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am 19. September 2010
STONE SOUR scheinen einen ähnlichen Weg wie STAIND eingeschlagen zu haben. Auch diese Band verstand es am Anfang sehr gut, Härte mit Melodien und Brecher mit Balladen zu verbinden und dabei fantastische Alben abzuliefern. Leider wurden im Laufe der Zeit der Härtegrad immer weiter zurück- und der Balladenanteil hochgefahren, sodass am Ende völlig zahnlose Kuschelrock-Alben standen.

Ganz so weit ist es bei STONE SOUR noch nicht, aber die Richtung ist erkennbar. Lässt man das Intro mal außer Acht, besteht das Album fast zur Hälfte aus waschechten Balladen bzw. Halbballaden, die textlich und musikalisch z.T. hart an der Kitschgrenze entlangschrammen und diese wird zumindest bei einem Stück (Hesitate) sogar klar überschritten. Dieses Lied ist so dermaßen süßlich, klebrig, kitschig und auf Radio getrimmt, dass es vermutlich sogar für BON JOVI zu seicht gewesen wäre.

Auf dem Rest der Platte wird im eher mittelschnellen Tempo gerockt, so richtig kernig geht es dabei allerdings nur bei "Mission Statement" zur Sache. Mehr Kracher von diesem Kaliber hätten der Scheibe meiner Meinung nach sehr gut getan.

Bei der Bewertung bin ich etwas unschlüssig. Auf der einen Seite ist das musikalisch wirklich gut gemacht, was hier abgeliefert wird und auch die Gesangsleistung von Corey Taylor ist klasse, wobei allerdings ein paar mehr Growls auch nicht geschadet hätten, da er auch diesen Stil gut drauf hat. Auf der anderen Seite gehen mir aber die Vielzahl der Balladen und die daraus resultierende extreme Ausrichtung auf den Mainstream gehörig auf den Zeiger. Nichts gegen eine gute, zum richtigen Zeitpunkt eingestreute Ballade oder auch zwei, aber dieser Kuschel-Overkill ist wirklich schwer auszuhalten.

