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am 6. Dezember 2010
Wo die monotone Welt aufhört, fängt Las Vegas an.
Ähnlich verhält es sich auch mit der ersten Soloscheibe des Killers-Akrobaten Brandon Flowers. Wo die Langeweile aufhört, fangen seine Chansons an.
Nachdem sich die Bandkollegen lieber für ein paar Monate in Liegestühlen an goldgelben Sandstränden und Cocktails in der Hand entschieden hatten, suchte der wehrte Leader sein Glück allein im Studio. Herausgekommen bei diesem Projekt ist nun das Album Flamingo, welches laut Flowers selbst "eine Liebeserklärung an Las Vegas", seine schillernde Heimatstadt, darstellen soll.
Und, was bleibt dem Zuhörer anderes zu sagen, als dass sich Selbst- und Außenwahrnehmung des Werks vollends decken. Brandon Flowers hat hier ein gewaltiges Stück Musik geschaffen, das sich zwar teilweise wie die Killers anhört, dabei allerdings deren Stil nicht so sehr imitiert, sondern einen neuen Landstrich am Rande des bisher Bekannten freilegt. Flamingo siedelt sich somit zwischen dem bekannten Sound von Flowers Band und einer eigens kreierten Tomischung an, die sich als guter Wiedererkennungswert, aber auch stellenweiser Experimentierfreude versteht.
Was die eingefleischten Killers-Fans schon vorher wussten, stellt Brandon Flowers mit dieser Scheibe der Öffentlichkeit eindrucksvoll unter Beweis: Er ist ein ganz großer Musiker.
Er erzählt in seinem Werk von Leben und Lieben in der Stadt der Sünde, lädt den Neugierigen ein, ihm auf den Spuren von morgendlichen Katern, nächtlichen Casinobesuchen und dem täglichen Dasein im pulsierenden, extremen, lebhaften Las Vegas zu folgen. Gefangen zwischen Himmel und Hölle, Gewinnen und Verlieren, Träumen und Seifenblasen ist der junge Sänger, doch er findet sich in dieser Ambivalenz und dem steten Kampf zwischen Gut und Böse, Herz und Vernunft bestens zurecht.
Allerdings kommt auch Flowers nicht umhin, gleich zu Anfang festzustellen: The House will always win. Aber das wussten sicher die Meisten von Ihnen bereits. Und trotz dessen vermag Flamingo das Motto des zweiten Songs zu leben: And the sun will shine again.

Leider hat sich die durchschnittliche Länge des gängigen Albums binnen der letzten Jahre um rund 1/3 verkürzt, was uneingeschränkt den Griff zur Deluxe-Edition empfiehlt. Vier Songs plus die normalen 10, so entsteht schlussendlich knapp eine Stunde Musikgenuss vom Feinsten, den Herr Flowers wohl auch im Beisein seiner Band-Kumpanen nicht besser hinbekommen hätte.
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am 3. September 2010
Böse Zungen behaupteten vor drei Jahren, die Killers-Hitsingle 'Day & Age' würde nach Modern Talking klingen. Das war natürlich Unsinn und Ergebnis eines falschen Denkansatzes, der die Band aus Las Vegas unter 'irgendwie doch Indie' abheftete. Aber: Die Killers sind eine Mainstream-Band, und so ist auch 'Flamingo', das Debüt ihres Frontmanns Brandon Flowers, eine Platte, die jeden erreichen möchte.

Auch wenn man Flowers recht geben muss, wenn er im Interview sagt, dass er noch viele Bücher lesen muss, viele Filme anschauen sollte, bevor er mit den großen Songwritern der 70er-Jahre mithalten kann: Teilweise gelingt seinem Solo-Erstling die Sache mit der Allgemeingültigkeit verblüffend gut.

In 'Magdalena' etwa, einem hübschen, wenn auch hart an der Grenze zum Kitsch inszenierten Lied über eine Wallfahrt in Mexiko, geizt Flowers nicht mit der großen Geste. Damit landet er nicht nur im Formatradio, sondern auch gar nicht so weit weg am eleganten Südstaatenrock eines Willy DeVille. Ansonsten deutet der erste Songtitel 'Welcome To Fabulous Las Vegas' an, wo die Reise hingeht: Zu elegischem 70er-Rock erzählt Flowers Geschichten vom Leben in der großen Stadt, von zerplatzten Hoffnungen, von verlorenen Lieben.

