Long Gone Daddy" ein wenig im Stil seines berühmten Opas, mit viel "Ach leckt mich doch"-Charme. Sheryl Crows Gesangsstil überzeugt, passt einfach zu "Long Gone Lonesome Blues" -- auch den Country-Jodler bringt sie gut rüber. Ähnlich gelungen ist Mark Knopflers "Lost on the River" mit typisch cooler Gitarre (dochdoch, das geht auch mit Country-Balladen zusammen!) und Emmylou Harris als kongenialer Duett-Partnerin.

Dazu kommen die "etwas anderen" Hommagen -- und da sind einige echte Juwelen versteckt! Es beginnt gleich mit Bob Dylan, der "I Can't Get You Off of My Mind" mit viel Rhythm'n'Blues losrumpeln lässt. Dylan bleibt halt Dylan, wieder mal...

Andere Knaller sind Keb' Mo's "I'm So Lonesome I Could Cry" mit viel Blues; Keith Richards' "You Win Again" -- auch mit viel Blues, noch mehr Charakter und ekstatischem Blues-Finale -- und Emmylou Harris' "Alone and Forsaken" als düstere Folk-Ballade. Genauso stark sind Ryan Adams, der aus "Lovesick Blues" eine traurige Bluegrass-Ballade mit viel Blues macht; und Lucinda Williams' Version von "Cold Cold Heart" klingt ähnlich schmerzhaft und verloren wie das geniale Original und doch irgendwie ganz anders, spartanisch begleitet von traditionellen Instrumenten, die ihren Gesangsstil traumhaft sicher aufgreifen.

Musikalisch etwas aus dem Rahmen fällt Johnny Cashs abschließendes Rezitativ "I Dreamed about Mama Last Night" -- jeder andere hätte da aus allen Ritzen den Schmalz triefen lassen, aber bei Cash klingt das lakonisch, und gerade das macht's so anrührend.

Nur Becks tranfunzliges "Your Cheating Heart" hätte wegbleiben können -- aber alle anderen Beiträger machen ihrem guten Ruf und Hank Williams' Nachruhm alle Ehre.
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am 19. Januar 2002
Dieses Tribute-Album wird nicht nur Country-Fans gefallen. Schon allein durch die gelungene Auswahl der (Star-)Interpreten konnte eigentlich nichts schiefgehen. Sie setzen die alten Hank Williams-Songs ausdruckstark mit gefühlvollen Arrangements um, auch in Richtung Blues und Folk. Highlights sind sicher die Versionen von Keb' Mo', Keith Richards, Ryan Adams und Lucinda Williams. Einzig die schnulzige Interpretation von 'Your Cheatin' Heart' von Beck schmälert etwas den Gesamteindruck.
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am 25. Januar 2002
Alle Tracks sind sehr gut gemacht worden.Besonders herausragend ist der Titel,I dreamed about mama tonight von Altmeister Johnny Cash.Nicht umsonst ist er mit diesem Titel für dem Grammy nominiert worden.Hervorragend Dylon,Petty und Harris.Rundherum ein gelungenes Album.
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am 20. Oktober 2001
ich habe mir einfach mal so die cd gekauft. was das sehr schöne daran ist, es singen so viele verschiedene stimmen country-songs. und nachdem ich mir den OST oh brother where are you gekauft habe, bekomme ich beim hören von TIMELESS die schönen bilder des films wieder vor augen.
wer country mag, für den ist diese cd genau das richtige. schade nur, das ALISON KRAUSS nicht dabei war.
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am 22. Oktober 2001
Erwartet hatte ich eine CD mit Interpretationen der Countrysongs von Hank Williams durch die Vertreter der Rockmusik. Von Bob Dylan bin ich überrascht worden, seine Interpretation ist super. Aber so richtig genial ist dder einzige, dem man immer Nichtsingenkönnen vorwirft. Keith bietet das Highlight der CD. Er ist einfach Klasse. Der Rest ist leider langweilig. Aber das sehen andere sicher anders.
Für Fans von Keith jedoch hat sich die Platte auf jeden Fall gelohnt.
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