Somit gibt's von mir dafür salomonische 3 Sterne. Wer sich nicht an der sehr ruhigen Ausrichtung der Platte stört, kann sich gerne noch einen Stern dazu denken. Anhänger der Härtner-Fraktion können vermutlich noch einen abziehen.
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am 16. Dezember 2010
Ich gebe normalerweise nicht überall meinen Senf dazu, aber da muss ich einfach etwas dazu sagen:
Jeder, der Stone Sour-Fan der ersten Stunde ist, wird mit diesem Album nicht wirklich etwas anfangen können. Corey Taylor hat eine begnadete Stimme, keine Frage, aber was macht er damit? Wollen wir Stone Sour-Songs demnächst im Radio hören? Wollen wir auf Stone Sour-Konzerten Leute treffen, die sonst Kuschelrock hören und Karo-Hemden tragen? Alles gesehen in München am 22.11.2010 im Kesselhaus. Wo sind die Headbanger geblieben,na kein Wunder, bei dem Sound wahrscheinlich zuhause. Sieht man Corey Taylor auf der Bühne und erklärt Menschen, die nur dieses Album kennen, das ist der Sänger von Slipknot, heben diese nur erstaunt die Augen und meinen, Gott sei Dank macht der jetzt gute Musik. Na ja, finde ich nun nicht. Würde mir kein weiteres Konzert von Stone Sour anschauen - Corey Taylor als Kuschelrocksänger und Clown auf der Bühne, der das Publikum mehr unterhält, anstatt Musik zu machen. Kein Vergleich zu den anderen Konzerten, die ich gesehen habe.
Das Album fängt gut an. Mission Statement und Digital knüpfen an alte Stone Sour-Songs an, aber dann wirds echt fad. Hört man Say you`ll haunt me das 3. Mal, geht es einem eh schon wieder auf die Nerven. Der Anfang des Liedes erinnert überhaupt an ein nettes Lied aus der Hitparade. Und ich glaube, darauf zielt Stone Sour ab - vielleicht will man die große Masse ansprechen und nicht nur Fans, die Slipknot und eben auch die alten Stone Sour-Alben mochten. Keine Frage, man kann Slipknot nicht mit Stone Sour vergleichen, auch früher nicht, aber dieser Wechsel ist kaum auszuhalten. Beim 5. Lied Dying hätte ich am liebsten die Möglichkeit, den kompletten Song zu löschen. Vielleicht ist Corey einfach nur verliebt, genau so klingt das neue Album! Und wenn Leute, die sonst absolut nichts mit alten Stone Sour-Songs anfangen können, sagen, "was das ist Stone Sour, die klingen ja eh nicht hart, gefällt mir gar nicht schlecht", dann hat Stone Sour meiner Meinung nach mit diesem Album nicht gerade die "alten" Fans begeistert. Mich jedenfalls nicht und ich glaube, in Zukunft wird man dann Leute auf den Konzerten treffen, die auch sonst nur zu einem Metallica Konzert gehen, weil ihnen Nothing else matters gefällt.
Eine Band mit so einem Potenzial - ich finds schade!
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am 5. September 2010
Also um es auf den punkt zu bringen: es hat 5 sterne verdient aus vielerlei hinsicht.
1 muss gesagt sein: jeder der hier remakes von get inside und co erwartet bzw. auf slipknot songs hofft ist klar besser beraten dieses album zu meiden.
alle anderen dennen schon lieder wie bother/through glass und co gefallen haben werden dieses album lieben.
Man kann rühig sagen das es harte sowie auch sanfte lieder hat was aber auch richtig abwechslung bringt.
Mirecals ist für mich der beste song auf der scheibe weil alles 1000%tig stimmt...der sound die lyrics der refrain einfach geniale musik.
der absolute ohrwurm in meinen augen allein der refrain bleibt direkt hängen und geht nicht mehr so schnell aus dem sinn.
die dvd ist auch sehr schön anzusehen wenn corey und die anderen rum blödeln XD. da muss man einfach lachen hehehe
mir gefällt das album richtig gut aber würde nie sagen das es DAS album ist dafür gefallen mir alle 3 alben zu gut.
so ich werde jetzt nochmal audio secrecy lauschen, bis dann.
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am 17. September 2010
Stone Sour besteht aus dem Sänger der Band Slipknot, wenn man DIESES Album hört kann man sich dass fast nicht vorstellen. Aber das ist auch gut so denn Sour Sour ist eine ganz andere Band und Musik, mir gefällt das Album sehr gut und es ist extrem abwechslungsreich, die ruhigeren Lieder die oft kritisiert werden finde ich sogar richtig gut, Musik ist Geschmacksache und ich finde die neue Stone Sour Platte mit das Beste was in letzter Zeit erschienen ist
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am 3. September 2010
Ich möchte hier meinen ersten Eindruck von 'Audio Secrecy' schildern, auf die einzelnen Songs werde ich nur sporadisch eingehen, dazu muss ich mir das Album erst noch ein paar mal mehr anhören ;)