Dass die Melodiebögen U2 rezipieren, dass Flowers sich manchmal bemüht, das Atemlose, das Entrückte nachzugestalten, das Bruce Springsteen in seiner 'Born To Run'-Zeit ausmachte, verwundert kaum. Ebenso wenig wie die recht aufgeräumte Produktion, für die vor allem Stuart Price (Madonna) und Daniel Lanois (U2, Bob Dylan) verantwortlich zeichneten. Das umreißt die beiden Pole gut, die 'Flamingo' zu einer ebenso angenehmen wie eingängigen Platte machen. Gleichzeitig kann man das Album durchaus auch als Statement für das, was kommen mag, lesen: Der Pop von 'Day & Age', das prognostiziert zumindest der Autor, wird das nächste Killers-Album nicht mehr prägen, denn 'Flamingo' erinnert doch in erster Linie an deren Großwerk 'Sam's Town'.
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am 5. September 2010
Als ich das Album das erste Mal ganz durchgehört habe, war ich völlig baff und überwältigt. Brandon Flowers liefert den Hörern mit diesem Meisterwerk ein Album, das uns mitnimmt auf eine Reise durch Las Vegas. Die Texte sind sehr persönlich und deswegen so berührend. Brandon zeigt uns seine facettenreiche Stimme, vom Gospel-angehauchten Song "On the Floor" zum eher typisch The Killers mässigen Song "Jilted Lovers & Broken Hearts".
Es scheint, als hätte Brandon seine Angst vor Kritik zu Recht abgelegt und kann jetzt endgültig zeigen, was er alles musikalisch draufhat. Ganz ein Solo-Projekt ist es aber nicht, zumal auf einigen Tracks Dave Keuning den Gitarrepart und Ronnie Vannucci Jr. den Percussion- und Drumpart übernehmen.
Ich empfehle das Album allen, die gute Musik lieben und auch allen The Killers Fans- ihr werdet nicht enttäuscht sein, denn es ist definitiv Musik, die unter die Haut geht. Sobald das Album fertig abgespielt ist, drückt man wieder auf "Play", um die Reise durch Las Vegas und Brandons Seele auf ein neues anzutreten- absolutely mindblowing!
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am 12. September 2010
ich habe so etwas ähnliches "'befürchtet". wieder einmal hat sich die ganze genialität des brandon flowers in mein gehirn eingebrannt, ich bekomme die songs einfach nicht mehr aus dem kopf! ob mit oder ohne den killers ' der typ ist einfach ein garant für sensationelle melodien und verdammt gute musik. da werden verschiedenste musikrichtungen respektlos hergenommen, da gibt es bombastischen sound, country, gospel, 80er, kitsch, pop, rock - und alles bekommt den flowers-qualitätsstempel verpasst und fertig ist ein abwechslungsreiches und wirklich tolles album. einfach hinsetzen, zuhören und immer wieder geniessen. und es darf natürlich auch mitgesungen werden :-)
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am 14. September 2010
Die Sache ist doch so: wenn man einfach die ersten beiden Werke der Killers ausblendet, so als ob sie niemals stattgefunden hätten, käme man zu dem Schluss dass diese Band eine ausgezeichnete Pop-Band wäre, die hochqualitative Songs produzieren, gekonnt mit 80er Einflüssen jonglieren, den Mainstream dominieren, dabei aber ihre Identität nie verraten und nicht austauschbar klingen. Und welche Pop-Band kann das in diesen Jahren schon von sich behaupten? Unter diesem Blickwinkel betrachtet wirkt auch das Solo-Werk von BF wie eine Fortschreibung der "Day&Age" Periode. Tolle Melodien, die im Besten Falle so klingen, als ob sich U2 und Queen zu einer Pop-Band verbrüdert hätten. BF hat Talent und davon reichlich. Man ahnt, dass er kurz er davor steht DEN großen Song oder DIE große Platte abzuliefern, er scheint - ob mit den Killers oder Solo - mit jeder Platte diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Crossfire, Only the young sind wirklich nur eine handbreit entfernt von Pop-Evergreens. Summa summarum:für jeden der es poppiger mag und dem Bryan Adams und Ronan Keating zu käsig sind, ist Flamigo ein Must-have!