Also es geht schonmal wirklich sehr geil los, das Intro klingt langsam und leise aus, als dann plötzlich der erste Chord von 'Mission Statement' nahtlos reindonnert. Hat mir zumindest ein Grinsen ins Gesicht getrieben, vorallem weil der Song absolut rockt: Heavy, hard & loud. Genau das hat man von diesem Album wohl auch erwartet.
Mit 'Digital' und 'Say You'll Haunt Me' baut sich im Anschluss diese StoneSour-typische Athmosphäre auf, irgendwie düster und heavy. Dann wirds mit 'Dying' und 'Let's Be Honest' erstmal ruhiger, zwei wirklich gute Songs mit glasklarer Stimme von Corey, ungewohnt "unrauchig" ;)
'Unfinished' wird dann wieder heavier, fast schon Rock-lastig. Schon eher Balladenartig folgt 'Hesitate', sehr schöner Song der mit mehrstimmigen Vocals begeistern kann. Allerdings finde ich ihn von der Abfolge her etwas unglücklich gesetzt, denn mit 'Nylon 6/6' kommt der nächste Song der Kategorie loud&heavy. Auch hier ist Corey's Stimmgewalt prägend, klare Vocals und Shoutings im Wechsel.
'Miracles' ist die nächste Ballade, ein genialer Song von dem ich jetzt schon ein Ohrwurm habe. Kann 'Bother' auf jedenfall das Wasser reichen... Miracles don't happen here ;)
Um wieder etwas Fahrt aufzunehmen folgt 'Pieces', ein astreiner Stoner-Rock-Song! 'The Bitter End' ist ein echt lauter Song, sehr viele Drums und harte Riffs, dazu Shouts und schöne Vocals. Um im Rythmus zu bleiben, muss ja jetzt die nächste Ballade kommen: 'Imperfect' beinhaltet Corey's Stimme - auch Mehrstimmig - und Gitarrenbegeleitung, sonst nichts. Aufdrehen und Gänsehaut bekommen!
'Threadbare' stellt das Ende des normalen Albums dar, langsamer, düsterer Song der ca. ab der Hälfte aber richtig an Härte zunimmt!
An dieser Stelle muss ich dann unbedingt den Kauf des Digipacks mit der DVD und drei Bonustracks empfehlen!
Denn alleine die Bonustracks sind drei Krachmacher, die es wert sind. Das Making of auf der DVD ist auch recht unterhaltsam, vorallem weil Corey ordentlich rumalbert :D

Alles in allem ist 'Audio Secrecy' tatsächlich etwas weniger heavy, das ist in meinen Augen schon unerwartet, denn aus den Berichten der Musikpresse habe ich doch andere Schlüsse gezogen. Es ist deswegen aber nicht weniger gut, im Gegenteil: Melancholischer, melodischer und Musikalisch vielseitig. Corey scheint seine Stimme noch vielseitiger einsetzt zu haben, und von der Aufnahmequalität und den Fertigkeiten der anderen Bandmitglieder muss man glaube ich nicht reden.
DESHALB DEFINITIV 5 STERNE!

Ich hoffe nur dass dieses Album nicht so grundlos kaputtrezensiert wird wie 'All Hope Is Gone', nur weil es manchen zu 'soft' geraten ist.... X(

Gruß, Simon
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am 5. September 2010
habe das album nun best schon 10 mal gehört und bin sehr überrascht...

es sind ungewöhnlich viele balladen mit dabei aber das tut der guten scheibe keinen abbruch!

es sind stone sour typische rock songs mit dabei zb unfinished , the bitter end usw

1. Audio Secrecy - schöner klavier opener 4/5
2. Mission Statement - haut genaU richtig rein nach dem klavieropener, das rockt 5/5
3. Digital [Did You Tell] - da gehts gleich rockig weiter sehr gutes lied 4/5
4. Say You'll Haunt Me - Poppig eher sanft denke mal als radiosong gedacht 4/5
5. Dying - beim ersten anhören denkt man sich ist das stone sour? unglaublich schön gesungen von corey taylor, das lied bleibt sofort nach erstmaligem hören im kopf 5/5
6. Let's Be Honest - nach 2 balladen gehts wieder bischen rockiger zur sache, zum ende hin wirds bissl rockiger 4/5
7. Unfinished - hart schnell schöner refrain sehr gut 5/5
8. Hesitate - beim ersten hören hatte ich gänsehaut...unglaublicher song der wünderschön zu coreys glasklarer stimme passt absolutes highlight auf dem album 5/5
9. Nylon 6/6 - hier gehts richtig schön ab das wird ein super lied zum live gig......super refrain da möchte man mitsingen :) 5/5
10. Miracles - ruhigeres lied zum entspannen....4/5
11. Pieces - auch eher midtempo nummer aber auch ganz nett 4/5
12. The Bitter End - einfach geil (ähnlich wie Reborn) hier knallts richtig mit der stärkste song auf dem album....surrenderrrrrr
13. Imperfect - Ballade gannnnnnnz ruhig ganz ok nach so einem brett wie bitter end 4/5
14. Threadbare - auch sehr sehr schöne ballade die zum ende hin nochmal rockig wird, richtig gut 5/5
15. Hate Not Gone - schnell und gut schönes bonus lied 5/5
16. Anna - super lied mit gutem refrain der nicht mehr aus kopf geht 5/5
17. Home Again - hier wird nochmal gerockt aber hat es nicht so gefallen eher schwächstes lied auf album...3/5

alles in allem 5/5 sehr abwechslungsreiches album das einige stone sour fans überraschen wird...........mich persönlich hat es positiv überrascht
manche lieder entfalten erst nach mehrmaligem durchhören ihre wirkung aber danach wird man sie lieben!!

also kaufen kaufen kaufen
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am 4. September 2010
Hallo zusammen!

Zuerst einmal war ich sehr überrascht, als ich gestern das neue Stone Sour Album erhalten habe (wobei der Release doch erst am 7.9. sein sollte?) :)
Fand ich natürlich klasse.

Die Songs auf diesem Album sind einfach super.
Ganz besonders gut gefallen mir Digital und Mission Statement, aber auch ruhigere Lieder wie "Dying" oder "Miracles" haben mir sehr gut gefallen.

Zu der DVD kann ich nur sagen das sie auch super gemacht ist soweit. Der erste Teil besteht aus dem "Making Of" zu Audio Secrecy und auf dem 2. Teil finden sich 3 Livevideos vom Download Festival.
Echt super :)

Also im Vergleich zu den andern beiden Alben (die auch sehr gut waren) gefällt mir dieses Album am allerbesten!

Für jeden Stone Sour Fan nur zu empfehlen und allen anderen natürlich auch ;)
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am 4. Januar 2014
ein weiteres gutes Album von Stone Sour.
Ich bin nicht der mega Fan dennoch hat mich das Album nicht enttäuscht.

Einleitung instrumental, geht dann deutlich härter ins nächste Lied über.
Gute Riffs und Gitarrensound, Corey Taylor's Stimme wie üblich top.
Eingängige Lieder, Fußwippgarantie :)
Teilweise recht ruhig, dann wieder voller Power und Energie, Songs bauen sich nach und nach auf ( z.B. Dying )
Ideal fürs Auto und nebenher zum Hören.

Auf jeden Fall keine Enttäuschung.

Als Tipp für alle die sich unsicher sind - einfach mal reinhören.
Wer Come what(ever) May mochte wird von diesem Album auch nicht enttäuscht sein.
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am 29. Januar 2011
Wie Schreibt Corey so treffend in einem seiner Texte "It's only common sense so please don't take offense
I gotta say what's on my mind" so klingt das Album auch.
Extrem Abwechslungsreich, gespickt mit allerlei Facetten und einer Ehrlichkeit und Authentizität die einem so manchen Gänsehautschauer über den Rücken jagt, machen diese Album zu einen herausragenden und erwachsenen Potpourri an Musik, das ich dieser Band nicht zugetraut hätte. Alles in allem eine richtig geile Rockscheibe.
5 Sterne.
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am 4. September 2010
Also meiner Meinung nach ist es DAS Album schlecht hin .Ich persönlich bin auch ein riesen Slipknot Anhänger und Stone Sour Fan der ersten Std.und kann nur sagen das uns der liebe Mr. Taylor mit Konsorten hiermit wie in seinen eigenen Worten ein echtes Meisterwerk hinmusiziert hat.Die Platte beinhaltet einfach alles was gute Hardrock/Grunge/Metal Musi ausmacht! Von echten Brettern wie Mission Statement über Digital,Unfinished und The Bitter End bis hin zu Hate Not Gone und echten Schmusesongs wie Dyind ,Miracles und Imperfect.Sicherlich gefielen mir die Vorgängeralben auch wahnsinnig, aber hiermit machen die fünf Jungs durch ihren Facettenreichtum einen ganz großen Schritt nach vorn!Wem selbst als Maggot dieses Album nicht gefällt hat keine Ahnung vom wahren Metal/Grunge.
Also gibts von mir auf jeden Fall 5 Satte Sternchens!!

Anspieltipps: Threadbare (Gänsehautfeeling pur),........................na eigentlich Alle
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