Ich mag aber keinen Pop! Und ich kann nunmal die Vergangenheit nicht ausblenden! Tatsächlich spielt sich bei mir nach jedem Hören eines neueren Killers/Flowers-Song ein kleiner Film im Kopf ab, der diese Songs in ein Killers-Format aus Hot Fuzz- oder Sam`s Town- Zeiten transformieren möchte. Das ist noch nichtmal schwierig, denn das Songwriting selbst hat seit Gründertagen nicht nachgelassen, ist m.E. sogar besser geworden. Man hat sich nur aus bestimmten Gründen (finanzieller Natur?) dazu entschieden, irgendwann mal sämtliche Ecken und Kanten abzuschleifen, den Drive rauszunehmen und Gitarren in die 2. und 3. Reihe zu verbannen. Flowers/Killers haben sich also weiterentwickelt, allerdings in eine Richtung, die mir persönlich nicht (mehr) gefällt. Trotzdem muss man anerkennen, dass hier ein großes Talent am Werke ist.
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am 5. Januar 2011
Wer gedacht hat, das sich das Soloalbum von Brandon Flowers anders anhören könnte als die letzten Killers-Alben, der wird enttäuscht sein! Der einzige Unterschied zwischen dem Soloalbum und den Killers ist der Namenszug auf dem Album. Für alle Killers-Fans somit eine klare Kaufempfehlung. Das normale Album beinhaltet 10 Songs. Die Deluxe Edition hat 4 Bonus-Tracks, die ebenfalls sehr zu empfehlen sind. Der Song schlechthin auf dem Album ist meiner Meinung nach "Jilted Lovers & Broken Hearts". Als Fazit sei gesagt, das eigentlich nur das "HOT FUSS"-Album besser war als "FLAMINGO". Danke dafür und 5 Sterne!
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am 4. September 2010
Ein Album, was seiner Heimatstadt Las Vegas gewidmet ist und das hört man; in den Songs von Brandon Flowers.
Einfache, gute Pop-Rock-Musik, die durch Vielseitigkeit hervorsticht, mit Mischungen von Blues, Country und Gospel.
Flowers zeigt auf diesem Album durchaus eine Seite von sich, die man von den KILLERS bisher nicht kannte; einen Hang zu melodischer, aber auch ruhiger Musik.
Ich bin bekennder KILLERS-Fan; konnte mit dem Album, aber auch bereits Nicht-KILLERS-Fans überzeugen, deshalb
Wer Crossfire mag und bisher nichts von den KILLERS kennt, hat auch an Flamingo seinen Spaß!
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am 18. Oktober 2010
Diese CD hat seit dem Kauf ihr Fach im CD-Player nicht mehr verlassen und wird dies auch nicht sobald tun. Ich kann diese CD einfach nicht oft genug hören. Das Album ist zwar insgesamt etwas ruhiger als die Killer Alben, aber wirlich JEDER Song hat seinen eigenen Reiz. Die nächste Singleauskopplung nach "Crossfire" wird "Only the young", der mir von Anfang an im Ohr "hängengeblieben" ist. Bleibt nur zu hoffen, dass die ersten Songs für das nächste Album (egal ob Solo oder Killers) schon in der "Schublade" liegen!
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am 30. Dezember 2010
Habe mir wie viele andere die Platte wegen der Single "Crossfire" gekauft und wurde auch vom Rest der Platte nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil! Dieses Album ist für mich vom Ersten bis zum Letzten Titel wirklich großartig produzierte Popmusik. Aus dieser Platte ließen sich noch leicht mehrere Hit-Singles auskoppeln ohne das dabei Langeweile aufkommen würde.
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am 20. Dezember 2010
Also das Album von Brandon Flowers, kann ich nur jedem raten, der ein wenig Zeit zum entspannen braucht.
Ein gutes Glas Rotwein dazu und der Abend lädt zum träumen ein.
Alles in Allem kann man mit dieser CD nicht falsch machen, sehr harmonisch und was wichtig ist in dieser verrückten Welt, die CD ist zeitlos.
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